03/07/2024
Viele Menschen träumen von makellosen, schönen Beinen. Doch oft trüben kleine, aber deutlich sichtbare Äderchen, die sogenannten Besenreiser, dieses Bild. Sie sind nicht nur ein kosmetisches Anliegen, sondern können in einigen Fällen auch ein Hinweis auf tiefere Venenprobleme sein. In diesem umfassenden Artikel tauchen wir tief in die Welt der Besenreiser ein, beleuchten ihre Entstehung, erläutern modernste Behandlungsmethoden und geben Ihnen wertvolle Tipps, wie Sie den Weg zu glatten, ebenmäßigen Beinen ebnen können. Erfahren Sie, wie Sie diese störenden Gefäße effektiv und schonend entfernen lassen können, um sich wieder selbstbewusst und wohl in Ihrer Haut zu fühlen.

Besenreiser sind feine, netzförmige Venen, die direkt unter der Hautoberfläche sichtbar werden. Sie stellen eine milde Form von Krampfadern dar und sind medizinisch als Teleangiektasien oder retikuläre Krampfadern bekannt. Diese unnatürlich erweiterten Gefäße bilden oft ein feines Netzwerk, das durch die oberste Hautschicht schimmert. Ihre Farbe variiert: Kleine Exemplare erscheinen oft hellrot, während größere mit zunehmender Größe bläulich werden können. Meist sind sie nur wenige Millimeter lang, doch bei gehäuftem Auftreten können sie ganze Hautregionen, insbesondere an den Oberschenkeln, den inneren Unterschenkeln und in den Randzonen der Füße, unschön verunstalten. Obwohl sie in der Regel keine Schmerzen verursachen, empfinden viele Betroffene sie als ästhetisch störend und suchen nach wirksamen Wegen, sie zu entfernen.
Ursachen: Wie entstehen Besenreiser?
Die Entstehung von Besenreisern ist eng mit der Ursache von Krampfadern verwandt. Im Laufe des Lebens erfahren die Venenwände bei vielen Menschen eine natürliche Erweiterung. Dies führt dazu, dass das Blut nicht mehr effizient genug in Richtung Herz zurücktransportiert werden kann. Es beginnt, sich in den Beinen zu stauen, insbesondere in den oberflächlichen Venen. Dieser Blutstau führt zu einer Überdehnung der feinen Venenästchen, die sich daraufhin vergrößern und zu den sichtbaren Besenreiservarizen werden.
Ein wesentlicher Faktor, der die Bildung von Besenreisern begünstigt, ist ein schwaches Bindegewebe. Dies ist oft eine Frage der erblichen Veranlagung, was erklärt, warum manche Familien stärker betroffen sind als andere. Darüber hinaus können bestimmte Lebensgewohnheiten das Auftreten fördern. Tätigkeiten, die langes Stehen oder Sitzen erfordern, wie etwa bestimmte Berufe, erhöhen den Druck auf die Beinvenen und können somit die Entwicklung von Besenreisern vorantreiben.
Es ist jedoch von entscheidender Bedeutung zu verstehen, dass Besenreiser nicht immer nur ein kosmetisches Problem darstellen. Sie können auch ein Warnsignal sein und auf eine tieferliegende Schädigung der Beinvenen hindeuten. Dies ist insbesondere der Fall, wenn sich neben den Besenreisern auch größere, bläulich und knotige Krampfadern (Varizen) gebildet haben. Solche echten Krampfadern erfordern aus gesundheitlicher Sicht fast immer eine fachärztliche Abklärung und Behandlung. Wenn Besenreiser bei Ihnen erstmals auftreten oder sich plötzlich stark vermehren, ist es ratsam, einen Phlebologen – einen Facharzt für Gefäßerkrankungen – oder einen Dermatologen aufzusuchen. Eine gründliche Untersuchung der Venen kann Aufschluss darüber geben, ob eine einfache Besenreiser-Behandlung ausreicht oder ob zusätzliche Maßnahmen zur Vorbeugung oder Behandlung von Krampfadern erforderlich sind. Eine frühzeitige Diagnose und Behandlung kann dazu beitragen, ernsthaftere Venenleiden zu verhindern oder deren Fortschreiten zu verlangsamen.
