29/10/2024
Massagen sind weit mehr als nur eine angenehme Entspannung; sie sind eine der ältesten und wirkungsvollsten Heilkünste der Menschheit. Schon in antiken Zivilisationen wie bei den Persern, Ägyptern, Griechen, Römern, Indern und Japanern wurden Massagen zur Linderung von Schmerzen und zur Behandlung von Krankheiten eingesetzt. Im Mittelalter kurzzeitig in Vergessenheit geraten, haben Massagen heutzutage einen festen Platz in der modernen Sportmedizin, Therapie und im Wellnessbereich. Durch gezielte Handwärme, verschiedenste Griffe und Dehnungen werden die Rezeptoren der Muskeln stimuliert, die Durchblutung angeregt, tief sitzende Spannungen abgebaut und eine umfassende Lockerung erzielt. Über die körperlichen Vorteile hinaus wirken sich Massagen auch positiv auf das psychische Wohlbefinden aus, fördern die Entspannung und tragen zur Stressreduktion bei. Wenn Sie sich für diesen vielseitigen und erfüllenden Beruf interessieren, bietet Österreich eine Reihe von klar definierten Ausbildungswegen, die sowohl für Quereinsteiger als auch für Fortgeschrittene maßgeschneiderte Möglichkeiten bereithalten.

Die Entscheidung für eine Massageausbildung ist der erste Schritt in eine Welt, in der Sie Menschen aktiv dabei unterstützen können, ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden zu verbessern. Ob Sie eine komplette Ausbildung von Grund auf suchen oder Ihre vorhandenen Kenntnisse durch Spezialkurse erweitern möchten, die Auswahl ist groß. Wir orientieren uns an Ihren persönlichen Zielen und helfen Ihnen, den richtigen Weg in der faszinierenden Welt der Massage zu finden. Tauchen Sie ein in die Details der verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten, ihrer Dauer, Inhalte, Kosten und der vielfältigen Zukunftsaussichten, die dieser Beruf bietet.
- Vielfältige Berufsbilder: Welche Massageausbildungen gibt es in Österreich?
- Dauer und Inhalte: Wie lange dauert die Ausbildung zum Masseur?
- Voraussetzungen für die Ausbildung
- Kosten und Fördermöglichkeiten
- Zukunftsaussichten und berufliche Umfelder
- Anbieter von Umschulungen zum Masseur in Österreich
- Masseur/in werden per Fernstudium / Blended Learning
- Tipps zur Ausbildung und Berufsausübung
- Häufig gestellte Fragen (FAQ) zur Massageausbildung
- Wie viele anerkannte Massageausbildungen gibt es in Österreich?
- Was ist der Hauptunterschied zwischen einem Medizinischen Masseur und einem Heilmasseur?
- Kann man als Quereinsteiger Masseur werden?
- Wie lange dauert eine vollständige Massageausbildung in Österreich?
- Was kostet eine Massageausbildung in Österreich und gibt es Fördermöglichkeiten?
- Wo kann man als Masseur arbeiten?
Vielfältige Berufsbilder: Welche Massageausbildungen gibt es in Österreich?
In Österreich ist die berufliche Masseurtätigkeit klar durch das Medizinische Masseur- und Heilmasseurgesetz (MMHmG) reglementiert. Dieses Gesetz unterscheidet drei anerkannte Masseurs-Berufsbilder, die jeweils unterschiedliche Tätigkeitsbereiche und Voraussetzungen mit sich bringen:
- Gewerblicher Masseur: Dieses Berufsbild konzentriert sich auf die Massage gesunder Menschen. Gewerbliche Masseure arbeiten vorwiegend in Wellnesscentern, Hotels, Fitness-Studios und ähnlichen Einrichtungen, wo sie Massagen zur Entspannung, zum allgemeinen Wohlbefinden und zur Leistungssteigerung anbieten. Sie dürfen keine Krankenbehandlungen durchführen.
