Ist der saunaeintritt im Preis inbegriffen?

Westfalenbad Hagen: Ein Saunaparadies entdecken

22/07/2022

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Trotz des nasskalten Herbstwetters, das uns auf dem Weg nach Hagen begleitete, war die Vorfreude auf das Westfalenbad groß. Wir machten uns auf den Weg, um dieses renommierte Wellness-Ziel genauer unter die Lupe zu nehmen und herauszufinden, was es seinen Besuchern alles zu bieten hat. Von der Anreise bis zum letzten entspannten Moment – unser detaillierter Bericht nimmt Sie mit auf eine Reise durch diese beeindruckende Anlage.

Ist der saunaeintritt im Preis inbegriffen?
Der Saunaeintritt ist im Preis inbegriffen. Optional können Sie ab 11 Uhr ein Frühstück separat dazubuchen. Es werden keine Rabatte auf den Eintrittspreis gewährt. Eine Rabattierung durch eine WESTFALENBAD-/Hagenbad-Card oder andere Gutscheine ist ebenfalls ausgeschlossen. Zum Buchen hier klicken

Die Anfahrt zum Westfalenbad gestaltet sich, dank guter Beschilderung und einer strategisch günstigen Lage, erfreulich unkompliziert. Von der A1 kommend, nimmt man die Abfahrt 88 Hagen West und gelangt auf die B226. Von dort aus führt der Weg über die B54 und kleinere Straßen direkt zur Stadionstraße, wo sich das Westfalenbad befindet. Ein geräumiges Parkhaus steht den Gästen zur Verfügung und bietet mehr als ausreichend Parkplätze, selbst an gut besuchten Tagen. Ein besonders gastfreundlicher Service ist, dass die Parktickets am Empfang im Erdgeschoss oder an den Kassenautomaten in der ersten Etage entwertet werden können, was das Parken für Besucher des Westfalenbades kostenfrei macht. Dies ist ein kleiner, aber feiner Vorteil, der den Start in den Wellnesstag noch angenehmer gestaltet.

Beim Betreten des hellen und einladenden Eingangsbereichs wurden wir von zwei freundlichen Mitarbeitern empfangen. Als Neulinge erhielten wir eine umfassende Einweisung in die Abläufe und die Besonderheiten der Anlage. Uns wurden Chip-Coin-Armbänder ausgehändigt, die sich als äußerst praktische Begleiter für den gesamten Besuch erwiesen. Über eine Treppe gelangt man in die erste Etage, wo sich ein Drehkreuz zum Saunabereich befindet. Hier gibt es auch einen Kassenautomaten, an dem sowohl Bargeld als auch EC-Karten akzeptiert werden, sowie einen separaten Eingang zum Wellness-Bereich. Ein weiterer Pluspunkt ist die Möglichkeit, genutzte Leistungen aus der Sauna-Anlage direkt am Wellness-Empfang zu begleichen, wobei hier ausschließlich EC-Kartenzahlung möglich ist. Dies unterstreicht die Flexibilität und den modernen Ansatz des Westfalenbades in Bezug auf den Kundenservice.

Die Bezahlung aller im Laufe des Besuchs in Anspruch genommenen Leistungen erfolgt am Ende des Aufenthalts bequem über das Chip-Coin-Armband. Diese mittlerweile gängige Zahlungsmethode in größeren Sauna-Anlagen bietet maximale Freiheit und Komfort, da man sich während des Besuchs keine Gedanken über Bargeld oder Portemonnaie machen muss. Die im Armband integrierten Chips dienen zudem als Schlüssel für die frei wählbaren Schränke in den gleichgeschlechtlichen Umkleidebereichen. Diese erwiesen sich als äußerst geräumig und makellos sauber, mit mehr als ausreichend Platz für persönliche Taschen und Kleidung. Nach dem Umziehen ging es weiter zu den nach Geschlechtern getrennten Duschbereichen, die ebenfalls durch ihre Sauberkeit und Großzügigkeit überzeugten. Frisch geduscht betraten wir dann den weitläufigen Innenbereich der Saunaanlage.