Wie können Sie die Besenreiser loswerden?
Glücklicherweise gibt es heute verschiedene moderne und effektive Behandlungsmöglichkeiten, um Besenreiser dauerhaft zu entfernen und Ihnen wieder zu schönen Beinen zu verhelfen. Die Wahl des am besten geeigneten Verfahrens hängt von der individuellen Beschaffenheit, Größe und Farbe der Besenreiser ab. Oft wird auch eine Kombination verschiedener Methoden empfohlen, um optimale ästhetische Ergebnisse zu erzielen. Die gängigsten und bewährtesten Methoden sind die Laserbehandlung und die Verödung (Sklerosierung).
Besenreiser lasern: Die schonende Lichttherapie
Die Laserbehandlung ist eine besonders schonende Methode zur Entfernung feiner, einzelner Besenreiser. Sie erzielt hervorragende Ergebnisse, insbesondere bei rötlichen Exemplaren, die kleiner und oberflächlicher sind. Für diese Art der Behandlung kommt häufig ein spezialisierter Nd:YAG-Laser zum Einsatz. Dieser Laser nutzt einen YAG-Kristall, der mit Neodym dotiert ist, um Licht einer spezifischen Wellenlänge zu erzeugen, die ideal für die Behandlung von Besenreisern ist.
Der Ablauf der Laserbehandlung ist präzise und zielgerichtet:
- Der behandelnde Arzt führt den speziellen Behandlungskopf des Lasergeräts sanft von außen über die Hautbereiche, die von Besenreisern betroffen sind.
- Die hochkonzentrierte Lichtenergie des Lasers wird durch die oberste Hautschicht hindurch abgegeben. Dank ihrer besonderen Wellenlänge wird sie gezielt von den roten Blutkörperchen im Inneren der erweiterten Gefäße aufgenommen.
- Die aufgenommene Lichtenergie wird in Wärme umgewandelt. Dieser präzise Hitze-Effekt führt dazu, dass sich der entsprechende Gefäßabschnitt im Bein verschließt. Das Blut, das sich zuvor darin gestaut hat, entweicht, und die Vene kann künftig kein Blut mehr transportieren oder stauen.
- Ein großer Vorteil der Lasertherapie ist, dass die auffällige Rötung der Besenreiser normalerweise sofort nach der Behandlung verschwindet oder zumindest deutlich reduziert wird.
- Die Überreste des verödeten Besenreisers werden in den folgenden Wochen und Monaten vom Körper auf natürliche Weise selbsttätig zersetzt und abtransportiert.
Während der Behandlung spüren Patientinnen und Patienten in der Regel lediglich ein leichtes Kribbeln oder ein Wärmegefühl. Eine kühlende Salbe oder ein integriertes Kühlsystem im Lasergerät schützt die umliegende Haut und sorgt für zusätzlichen Komfort. Nach der Behandlung ist die Haut an den Beinen oft leicht gerötet oder geschwollen, diese Reaktionen klingen jedoch meist schnell wieder ab. Die Laserbehandlung ist eine ambulante Prozedur, die keine Einstiche erfordert und in vielen Fällen das Tragen von Kompressionsstrümpfen überflüssig macht.
Besenreiser veröden: Die Sklerosierungstherapie
Die Methode der Besenreiser-Verödung, auch Sklerosierung genannt, ist besonders empfehlenswert für größere Besenreiser, insbesondere solche mit einer ausgeprägten Blaufärbung. Diese dickeren Äderchen sprechen auf die Laserbehandlung oft nicht so gut an, weshalb hier die Injektion eines Sklerosierungsmittels, das die Gefäße von innen verschließt, die bessere Wahl ist. Der Begriff "Sklerosierung" leitet sich vom griechischen Wort "sklerós" ab, was "trocken" oder "spröde" bedeutet, und beschreibt den Effekt der Verklebung der Gefäßwände.
