Wer hat das Hôtel Sacher erfunden?

Hotel Sacher: Wiener Luxus & Wellness-Oase

21/05/2022

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Inmitten des pulsierenden Herzens von Wien, direkt hinter der majestätischen Wiener Staatsoper, erhebt sich ein Gebäude, das weit mehr ist als nur ein Hotel: Das Hotel Sacher. Es ist ein lebendiges Denkmal der österreichischen Geschichte, der kulinarischen Kunst und des unvergleichlichen Luxus. Seit seiner Gründung hat es Generationen von Königen, Staatsmännern, Künstlern und Reisenden beherbergt und ist untrennbar mit dem Mythos der kaiserlichen Hauptstadt verbunden. Doch das Sacher ist nicht nur ein Hüter alter Traditionen; es hat sich stetig weiterentwickelt und bietet heute, neben seinem weltberühmten Charme, auch eine moderne Oase der Entspannung: den Sacher Spa. Begleiten Sie uns auf eine Reise durch die glanzvolle Vergangenheit und die entspannende Gegenwart dieses einzigartigen Hauses.

Wer hat das Hôtel Sacher erfunden?
Der Gastronom Eduard Sacher erwarb das einem Renaissance-Palast nachempfundene Haus und eröffnete 1876 das Hôtel de l’Opéra mit Restaurant. Der Sohn von Franz Sacher, dem Erfinder der Sachertorte, hatte sich bereits als Gastronom einen Namen gemacht und benannte das Haus schnell in Hotel Sacher um.
Inhaltsverzeichnis

Die Geburtsstunde einer Legende: Die Anfänge des Hotel Sacher

Die Geschichte des Hotel Sacher beginnt an einem geschichtsträchtigen Ort. Auf den Ruinen des ehemaligen Kärntnertortheaters, direkt gegenüber der damals frisch eröffneten k.u.k. Hofoper, entstand ein Gebäude, das die Aufmerksamkeit eines visionären Gastronomen auf sich zog: Eduard Sacher. Als Sohn von Franz Sacher, dem legendären Erfinder der weltberühmten Sachertorte, hatte Eduard bereits einen Ruf in der Wiener Gastronomieszene. Im Jahr 1876 erwarb er das im Stil eines Renaissance-Palastes errichtete Haus und eröffnete zunächst das „Hôtel de l’Opéra mit Restaurant“. Doch schon bald benannte er es um – in das Hotel Sacher, ein Name, der bis heute für Eleganz und Wiener Charme steht.

Eduard Sachers unternehmerischer Geist legte den Grundstein, doch es war seine Frau, Anna Sacher, die dem Hotel seinen unverwechselbaren Charakter verlieh und es zu einer gesellschaftlichen Institution machte. Im Jahr 1880 heiratete die erst 21-jährige Anna Fuchs Eduard und stieg ins Geschäft ein. Mit dem sich verschlechternden Gesundheitszustand ihres Mannes übernahm sie schnell die Zügel und führte das Hotel nach Eduards Tod im Jahr 1892 als sogenannten Witwenbetrieb weiter. Anna Sacher war eine bemerkenswerte Frau ihrer Zeit: äußerst emanzipiert, stets mit einer Zigarre und ihren geliebten Französischen Bulldoggen – den berühmten „Sacher-Bullys“ – anzutreffen. Sie führte das Haus mit einer Mischung aus Strenge und Güte und bewies dabei Weitblick, indem sie bereits damals eine Betriebskrankenkasse für ihre Angestellten einführte. Unter ihrer Führung wurde das Sacher zu einer der ersten Adressen Wiens, ein Treffpunkt für Adel, Politik und Kunst, bekannt für seine exquisite Küche und seine diskreten Séparées.

Historische Meilensteine des Hotel Sacher

Die lange und wechselvolle Geschichte des Hotel Sacher ist geprägt von Höhen und Tiefen, aber stets von der Fähigkeit, sich neu zu erfinden. Hier sind einige der wichtigsten Daten, die seine Entwicklung markieren:

1876
Gründung des Hotels durch Eduard Sacher als „Hôtel de l’Opéra“, später umbenannt in Hotel Sacher.
1880
Heirat von Eduard Sacher mit Anna Fuchs, die maßgeblich die Geschicke des Hotels prägt.
1892
Nach dem Tod von Eduard Sacher übernimmt Anna Sacher die alleinige Führung des Hotels als Witwenbetrieb.
1930
Anna Sacher zieht sich aus der Hotelführung zurück, kurz vor ihrem Tod.
1934
Das Hotel Sacher muss Konkurs anmelden, wird aber von den Familien Gürtler und Siller erworben und umfangreich saniert.
1951
Nach der Besatzungszeit erhalten die Familien Siller und Gürtler ihren Besitz zurück und beginnen mit weiteren Sanierungen.
1962
Das Hotel geht vollständig in den Besitz der Familie Gürtler über.
2006
Umfassende Generalsanierung des Gebäudes und Dachausbau, in dem der moderne Sacher Spa untergebracht wird.
2015
Elisabeth Gürtler übergibt die Leitung an ihre Kinder Georg Gürtler und Alexandra Winkler.