Der Innenbereich präsentierte sich offen, hell und ausgesprochen freundlich. Trotz der beachtlichen Größe der Anlage und der zahlreichen Gäste herrschte eine angenehme Ruhe, die sofort zum Entspannen einlud. Direkt im Eingangsbereich befinden sich riesige Ablagefächer für Taschen und persönliche Gegenstände, die stets genügend Platz bieten – selbst am Nachmittag war es kein Problem, ein freies Fach zu finden. Dies ist ein Detail, das den Aufenthalt ungemein erleichtert. Rechts vom Eingang erstreckt sich der eigentliche Sauna-Innenbereich, während links der Gastronomie-Bereich zum Verweilen einlädt. Hinter den Ablagefächern entdeckten wir einen kleinen, abgetrennten Ruhebereich, der durch seine geschickte Abtrennung vom geschäftigeren Sauna- und Gastronomiebetrieb eine Oase der Stille bildet. Hier ist Entspannung garantiert. Die qualitativ sehr hochwertigen Liegen waren mit flauschigen Decken und Kissen ausgestattet, was den Komfort noch steigerte. Leider waren viele Liegen den ganzen Tag über belegt oder, bedauerlicherweise, durch herrenlose Handtücher reserviert. Dennoch fanden wir in einem der insgesamt drei Ruheräume immer einen freien Platz. Bei unserem Rundgang durch die gepflegte Anlage fielen uns die vielen Holzelemente und der hell geflieste Boden auf, die eine äußerst gemütliche Atmosphäre schufen. Dezente Weihnachtsdekoration setzte zudem edle Akzente, die zur Wohlfühlatmosphäre beitrugen.

Die Saunalandschaft des Westfalenbades ist beeindruckend vielfältig und bietet für jeden Geschmack und jedes Bedürfnis die passende Option. Sie ist geschickt in einen Innen- und einen Außenbereich gegliedert, die jeweils ihre eigenen Reize haben:

Im Innenbereich befinden sich:

  • Finnische Sauna: Eine klassische 90°C Sauna für intensive Hitzeerlebnisse.
  • Biosauna: Mit sanfteren 65°C und einem LED-Sternenhimmel bietet sie eine mildere Alternative, ideal für längere Saunagänge.
  • Dampfbad: Eine feuchte Wärme von etwa 45°C, oft ergänzt durch Regen- und Lichtapplikationen, perfekt zur Reinigung der Atemwege und Haut.
  • Drei Ruheräume: Darunter einer mit bequemen Wasserbetten, die zum tiefen Entspannen einladen.

Im Außenbereich befinden sich:

  • Aufguss-Sauna: Eine weitere 85°C Sauna, die speziell für Aufgusszeremonien konzipiert ist.
  • Insel-Sauna: Eine 70°C Sauna, malerisch mitten auf dem Naturbadeteich gelegen, mit einem einzigartigen Ausblick.
  • Kelo-Sauna: Eine traditionelle 100°C Sauna aus Keloholz, bekannt für ihr besonderes Raumklima und den angenehmen Holzduft.
  • Naturbadeteich: Ein großer, etwa 450 qm großer Teich, der im Sommer zum Schwimmen einlädt und im Herbst für eine erfrischende Abkühlung sorgt (allerdings war er uns bei unserem Besuch zu kalt für eine Schwimmrunde).
  • Gradierwerk: Zur Inhalation von salzhaltiger Luft, gut für die Atemwege.

