04/01/2023
Gürtelrose, medizinisch als Herpes Zoster bekannt, ist eine schmerzhafte Viruserkrankung, die viele Betroffene in ihrem Alltag stark einschränkt. Sie äußert sich durch einen charakteristischen, brennenden Ausschlag mit Bläschen, der oft gürtelförmig um den Körper verläuft. Die Ursache dieser Erkrankung ist das Varicella-Zoster-Virus, derselbe Erreger, der auch die Windpocken verursacht. Doch was genau unterscheidet diese Begriffe, und welche Behandlungsansätze gibt es, insbesondere im Hinblick auf physikalische Therapien wie die Lymphdrainage? Dieser Artikel beleuchtet die komplexen Zusammenhänge und bietet umfassende Informationen zu Symptomen, Risiken und ganzheitlichen Heilmethoden.

- Varicella-Zoster und Herpes Zoster: Eine Klärung
- Die manuelle Lymphdrainage: Funktion und Anwendungsgebiete
- Lymphdrainage bei Gürtelrose: Eine klare Kontraindikation
- Wann ist die Lymphdrainage bei Gürtelrose sinnvoll?
- Ayurveda bei Gürtelrose: Ein ganzheitlicher Behandlungsansatz
- Häufig gestellte Fragen (FAQ)
- Fazit
Varicella-Zoster und Herpes Zoster: Eine Klärung
Oftmals werden die Begriffe Varicella-Zoster und Herpes Zoster synonym verwendet, was zu Verwirrung führen kann. Es ist jedoch wichtig, ihren genauen Bezug zueinander zu verstehen. Das Varicella-Zoster-Virus (VZV) ist der spezifische Krankheitserreger, der sowohl Windpocken (Varizellen) als auch Gürtelrose (Herpes Zoster) verursacht. Die erste Infektion mit diesem Virus führt in der Regel im Kindesalter zu den Windpocken, einer hochansteckenden Erkrankung, die durch juckende Bläschen am ganzen Körper gekennzeichnet ist.
Nach dem Abklingen der Windpocken verschwindet das Virus nicht vollständig aus dem Körper. Stattdessen zieht es sich in die Nervenwurzeln des Rückenmarks zurück, wo es jahrelang in einem inaktiven, oder latenten, Zustand verharren kann. Es schlummert quasi im Organismus und wartet auf eine Gelegenheit zur Reaktivierung. Wenn das Immunsystem geschwächt ist – sei es durch Stress, andere Krankheiten, höheres Alter oder bestimmte Medikamente – kann das VZV reaktiviert werden. Diese Reaktivierung führt dann zum Ausbruch des Herpes Zoster, besser bekannt als Gürtelrose. Die Viren wandern entlang der Nervenfasern zur Hautoberfläche und verursachen dort den typischen schmerzhaften Ausschlag. Es handelt sich also um ein und dasselbe Virus, das zwei unterschiedliche Krankheitsbilder hervorrufen kann, je nachdem, ob es sich um die Erstinfektion oder eine Reaktivierung handelt.
Die manuelle Lymphdrainage: Funktion und Anwendungsgebiete
Die manuelle Lymphdrainage (ML) ist eine spezielle Form der physikalischen Therapie, die darauf abzielt, den Lymphfluss im Körper zu verbessern und Stauungen im Gewebe zu reduzieren. Sie ist eine sanfte Massagetechnik, die mit speziellen Griffen arbeitet, um die Lymphgefäße zu stimulieren. Der Lymphkreislauf ist ein wichtiger Bestandteil des Immunsystems und spielt eine entscheidende Rolle beim Abtransport von Gewebsflüssigkeit, Stoffwechselendprodukten, Krankheitserregern und Zelltrümmern. Ist dieser Kreislauf gestört, können sich Flüssigkeiten im Gewebe ansammeln und Schwellungen, sogenannte Ödeme, verursachen.