Die Ära der Krisen und der glorreiche Wiederaufstieg

Trotz seines Renommees war das Hotel Sacher nicht immun gegen die Wirren der Zeit. Die wirtschaftlich schwierigen Jahre nach dem Ersten Weltkrieg hinterließen ihre Spuren. Kurz vor ihrem Tod im Jahr 1930 zog sich Anna Sacher aus der Geschäftsführung zurück. Erst nach ihrem Ableben wurde das wahre Ausmaß der finanziellen Probleme sichtbar: Das Hotel war hoch verschuldet, und vom einstigen Vermögen war wenig übrig. Dies führte 1934 zum unvermeidlichen Konkurs.

Doch die Geschichte des Sacher sollte hier nicht enden. Eine neue Ära begann, als der Anwalt Hans Gürtler, seine Frau Poldi, und das Hotelierehepaar Josef und Anna Siller das heruntergekommene Haus erwarben. Sie sahen das Potenzial in der traditionsreichen Immobilie und leiteten eine umfassende Sanierung ein. Von der Heizungsanlage über die Elektrik bis hin zur Installation von fließendem Kalt- und Warmwasser in allen Zimmern wurde das Hotel auf den neuesten Stand gebracht. Ein entscheidender Schritt war auch die Entscheidung, die Original Sachertorte nicht nur im Hotel zu servieren, sondern auch direkt an der Straße zu verkaufen – ein Geniestreich, der die Torte einem breiteren Publikum zugänglich machte und eine neue Einnahmequelle erschloss.

Das Haus erblühte erneut und wurde wieder zum gesellschaftlichen Mittelpunkt. Allerdings setzte der Anschluss Österreichs an Hitler-Deutschland im Jahr 1938 dieser Entwicklung ein jähes Ende. Während des Zweiten Weltkriegs blieb das Hotel glücklicherweise weitgehend von größeren Beschädigungen verschont. Nach der Befreiung Wiens wurde es kurzzeitig von sowjetischen Soldaten besetzt, geriet dann aber für sechs Jahre unter britische Verwaltung, als der erste Wiener Bezirk gemeinsam von den Alliierten verwaltet wurde.

Im Jahr 1951 kehrte das Hotel Sacher schließlich in den Besitz der Familien Siller und Gürtler zurück. Wieder waren umfangreiche Sanierungen notwendig. Neue gastronomische Einrichtungen entstanden, und Hans Gürtler legte den Grundstein für die beeindruckende Kunstsammlung des 19. Jahrhunderts, die heute das Hotel schmückt. Nach dem Tod von Anna Siller im Jahr 1962 ging das Hotel vollständig in den Besitz der Familie Gürtler über. Die Familie Gürtler prägte fortan die weitere Entwicklung des Hauses, das 1967 sogar die Staatliche Auszeichnung erhielt und seither das Bundeswappen im Geschäftsverkehr führen darf. Die Nachfolge innerhalb der Familie sorgte für Kontinuität und Innovation, wobei Elisabeth Gürtler-Mauthner und später ihre Kinder Georg Gürtler und Alexandra Winkler das Erbe weiterführen und das Hotel in die Zukunft begleiten.

Was kann man in Sacher machen?
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Die Original Sacher-Torte: Ein süßer Mythos

Kein Name ist so eng mit dem Hotel Sacher verbunden wie die Original Sacher-Torte. Ihre Geschichte beginnt bereits 1832, als Franz Sacher, der Vater von Eduard Sacher, diese köstliche Schokoladentorte mit Marillenmarmelade und Schokoladenglasur für Fürst Metternich kreierte. Heute wird die Torte in einer eigenen Produktionsstätte in Wien-Simmering hergestellt und von dort in die ganze Welt exportiert.

Die Einzigartigkeit der Original Sacher-Torte ist sogar gerichtlich geschützt. Nach einem jahrelangen Rechtsstreit mit der k.u.k. Hofzuckerbäckerei Demel wurde 1965 entschieden, dass nur die Torte aus dem Hause Sacher das Prädikat „Original“ tragen darf. Dies unterstreicht die Authentizität und den besonderen Status dieses Wiener Wahrzeichens, das von vielen anderen Konditoreien imitiert, aber nie erreicht wird. Die Torte ist mehr als nur ein Gebäck; sie ist ein Stück Wiener Geschichte und ein Symbol für Genuss und Tradition.