Unser erster Saunagang führte uns in die Panorama-Sauna. Mit ihren angenehmen 65°C war sie der perfekte Einstieg in den Tag. Besonders beeindruckend war die wunderschöne Aussicht auf den Saunagarten, die man von hier aus genießen konnte. Das Westfalenbad bietet zudem eine Besonderheit, die uns sofort positiv auffiel: Neben den üblichen Kopfstützen in den Saunen gibt es hier die sogenannten Halu-Kissen. Diese Nackenstützen bestehen aus vier beweglichen Holzpads, die den Kopf optimal stützen. Als jemand, der normalerweise beim Saunieren ohne Kopfstütze liegt, da der Nacken schnell schmerzt, war ich begeistert. Die Halu-Kissen fühlen sich an wie ein richtiges Kissen und sind erstaunlich bequem – schwer vorstellbar bei einem „Kissen“ aus Holz. Mit bequem gebettetem Kopf genossen wir den Aufenthalt in der Panorama-Sauna in vollen Zügen.

Der blau-rot geflieste Duschbereich ist ein wahres Paradies für jeden Saunafan und bietet etliche verschiedene Möglichkeiten zur Abkühlung. Von Wasserschwall- und Kneipp-Schläuchen über Erlebnisduschen bis hin zum Eisbrunnen – hier findet jeder die passende Erfrischung. Sanftes Farbwechsellicht schafft dabei eine angenehme Atmosphäre. Hier fanden wir auch den Aufgussplan der Anlage. Halbstündlich bis stündlich finden in drei verschiedenen Saunen Aufgüsse oder Anwendungen im Dampfbad statt. Das Angebot ist sehr breit gefächert und reicht von den bekannten Peeling- oder Salz-Honig-Anwendungen über einen „Wellness-Gruß“, wie zum Beispiel eine Schoko-Maske im Dampfbad, bis hin zu Aufgüssen mit besonderen Duftrichtungen wie Lindenblüte, nordischer Birke, Eiskiwi, Prunella oder Pfirsich-Anis. Die Vielfalt ist beeindruckend und sorgt dafür, dass jeder Besuch ein neues Erlebnis ist.

Nach der Erfrischung zog es uns an die frische Luft. Am Eingang zum Außenbereich befindet sich ein Behälter mit Regenschirmen für die Gäste – eine sehr gastfreundliche Idee, falls es einmal regnen sollte, damit man trotzdem trocken durch den schönen Garten spazieren kann. Wir hatten jedoch Glück mit dem Wetter, denn es war trocken und die Sonne schien, was den Spaziergang noch angenehmer machte. Im Saunagarten befinden sich einige weitere Saunen sowie der bereits erwähnte Naturbadeteich, der im Sommer sicherlich eine wunderbare Abkühlung bietet. Nach einem kurzen Temperaturtest mit den Zehen stellten wir jedoch fest, dass das kühle Nass für eine Schwimmrunde heute eindeutig zu kalt war. Wir zogen die kühle Luft vor. Alle Saunen im Saunagarten verfügen über einen Vorraum, in dem Handtücher und Bademäntel wind- und wettergeschützt aufgehängt werden können. Neben dem Sprudelbecken befindet sich zudem ein überdachter Raucherbereich.

Langsam zog es uns zurück ins Warme. Im Innenbereich lockte uns ein Aufguss in der finnischen Sauna. Fünf Minuten vor Beginn fanden sich noch genügend Plätze auf allen Ebenen, was sehr erfreulich ist, da man es aus anderen Saunen oft kennt, dass man sich schon 15 Minuten vor Aufgussbeginn einfinden muss, um einen guten Platz zu ergattern. Zu Beginn lüftet der Saunameister die Sauna gründlich, stellt sich vor und erklärt den Ablauf des Aufgusses. Hier fiel uns auf, dass sehr auf das gesundheitliche Wohl der Gäste geachtet wird. Deutlich wurde darauf hingewiesen, dass jeder Gast, ob nun neu oder bereits Sauna erfahren, auf sein Körpergefühl hören und die Sauna verlassen sollte, wenn es ihm nicht gut geht, zu welchem Zeitpunkt auch immer. Hier wird mehr Wert auf gesundes Saunieren gelegt als auf sogenannte „Marathon-Aufgüsse“. Dies macht sich auch an der Intensität bemerkbar. Über drei Runden wurde mit dem aromatischen Duft schwarzer Johannisbeere aufgegossen. Der Duft war gut erkennbar, jedoch nicht zu intensiv. Aufgegossen wurde professionell und sachkundig. Auch Anfänger kommen hier auf ihre Kosten, denn selbst in der oberen Reihe ließ es sich gut aushalten. Ein sehr angenehmer, sanfter Aufguss, der uns tief entspannen ließ.