Die Vorgehensweise beim Besenreiser-Veröden ist wie folgt:
- Der behandelnde Arzt injiziert ein exakt dosiertes Medikament mit einer sehr feinen Nadel direkt in das betroffene Venennetz. Dies ist ein präziser Vorgang, der Erfahrung erfordert.
- Durch eine chemische Reaktion, die durch das Sklerosierungsmittel ausgelöst wird, verkleben die Innenwände der Gefäße miteinander.
- Infolge dieser Verklebung verschwindet das Blut aus dem behandelten Gefäßabschnitt. Die auffälligen kleinen Äderchen sind somit verödet und in aller Regel scheinen sie augenblicklich nicht mehr durch die Haut.
Nach einer Besenreiser-Verödung kann es erforderlich sein, für einige Zeit spezielle Kompressionsstrümpfe an den Beinen zu tragen. Diese Kompression wirkt dem Druck auf die Gefäße entgegen, unterstützt den Heilungsprozess und verbessert in der Regel das ästhetische Endergebnis. Sie kann auch dazu beitragen, einem neuerlichen Auftreten von Besenreisern vorzubeugen. Es ist wichtig zu beachten, dass bei sehr dünnen Besenreiservarizen das Sklerosierungs-Verfahren unter Umständen schwierig anzuwenden ist, da die feinen Äderchen schwer zu treffen sind. In solchen Fällen ist der Laser oft eine ausgezeichnete Alternative zur Verödung der Besenreiser mittels Sklerosierung.
Was ist besser: Besenreiser veröden oder lasern?
Die Entscheidung, ob Lasern oder Veröden bei Besenreisern die bessere Wahl ist, hängt stark von den individuellen Gegebenheiten und der Beschaffenheit Ihrer Besenreiser ab. Beide Methoden sind hochwirksam, haben aber unterschiedliche Anwendungsbereiche und Vorteile.
| Merkmal | Laserbehandlung | Verödung (Sklerosierung) |
|---|---|---|
| Geeignet für | Feine, rötliche Besenreiser, oberflächliche Äderchen | Größere, bläuliche Besenreiser, auch bei tiefer liegenden Äderchen |
| Funktionsweise | Gezielte Lichtenergie erhitzt und verödet die Gefäße von außen | Injektion eines Sklerosierungsmittels, das die Gefäßwände chemisch verklebt |
| Schmerzempfinden | Meist leichtes Kribbeln oder Wärmegefühl | Kurzer Einstich, leichtes Brennen oder Ziehen möglich |
| Kompressionsstrümpfe | In der Regel nicht zwingend erforderlich | Häufig für einige Zeit notwendig, um das Ergebnis zu optimieren |
| Hautzustand vor Behandlung | Nicht bei stark gebräunter Haut (Verbrennungsgefahr) | Weniger Einschränkungen bezüglich der Hautbräune |
| Anzahl der Sitzungen | Oft mehrere Sitzungen für optimale Ergebnisse | Häufig 1-3 Sitzungen, je nach Ausmaß |
Eine individuelle Beratung durch einen erfahrenen Facharzt ist unerlässlich, um die für Ihren Fall am besten geeignete Behandlungsmethode oder eine Kombination aus beiden zu bestimmen. Nur so kann ein optimales und dauerhaftes ästhetisches Ergebnis erzielt werden, das Ihren Erwartungen entspricht.
Welche Risiken gibt es bei der Besenreiser-Behandlung?