- Medizinischer Masseur: Medizinische Masseure sind in der Lage, Massagen im Rahmen von Krankenbehandlungen durchzuführen. Sie arbeiten oft auf ärztliche Anweisung in Krankenanstalten, Rehakliniken, Massagepraxen oder bei Sportvereinen. Ihre Ausbildung ist umfassender und beinhaltet medizinische Grundlagen.
- Heilmasseur: Der Heilmasseur verfügt über die höchste Qualifikation unter den Masseur-Berufsbildern in Österreich. Diese Ausbildung baut auf der des Medizinischen Masseurs auf und ermöglicht die selbstständige Ausübung der Heilmassage, oft auch auf Überweisung von Ärzten, zur Behandlung spezifischer Beschwerden und Krankheiten.
Neben diesen staatlich anerkannten Berufsbildern gibt es zahlreiche Spezialisierungen und Weiterbildungen, die von Sportstudios, Hotels und Wellness-Einrichtungen stark nachgefragt werden. Dazu gehören beispielsweise Sportmasseure, Ayurveda-Masseure oder Shiatsu-Masseure. Viele dieser Spezialschwerpunkte sind mittlerweile integraler Bestandteil umfassender Massageausbildungen und können unter bestimmten Voraussetzungen sogar förderfähig sein.
Dauer und Inhalte: Wie lange dauert die Ausbildung zum Masseur?
Die Dauer der Ausbildung variiert je nach angestrebtem Berufsbild und Ausbildungsform erheblich. Hier ein Überblick über die gängigen Wege:
Ausbildung zum Gewerblichen Masseur
- Dauer: Die klassische Ausbildung zum Gewerblichen Masseur dauert in Österreich in der Regel sechs Monate.
- Lehrberuf: Alternativ kann die gewerbliche Massage auch als Lehrberuf in einem Ausbildungsbetrieb absolviert werden, was eine Dauer von zwei Jahren bei parallelem Besuch der Berufsschule bedeutet.
- Inhalte: Die 6-monatige Ausbildung umfasst eine breite Palette an Themen, die für die professionelle Ausübung der Massage bei gesunden Personen unerlässlich sind. Dazu gehören:
- Instrumente und Instandhaltung
- Präparate und Wirkstoffe
- Anatomie und Physiologie
- Dermatologie
- Hygienevorschriften
- Anwendung von Elektrizität, Wärme, Licht und Wasser und deren Wirkung auf den Körper
- Erste Hilfe
- Fundierte Massage-Methoden und -Techniken (Teil- und Ganzkörpermassage)
- Vorbereitung und Verabreichung von Bädern
- Kundenberatung und Sicherheitsvorschriften
Ausbildung zum Medizinischen Masseur
- Dauer: Diese Ausbildung ist deutlich umfassender und dauert ein Jahr, mit bis zu 1.690 Unterrichtsstunden. Davon entfallen etwa 815 Stunden auf theoretischen Unterricht und 875 Stunden auf praktische Übungen.
- Verkürzung: Für bereits gewerblich tätige Masseure kann sich die Ausbildung zum Medizinischen Masseur verkürzen. Es ist ratsam, sich hierzu vor Ausbildungsbeginn bei Ihrem Ausbildungsträger zu informieren.
- Inhalte (zusätzlich zum Gewerblichen Masseur): Die Ausbildung zum Medizinischen Masseur erweitert die Kenntnisse um wichtige medizinische und rechtliche Aspekte:
- Sanitäts-, Arbeits- und Sozialversicherungsrecht
- Umweltschutz
- Verbandstechnik
- Thermo- und Ultraschalltherapie
- Packungen
- Spezielle Heilmassage-Techniken wie Bindegewebsmassage, Tiefenmassage und Lymphdrainage
- Dokumentation
- Berufskunde
- Umfangreiche praktische Übungen (oft als Berufspraktikum ausgelegt, bei dem Schulen bei der Suche nach Praktikumsbetrieben behilflich sind)
Ausbildung zum Heilmasseur
- Dauer: Die Aufschulung zum Heilmasseur ist eine halbjährige Zusatzausbildung von 800 Unterrichtseinheiten, die auf der Ausbildung zum Medizinischen Masseur aufbaut. Mit insgesamt bis zu 2.750 Stunden verfügt der Heilmasseur über die qualifizierteste Massageausbildung in Österreich.