Nach dem Aufguss gönnten wir uns ein entspannendes Fußbad im Innenbereich. Kleine, lasierte Holzfässer stehen hier für dieses Vergnügen bereit. Zurückgelehnt hat man auch hier eine entspannte Aussicht auf den Saunagarten. Eine weitere Attraktion im Saunagarten stellt das Sprudelbecken dar. Am Rand des Beckens befinden sich viele kleine Sprudeldüsen, die für eine angenehme Massage sorgen. Ein erhöhtes Plateau ermöglicht entspanntes Liegen mit Blick in den Himmel oder auf den Saunagarten, was eine herrliche Abwechslung bietet.

Auch unser Gaumen wollte verwöhnt werden, und so suchten wir den Gastronomiebereich auf. Besonders gut gefiel uns hier der Kaminbereich. Gemütlich gepolsterte Sitzmöbel und kuschelige Decken luden zum Verweilen ein. Auch dort konnten Getränke und Speisen verzehrt werden. Die Tische sind hier jedoch etwas kleiner und eher für kleine Snacks geeignet. Aus diesem Grund entschieden wir uns für den „normalen“ Gastronomie-Bereich nebenan. Mit Lichterketten geschmückte Pflanzen und gedämpftes Licht sorgten auch hier für eine Wohlfühlatmosphäre. Die Speisekarte bietet eine reichliche Auswahl an verschiedenen Gaumenfreuden. Von einer großen Salatauswahl über Kartoffelgerichte und Suppen, Frühstück und belgischen Waffeln bis hin zu Fisch, Schnitzel, Rumpsteak und Nudelgerichten – hier erhält man alles, was das Herz begehrt. Eine zusätzliche Eis- und Cocktailkarte rundete das Angebot ab. Hervorzuheben ist hier ein, wie wir finden, tolles Extra für die Gäste: Je nach Verzehrsumme (in Euro) wird jedem Gast hier und im Bad eine gewisse Zeitgutschrift (15-45 Minuten) aufgebucht. Das gefiel uns sehr gut und ist ein hervorragender Anreiz. Wir entschieden uns für ein Tagesgericht: Wintersalat mit warmem Ziegenkäse in einer Ingwer-Honigvinaigrette und geröstetem Knoblauchbrot. Es schmeckte sehr lecker und ist absolut zu empfehlen. Unser Salat gehörte zu einem der zweiwöchentlich wechselnden Angebote des Westfalenbades, was für Abwechslung sorgt. Der Service ist besonders zu loben. Das Personal ist sehr freundlich und schafft eine angenehme, familiäre Atmosphäre, in der man sich sofort wohlfühlt. Der Service läuft reibungslos und schnell, hier kann sich wirklich niemand beklagen.

Nach dem Essen wollten wir uns nun ein wenig ausruhen. Unsere erste Wahl fiel auf den Raum mit den Wasserbetten, einen von insgesamt drei Ruheräumen in der Anlage. Leider war auch hier, trotz etwas Wartezeit, kein Plätzchen zu finden. Alle schliefen friedlich. Wir gaben uns geschlagen und wandten uns dem Ruheraum neben dem Zugang zum Badebereich zu. Auf sehr bequemen Liegen fanden wir flauschige Decken und gemütliche Kissen vor. Wir legten uns hin und kuschelten uns in die Decken ein, um neue Kraft zu schöpfen.

Ausgeruht begaben wir uns zur Insel-Sauna im Außenbereich. Mitten auf dem Naturbadeteich gelegen, bietet uns diese Sauna einen fantastischen Ausblick auf den schönen Saunagarten. Der Ofen der Sauna befindet sich in der Mitte, geschützt durch Holzlatten, und rundherum sind die Bänke angeordnet. Über dem Ofen hängt ein Kessel, der „finnischen Winter“ enthält, einen sehr angenehmen und beruhigenden Duft verströmte. Hier ließ es sich gut aushalten und die besondere Atmosphäre genießen.