Das Anwendungsgebiet der Lymphdrainage ist breit gefächert und umfasst primär die Entstauungs- und Ödemtherapie. Häufig kommt sie zum Einsatz bei:
- Postoperativen Schwellungen: Nach chirurgischen Eingriffen, insbesondere nach Gelenkoperationen oder im Bereich von Lymphknotenentfernungen (z.B. nach Brustkrebsoperationen), können sich Ödeme bilden.
- Traumatisch bedingten Ödemen: Nach Verletzungen wie Prellungen, Zerrungen oder Knochenbrüchen kann die ML helfen, Schwellungen zu reduzieren und den Heilungsprozess zu beschleunigen.
- Chronischen Ödemen: Bei Lymphödemen, die angeboren sind oder infolge von Krankheiten oder Behandlungen entstehen.
- Durchblutungsstörungen: Obwohl die ML primär auf das Lymphsystem wirkt, kann die verbesserte Entstauung auch indirekt die Durchblutung fördern.
Die Therapeuten wenden dabei vier relevante Grundgriffe an: stehende Kreise, Schöpfgriffe, Drehgriffe und Pumpgriffe. Diese Griffe erzeugen eine pumpende und drehende Bewegung, die dazu beiträgt, die Lymphgefäße zu öffnen und den Abtransport der Flüssigkeit zu fördern. Patienten verspüren bei Stauungen oft dumpfe Schmerzen oder Taubheitsgefühle, die durch die Lymphdrainage gelindert werden können. Die Behandlung kann zu einer beschleunigten Heilung und einer Verringerung der Schmerzmitteleinnahme führen, da das gereizte Gewebe abschwillt.
Lymphdrainage bei Gürtelrose: Eine klare Kontraindikation
Trotz der vielfältigen positiven Effekte der Lymphdrainage gibt es klare Gegenanzeigen, bei denen die Behandlung vermieden werden muss. Der medizinische Fachbegriff hierfür ist Kontraindikation. Die Durchführung einer manuellen Lymphdrainage bei aktiver Gürtelrose, also während des akuten Ausbruchs mit Bläschen und Ausschlag, stellt eine solche Kontraindikation dar. Dies hat mehrere schwerwiegende Gründe:
- Infektionsrisiko: Die Bläschen der Gürtelrose sind mit einer eitrigen Flüssigkeit gefüllt, die hochkonzentriert die Varicella-Zoster-Viren enthält. Kommt der Behandelnde mit dieser Flüssigkeit in Berührung, besteht eine hohe Ansteckungsgefahr. Bei Personen, die noch keine Windpocken hatten oder nicht geimpft sind, kann dies zu einer Erstinfektion mit Windpocken führen. Selbst wenn der Therapeut Handschuhe trägt, ist das Risiko einer Kontamination der Umgebung und somit einer indirekten Übertragung nicht zu unterschätzen.
- Schmerz und Überreizung der Nerven: Die von Herpes Zoster betroffenen Hautstellen und Nerven sind extrem gereizt und schmerzempfindlich. Schon sanfte Berührungen können ein Kribbeln oder Brennen verursachen. Die pumpenden und drehenden Bewegungen einer Lymphdrainage können diese Reizung massiv verstärken und zu unerträglichen Schmerzen führen. Im schlimmsten Fall kann eine solche Überreizung der Nerven eine anhaltende Taubheitsgefühl oder chronische Nervenschmerzen auslösen, die als postzosterische Neuralgie bezeichnet werden. Dies ist eine der gefürchtetsten Komplikationen der Gürtelrose, bei der die Schmerzen auch nach dem Abheilen des Ausschlags über Monate oder Jahre anhalten können.