- Inhalte: Diese Vertiefung beinhaltet fortgeschrittene Techniken und Spezialgebiete:
- Lymphdrainage (Vertiefungslehrgang)
- Fernöstliche Akupunkt-Massagetechniken
- Gelenk-Mobilisation
- Nordic Walking/Rückenschule
- Elektrotherapie
- Hydro- und Balneotherapie
Spezialisierungen und Weiterbildungen
Nach oder während der Basisausbildung können Sie sich in zahlreichen Modulen weiterqualifizieren, um Ihre Expertise zu erweitern und sich auf dem Arbeitsmarkt noch attraktiver zu machen. Beispiele hierfür sind:
- Elektrotherapie (140 Stunden)
- Basismobilisation (80 Stunden)
- Hydro- und Balneotherapie (120 Stunden)
- Diplom-Sportmasseur (1-jähriger, berufsbegleitender Lehrgang, der den abgeschlossenen 6-Monats-Basislehrgang Massage voraussetzt)
Viele Umschulungskurse sind heute als Kombinationsausbildung angelegt, beispielsweise zum Gewerblichen und Medizinischen Masseur, was eine effiziente Nutzung Ihrer Ausbildungszeit ermöglicht. Berufsbegleitende Umschulungen dauern entsprechend länger, bieten aber maximale Flexibilität, oft durch modulare Ausbildungen und Blended-Learning-Angebote.
Voraussetzungen für die Ausbildung
Die Ausbildung zum Gewerblichen und Medizinischen Masseur ist an bestimmte Voraussetzungen geknüpft, die Sie vor Ausbildungsbeginn erfüllen müssen:
- Vollendung des 17. Lebensjahres (Ausnahmen können für Teilmassagen in der gewerblichen Lehre gelten)
- Abschluss der 9. Schulstufe
- Aktuelles Gesundheitszeugnis
- Polizeiliches Führungszeugnis
Kosten und Fördermöglichkeiten
Die Ausbildungskosten für eine Masseur-Umschulung können je nach Fachrichtung, Anbieter und Dauer erheblich variieren. Es ist wichtig, sich vorab genau über die anfallenden Gebühren zu informieren:
| Ausbildungsart | Geschätzte Kosten | Anmerkungen |
|---|---|---|
| Gewerblicher Masseur | 4.000,– bis 6.000,– Euro | Kostenlose Alternative: Lehre im Ausbildungsbetrieb |
| Medizinische Massage | um 7.000,– Euro | Umfassendere Ausbildung mit medizinischem Fokus |
| Kombinationsausbildung (Gewerblich/Medizinisch) | ab 6.000,– Euro | Effiziente Kombination beider Berufsbilder |
| Aufschulungslehrgang Heilmassage | um 3.500,– Euro | Aufbauend auf Medizinischem Masseur |
| Diplom-Sportmasseur (1-jähriger Lehrgang) | 1.200,– bis 1.900,– Euro | Spezialisierung nach Basisausbildung |
Es gibt verschiedene Fördermöglichkeiten, die Ihnen helfen können, die Ausbildungskosten zu decken. Die Wirtschaftskammern Österreichs informieren über Berufsinfo.at umfassend über sämtliche Optionen, vom AMS-Umschulungsgeld für Rehabilitanden bis zu Bildungsschecks der einzelnen Länder. Auch die Lehrgangsanbieter selbst können Ihnen oft detaillierte Informationen zu Fördermöglichkeiten geben.
