13/03/2023
Die Makuladegeneration, insbesondere die altersbedingte Makuladegeneration (AMD), stellt eine der häufigsten Ursachen für schweren Sehverlust bei Menschen über 60 Jahren dar. Diese fortschreitende Augenerkrankung beeinträchtigt die Fähigkeit, scharf zu sehen und Details im zentralen Blickfeld zu erkennen. Betroffene verlieren nach und nach die Funktion der Sinneszellen an der Stelle des schärfsten Sehens, der sogenannten Makula, was alltägliche Aufgaben wie Lesen oder das Erkennen von Gesichtern erheblich erschwert. Obwohl die Erkrankung nicht heilbar ist, gibt es vielversprechende Ansätze und Therapien, um ihr Fortschreiten zu verlangsamen und die Lebensqualität der Betroffenen zu erhalten.

In diesem Artikel beleuchten wir die verschiedenen Formen der Makuladegeneration, ihre Symptome, Risikofaktoren und die aktuellen Behandlungsmöglichkeiten, um Ihnen ein umfassendes Verständnis dieser wichtigen Augenerkrankung zu vermitteln und Wege aufzuzeigen, wie Sie Ihre Augengesundheit schützen können.
- Was ist die Makuladegeneration und die Makula?
- Formen der altersbedingten Makuladegeneration (AMD)
- Symptome der Makuladegeneration erkennen
- Risikofaktoren und die Bedeutung der Früherkennung
- Behandlungsansätze bei Makuladegeneration
- Hilfsmittel für spezielle Anforderungen im Alltag
- Vergleich der Makuladegenerationsformen
- Häufig gestellte Fragen (FAQ) zur Makuladegeneration
Was ist die Makuladegeneration und die Makula?
Die Makuladegeneration ist eine fortschreitende Erkrankung des Auges, die vorwiegend im höheren Lebensalter auftritt. Dabei werden die Sinneszellen in einem bestimmten Netzhautbereich, der Makula, geschädigt und gehen zugrunde. Die Makula, oft auch als „gelber Fleck“ bezeichnet, ist ein rundlicher, etwa fünf Millimeter großer Bereich im Zentrum der Netzhaut, in dem sich besonders viele Sinneszellen (Fotorezeptoren) befinden. In der Makulamitte liegt die Sehgrube, die sogenannte Fovea centralis, der Ort des schärfsten Sehens.
Nur mit einer intakten Makula ist es möglich, etwas zu fixieren und scharf zu sehen. Ohne diese zentrale Sehfähigkeit könnte man nicht lesen, keine Gesichter erkennen und die Umwelt nur schemenhaft wahrnehmen. Die Schädigung dieser entscheidenden Region hat zur Folge, dass Betroffene zunehmend Schwierigkeiten haben, das zu erkennen, was sie direkt anschauen, oft manifestiert als ein grauer Fleck oder eine Verschattung im zentralen Sichtfeld. Dies kann die Lebensqualität stark einschränken, da selbst alltägliche Aufgaben wie das Erkennen von Verkehrsschildern oder das Bedienen von Geräten zur Herausforderung werden.
Formen der altersbedingten Makuladegeneration (AMD)
Es gibt verschiedene Formen der Makuladegeneration, wobei die altersbedingte Makuladegeneration (AMD) die weitaus häufigste ist. Sie ist die Folge von natürlichen Alterungsprozessen und betrifft üblicherweise Menschen nach ihrem 60. Lebensjahr. Schätzungen zufolge leiden bis zu sieben Millionen Deutsche an einer altersbedingten Makuladegeneration, was sie in Deutschland zur häufigsten Ursache schwerer Sehbehinderung bei Menschen über 60 Jahren macht. Man unterscheidet hauptsächlich zwei Verlaufsformen der AMD: die trockene und die feuchte Form.

Die trockene Makuladegeneration (nicht-exsudative AMD)
In etwa 80 Prozent aller Fälle von altersbedingter Makuladegeneration handelt es sich um die trockene Form. Sie entsteht durch Ablagerungen unter der Netzhaut, die als „Drusen“ bezeichnet werden. Diese Drusen sind nicht abtransportierte Abfallprodukte der Sinneszellen, die sich ansammeln und die Blutversorgung der Sinneszellen stören. Im weiteren Verlauf der Erkrankung sterben diese Sinneszellen ab. Die trockene Makuladegeneration schreitet nur langsam über Jahre hinweg voran und beeinträchtigt das Sehvermögen zunächst oft nur wenig. Obwohl sich diese Form nicht wirksam mit Medikamenten behandeln lässt, zeigen Studien, dass eine vitaminreiche Ernährung das Fortschreiten verlangsamen kann. Die Makula ist vor allem auf die Zufuhr der Aufbaustoffe Lutein, Zeaxanthin und Omega-3-Fettsäuren angewiesen. Eine regelmäßige Aufnahme dieser Stoffe verbessert den Stoffwechsel in der Netzhaut und sorgt für eine stabilere Pigmentierung im Auge. Insgesamt kann eine gezielte Ernährung mit viel grünem Gemüse, Beerenobst und Fisch die trockene Form der Makuladegeneration positiv beeinflussen. Viele Betroffene greifen auch zu Nahrungsergänzungsmitteln, die diese Stoffe enthalten. Im Frühstadium, wenn erste Anzeichen auftauchen, ist das einen Versuch wert, auch wenn ein eindeutiger Wirksamkeitsnachweis hierfür noch aussteht. Dennoch gibt es Hoffnung auf neue Medikamente, die derzeit in der Entwicklung sind.
