18/10/2022
Nach Monaten der Stille und des Wartens dürfen sich Saunafans in Gießen wieder aufatmen: Die lang ersehnte Wiedereröffnung der Saunalandschaft im Badezentrum Ringallee steht unmittelbar bevor! Es ist mehr als nur die Inbetriebnahme beheizter Räume; es ist die Rückkehr eines geliebten Rituals, das Körper und Geist gleichermaßen belebt. In einer Zeit, in der das Wohlbefinden oft zu kurz kommt, bietet die Sauna eine Oase der Ruhe und Regeneration. Tauchen Sie ein in die Welt der Wärme, des Dampfes und der tiefen Entspannung, die nun wieder in Ihrer Nähe erlebbar ist. Dieser Artikel beleuchtet die Details der Wiedereröffnung, die tiefgreifenden gesundheitlichen Vorteile des Saunierens und gibt Ihnen wertvolle Tipps für Ihr nächstes Saunaerlebnis.

- Die Wiedereröffnung der Sauna in Gießen: Ein langersehntes Comeback
- Die therapeutische Kraft der Sauna: Mehr als nur Hitze
- Richtig Saunieren: Tipps für Anfänger und Fortgeschrittene
- Vielfalt der Saunawelt: Typen und Erlebnisse
- Saunalandschaft in Hessen: Eine Oase der Ruhe
- Häufig gestellte Fragen (FAQ) zum Saunieren
Die Wiedereröffnung der Sauna in Gießen: Ein langersehntes Comeback
Die Nachricht ist ein Grund zur Freude für alle, die das Schwitzen und Entspannen vermisst haben: Die Saunalandschaft im Badezentrum Ringallee in Gießen nimmt nach über zehnmonatiger Zwangspause ihren Betrieb wieder auf. Dieses Comeback ist ein vorsichtiger Schritt in Richtung Normalität und bietet den Bürgern wieder eine wichtige Quelle der Erholung. Die Stadtwerke Gießen haben die Heizanlagen wieder in Betrieb genommen und freuen sich darauf, ihre Gäste wieder begrüßen zu dürfen. Zunächst wird ein eingeschränkter Betrieb angeboten, um die Situation weiterhin verantwortungsvoll zu beobachten und gleichzeitig ein wichtiges Freizeitangebot wieder zugänglich zu machen.
Ab nächster Woche öffnen sich die Türen für Saunafreunde zu festen Zeiten: Die Damensauna steht dienstags von 12:00 Uhr bis 20:00 Uhr zur Verfügung, und die gemischte Sauna kann mittwochs von 14:00 Uhr bis 20:00 Uhr besucht werden. Diese gestaffelten Öffnungszeiten ermöglichen es, den Betrieb schrittweise hochzufahren und auf eventuelle Veränderungen der Energielage flexibel reagieren zu können. Uwe Volbrecht, der Leiter der Gießener Bäder, betont die Freude über diese Möglichkeit, weist aber auch auf die weiterhin bestehende Notwendigkeit der Achtsamkeit im Energieverbrauch hin.
Die lange Schließung war eine direkte Folge der bundesweiten Energiesparverordnung für Kommunen und kommunale Betriebe, die im letzten Jahr als Reaktion auf die drohende Gasmangellage im Winter nach Beginn des Ukrainekriegs erlassen wurde. Diese Verordnung endete im April, was die Wiederaufnahme des Saunabetriebs nun ermöglicht. Die Stadtwerke Gießen haben durch die Schließung des Saunabereichs einen erheblichen Beitrag zum Energiesparen geleistet: Eine Bilanz zeigt Einsparungen von knapp 70.000 Kilowattstunden Gas, 48.500 Kilowattstunden Strom und über 2.000 Kubikmeter Wasser. Diese beeindruckenden Zahlen unterstreichen das Engagement Gießens für Energieeffizienz und Nachhaltigkeit.