- Gefahr der Wundheilungsstörung und Narbenbildung: Die Epidermis (oberste Hautschicht) ist bei einer Herpes-Zoster-Infektion oft ausgetrocknet und sehr fragil, was den starken Juckreiz begünstigt. Kräftige Berührungen während einer Massage können zum Aufreißen der Bläschen oder der Haut führen. Dies erhöht das Risiko für bakterielle Sekundärinfektionen und kann eine schlechte Wundheilung sowie die Bildung von unschönen Narben nach sich ziehen.
Zu den weiteren allgemeinen Kontraindikationen für eine manuelle Lymphdrainage gehören zudem:
- Bösartige Tumore (unkontrollierte Ausbreitung von Krebszellen)
- Ausgeprägte Herzinsuffizienz (Herzschwäche)
- Akute Beinvenenthrombose (Blutgerinnsel in den Beinvenen)
- Fieber (Zeichen einer akuten Infektion)
- Bakterielle Entzündungen (z.B. Erysipel, auch Wundrose genannt)
- Kardiales Ödem (Schwellung aufgrund einer Herzerkrankung)
Es ist daher von größter Bedeutung, dass Patienten mit Gürtelrose die Lymphdrainage erst nach vollständigem Abklingen des Ausschlags und der Bläschen durchführen lassen. Dies minimiert die Risiken und fördert eine sichere Genesung.
Wann ist die Lymphdrainage bei Gürtelrose sinnvoll?
Obwohl die Lymphdrainage während des akuten Ausbruchs der Gürtelrose kontraindiziert ist, kann sie in der Genesungsphase, also nach dem Abheilen der Bläschen und der Krustenbildung, durchaus eine sinnvolle therapeutische Maßnahme sein. Der Zeitpunkt der Wiederaufnahme der Therapie ist dabei entscheidend. Die Allgemeinmedizinerin Dr. Bolschakova aus Bitterfeld empfiehlt, die Behandlung frühestens sechs Wochen nach der Krustenbildung der Zoster-Pusteln fortzuführen. Dieser Zeitraum gewährleistet, dass die Bläschen vollständig ausgetrocknet und abgeheilt sind und das Ansteckungsrisiko sowie die Gefahr einer Nervenüberreizung minimiert sind.
Nachdem die akute Phase überstanden ist, kann die Lymphdrainage dazu beitragen, Restschwellungen im betroffenen Bereich zu reduzieren und die Durchblutung des Gewebes zu verbessern, was den Heilungsprozess der Haut unterstützen kann. Dies ist besonders wichtig, um langfristige Komplikationen wie die bereits erwähnte postzosterische Neuralgie oder auch die Bildung von Narben zu vermeiden oder zu lindern. Wissenschaftler der Taipei Medical University bestätigten in einer 2011 veröffentlichten, bevölkerungsbasierten Studie („Increased Risk of Multiple Sclerosis Following Herpes Zoster: A Nationwide, Population-Based Study“) sogar einen möglichen Zusammenhang zwischen einer mehrmaligen Gürtelrose-Infektion und einem erhöhten Risiko für Multiple Sklerose. Daher ist jede Maßnahme, die die Heilung fördert und Komplikationen reduziert, von großer Bedeutung.
Ayurveda bei Gürtelrose: Ein ganzheitlicher Behandlungsansatz
Neben der schulmedizinischen Behandlung, die in akuten Fällen oft antiviral Medikamente umfasst, bietet die ayurvedische Heilkunst einen vielversprechenden, ganzheitlichen Ansatz zur Linderung der Symptome und zur Unterstützung der Genesung bei Gürtelrose. Ayurveda betrachtet Krankheiten als Ausdruck eines Ungleichgewichts der drei Doshas – Vata, Pitta und Kapha. Bei Gürtelrose wird aus ayurvedischer Sicht ein gestörtes Pitta und Vata Dosha als Hauptursache angesehen.

- Pitta Dosha: Steuert Stoffwechselprozesse und die Umwandlung im Körper. Ein gestörtes Pitta kann sich durch Entzündungen und Hautreizungen äußern.
