Wann ist die Sauna geöffnet?

Sundeck Bern: 40 Jahre Leidenschaft & Wandel

09/11/2022

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Inmitten der geschäftigen Länggasse in Bern verbirgt sich ein Ort, der über vier Jahrzehnte hinweg zu einer wahren Institution für die schwule Gemeinschaft geworden ist: das Sundeck. Was im Jahr 1982 als eine der ersten Gay-Saunen der Stadt diskret seine Türen öffnete, feiert nun sein 40-jähriges Bestehen. Eine beeindruckende Zeitspanne, die von tiefgreifenden gesellschaftlichen Veränderungen, gesundheitlichen Krisen und einem stetigen Wandel im Verständnis von Sexualität und Gemeinschaft geprägt war. Begleiten Sie uns auf eine Reise durch die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft dieses besonderen Ortes, der vielen als Zufluchtsort, Treffpunkt und nicht zuletzt als zweites Wohnzimmer dient.

Wer ist der Gründer von Sundeck?
«Also mein Jahrgang!» bemerkt Enrico, der vor 15 Jahren erstmals im Sundeck an der Bar arbeitete und seit 2019 fest angestellt ist. Erich wurde 2003 Stellvertreter des Gründers Fred und vor 5 Jahren hat er den Betrieb übernommen. Heute ist Enrico sein Stellvertreter.

Die Anfänge: Eine andere Zeit

Das Jahr 1982 mag aus heutiger Sicht wie eine ferne Epoche erscheinen. Computer waren noch Science-Fiction, mobile Telefone kannte man nur aus «Raumschiff Enterprise», und die Welt war geteilt durch den Kalten Krieg. Doch was noch viel entscheidender war: Über Homosexualität wurde in der breiten Öffentlichkeit kaum gesprochen. Die schwule Gemeinschaft traf sich im Verborgenen, in Kellerlokalen wie dem Ursus Club oder im HAB-Stübli der Homosexuellen Arbeitsgruppen Bern. Sexuelle Kontakte wurden über Kontaktanzeigen, in Parks oder auf öffentlichen Toiletten gesucht – oft mit einem hohen Mass an Diskretion und Risiko verbunden.

In dieser Zeit wagten Fred und Peter einen mutigen Schritt: Sie eröffneten das Sundeck. Es war nicht nur eine Sauna, in der Männer schwitzen konnten, sondern auch ein sicherer und diskreter Ort, um sexuelle Kontakte zu knüpfen. Von Anfang an war der Zugang über einen Hintereingang in der obersten Etage eines Hauses an der Länggassstrasse konzipiert, um maximale Privatsphäre zu gewährleisten. Die Nachfrage war riesig, und die Männer kamen in Scharen. Das Sundeck füllte eine Lücke und bot einen dringend benötigten Raum für Begegnung und sexuelle Freiheit in einer Zeit, die von gesellschaftlicher Zurückhaltung und Stigmatisierung geprägt war.

Kontinuität und Wandel: Das Team hinter Sundeck

Ein grosser Teil des Erfolgs und der Beständigkeit des Sundeck liegt in der Loyalität und dem Engagement seines Teams. Erich, ein Mann über 50, der seinen jugendlichen Charme bewahrt hat, begann bereits 1985 im Sundeck zu arbeiten, nur drei Jahre nach der Eröffnung. Im Jahr 2003 wurde er Stellvertreter des Gründers Fred und übernahm vor fünf Jahren schliesslich die Geschäftsführung. An seiner Seite steht Enrico, ein Mittdreissiger, der eine entspannte Ruhe ausstrahlt. Enrico begann vor 15 Jahren an der Bar des Sundeck und ist seit 2019 fest angestellt, seit Erich die Geschäftsführung übernommen hat, auch als dessen Stellvertreter. Seine handwerklichen Fähigkeiten sind dabei von unschätzbarem Wert, um die Anlage in Schuss zu halten – ein wahrhaft diverser Job, wie er selbst bemerkt.