Ein Treffpunkt der Welt: Prominente Gäste und kulturelle Bedeutung

Seit seiner Eröffnung hat das Hotel Sacher unzählige berühmte Persönlichkeiten beherbergt, was es zu einem wahren Treffpunkt der Welt macht. Anna Sacher selbst führte in ihrem Boudoir eine beeindruckende Fotogalerie ihrer Gäste, deren Unterschriften sie auf einem Tischtuch nachstickte, mit Kaiser Franz Josephs in der Mitte.

Die Liste der gekrönten Häupter, Staatsmänner, Diplomaten und Politiker, die im Sacher logierten, liest sich wie ein Who's Who der Weltgeschichte: Edward VIII., Wallis Simpson, Königin Elisabeth II., Prinz Philip, Fürst Rainier und Gracia Patricia von Monaco, John F. Kennedy, Kofi Annan und viele weitere. Die unmittelbare Nähe zur Wiener Staatsoper machte es auch zum bevorzugten Domizil vieler Künstler und Musiker, darunter Herbert von Karajan, Leonard Bernstein, Plácido Domingo, José Carreras und Rudolf Nurejew. Der Musikkritiker Marcel Prawy war sogar bis zu seinem Tod im Jahr 2003 Dauergast im Sacher.

Das Hotel war oft Schauplatz historischer Momente und kreativer Inspiration. Gustav Mahler, damals Hofoperndirektor, dinierte regelmäßig im Sacher, das als „verlängerter Speisesaal“ der kaiserlichen Hoftafel und als Kantine der Oper galt. Der Schriftsteller Graham Greene erhielt hier die Idee für sein Drehbuch zum Film „Der dritte Mann“, inspiriert von Geschichten über die Wiener Unterwelt. Auch John Lennon und Yoko Ono wählten das Sacher im April 1969 für eine ihrer legendären „Bagism“-Pressekonferenzen, bei der sie ihre Vorstellungen vom Weltfrieden kundtaten.

Die Suiten des Hotels sind traditionell nach Opern und Komponisten benannt, wie „La Traviata“ oder „Leonard Bernstein“, was die tiefe Verbindung des Hauses zur Wiener Kultur und Musik widerspiegelt. Die neueren Suiten im Dachgeschoss tragen die Namen zeitgenössischer Opern, wie „Lulu“ und „Billy Budd“, eine Brücke zwischen Vergangenheit und Moderne.

Was ist das beste Luxushotel in Wien?
Wo Tradition auf Moderne trifft. Eines der weltweit besten Luxushotels in einer der kulturell bedeutendsten Städte Europas: Das Hotel Sacher im Herzen von Wien. Zu den Gästen unseres Hauses zählten Anna Netrebko, Königin Elisabeth II. von England, Sharon Stone, Justin Bieber oder Naomi Campbell.

Sacher Spa: Eine Oase der Ruhe und des Wohlbefindens

Während das Hotel Sacher über Jahrzehnte hinweg für seine Geschichte, seinen Luxus und seine kulinarischen Genüsse bekannt war, hat es sich mit der Zeit auch den modernen Bedürfnissen seiner Gäste angepasst. Ein bedeutender Meilenstein in dieser Entwicklung war die Generalsanierung im Jahr 2006, unter der Leitung des Architekturbüros Frank & Partner. Dabei wurde das Gebäude nicht nur thermisch saniert, sondern auch das Dachgeschoss ausgebaut und mit einem auffallenden hellen Aluminiumdach versehen. In diesem neu geschaffenen Bereich entstand der Sacher Spa – eine moderne Wellness-Oase, die die Kriterien eines „Leading Spa“ erfüllt.

Der Sacher Spa ist ein Ort der Entspannung und Regeneration, der eine harmonische Ergänzung zum historischen Ambiente des Hotels bildet. Hier können Gäste dem Alltag entfliehen und sich in eine Welt des puren Wohlbefindens zurückziehen. Das hochqualifizierte und professionelle Spa-Team widmet sich mit Hingabe der Aufgabe, jedes Erlebnis zu etwas ganz Besonderem zu machen. Obwohl keine spezifischen Behandlungen in den bereitgestellten Informationen genannt wurden, kann man davon ausgehen, dass der Fokus auf personalisierten Service und auf die Bedürfnisse des Einzelnen zugeschnittenen Anwendungen liegt, um das Wellness-Erlebnis der Gäste zu maximieren.

Die Integration eines Spa-Bereichs in ein so traditionsreiches Haus zeigt die Fähigkeit des Hotel Sacher, sich ständig neu zu erfinden, ohne dabei seine Wurzeln zu vergessen. Es ist ein Ort, an dem sich Geschichte und Moderne auf elegante Weise begegnen und wo Gäste nicht nur die kaiserliche Vergangenheit Wiens erleben, sondern auch zeitgemäße Entspannung finden können. Der Sacher Spa ist täglich verfügbar, um die Wünsche der Gäste zu erfüllen, und unterstreicht das Engagement des Hotels für höchste Servicequalität und das Wohlbefinden seiner Besucher.