Die feuchte Makuladegeneration (exsudative AMD)
Die feuchte Makuladegeneration ist wesentlich aggressiver und verläuft schneller und gefährlicher als die trockene Form. Sie entsteht fast immer als Folge einer trockenen Makuladegeneration. Dabei entwickeln sich unter der Netzhaut krankhafte Blutgefäße, die Flüssigkeit absondern. Die krankhaften Ablagerungen in der Netzhaut zerstören nach und nach Sinneszellen und erzeugen Lücken unter der Netzhautschicht. Außerdem wird die Blutversorgung gestört, wodurch die Netzhaut an den betroffenen Stellen nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt wird. Als Reaktion darauf versucht der Körper, die Blutversorgung wiederherzustellen. Er bildet bestimmte Botenstoffe, sogenannte Wachstumsfaktoren (VEGF-A), die die Neubildung von kleinen Blutgefäßen anregen. Diese neuen Gefäße wachsen aber auch durch die Lücken unter die Netzhaut, wo sie eigentlich nicht hingehören. Dadurch kann sich die Netzhaut ablösen, was erhebliche Sehstörungen verursacht. Zudem sind die Wände der neu gebildeten Gefäße nicht so dicht wie die normaler Blutgefäße. Deshalb tritt ständig ein wenig Flüssigkeit in die Umgebung aus, was die Bezeichnung „feuchte“ Makuladegeneration erklärt. Die instabilen Gefäße können zudem leicht einreißen, sodass es in die Netzhaut blutet. Sehzellen sterben ab, und das Zentrum des Sehens wird schwer geschädigt.
Symptome der Makuladegeneration erkennen
Die Symptome einer Makuladegeneration sind vielfältig und hängen von der Form der Erkrankung ab, beeinträchtigen aber stets das zentrale Sehvermögen. Eine frühzeitige Erkennung ist entscheidend, um schwere Sehstörungen zu vermeiden.
- Trockene Makuladegeneration: Betroffene bemerken vor allem eine zunehmende Verschattung im zentralen Bereich ihres Sichtfeldes. Das Lesen wird schwieriger, und Details im Blickfeld erscheinen unscharf. Das Fortschreiten ist meist schleichend.
- Feuchte Makuladegeneration: Das erste Anzeichen einer feuchten Makuladegeneration ist oft verzerrtes Sehen. Gerade Linien, wie zum Beispiel die Fliesenfugen im Bad, erscheinen krumm oder gewellt. Buchstaben verschwimmen, und es kann zu plötzlichen Sehverschlechterungen kommen. Der graue Fleck im zentralen Sichtfeld kann ebenfalls auftreten, oft ausgeprägter als bei der trockenen Form.
Typisches Symptom einer Makuladegeneration ist folglich ein zunehmend unscharfes Sehen im zentralen Sichtfeld. Im fortgeschrittenen Stadium sehen Erkrankte in der Mitte des Sichtfelds einen grauen Fleck. Obwohl es in der Regel nicht zu einer vollständigen Erblindung kommt, kann die Sehbehinderung sehr stark sein und die Lebensqualität massiv einschränken, bis hin zur Anerkennung als Erblindung nach gesetzlicher Definition.
Risikofaktoren und die Bedeutung der Früherkennung
Verschiedene Faktoren können das Risiko für die Entstehung der altersbedingten Makuladegeneration erhöhen. Zu den wichtigsten Risikofaktoren gehören:
- Rauchen: Es ist ein signifikanter Risikofaktor, der das Risiko einer AMD erhöht.
- UV-Strahlung: Eine ungeschützte Belastung der Augen durch UV-Strahlung kann ebenfalls zur Entwicklung beitragen.
- Bluthochdruck: Ein erhöhter Blutdruck kann die empfindlichen Gefäße in der Netzhaut schädigen.
- Genetische Veranlagung: Die familiäre Geschichte spielt eine Rolle. Insbesondere Menschen mit heller Haut und blauen Augen sind mit zunehmendem Alter häufiger betroffen.