Die geringe Personalfluktuation im Sundeck ist bemerkenswert und spricht für das positive Arbeitsklima. Enrico lobt seinen Chef: «Ich finde es supertoll mit ihm zusammenzuarbeiten. Ich kann viel von ihm lernen.» Dieses gute Klima spüren auch die Gäste, die dem Sundeck über all die Jahre treu geblieben sind. Erich erklärt seine langjährige Motivation: «Ich finde Gay-Saunas eine gute Institution. Im Prinzip leisten wir eine soziale Dienstleistung.» Er betont, dass auch heute noch viele Männer Hemmungen haben, schwule Kontakte anderswo aufzunehmen. Für sie bietet das Sundeck einen geschützten Raum, in dem sie unerkannt bleiben und ihre Sexualität ausleben können, bevor sie wieder nach Hause gehen.

Doch das Sundeck ist mehr als nur ein Ort für sexuelle Begegnungen. «Für viele sind wir auch ein Wohnzimmer», erklärt Erich. Es gibt Gäste, die mehrmals pro Woche kommen, nicht nur für Sex, sondern um zu lesen, fernzusehen, zu saunieren oder die Sonne auf der Terrasse zu geniessen. Diese soziale Komponente war für Erich immer eine treibende Kraft: «Es hat mich immer motiviert, dass wir Schwulen etwas anbieten können, die etwas zurückhaltender sind.» Die Einrichtung des Sundeck spiegelt diese Philosophie wider: Der grösste Teil der zwei Stockwerke ist nicht primär dem Sex gewidmet, sondern dem entspannten und geselligen Beisammensein. Erich ist es wichtig, mit einem alten Vorurteil aufzuräumen: «Das Schmuddel-Image, das Gay-Saunas früher hatten, ist überholt! Wir nennen uns nicht umsonst Sauna-Club. Es geht nicht nur um Sex, es geht auch um geselliges Zusammensein. Wer keinen passenden Partner findet, kann seine Zeit bei uns auch so gemütlich verbringen. Niemand soll frustriert nach Hause gehen.»

Herausforderungen über die Jahrzehnte: Aids und Covid

Vier Jahrzehnte sind eine lange Zeit, und das Sundeck hat in dieser Spanne zwei der grössten globalen Gesundheitskrisen miterlebt, die auch die schwule Gemeinschaft besonders hart getroffen haben. Erich erinnert sich an seine Anfänge: «Als ich damals anfing, ich war grad 20 Jahre alt, war wirklich noch alles anders. Nur eins ist bis heute gleichgeblieben: das, was im Dampfbad und in den Kabinen abgeht – der Sex!»

Die Aids-Krise der 80er und 90er Jahre

Die erste grosse Herausforderung kam, als Aids nicht mehr nur ein Gerücht aus New York war, sondern die Krankheit Bern erreichte. Erich schildert die damalige Zeit als erschütternd: «Ich war damals fast monatlich an einer Beerdigung.» Auch Peter, einer der Gründer des Sundeck, wurde 1992 Opfer von Aids. Die Auswirkungen auf das Geschäft waren dramatisch: Gäste starben nicht nur weg, viele blieben auch aus Angst vor Ansteckung fern. Doch das Sundeck reagierte proaktiv. Dank intensiver Präventionsmassnahmen und der grosszügigen Bereitstellung von Kondomen, die damals kistenweise bestellt wurden, verbesserte sich die Situation allmählich. Die Aufklärung und Sensibilisierung waren entscheidend, um das Vertrauen der Gäste zurückzugewinnen und die Sicherheit zu gewährleisten. Ein grosser Unterschied zu damals ist, dass heute kaum mehr Kondome benötigt werden, was Erich der PrEP (Prä-Expositions-Prophylaxe) zuschreibt, die das Risiko einer HIV-Übertragung bei korrekter Einnahme erheblich reduziert.