Wie bei jedem medizinischen Eingriff sind auch bei der Behandlung von Besenreisern, sei es mittels Laser oder Verödung, gewisse Risiken und Nebenwirkungen nicht gänzlich auszuschließen. Es ist wichtig, diese zu kennen und die Anweisungen des Facharztes genau zu befolgen, um Komplikationen zu minimieren.
Bei der Laserbehandlung können folgende vorübergehende Nebenwirkungen auftreten:
- Leichte Rötungen und Schwellungen: Diese sind unmittelbar nach der Behandlung normal und klingen in der Regel innerhalb weniger Stunden bis Tage von selbst wieder ab.
- Leichte Krustenbildung: Selten können sich kleine, feine Krusten bilden, die jedoch ebenfalls innerhalb kurzer Zeit abfallen.
- Pigmentveränderungen: Gelegentlich kann es zu vorübergehenden helleren oder dunkleren Pigmentierungen der Haut kommen. Um diesen vorzubeugen, ist es entscheidend, die behandelten Hautbereiche für einige Zeit nach der Behandlung vor direkter Sonneneinstrahlung zu schützen. Auch Solarien und Saunabesuche sollten für einen bestimmten Zeitraum gemieden werden. Ein wichtiger Hinweis: Die Haut an den Beinen darf vor einer Laserbehandlung nicht zu stark gebräunt sein, da sonst ein erhöhtes Verbrennungsrisiko besteht und die Behandlung nicht durchgeführt werden kann.
Beim Besenreiser-Veröden (Sklerosierung) ist das Risiko unerwünschter Wirkungen insgesamt gering, aber es können ebenfalls temporäre Reaktionen auftreten:
- Leichte Schwellung oder Rötung: Ähnlich wie beim Lasern können diese Reaktionen an den Injektionsstellen auftreten und bilden sich rasch zurück.
- Bräunliche Pigmentierungen: Besonders bei hellerer Haut können nach der Verödung vorübergehend bräunliche Verfärbungen auftreten, die meist von selbst wieder verblassen. Dies ist eine Reaktion auf den Abbau des Blutes im verklebten Gefäß.
- Weißliche Verfärbungen (sogenanntes Matting): In seltenen Fällen können feine, weißliche Äderchen entstehen, die als Matting bezeichnet werden. Auch diese bilden sich oft spontan zurück.
- Lokale Reizungen oder Entzündungen: Im Bereich der Injektionsstelle kann es zu leichten Reizungen oder selten zu einer oberflächlichen Entzündung kommen.
Unabhängig von der gewählten Methode ist es möglich, dass nach der ersten Behandlung das ästhetische Ergebnis noch nicht vollständig zufriedenstellend ist. In solchen Fällen hilft gewöhnlich eine gezielte Nachbehandlung, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen. Die Behandlung durch einen sehr erfahrenen Facharzt, der über umfassendes Wissen in beiden Methoden verfügt, kann die Risiken deutlich reduzieren und die Sicherheit sowie den Erfolg der Therapie maßgeblich beeinflussen.
Häufig gestellte Fragen (FAQ) zur Besenreiser-Behandlung
Um Ihnen ein umfassendes Bild zu vermitteln, beantworten wir hier einige der am häufigsten gestellten Fragen rund um das Thema Besenreiser und deren Entfernung.
Sind Besenreiser gefährlich?
In den meisten Fällen sind Besenreiser rein kosmetischer Natur und stellen keine direkte Gesundheitsgefahr dar. Sie verursachen in der Regel keine Schmerzen oder Beschwerden. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass sie manchmal ein Anzeichen für eine zugrunde liegende Venenschwäche oder echte Krampfadern sein können. Daher ist eine ärztliche Untersuchung ratsam, um ernstere Probleme auszuschließen, insbesondere wenn Sie zusätzlich Symptome wie Schweregefühl in den Beinen, Schwellungen oder Schmerzen verspüren.
Kann man Besenreisern vorbeugen?