Zukunftsaussichten und berufliche Umfelder
Qualifizierte Masseurinnen und Masseure werden im boomenden Gesundheits- und Wellnessmarkt Österreichs stets benötigt. Der Bedarf an Fachkräften ist hoch und die Arbeitsfelder sind vielfältig. Masseur/innen arbeiten in:
- Badeanstalten
- Fitness-Studios
- Krankenanstalten
- Massagepraxen
- Rehakliniken
- Sportvereinen
- Wellnessresorts
- An Bord von Kreuzfahrtschiffen (oft mit internationalen Qualifikationen)
Während die Basisgehälter zwischen 1.350,– und 1.850,– Euro liegen, nutzen viele Absolventen ihre Qualifikation, um sich selbstständig zu machen und/oder im Ausland zu arbeiten. Zusatzausbildungen wie Shiatsu, Ayurveda-, Fußreflexzonen-Massage, Hot Stone Massagen, Aromamassagen oder Lomi Lomi Nui (Traditionelle Hawaii-Tempelmassage) sind hier besonders gefragt und können das Einkommen erheblich steigern.
Wer als Heilmasseur in Deutschland arbeiten möchte, muss beachten, dass dort eine verkürzte Physiotherapie-Ausbildung sowie ein Vorbereitungslehrgang erforderlich sein können. Dies kann als Chance gesehen werden, da das Studium der Physiotherapie in Österreich FH-pflichtig ist. Informationen zur Anerkennung österreichischer Qualifikationen in europäischen Partnerländern bietet das MaecVET-Projekt.
Anbieter von Umschulungen zum Masseur in Österreich
Österreichweit gibt es zahlreiche renommierte Ausbildungsinstitute, die qualitativ hochwertige Massageausbildungen anbieten. Hier eine Auswahl:
- Bad Birnbach: Berufsfachschule Physiotherapie (Kombinationsausbildung Medizinischer Masseur und Bademeister/Heilmasseur)
- Graz: Dr. Bergler Ausbildungszentrum (Diplom-Sportmassage, Gewerbliche/Medizinische Massage, Heilmassage), Drumbl Akademie (Zertifikatsausbildung, Methoden der Traditionellen Chinesischen Massage, Sportmassage)
- Gars/Kamp: Zauner-Dungl Gesundheitsakademie (Biotrainerausbildung, aufgebaut auf die Medizinische/Heilmasseurs-Ausbildung)
- Innsbruck: Yoni Akademie (Verbindet Ganzheitsmedizin mit der staatlich anerkannten Massage-Ausbildung)
- Ried/Innkreis: BFI (Medizinische Massage, Heilmassage, Schröpfmassage, Hot Stone, Physio-Taping)
- St. Georgen: Schloss-Schule (Klassische Zertifikatskurse, Ayurveda, Elektrotherapie, Faszientechnik)
- Klagenfurt: Kneipp Akademie (Medizinische Massage, Heilmassage, Osteopathie)
- Walchsee bei Kufstein: Dr. Vodder-Akademie (Sämtliche Zertifikats-Ausbildungen, Physiotherapie)
Zusätzlich bieten überregionale Anbieter wie die Flexyfit Sports Academy (Diplom-Sportmassage, auch im Blended Learning!), die Personal Trainer Akademie (Diplom-Sportmassage, Basislehrgang, gewerbliche Massage), die Vitalakademie Österreich (Kombinationsausbildung zur Gewerblichen/Medizinischen Massage, Heil- und Sportmassage) und das WIFI Österreich (Gewerbliche Massage, Medizinische Massage, Kombinationslehrgänge, Heilmassage) eine breite Palette an Kursen an. Eine umfassende Lehrbetriebsübersicht bietet auch die Wirtschaftskammer Österreichs.
Masseur/in werden per Fernstudium / Blended Learning
Für alle, die eine maximale Flexibilität in ihrer Ausbildung wünschen, bieten sich berufsbegleitende Blended-Learning-Angebote oder Fernstudien an. Diese kombinieren Online-Lernphasen mit Präsenzunterricht und praktischen Übungen. Das ILS bietet beispielsweise ein Fernstudium zum Fachpraktiker für Massage, Wellness und Prävention an. Diese Lehrgänge führen im Gegensatz zu reinen Online-Angeboten zu anerkannten Zertifikatsabschlüssen.