In der Duschgrotte neben der Aufguss-Sauna erfrischten wir uns mit dem kühlen Nass. An der frischen Luft wurde es uns jedoch schnell kalt, und wir spazierten zurück ins Warme. Der schöne Gastronomiebereich am Kamin wirkte jetzt, bei Einbruch der Dunkelheit, noch gemütlicher. Wir fanden ein Plätzchen vor dem Kamin auf den bequemen Möbeln und dazu zwei warme Decken. Eine Tafel mit einem besonderen Angebot machte uns neugierig: „Granat-Secco mit Johannisbeeren“. Das wollten wir uns natürlich nicht entgehen lassen und bestellten zwei Gläser bei einer der netten Angestellten. Das perlende Getränk schmeckte sehr lecker und exotisch. Johannisbeeren befanden sich auf dem Boden des Glases und ließen sich mit etwas Geschick ebenfalls genießen. Eine tolle, außergewöhnliche Idee, und für solche sind wir von saunatester.de ja bekanntlich immer zu haben.

Wir spazierten durch den Saunagarten zur Kelo-Sauna. Dort fand gleich ein Aufguss statt, den wir uns nicht entgehen lassen wollten. Es erwartete uns ein etwas ungewöhnlicher Duft: Cola. Der intensive Holzgeruch in der Kelo-Sauna gab uns bei geschlossenen Augen ein wenig das Gefühl, mitten im Wald zu liegen – ein Gefühl, das uns aus Kelo-Saunen bestens bekannt ist. Dieser Aufguss war gut besucht. Die Sauna-Meisterin lüftete die Saunakabine gründlich und verteilte Cola-Lutscher, was für eine heitere Stimmung sorgte. Wieder wurde der Ablauf erklärt und darauf hingewiesen, dass jeder Gast die Sauna bei Unwohlsein sofort verlassen könne. Aufgegossen wurde auch hier in drei Runden. Der Duft überraschte uns total; es roch unglaublich lecker. Die Duftintensität war deutlich höher als bei anderen Aufgüssen, und es duftete tatsächlich nach Cola. Fast zimtig und gemischt mit dem Kelo-Duft ergab sich ein fantastisches Aroma. Damit hätten wir wirklich nicht gerechnet. Viel zu schnell waren die drei Aufguss-Runden vorbei. In der Duschgrotte kühlten wir uns ab und machten einen letzten Spaziergang durch den schönen Garten. Langsam wurde es Zeit für die Heimreise, aber die Eindrücke dieses besonderen Aufgusses blieben haften.

Inhaltsverzeichnis

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zum Westfalenbad Hagen

Um Ihnen die Planung Ihres Besuchs zu erleichtern und die wichtigsten Informationen auf einen Blick zu geben, haben wir einige häufig gestellte Fragen zum Westfalenbad Hagen zusammengestellt:

Wie bezahle ich Leistungen im Westfalenbad?
Die Bezahlung erfolgt am Ende Ihres Besuchs bequem über Ihr Chip-Coin-Armband. Alle während Ihres Aufenthalts in Anspruch genommenen Leistungen, sei es im Saunabereich, in der Gastronomie oder im Wellness-Bereich, werden auf dieses Armband gebucht. Am Ausgang können Sie dann entweder bar oder mit EC-Karte bezahlen. Beachten Sie, dass im Wellness-Empfangsbereich nur EC-Kartenzahlung möglich ist.

Sind Parkplätze am Westfalenbad verfügbar und kostenpflichtig?
Ja, das Westfalenbad verfügt über ein geräumiges Parkhaus, das ausreichend Parkplätze bietet. Für Gäste des Westfalenbades ist das Parken kostenlos. Sie müssen lediglich Ihr Parkticket am Empfang im Erdgeschoss oder an den Kassenautomaten in der ersten Etage entwerten lassen.