Die Covid-19 Pandemie

Fast 30 Jahre nach Aids traf Covid-19 die Welt und damit auch das Sundeck. Erich zieht Parallelen und Unterschiede zu den beiden Krisen: «Die Unsicherheit und das Nicht-Wissen bei den Leuten und in den Fachkreisen war, zumindest anfangs der Pandemie, gleich.» Während Aids jedoch primär eine bestimmte Bevölkerungsgruppe betraf und oft mit Stigmatisierung verbunden war, wurde Covid von allen wahrgenommen. Ein wesentlicher Unterschied lag in der gesellschaftlichen Unterstützung. «Aus meinem Erleben starben bei der Aidskrise verhältnismässig mehr Leute als bei Covid. Ein grosser Unterschied ist, dass wir während der Aidskrise keine Unterstützung erhielten. Das sind ja eh’ alles nur Schwule, Sünder vor Gott, die verdienen keine Hilfe, war die Meinung vieler damals. Bei der aktuellen Pandemie ist das ganz anders. Finanzielle Hilfe bekamen wir sofort und ohne Umstände.»

Trotz der Unterstützung war die Covid-Pandemie eine enorme Belastung für Erich, auch psychisch. Die Sauna war insgesamt zehn Monate geschlossen, und nach der Wiedereröffnung kamen die Gäste nur spärlich. «Besonders hart war es für unsere Angestellten, die auf ihr Einkommen angewiesen sind. Das hat an mir genagt.» Doch die Pandemie hatte auch einen unerwarteten positiven Nebeneffekt: Die Pflicht zur Erfassung von Kontaktdaten der Gäste ermöglichte es dem Sundeck, ein genaueres Bild ihres Einzugsgebiets zu erhalten. «Unser Einzugsgebiet ist ziemlich gross, sogar aus dem Wallis und dem Jura kommen sie regelmässig zu uns. Auch Touristen aus dem Ausland», freut sich Erich. Allerdings war die Erfassung der Daten nicht immer einfach, da viele Gäste auf Diskretion angewiesen sind. Enrico erzählt von einem Gast, der sich weigerte, seine Daten anzugeben, weil seine Frau nichts von seinem Besuch erfahren durfte, und daraufhin wieder ging. Während Erich aus einer Generation stammt, die es gewohnt war, ihre Sexualität zu verstecken, ist Enrico in einer offeneren Zeit aufgewachsen. Dennoch respektiert er die Entscheidung der Ungeouteten: «Ich persönlich finde, man lebt am besten, wenn man so früh wie möglich ehrlich ist gegenüber sich selbst und den anderen. Aber ich respektiere die Entscheidung, dass man sich nicht outen will. Bei uns ist jeder willkommen!»

Eine weitere moderne Herausforderung, die Erich anspricht, ist die Handy-Kultur. Wer heute unverbindlichen Sex sucht, muss nicht mehr unbedingt eine Gay-Sauna besuchen; ein paar Klicks auf dem Smartphone genügen. Zudem sind die Gäste anspruchsvoller geworden: «Die Leute sind anspruchsvoller geworden. Es wird schneller reklamiert. Man erwartet oft zu viel von uns, und was wir alles zu akzeptieren haben.»

Die Zukunft gestalten: Youngster & Mixed Day

Das Sundeck blickt trotz seiner langen Geschichte nicht nur zurück, sondern aktiv nach vorne. Ein zentrales Anliegen ist es, auch die jüngere Generation anzusprechen. Obwohl Stammgäste aus allen Altersgruppen kommen, ist der Anteil der älteren Gäste tendenziell höher. Enrico erklärt die neuen Strategien: «Wir setzen jetzt auf digitale Medien und neu haben wir jeden Mittwoch einen Youngster Day, bei dem alle unter 30 Jahren für 19 Franken reinkommen.»