- Vata Dosha: Reguliert die Bewegung im Körper, einschließlich der Nervenfunktionen. Ein Ungleichgewicht kann zu Nervenschmerzen und Taubheitsgefühlen führen.
Die Reaktivierung der Herpes-Zoster-Viren, die zu Entzündungen der Nerven und den typischen Bläschen führt, wird im Ayurveda somit als eine Störung des Stoffwechsels und der Nervenfunktionen interpretiert. Die ayurvedische Therapie zielt darauf ab, diese Dosha-Ungleichgewichte zu korrigieren und den Körper in seinen natürlichen Zustand der Balance zurückzuführen.
Spezifische ayurvedische Behandlungsmethoden:
- Raktmokshan (Blutegeltherapie): Eine traditionelle Methode, bei der medizinische Blutegel auf die betroffenen Hautstellen gesetzt werden. Die Egel entleeren nicht nur oberflächliche Blutgefäße, sondern saugen auch die schmerzhaften Exsudate (Flüssigkeitsansammlungen) im Bereich der Bläschen ab. Dies kann zu einer spürbaren Schmerz- und Symptomlinderung beitragen. Eine 2020 veröffentlichte Studie des staatlichen Ayurveda College in Nagpur, Indien, bestätigte die erfolgreiche Behandlung einer 65-jährigen Diabetes-Patientin mit Gürtelrose durch diese Methode. Es ist jedoch essenziell, diese Therapie ausschließlich in einem professionellen Ayurveda-Zentrum unter Aufsicht erfahrener Ärzte durchführen zu lassen.
- Pradeha (Kräuterpasten und Salben): Hierbei werden lokal wirkende Naturarzneien in Form von Kräuterpasten oder Salben auf die betroffenen Hautpartien aufgetragen. Wichtige Kräuter, die in der Ayurveda-Kur gegen Gürtelrose zum Einsatz kommen, sind unter anderem: Limonengras, Kurkuma, Kamille und Königskerze. Kurkuma ist besonders interessant, da eine klinische Rezension von 2016, an der unter anderem die Drexel University in Philadelphia beteiligt war, auf mehrere Studien verwies, die einen klaren therapeutischen Nutzen von Kurkuma bei Hauterkrankungen belegen. Kamille und Königskerze sind auch in der westlichen Medizin als entzündungshemmende und hautberuhigende Heilkräuter bekannt.
- Ayurvedische Ernährung: Eine stoffwechselfreundliche Ernährung spielt eine zentrale Rolle. Es wird generell empfohlen, bei Gürtelrose auf Lebensmittelzusätze, raffinierte Kohlenhydrate (Haushaltszucker), Arginin (enthalten in Nüssen und Gelatine) und gesättigte Fettsäuren (Fast Food, Chips, Fleisch, tierische Fette) zu verzichten. Diese können den Stoffwechsel zusätzlich belasten und den Krankheitsverlauf ungünstig beeinflussen. Stattdessen wird eine naturbelassene Kost mit reichlich immunstärkenden Vitaminen und viel Gemüse empfohlen.
- Ayurvedische Fastenkur (Rasayana oder Panchakarma): Diese traditionellen Fastenkonzepte kombinieren Stoffwechselreinigung, Verhaltenstraining im Umgang mit Lebensmitteln und die Anwendung spezifischer Kräuter und Hausmittel. Die Reinigung des Stoffwechsels kann bei Gürtelrose besonders hilfreich sein. Ergänzend zu den äußeren Anwendungen können auch innere Anwendungen, wie Tee aus Limonengras, zum Einsatz kommen.
- Heilsame Bäder und Massagen: Kräuterbäder mit Kamille oder Königskerze können die Haut beruhigen und Entzündungen lindern. Königskerzen- oder Nachtkerzenöl kann zudem als Massageöl verwendet werden, um die Haut zu pflegen und zu entspannen.