Kulinarische Genüsse im Sacher: Mehr als nur die Torte

Das Hotel Sacher ist nicht nur für seine Torte berühmt, sondern auch für seine vielfältigen gastronomischen Angebote, die jedem Geschmack gerecht werden. Im Haus befinden sich mehrere exquisite Restaurants und Bars, die zum Verweilen und Genießen einladen:

  • Die Grüne Bar: Ein stilvoller Ort für elegante Mahlzeiten.
  • Die Rote Bar: Bekannt für ihre gemütliche Atmosphäre und hervorragende Küche.
  • Die Blaue Bar: Eine beliebte Anlaufstelle für Drinks am Abend.
  • Die Confiserie: Hier können Gäste die berühmten Sacher-Spezialitäten und andere süße Kreationen erwerben.
  • Das Café Sacher: Das Herzstück des Hotels für Kaffeeliebhaber und Torte-Genießer, ausgezeichnet mit der Goldenen Kaffeebohne von Jacobs im Jahr 2004.
  • Das Café Bel Étage: Ein weiterer charmanter Ort für Kaffee und leichte Speisen.
  • Der Salon Sacher: Bietet eine elegante Umgebung für besondere Anlässe.

Diese Einrichtungen tragen maßgeblich zum Ruf des Sacher als kulinarisches Zentrum bei und bieten den Gästen die Möglichkeit, die berühmte Wiener Kaffeehauskultur und die österreichische Küche in einem historischen Ambiente zu erleben. Es ist eine Synergie aus erstklassigem Service, exquisiten Speisen und einer unvergleichlichen Atmosphäre.

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zum Hotel Sacher

Um die wichtigsten Informationen zum Hotel Sacher zusammenzufassen, beantworten wir hier einige der häufigsten Fragen:

Wer hat das Hotel Sacher gegründet?
Das Hotel Sacher wurde im Jahr 1876 von Eduard Sacher, dem Sohn des Erfinders der Sachertorte, gegründet.
Was ist die berühmteste Spezialität des Hotel Sacher?
Die berühmteste Spezialität ist die Original Sacher-Torte, eine Schokoladentorte mit Marillenmarmelade und Schokoladenglasur, deren „Original“-Status gerichtlich geschützt ist.
Gibt es im Hotel Sacher einen Spa-Bereich?
Ja, seit einer Generalsanierung im Jahr 2006 verfügt das Hotel Sacher über einen modernen Spa-Bereich, den Sacher Spa, der die Kriterien eines „Leading Spa“ erfüllt und den Gästen Ruhe und Wohlbefinden bietet.
Warum ist das Hotel Sacher so berühmt?
Das Hotel Sacher ist berühmt für seine reiche Geschichte, seine Rolle als k.u.k. Hoflieferant, seine zahlreichen prominenten Gäste aus Adel, Politik und Kunst, seine exquisite Küche, die Original Sacher-Torte und seinen unvergleichlichen Luxus und Service. Es ist ein Symbol für die Wiener Eleganz und Tradition.
Wer führt das Hotel Sacher heute?
Das Hotel Sacher ist nach wie vor ein Familienunternehmen und wird heute von den Familien Gürtler und Winkler geführt, insbesondere von Georg Gürtler und Alexandra Winkler.

Fazit: Wo Geschichte auf modernes Wohlbefinden trifft

Das Hotel Sacher Wien ist weit mehr als nur eine Unterkunft; es ist eine Institution, die die Geschichte und den Geist Wiens verkörpert. Von seiner Gründung durch Eduard Sacher und der prägenden Ära unter der einzigartigen Anna Sacher über die Herausforderungen des 20. Jahrhunderts bis hin zum modernen Luxushotel von heute, hat es stets seine unverwechselbare Identität bewahrt. Die Original Sacher-Torte bleibt ein süßes Wahrzeichen, das Gäste aus aller Welt anzieht. Doch das Hotel hat sich nicht auf seinen Lorbeeren ausgeruht; mit der Integration des modernen Sacher Spa im Jahr 2006 hat es bewiesen, dass es Tradition und zeitgemäßes Wellness perfekt miteinander verbinden kann. Ob Sie die Geschichte atmen, kulinarische Höhepunkte genießen oder einfach nur entspannen möchten – das Hotel Sacher bietet eine unvergleichliche Erfahrung, die tief in der Wiener Kultur verwurzelt ist und gleichzeitig alle Annehmlichkeiten des 21. Jahrhunderts bietet. Es ist und bleibt eine der besten Adressen Österreichs und ein Ort, an dem Träume von Luxus und Wohlbefinden wahr werden.

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