Da die Behandlung die Krankheit nicht heilen, sondern nur aufhalten kann, kommt es vor allem auf die rechtzeitige Diagnose der Makuladegeneration an. Nur wenn eine Makuladegeneration rechtzeitig erkannt wird, lassen sich schwere Sehstörungen vermeiden. Experten empfehlen deshalb, ab dem 40. Lebensjahr alle zwei Jahre eine Untersuchung beim Augenarzt durchführen zu lassen. Erste Anzeichen für eine AMD lassen sich zudem mithilfe des Amsler-Gitter-Tests selbst feststellen. Dabei ersetzt der Test einen Arztbesuch aber nicht, dient jedoch als nützlicher Hinweis auf mögliche Veränderungen des Sehens.

Behandlungsansätze bei Makuladegeneration
Die Behandlung der Makuladegeneration zielt darauf ab, das Fortschreiten der Erkrankung zu verlangsamen, Symptome zu lindern und das bestmögliche Sehvermögen zu erhalten oder zu verbessern. Die Therapieansätze unterscheiden sich je nach Form der AMD.
Therapie der trockenen Makuladegeneration
Bisher galt die trockene Makuladegeneration als nicht direkt medikamentös behandelbar. Der Fokus liegt hier auf unterstützenden Maßnahmen. Eine gezielte Ernährung mit viel grünem Gemüse, Beerenobst und Fisch kann die trockene Form der Makuladegeneration positiv beeinflussen. Die Zufuhr von Lutein, Zeaxanthin und Omega-3-Fettsäuren ist besonders wichtig, da diese Nährstoffe den Stoffwechsel in der Netzhaut verbessern und für eine stabilere Pigmentierung im Auge sorgen. Viele Betroffene greifen auch zu Nahrungsergänzungsmitteln, die diese Stoffe enthalten. Im Frühstadium, wenn erste Anzeichen auftreten, kann dies einen Versuch wert sein. Es gibt jedoch Hoffnung auf neue Medikamente, die derzeit in der Forschung sind und möglicherweise zukünftig eine direktere Therapie ermöglichen.
Therapie der feuchten Makuladegeneration
Der Verlauf einer feuchten AMD lässt sich durch Injektionen ins Auge bremsen und oft jahrelang aufhalten. Der Augenarzt spritzt dazu regelmäßig ein Medikament direkt in den Glaskörper des Auges. Der Wirkstoff, ein sogenannter VEGF-Antagonist, hemmt die Wachstumsfaktoren, die für die Gefäßwucherungen in der Netzhaut verantwortlich sind. So lässt sich das Fortschreiten der Erkrankung aufhalten und in manchen Fällen verbessert sich sogar das Sehvermögen. Allerdings wird nicht jeder Wirkstoff von jedem Betroffenen gleich gut vertragen, sodass die Augenärzte mitunter eine Weile nach dem optimalen Medikament suchen müssen. Relativ neu auf dem Markt ist ein Medikament mit dem Wirkstoff Brolucizumab, dessen Wirkung länger anhalten soll als die bisher verfügbaren Präparate, was die Häufigkeit der benötigten Injektionen potenziell reduzieren könnte.
Hilfsmittel für spezielle Anforderungen im Alltag
Um die Lebensqualität von Menschen mit Makuladegeneration zu verbessern und ihnen die Bewältigung des Alltags zu erleichtern, gibt es verschiedene Hilfsmittel, die das eingeschränkte zentrale Sehen kompensieren können:
- Künstliche Linse (SML-Linse): Bei der trockenen Makuladegeneration oder nach erfolgreicher Spritzentherapie einer feuchten Makuladegeneration kann als Hilfsmittel unter Umständen eine künstliche Linse (SML-Linse) ins Auge eingesetzt werden, die den Punkt des schärfsten Sehens vergrößert. Dieser Eingriff ist allerdings keine Kassenleistung, sodass die Betroffenen die Kosten selbst tragen müssen.
- Fernrohrbrille: Mit einer Fernrohrbrille sind Tätigkeiten, die eine Vergrößerung in der Ferne erfordern, wie das Spielen eines Musikinstruments oder das Beobachten von Landschaften, noch möglich.
- Lupenbrille: Eine Lupenbrille ermöglicht das Lesen von Texten, indem sie das Schriftbild stark vergrößert und so die verbleibende Sehkraft optimal nutzt.
- Elektronische Sehhilfen: Dazu gehören Bildschirmlesegeräte oder spezielle Software und Apps für Tablets und Smartphones, die Texte vergrößern oder vorlesen können.