Ein kleiner Wermutstropfen sind die angepassten Preise, die aufgrund der gestiegenen Energiekosten leider unumgänglich waren. Der Ein-Stunden-Sauna-Tarif kostet nun 5,30 Euro, und die Zehnerkarte ist für 190,80 Euro erhältlich. Trotz dieser Anpassungen bleibt das Saunieren eine lohnende Investition in die eigene Gesundheit und das Wohlbefinden, insbesondere angesichts der wertvollen Vorteile, die es bietet.
Die therapeutische Kraft der Sauna: Mehr als nur Hitze
Saunieren ist weit mehr als nur Schwitzen; es ist ein ganzheitliches Erlebnis, das tiefgreifende positive Auswirkungen auf Körper und Geist hat. Das bewusste Wechselspiel von intensiver Wärme und anschließender Abkühlung ist ein effektives Training für das Immunsystem und stärkt die körpereigenen Abwehrkräfte erheblich. Regelmäßige Saunabesuche können die Anfälligkeit für Erkältungen und grippale Infekte reduzieren, indem sie die Produktion von weißen Blutkörperchen anregen.
Die erhöhte Kerntemperatur des Körpers während des Saunierens führt zu einer gesteigerten Herzschlagrate, ähnlich einem leichten Ausdauertraining. Dies verbessert die Durchblutung und somit die Versorgung der Muskeln, Sehnen und Bänder mit Sauerstoff und wichtigen Nährstoffen. Besonders nach körperlicher Anstrengung oder bei Muskelverspannungen fördert die Wärme die Entspannung der Muskulatur und beschleunigt die Regeneration. Stoffwechselprodukte werden effektiver abtransportiert, was zu einer schnelleren Erholung und weniger Muskelkater führen kann.
Neben den physischen Vorteilen spielt die Sauna auch eine entscheidende Rolle für die mentale Entspannung. Die ruhige Atmosphäre, die wohlige Wärme und das Gefühl, den Alltag hinter sich zu lassen, wirken stressreduzierend. Saunieren kann helfen, innere Unruhe abzubauen, die Schlafqualität zu verbessern und ein Gefühl der inneren Ruhe und Achtsamkeit zu fördern. Es ist eine Auszeit vom Trubel des Lebens, die es ermöglicht, zur Ruhe zu kommen und neue Energie zu schöpfen.
Auch die Haut profitiert vom Saunabaden. Durch das intensive Schwitzen werden die Poren geöffnet und die Haut von Unreinheiten befreit. Die verbesserte Durchblutung verleiht der Haut einen frischen, rosigen Teint und kann langfristig zu einem gesünderen Hautbild beitragen. Es ist wie eine Tiefenreinigung von innen heraus, die die Haut strahlen lässt.

Richtig Saunieren: Tipps für Anfänger und Fortgeschrittene
Damit Ihr Saunaerlebnis optimal und gesundheitsfördernd ist, gibt es einige grundlegende Regeln und Empfehlungen zu beachten. Besonders für Neulinge ist es wichtig, den Körper langsam an die Hitze zu gewöhnen und auf seine Signale zu hören. Saunieren ist ein Lernprozess, bei dem der Körper Übung benötigt, um die hohen Temperaturen adäquat zu verarbeiten.
Vorbereitung ist alles
- Duschen und Abtrocknen: Bevor Sie die Sauna betreten, sollten Sie kurz duschen, um Schweiß und Kosmetikreste zu entfernen. Trocknen Sie sich anschließend gründlich ab, da trockene Haut schneller schwitzt.
- Kein voller Magen: Gehen Sie nicht mit vollem Magen, aber auch nicht hungrig in die Sauna. Eine leichte Mahlzeit etwa ein bis zwei Stunden vorher ist ideal.
- Genug Trinken: Achten Sie darauf, vor dem Saunagang ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen (Wasser, ungesüßte Tees). Während des Saunierens und danach werden Sie viel Flüssigkeit verlieren.
Der Saunagang selbst
- Handtuchpflicht: Legen Sie immer ein ausreichend großes Handtuch unter den gesamten Körper, um den Kontakt zwischen Haut und Holz zu vermeiden.