Doch die wohl revolutionärste Neuerung ist der «Mixed Day» jeden Freitag. Dies ist ein bemerkenswerter Schritt, da das Sundeck über 40 Jahre lang strikt ein Ort nur für Männer war. Erich erinnert sich lachend an die Geschichte der transsexuellen Coco, die als Stammgast akzeptiert wurde, bis sie sich einer Geschlechtsangleichung unterzog – danach durfte sie gemäss den damaligen Regeln nicht mehr ins Sundeck. «Ja, es brauchte etwas Zeit, aber auch wir bewegen uns», sagt Erich. Die Idee für einen Mixed Day schwelgte schon länger, wurde aber erst letztes Jahr ernsthaft angegangen, als eine Gästeumfrage durchgeführt wurde. Das Ergebnis war überraschend: Nicht nur nahmen viele an der Umfrage teil, sondern die Hälfte stand einem solchen Tag positiv gegenüber. «Das gab uns den Kick, den endlich umzusetzen, denn das Bedürfnis ist da», so Erich.

Der Mixed Day öffnet das Sundeck für alle Geschlechter und Sexualitäten. Enrico findet es gut, dass sich die Geschlechter und Sexualitäten vermischen und dass es keine grosse Rolle mehr spielt, wer man ist – sondern dass man mehr zusammenkommt. «Heute getrauen sich die Leute eher mal etwas auszuprobieren. Es kann also auch ein Heteromann zu uns kommen, wenn er neue Erfahrungen sammeln will.» Oder eine Frau, egal ob hetero, lesbisch oder trans. Um ihnen den Mixed Day schmackhaft zu machen, kommen sie zu einem reduzierten Preis rein. Bei der internen Kommunikation kam die Frage auf, was mit non-binären Personen ist. Erichs pragmatische Antwort: «Da greifen wir auf das Physische zurück. Ist ein Schwanz vorhanden, zahlt die Person den Männereintritt, wenn nicht, den für Frauen.» Auch Paare profitieren am Mixed Day von einem ermässigten Eintritt.

Das Team ist sich bewusst, dass der Mixed Day auch einige traditionelle Gäste abschrecken könnte. Doch da er nur einmal pro Woche stattfindet, bleiben genug Tage, an denen Penisse unter sich sind. «Wir erhoffen uns davon, dass neue Gäste kommen», sagt Erich. «Beim letzten Mixed Day habe ich schon ‘Gringe’ gesehen, die noch nie da waren.» Die Hemmschwelle für neue Besucher ist deutlich niedriger: «Du musst dich nicht als schwul outen, wenn du an einem Mixed Day kommst. Du kannst ja behaupten, dass du wegen den Frauen da bist», fügt Erich mit einem schelmischen Lächeln hinzu. Diese neue Inklusivität ist ein starkes Zeichen für die Anpassungsfähigkeit und den Fortschrittsgeist des Sundeck.

Um die Botschaft des Mixed Day zu verbreiten, sucht das Sundeck aktiv nach diversen Models – unabhängig von Geschlecht, Hautfarbe, Figur oder Alter. Wichtig ist, dass man stolz auf sich ist und sich nicht scheut, sich zu zeigen. Interessenten können sich per E-Mail an [email protected] melden.

40 Jahre Jubiläumsfeierlichkeiten: Eine Woche voller Höhepunkte

Das Sundeck feiert sein 40-jähriges Bestehen mit einer ganzen Woche voller spezieller Events und Überraschungen. Obwohl die genaue Partyplanung aufgrund der Lage in einer Wohnzone mit Genehmigungen eine Herausforderung darstellt, steht fest: Es wird gefeiert!