Vergleich der Makuladegenerationsformen
| Merkmal | Trockene Makuladegeneration | Feuchte Makuladegeneration |
|---|---|---|
| Häufigkeit | Ca. 80% der AMD-Fälle | Ca. 20% der AMD-Fälle |
| Ursache | Ablagerungen (Drusen) unter der Netzhaut, Absterben von Sinneszellen | Neubildung krankhafter, undichter Blutgefäße unter der Netzhaut durch Wachstumsfaktoren (VEGF-A) |
| Verlauf | Langsam fortschreitend über Jahre | Schnell fortschreitend, aggressiver, mit akuten Sehverschlechterungen |
| Typische Symptome | Zunehmende Verschattung, unscharfes zentrales Sehen, Leseschwierigkeiten | Verzerrtes Sehen (Metamorphopsien), plötzlicher Sehverlust, Blutungen, grauer Fleck |
| Behandlung | Vitaminreiche Ernährung, Nahrungsergänzungsmittel (eingeschränkt), Forschung an neuen Medikamenten | Regelmäßige Injektionen von VEGF-Antagonisten ins Auge |
| Prognose | Geringeres Risiko für drastische Sehbehinderung, kann in feuchte Form übergehen | Höheres Risiko für schweren, schnellen Sehverlust; kann aber durch Therapie oft aufgehalten und verbessert werden |
Häufig gestellte Fragen (FAQ) zur Makuladegeneration
Wie gefährlich ist die Makuladegeneration?
Die Makuladegeneration kann zu einer starken Einschränkung des zentralen Sehvermögens führen und die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen. Sie ist die häufigste Ursache schwerer Sehbehinderung bei Menschen über 60 Jahren in Deutschland. Im fortgeschrittenen Stadium kann sie das Lesen, Autofahren und das Erkennen von Gesichtern unmöglich machen. Obwohl sie in der Regel nicht zur vollständigen Erblindung führt, kann der Verlust des zentralen Sehens als funktionale Erblindung empfunden werden, da das scharfe, detailreiche Sehen verloren geht.
Kann man Makuladegeneration heilen?
Nein, die Makuladegeneration ist derzeit nicht heilbar. Die verfügbaren Therapien zielen darauf ab, das Fortschreiten der Erkrankung zu verlangsamen, Symptome zu lindern und das verbleibende Sehvermögen so lange wie möglich zu erhalten oder in manchen Fällen sogar zu verbessern, insbesondere bei der feuchten Form der Erkrankung.

Wie erkenne ich Makuladegeneration frühzeitig?
Frühe Anzeichen können ein zunehmend unscharfes oder verzerrtes Sehen, Schwierigkeiten beim Lesen oder das Auftreten eines grauen Flecks im zentralen Sichtfeld sein. Der Amsler-Gitter-Test ist ein einfaches Hilfsmittel zur Selbstüberprüfung auf verzerrte Linien, ersetzt aber keinen Arztbesuch. Regelmäßige Augenarztuntersuchungen, insbesondere ab dem 40. Lebensjahr (Experten empfehlen alle zwei Jahre), sind jedoch entscheidend für eine rechtzeitige Diagnose, noch bevor schwere Sehstörungen auftreten.
Was ist der "gelbe Fleck"?
Der "gelbe Fleck" ist ein anderer Name für die Makula. Es ist ein kleiner, hochspezialisierter Bereich im Zentrum der Netzhaut, der für das schärfste und detaillierteste Sehen sowie für das Farbsehen verantwortlich ist. Er enthält die höchste Dichte an Sinneszellen (Fotorezeptoren) und ist entscheidend für Aufgaben wie Lesen, Gesichtserkennung und das Wahrnehmen von feinen Details.
Was ist der Unterschied zwischen trockener und feuchter AMD?
Die trockene AMD ist die häufigere Form (ca. 80% der Fälle), verläuft langsam und ist durch Ablagerungen (Drusen) unter der Netzhaut gekennzeichnet, die zum Absterben von Sinneszellen führen. Die feuchte AMD ist seltener (ca. 20%), schreitet jedoch wesentlich schneller und aggressiver voran. Sie ist durch das Wachstum krankhafter, undichter Blutgefäße unter der Netzhaut gekennzeichnet, die zu Flüssigkeitsaustritt, Wassereinlagerungen und Blutungen führen können. Die feuchte Form erfordert in der Regel eine direkte medikamentöse Behandlung, um das Fortschreiten aufzuhalten.
Die Makuladegeneration ist eine ernstzunehmende Augenerkrankung, die das Leben der Betroffenen stark beeinflussen kann. Doch dank fortschrittlicher Forschung und verbesserter Therapiemöglichkeiten ist es heute besser denn je möglich, das Fortschreiten der Erkrankung zu kontrollieren und ein hohes Maß an Lebensqualität zu erhalten. Frühzeitige Erkennung und eine konsequente Behandlung sind der Schlüssel, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen und das zentrale Sehvermögen zu schützen. Sprechen Sie bei ersten Anzeichen oder Bedenken umgehend mit Ihrem Augenarzt, um Ihre Augengesundheit zu bewahren.
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