- Entspannungstherapie: Da Stress als einer der Hauptauslöser für die Reaktivierung des Herpes-Zoster-Virus gilt und das Immunsystem schwächen kann, integriert Ayurveda gezielte Entspannungsmaßnahmen. Dazu gehören Yoga, Wellnessmassagen und spezielles Verhaltenstraining (Achara-Rasayanas), um den Alltag stressfrei zu gestalten und die Prävention von Krankheiten zu fördern.
Eine individuelle Dosha-Typ-Bestimmung vor Beginn einer Ayurveda-Kur ist ratsam, um die Behandlung optimal auf die Bedürfnisse des Patienten abzustimmen, insbesondere wenn eine Veranlagung zu Hautkrankheiten besteht.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist der Unterschied zwischen Varicella-Zoster und Herpes Zoster?
Varicella-Zoster ist der Name des Virus, das sowohl Windpocken (die Erstinfektion) als auch Gürtelrose (Herpes Zoster, die Reaktivierung des Virus im Körper) verursacht. Herpes Zoster ist die medizinische Bezeichnung für die Gürtelrose-Erkrankung.
Eignet sich die Durchführung einer Lymphdrainage bei Gürtelrose?
Nein, während des akuten Ausbruchs der Gürtelrose mit Bläschen ist die Lymphdrainage eine klare Kontraindikation. Es besteht ein hohes Ansteckungsrisiko durch die virushaltige Flüssigkeit in den Bläschen, und die Berührung kann extreme Schmerzen, Nervenreizungen (mit der Gefahr einer postzosterischen Neuralgie) und Wundheilungsstörungen verursachen.
Wann ist eine Lymphdrainage nach Gürtelrose wieder möglich?
Eine Lymphdrainage ist erst nach dem vollständigen Abheilen der Gürtelrose-Bläschen und der Krustenbildung sinnvoll. Allgemeinmediziner empfehlen oft, mindestens sechs Wochen nach der Krustenbildung zu warten, um sicherzustellen, dass keine Viren mehr freigesetzt werden und die Haut ausreichend verheilt ist.
Wie lange bleiben die Herpesviren im Körper?
Die Varicella-Zoster-Viren bleiben nach einer Windpockeninfektion ein Leben lang im Körper. Sie nisten sich in den Nervenwurzeln des Rückenmarks ein und verbleiben dort in einem inaktiven (latenten) Zustand, bis sie durch Faktoren wie Immunschwäche oder Stress reaktiviert werden können.
Kann Ayurveda bei der Behandlung von Gürtelrose helfen?
Ja, Ayurveda bietet einen ganzheitlichen Ansatz zur Unterstützung der Behandlung von Gürtelrose. Durch die Korrektur von Dosha-Ungleichgewichten, spezifische Therapien wie Raktmokshan (Blutegeltherapie), die Anwendung von Kräuterpasten, eine angepasste Ernährung und Entspannungstechniken kann Ayurveda dazu beitragen, Symptome zu lindern, die Lebensqualität zu verbessern und den Heilungsprozess zu fördern.
Fazit
Gürtelrose ist eine schmerzhafte und ernstzunehmende Erkrankung, die eine sorgfältige Behandlung erfordert. Während die Lymphdrainage in vielen Fällen eine wertvolle physikalische Therapie darstellt, ist sie bei aktivem Herpes Zoster aufgrund der hohen Risiken einer Infektion und Nervenüberreizung streng kontraindiziert. Erst nach vollständiger Abheilung des Ausschlags kann sie zur Unterstützung der Genesung eingesetzt werden. Ergänzend dazu bieten ganzheitliche Ansätze wie die ayurvedische Heilkunst vielversprechende Wege, um die Symptome zu lindern, das Immunsystem zu stärken und das allgemeine Wohlbefinden zu fördern. Die Kombination aus medizinischer Beratung und individuellen, auf den Gesundheitszustand abgestimmten Therapien ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen Genesung und zur Vermeidung langfristiger Komplikationen.
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