Hier ein Überblick über die geplanten Jubiläums-Highlights:

DatumEventBesonderheiten
Sa, 29. Okt. 2022Opening NightMotto 80er-Jahre, Live DJ Performance mit Charles Meyer (16:00–22:00), Apero/Dessert/Bowle
So, 30. Okt. 2022Anniversary SundayDrag Queen Show mit Odette Hella’Grand (16:00 und 19:00), Snacks/Prosecco/Bowle
Fr, 04. Nov. 2022Closing PartyMixed Day, Logo Live Show (ab 20:00 Uhr), Snacks/Prosecco/Bowle, Männer in weiblicher Begleitung Eintritt CHF 30.-
Mo, 31. Okt. - Do, 03. Nov. 2022Daily SurprisesMassagen, 40% Ermässigung, Freigetränke, Sauna-Aufguss-Tag, Gewinnspiel

Ausblick und Fazit

Nach der Aufhebung der 2G-Regeln ist im Sundeck wieder mehr Beständigkeit eingekehrt, und die Gäste kommen wieder regelmässig. Das Bierlager war am ersten Wochenende nach den Lockerungen komplett leergetrunken, und auch an einem gewöhnlichen Donnerstagnachmittag geniessen viele Gäste die Frühlingssonne auf der Dachterrasse.

Wie sehen Erich und Enrico ihre persönliche Zukunft im Sundeck? «Kein Kommentar! Schreib einfach, dass wir uns im Umbruch befinden», schmunzelt Erich. Doch eines ist gewiss: Das Sundeck bleibt ein fester Bestandteil der Berner Szene, denn Gay-Saunas sind nach wie vor ein Bedürfnis. Erich glaubt sogar, dass viele Menschen der Online-Dating-Welt allmählich überdrüssig werden. Seine Botschaft ist klar und direkt: «Wieso stundenlang auf dem Handy rumtippen? Wenn du spitz bist, komm einfach zu uns!»

Das Sundeck hat sich über 40 Jahre hinweg bewiesen, nicht nur als Ort für sexuelle Begegnungen, sondern als wichtiger sozialer Treffpunkt und sicherer Hafen für die schwule Gemeinschaft. Es hat Krisen überstanden, sich an neue Gegebenheiten angepasst und ist bereit, auch in Zukunft eine offene und einladende Atmosphäre für alle zu bieten, die Entspannung, Gemeinschaft oder einfach nur einen Moment der Freiheit suchen.

Häufig gestellte Fragen (FAQs) zum Sundeck Bern

Wer hat das Sundeck gegründet?
Das Sundeck wurde vor 40 Jahren von Fred und Peter gegründet.
Ist das Sundeck nur für schwule Männer zugänglich?
Das Sundeck war traditionell nur für Männer zugänglich. Seit kurzem gibt es jedoch jeden Freitag einen "Mixed Day", an dem das Sundeck für alle Geschlechter und Sexualitäten geöffnet ist. An den anderen Tagen bleibt es ein Treffpunkt für Männer.
Geht es im Sundeck nur um Sex?
Nein. Obwohl das Sundeck auch ein Ort für sexuelle Begegnungen ist, legen die Betreiber grossen Wert auf den Charakter als "Sauna-Club" und "Wohnzimmer". Viele Gäste kommen zur Entspannung, zum Lesen, Fernsehen, Saunieren oder zum geselligen Beisammensein auf der Terrasse.
Gibt es spezielle Angebote für jüngere Gäste?
Ja, jeden Mittwoch ist "Youngster Day", an dem Gäste unter 30 Jahren zu einem reduzierten Eintrittspreis von 19 Franken Zugang erhalten.
Welche Rolle spielten die Aids-Krise und die Covid-Pandemie für das Sundeck?
Beide Krisen stellten das Sundeck vor grosse Herausforderungen. Während der Aids-Krise kämpfte man mit Stigmatisierung und dem Rückgang der Besucherzahlen, reagierte aber mit umfassenden Präventionsmassnahmen. Die Covid-Pandemie führte zu langen Schliesszeiten, brachte aber auch die Erkenntnis über das weite Einzugsgebiet der Gäste und die gesellschaftliche Akzeptanz für Hilfsmassnahmen mit sich.

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