- Dauer: Ein Saunagang sollte idealerweise zwischen 8 und 15 Minuten dauern. Anfänger beginnen mit 5-8 Minuten. Verlassen Sie die Sauna, sobald Sie sich unwohl fühlen.
- Position: Beginnen Sie auf einer unteren Bank, wenn Sie neu sind, da die Hitze oben intensiver ist. Die letzten zwei Minuten vor dem Verlassen sollten Sie sich auf die unterste Bank setzen, um den Kreislauf auf das Aufstehen vorzubereiten.
- Atemwege schonen: Wenn die Hitze in der Sauna zu stark für Ihre Atemwege ist, können Sie ein feuchtes Tuch vor Mund und Nase halten.
Die Abkühlphase: Der wichtigste Teil
Die Abkühlung ist entscheidend für den gesundheitlichen Effekt und das Training des Herz-Kreislauf-Systems. Sie sollte mindestens so lange dauern wie der Saunagang selbst:
- Frische Luft: Gehen Sie nach dem Saunagang für einige Minuten an die frische Luft, um die Lungen mit Sauerstoff zu füllen und den Körper langsam abzukühlen.
- Kalte Dusche/Tauchbecken: Beginnen Sie die Abkühlung am besten mit einem kalten Guss von den Füßen her aufwärts, um den Körper nicht zu überfordern. Danach können Sie ins Tauchbecken oder unter eine kalte Schwalldusche. Dieser Kälteschock bewirkt eine Verengung der Blutgefäße, was den Trainingseffekt für das Herz-Kreislauf-System verstärkt.
- Fußbad: Ein warmes Fußbad nach der Kaltanwendung hilft, die Blutgefäße wieder zu erweitern und die Wärme in den Körper zurückzubringen.
Ruhephase und Flüssigkeitszufuhr
Nach der Abkühlung folgt eine Ruhephase von 15-20 Minuten. Legen Sie sich entspannt hin und lassen Sie den Körper zur Ruhe kommen. Füllen Sie die verlorene Flüssigkeit auf, am besten mit Wasser, Saftschorlen oder ungesüßten Tees. Wiederholen Sie den Zyklus von Saunagang, Abkühlung und Ruhe 2-3 Mal.
Vielfalt der Saunawelt: Typen und Erlebnisse
Die Welt der Saunen ist vielfältig und bietet für jeden Geschmack und jedes Bedürfnis das passende Erlebnis. Über die klassische finnische Sauna hinaus gibt es zahlreiche Varianten, die sich in Temperatur, Luftfeuchtigkeit und den damit verbundenen Wirkungen unterscheiden. Das Wissen um diese Unterschiede hilft Ihnen, die für Sie passende Saunaart zu finden und Ihr Wellness-Erlebnis zu optimieren.
Die Klassiker: Finnische Sauna und Bio-Sauna
Die Finnische Sauna ist der Inbegriff des Saunierens. Sie zeichnet sich durch hohe Temperaturen von 80°C bis 100°C und eine sehr geringe Luftfeuchtigkeit (10-30%) aus. Diese trockene Hitze bewirkt ein intensives Schwitzen und eine starke Anregung des Kreislaufs. Oft wird hier ein Aufguss zelebriert, bei dem Wasser, angereichert mit ätherischen Ölen, auf die heißen Steine gegossen wird, was zu einem kurzen, intensiven Hitzeschub führt und die Atemwege befreit.
Die Bio-Sauna, auch Sanarium genannt, ist eine mildere Variante mit Temperaturen zwischen 45°C und 60°C und einer höheren Luftfeuchtigkeit von 40-55%. Sie ist ideal für Personen, die hohe Temperaturen nicht gut vertragen oder für längere Saunagänge. Oft sind Bio-Saunen mit Farblichttherapie oder beruhigenden Klängen ausgestattet, was die entspannende Wirkung zusätzlich verstärkt.