Eine vollständige Vorbeugung ist aufgrund der genetischen Komponente oft nicht möglich. Sie können jedoch das Risiko minimieren und das Fortschreiten verlangsamen, indem Sie:
- Regelmäßig Sport treiben (z.B. Gehen, Schwimmen, Radfahren), um die Blutzirkulation anzukurbeln.
- Langes Stehen oder Sitzen vermeiden oder regelmäßige Pausen mit Bewegung einlegen.
- Auf eine ausgewogene Ernährung achten und Übergewicht vermeiden.
- Ausreichend trinken, um das Blut flüssig zu halten.
- Wechselduschen praktizieren, um die Venen zu trainieren.
- Gegebenenfalls Kompressionsstrümpfe tragen, besonders bei langen Reisen oder stehenden Berufen.
Wie viele Behandlungen sind nötig, um Besenreiser zu entfernen?
Die Anzahl der erforderlichen Behandlungen variiert stark je nach Ausmaß, Größe und Art der Besenreiser sowie der gewählten Methode. Oft sind mehrere Sitzungen im Abstand von einigen Wochen notwendig, um ein optimales und gleichmäßiges Ergebnis zu erzielen. Ihr behandelnder Facharzt wird Ihnen nach einer Untersuchung einen individuellen Behandlungsplan empfehlen.
Wann sehe ich Ergebnisse nach der Behandlung?
Bei der Laserbehandlung können die behandelten rötlichen Besenreiser oft sofort nach der Sitzung verblassen oder verschwinden. Bei der Verödung verschwinden die bläulichen Äderchen in der Regel ebenfalls augenblicklich. Der vollständige Abbau der verödeten Gefäße durch den Körper dauert jedoch einige Wochen bis Monate. Das endgültige Ergebnis ist daher erst nach diesem Zeitraum vollständig sichtbar.
Muss ich nach der Behandlung Kompressionsstrümpfe tragen?
Nach einer Laserbehandlung ist das Tragen von Kompressionsstrümpfen in den meisten Fällen nicht zwingend erforderlich. Bei der Verödung (Sklerosierung) ist es jedoch oft ratsam, für eine bestimmte Zeit Kompressionsstrümpfe zu tragen. Dies unterstützt den Heilungsprozess, reduziert Schwellungen und kann das Behandlungsergebnis optimieren sowie einem erneuten Auftreten vorbeugen. Ihr Arzt wird Ihnen hierzu eine genaue Empfehlung geben.
Sind die Ergebnisse dauerhaft?
Die entfernten Besenreiser sind dauerhaft verschwunden. Es ist jedoch wichtig zu verstehen, dass die Behandlung keine Vorbeugung gegen die Entstehung neuer Besenreiser an anderen Stellen ist, insbesondere wenn eine genetische Veranlagung oder bestimmte Lebensgewohnheiten bestehen bleiben. Regelmäßige Kontrollen und gegebenenfalls Auffrischungsbehandlungen können sinnvoll sein, um das Ergebnis langfristig zu erhalten.
Ihr Weg zu schönen Beinen: Persönliche Beratung
Wenn Sie unter störenden Besenreisern leiden und den Wunsch nach glatten, ästhetisch ansprechenden Beinen haben, ist der erste Schritt eine umfassende und persönliche Beratung. Erfahrene Ärzte können Ihre individuelle Situation genau beurteilen, die Ursachen Ihrer Besenreiser analysieren und die für Sie am besten geeignete Behandlungsmethode empfehlen. Sie erhalten detaillierte Informationen über den Ablauf, mögliche Risiken und die zu erwartenden Ergebnisse. Zögern Sie nicht, einen Termin zu vereinbaren und diesen wichtigen Schritt in Richtung eines neuen Körpergefühls zu gehen. Lassen Sie sich von Experten beraten, um eine maßgeschneiderte Lösung zu finden und Ihre Beine wieder in vollem Glanz erstrahlen zu lassen.
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