Tipps zur Ausbildung und Berufsausübung
Bevor Sie eine selbstständige Masseurstätigkeit in Österreich aufnehmen, ist es wichtig zu wissen, dass für alle Qualifikationsstufen unterhalb der Heilmassage eine sogenannte Befähigungsprüfung vom Staat verlangt wird. Diese Prüfung stellt sicher, dass Sie die notwendigen Kompetenzen für eine sichere und professionelle Ausübung Ihres Berufs besitzen. Für alle weiteren Berufsfragen und aktuelle Informationen können Sie sich jederzeit an den Bundesverband der Heilmasseure und Medizinischen Masseure Österreichs (BHÖ) wenden, der online umfassend informiert.
Häufig gestellte Fragen (FAQ) zur Massageausbildung
Wie viele anerkannte Massageausbildungen gibt es in Österreich?
In Österreich gibt es drei staatlich anerkannte Massage-Berufsbilder, die durch das Medizinische Masseur- und Heilmasseurgesetz (MMHmG) geregelt sind: den Gewerblichen Masseur, den Medizinischen Masseur und den Heilmasseur. Darüber hinaus gibt es zahlreiche spezialisierte Weiterbildungen.
Was ist der Hauptunterschied zwischen einem Medizinischen Masseur und einem Heilmasseur?
Medizinische Masseure dürfen Massagen im Rahmen von Krankenbehandlungen auf ärztliche Anweisung durchführen. Heilmasseure hingegen haben eine weiterführende Ausbildung und dürfen die Heilmassage auch selbstständig ausüben, oft auf Überweisung von Ärzten, zur Behandlung spezifischer Beschwerden und Krankheiten. Der Heilmasseur hat die höchste Qualifikation in Österreich.
Kann man als Quereinsteiger Masseur werden?
Ja, eine Massageausbildung ist definitiv auch für Quereinsteiger möglich. Viele Schulen bieten Basislehrgänge an, die keine Vorkenntnisse erfordern. Die Ausbildung zum Gewerblichen Masseur ist oft der erste Schritt für Quereinsteiger.
Wie lange dauert eine vollständige Massageausbildung in Österreich?
Die Dauer variiert stark: Die Ausbildung zum Gewerblichen Masseur dauert sechs Monate (oder zwei Jahre als Lehrberuf). Die Ausbildung zum Medizinischen Masseur dauert ein Jahr. Die Aufschulung zum Heilmasseur dauert zusätzlich ein halbes Jahr nach der Ausbildung zum Medizinischen Masseur. Insgesamt kann die qualifizierteste Ausbildung bis zu 2.750 Unterrichtsstunden umfassen.
Was kostet eine Massageausbildung in Österreich und gibt es Fördermöglichkeiten?
Die Kosten variieren je nach Art und Dauer der Ausbildung zwischen etwa 4.000,– Euro für den Gewerblichen Masseur und bis zu 7.000,– Euro für den Medizinischen Masseur. Aufschulungen für Heilmassage kosten rund 3.500,– Euro. Es gibt verschiedene Fördermöglichkeiten, wie z.B. AMS-Umschulungsgeld oder Bildungsschecks der Länder. Informieren Sie sich bei den Wirtschaftskammern Österreichs oder direkt bei den Lehrgangsanbietern.
Wo kann man als Masseur arbeiten?
Masseure finden Beschäftigung in vielfältigen Umfeldern, darunter Wellnessresorts, Hotels, Fitness-Studios, Badeanstalten, Arztpraxen, Rehakliniken, Krankenanstalten und Sportvereine. Viele entscheiden sich auch für die Selbstständigkeit oder eine Karriere im Ausland, beispielsweise auf Kreuzfahrtschiffen.
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