Feuchte Wärme: Dampfbad und Infrarotkabine
Das Dampfbad (oder Dampfsauna) arbeitet bei niedrigeren Temperaturen (40°C-50°C), aber mit einer sehr hohen Luftfeuchtigkeit von nahezu 100%. Die feuchte Wärme ist besonders wohltuend für die Atemwege und die Haut. Sie wirkt schleimlösend und kann bei Erkältungen lindernd sein. Die Sicht ist oft durch den dichten Dampf eingeschränkt, was eine besonders intime und beruhigende Atmosphäre schafft.
Die Infrarotkabine ist technisch gesehen keine klassische Sauna, da sie die Luft nicht erwärmt. Stattdessen dringen Infrarotstrahlen direkt in den Körper ein und erzeugen eine Tiefenwärme, die Muskeln und Gelenke entspannt. Die Temperaturen sind mit 30°C-50°C deutlich niedriger, was sie für Menschen mit Kreislaufproblemen oder als sanften Einstieg ins Wärmebaden attraktiv macht. Die Tiefenwirkung ist besonders bei Muskelverspannungen und Rückenschmerzen beliebt.
Tabelle: Saunatypen im Vergleich
| Typ | Temperatur | Luftfeuchtigkeit | Wirkung/Besonderheit |
|---|---|---|---|
| Finnische Sauna | 80°C - 100°C | 10% - 30% | Intensives Schwitzen, Kreislauftraining, Aufgüsse |
| Bio-Sauna / Sanarium | 45°C - 60°C | 40% - 55% | Milder, kreislaufschonend, oft mit Farblicht/Klang |
| Dampfbad / Dampfsauna | 40°C - 50°C | Nahezu 100% | Wohltuend für Atemwege und Haut, schleimlösend |
| Infrarotkabine | 30°C - 50°C | Sehr gering | Tiefenwärme, Muskelentspannung, gelenkschonend |
Saunalandschaft in Hessen: Eine Oase der Ruhe
Gießen liegt inmitten einer Region, die reich an Wellness-Angeboten ist. Wie die Recherche auf Saunaworlds zeigt, gibt es allein im Umkreis von 50 Kilometern um Gießen mehr als 48 Saunalandschaften. Diese beeindruckende Dichte an Möglichkeiten unterstreicht die Beliebtheit des Saunierens in Hessen und bietet eine Fülle an Optionen für jeden Geschmack und jedes Budget. Ob Sie eine schnelle Auszeit für einen Tag suchen oder einen längeren Sauna-Urlaub planen, die Region um Gießen hat viel zu bieten.

Sie finden Saunen in verschiedenen Einrichtungen: von dedizierten Saunawelten und luxuriösen Thermen über Fitness-Studios, die oft auch Saunabereiche für ihre Mitglieder und Tagesgäste anbieten, bis hin zu privaten Vermietungen, die ein exklusives Erlebnis ermöglichen. Die Vielfalt reicht von einfachen, funktionalen Saunen bis hin zu aufwendig gestalteten Wellness-Oasen mit mehreren Saunatypen, Erlebnisduschen, Ruhebereichen und gastronomischen Angeboten.
Für diejenigen, die ein umfassenderes Wellness-Erlebnis suchen, bietet sich eine "Sauna-Reise" an. Viele Hotels in der Region verfügen über eigene Saunabereiche und Wellness-Angebote, die sich perfekt für einen Kurzurlaub eignen. Auch Ferienwohnungen, Campingplätze oder Ferienhäuser können eine gute Basis sein, um die Saunalandschaft der Umgebung zu erkunden und gleichzeitig die Natur zu genießen. Planen Sie Ihre Auszeit und entdecken Sie die zahlreichen Möglichkeiten, die Hessen für Ihre Entspannung bereithält.
Häufig gestellte Fragen (FAQ) zum Saunieren
Ist Sauna für jeden geeignet?