Welche Saunen finde ich im Westfalenbad?
Das Westfalenbad bietet eine vielfältige Saunalandschaft. Im Innenbereich gibt es eine Finnische Sauna (90°C), eine Biosauna (65°C mit LED-Sternenhimmel) und ein Dampfbad (ca. 45°C). Im Außenbereich finden Sie eine Aufguss-Sauna (85°C), eine Insel-Sauna (70°C) und eine Kelo-Sauna (100°C). Zusätzlich gibt es ein Gradierwerk zur Inhalation.

Gibt es besondere Aufgüsse oder Anwendungen?
Ja, das Westfalenbad ist bekannt für seine vielfältigen Aufgüsse und Anwendungen. Diese finden halbstündlich bis stündlich in verschiedenen Saunen und im Dampfbad statt. Das Angebot reicht von klassischen Peeling- oder Salz-Honig-Anwendungen bis hin zu speziellen „Wellness-Grüßen“ wie Schoko-Masken im Dampfbad und Aufgüssen mit ungewöhnlichen Düften wie Cola, schwarze Johannisbeere oder Eiskiwi. Besonderer Wert wird auf gesundes Saunieren und das Wohlbefinden der Gäste gelegt.

Wie sind die Ruhebereiche ausgestattet?
Es gibt insgesamt drei Ruheräume in der Anlage. Einer davon ist mit Wasserbetten ausgestattet. Alle Ruheräume bieten hochwertige Liegen, flauschige Decken und gemütliche Kissen. Obwohl die Liegen an gut besuchten Tagen schnell belegt sein können, findet man in den verschiedenen Räumen meist immer ein freies Plätzchen zum Entspannen.

Welche Verpflegungsmöglichkeiten gibt es im Westfalenbad?
Das Westfalenbad verfügt über einen ansprechenden Gastronomiebereich, der eine breite Auswahl an Speisen und Getränken bietet. Von Salaten, Kartoffel- und Nudelgerichten über Fisch und Schnitzel bis hin zu belgischen Waffeln und Cocktails ist für jeden Geschmack etwas dabei. Besonders hervorzuheben ist der gemütliche Kaminbereich und die Möglichkeit, eine Zeitgutschrift auf das Chip-Coin-Armband zu erhalten, je nach Höhe des Verzehrs.

Gibt es besondere Annehmlichkeiten für Gäste?
Ja, neben den bereits erwähnten kostenlosen Parkplätzen und dem praktischen Chip-Coin-System bietet das Westfalenbad weitere Annehmlichkeiten. Dazu gehören die innovativen Halu-Kissen in den Saunen für optimalen Nackenkomfort, ein Sprudelbecken, Fußbäder und ein Regenschirm-Service im Saunagarten, falls das Wetter umschlägt. Die Anlage ist sehr sauber und gut gepflegt, und das Personal ist äußerst freundlich und zuvorkommend.

Fazit: Ein Tag voller Entspannung und Genuss

Unser Besuch im Westfalenbad war ein voller Erfolg. Die schöne Anlage besticht durch den Charme des Personals, die ausgefallenen Aufgüsse und die durchweg entspannte Atmosphäre, die sich in allen Bereichen bemerkbar macht. Die Gastronomie überzeugt mit Kreativität und hoher Qualität, und die kleinen, durchdachten Details wie die Halu-Kissen oder der Regenschirm-Service tragen maßgeblich zum Wohlbefinden bei. Alles in Allem war es ein sehr schöner Tag in einer Anlage, in der man einfach die Seele baumeln lassen und den Alltag hinter sich lassen kann. Das Westfalenbad Hagen ist definitiv eine Empfehlung für alle, die eine Auszeit vom Stress suchen und Wert auf Qualität und Gastfreundschaft legen. Es ist ein Ort, der zum Wiederkommen einlädt und an dem man sich vom ersten Moment an wohlfühlt.

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