Grundsätzlich ist Saunieren für die meisten gesunden Menschen eine Wohltat. Es gibt jedoch Personengruppen, die Vorsicht walten lassen oder ganz auf die Sauna verzichten sollten. Dazu gehören Menschen mit akuten Infekten, Fieber, entzündlichen Erkrankungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen (insbesondere unkontrollierter Bluthochdruck, Herzinsuffizienz, frischer Herzinfarkt), Venenthrombosen oder offenen Wunden. Schwangere sollten vor dem Saunabesuch ihren Arzt konsultieren. Bei Unsicherheit ist es immer ratsam, vorab einen Arzt zu befragen.
Wie oft sollte man in die Sauna gehen?
Die ideale Häufigkeit hängt von individuellen Vorlieben und dem Gesundheitszustand ab. Für die meisten Menschen ist ein bis zwei Saunabesuche pro Woche optimal, um die gesundheitlichen Vorteile zu erzielen. Wichtig ist die Regelmäßigkeit, da der positive Trainingseffekt auf das Immunsystem und den Kreislauf durch kontinuierliche Anwendung entsteht. Hören Sie auf Ihren Körper und finden Sie Ihren persönlichen Rhythmus.
Was ist ein Aufguss und wozu dient er?
Ein Aufguss ist ein Höhepunkt des Saunagangs, bei dem Wasser, oft mit ätherischen Ölen angereichert, auf die heißen Saunasteine gegossen wird. Dies führt zu einem plötzlichen Anstieg der Luftfeuchtigkeit und der gefühlten Temperatur. Der Saunameister verteilt den heißen Dampf mit einem Handtuch oder Fächer im Raum, was einen intensiven Hitzereiz erzeugt und die Schweißproduktion ankurbelt. Ätherische Öle können zusätzlich belebend, beruhigend oder atemwegsbefreiend wirken. Ein Aufguss intensiviert das Saunaerlebnis und ist ein fester Bestandteil der Saunakultur in vielen Ländern.
Hilft Sauna beim Abnehmen?
Saunieren allein führt nicht zu nachhaltigem Gewichtsverlust im Sinne des Fettabbaus. Der Gewichtsverlust, den man unmittelbar nach einem Saunagang feststellt, ist hauptsächlich auf den Verlust von Flüssigkeit durch starkes Schwitzen zurückzuführen. Sobald diese Flüssigkeit wieder aufgenommen wird, kehrt das Gewicht zurück. Allerdings kann Saunieren indirekt einen Beitrag leisten: Es fördert die Entspannung, reduziert Stress (der oft zu ungesundem Essverhalten führt), verbessert die Durchblutung und unterstützt die Regeneration nach dem Sport. In Kombination mit einer ausgewogenen Ernährung und regelmäßiger Bewegung kann es somit ein unterstützender Faktor für einen gesunden Lebensstil sein.
Was tun bei Schwindel in der Sauna?
Sollten Sie sich während des Saunagangs unwohl oder schwindlig fühlen, verlassen Sie die Sauna sofort. Setzen Sie sich vorher kurz auf die unterste Bank, um den Kreislauf auf das Aufstehen vorzubereiten. Gehen Sie an die frische Luft und kühlen Sie sich langsam ab. Trinken Sie etwas und legen Sie sich gegebenenfalls hin. Schwindel kann ein Zeichen dafür sein, dass der Kreislauf überfordert ist, Sie dehydriert sind oder der Saunagang zu lang war. Hören Sie immer auf die Signale Ihres Körpers und zögern Sie nicht, eine Pause einzulegen oder den Saunagang abzubrechen.
Die Wiedereröffnung der Sauna im Badezentrum Ringallee in Gießen ist eine wunderbare Gelegenheit, sich selbst etwas Gutes zu tun und die vielfältigen Vorteile des Saunierens wieder in vollen Zügen zu genießen. Nutzen Sie diese Chance zur Entspannung, Stärkung und Regeneration. Ob als regelmäßiger Saunagänger oder neugieriger Neuling – die Welt der Wärme wartet darauf, von Ihnen entdeckt zu werden. Planen Sie Ihren nächsten Besuch und lassen Sie den Alltag hinter sich, um neue Energie zu tanken und Ihr Wohlbefinden zu steigern.
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