Wie warm ist das Hallenbad?

Krems: Eine Reise durchs Baden & Wohlbefinden

10/05/2024

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Seit Menschengedenken suchen wir nach Orten der Ruhe und des Wohlbefindens, nach Momenten, in denen der Alltag verblasst und nur die Entspannung zählt. Wasser hat dabei seit jeher eine zentrale Rolle gespielt, sei es zur Reinigung des Körpers, zur Linderung von Beschwerden oder einfach zur Erbauung der Seele. Die Stadt Krems an der Donau ist ein faszinierendes Beispiel dafür, wie sich die Kultur des Badens und der Erholung über Jahrhunderte hinweg entwickelt hat. Von bescheidenen mittelalterlichen Badestuben bis hin zu modernen Freizeitbädern hat Krems stets versucht, seinen Bürgern und Besuchern Oasen der Erholung zu bieten. Tauchen wir ein in diese spannende Geschichte, die uns zeigt, wie sich das Bedürfnis nach Hygiene zu einem umfassenden Konzept des Wohlbefindens wandelte.

Was bietet das Hallenbad?
Das Hallenbad bietet Ihnen 25-Meter-Sportbecken (bis zu 2,50 Meter tief), Lehrschwimmbecken (bis zu 1,20 Meter tief), Sprudelbecken (5,50 Meter im Durchmesser), beheiztes Außenbecken mit Massagedüsen und Wassersprudel, Plantschbecken für die jüngsten Besucher, 50-Meter-Langrutsche mit Zielbecken, Dampfbad mit kaltem Tauchbecken, 3 Solariumliegen.
Inhaltsverzeichnis

Die Anfänge: Mittelalterliche Badestuben und erste öffentliche Einrichtungen

Die Vorstellung von öffentlichen Badeanstalten ist keineswegs eine Errungenschaft der Neuzeit. Bereits im Mittelalter waren Badestuben wichtige soziale Treffpunkte und Orte der Körperpflege. Es war nicht nur den Reichen und Vornehmen vorbehalten, sich zu baden, sondern auch Handwerker, Lehrjungen und Dienstboten nutzten diese Einrichtungen. Sie waren Orte, an denen man sich nicht nur wusch, sondern auch austauschte und eine Auszeit vom harten Arbeitsalltag nahm. Die Stadt Krems kann hier auf eine lange Tradition zurückblicken, denn schon im Jahre 1347 wird in einem "Contrakt" die sogenannte Höllbadstube am Burghof erwähnt. Dies zeugt davon, dass das Baden und die damit verbundene soziale Interaktion tief in der Kremser Geschichte verwurzelt waren.

Nach einer Zeit, in der die genaue Entwicklung der Badestuben in Krems etwas im Dunkeln liegt, erlebte die Badekultur um die Mitte des 19. Jahrhunderts einen neuen Aufschwung. Eine Badeanstalt, die sich öffentlich sehen lassen konnte, wurde ins Leben gerufen. Mit großem Stolz lud Josef Oser, ein Müllermeister und gleichzeitig Badinhaber, am Sonntag, dem 17. Mai 1857, die Kremser Bevölkerung zu einer besonderen Veranstaltung ein: der "Öffentlichen Probe des Wasserpumpwerkes der Kaltbad-, Douche- und Schwimmanstalt in Krems". Dies war ein Meilenstein, denn es zeigte den Fortschritt in der Bädertechnik und das wachsende Bewusstsein für öffentliche Hygiene und Freizeitmöglichkeiten. Die Möglichkeit, kalt zu baden, zu duschen und in einem Schwimmbecken zu planschen, war ein Luxus, der nun breiteren Bevölkerungsschichten zugänglich gemacht wurde.

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts setzten die Kremser Bürger auf eine noch originellere Lösung für ihr Badevergnügen: Eine schwimmende Badeanstalt, die in der Donaubucht unterhalb der heutigen Eisenbahnbrücke montiert war. Diese einzigartige Einrichtung bot in den Sommermonaten die Möglichkeit, direkt im Flusswasser zu baden, verbunden mit dem Komfort einer festen Anlage. Es war ein Ort, der Erfrischung und Freude versprach, eine wahre Oase an heißen Tagen. Doch diese idyllische Zeit währte nicht ewig. In den Folgejahren wurde es still um die Bädereinrichtungen in Krems. Der Erste Weltkrieg mit seinen weitreichenden Auswirkungen verhinderte wohl alle weiteren Bestrebungen in dieser Richtung. Ein Amtsbericht vom 22. Dezember 1918 fasste die ernüchternde Realität zusammen: "...nachdem die Stadt Krems ohne Badeanstalt dasteht..." . Die Notwendigkeit einer neuen, modernen Badeeinrichtung wurde damit schmerzlich bewusst.

Ein Neuanfang nach schwierigen Zeiten: Das städtische Warmbad am Bahnhofsplatz

Die Erkenntnis, dass Krems dringend eine neue Badeanstalt benötigte, führte ab 1919 zu erneuten Bemühungen. Obwohl es verwertbare Ideen, interessante Pläne und einen starken guten Willen gab, scheiterten die Vorhaben zunächst an einem entscheidenden Faktor: dem Geld. Die Nachkriegszeit war geprägt von wirtschaftlichen Schwierigkeiten, die Großprojekte dieser Art kaum zuließen. Doch die Vision eines modernen Bades für Krems blieb bestehen, und die Hartnäckigkeit zahlte sich schließlich aus. Erst in den Jahren 1929/30 kam es zu einem entscheidenden Durchbruch bei den Aktivitäten zur Schaffung einer zivilen Badeanstalt.

Zunächst wurde eine Sommerbadeanlage durch den Ausbau eines alten Donauarmes, der sogenannten Haring-Lacke, geschaffen. Dies war ein erster Schritt, um den Kremsern wieder eine Möglichkeit zur sommerlichen Erfrischung zu bieten. Doch die Ambitionen gingen weiter. Im Frühjahr 1929 fasste der Gemeinderat der Stadt Krems den weitsichtigen Beschluss zur Errichtung eines Warmbades. Dies war ein Signal, dass man nicht nur an saisonale Bademöglichkeiten dachte, sondern an eine ganzjährige Einrichtung, die den Bürgern Wärme und Erholung bieten sollte, besonders in den kühleren Monaten. Nach intensiver Planung und Bauzeit konnte die Kremser Zeitung am 5. Februar 1931 schließlich in großen Lettern berichten: "Feierliche Eröffnung des städtischen Warmbades in Krems".

Das städtische Warmbad am Bahnhofplatz war nicht nur funktional, sondern auch architektonisch ein echtes Juwel. Es galt als einmalig in seiner Gestaltung und erfüllte die damaligen Anforderungen an eine moderne Badeanstalt mehr als ausreichend. Für die Kremser Bürger wurde es schnell zu einem äußerst beliebten Ort, einem wahren Treffpunkt und einem Zentrum des gesellschaftlichen Lebens. Es war mehr als nur eine Einrichtung zur Körperpflege; es war ein Ort der Begegnung, des Austauschs und der gemeinsamen Freizeitgestaltung. Hier konnte man sich aufwärmen, entspannen und die Sorgen des Alltags für eine Weile vergessen. Das Warmbad diente über Jahrzehnte hinweg als feste Größe im Leben der Stadt.

Doch auch die besten Einrichtungen haben ihre Lebensdauer. Als Ende der 1960er Jahre der sogenannte Bäderboom auch in Österreich einsetzte, konnte die alte Warmbadeanlage am Bahnhofplatz nicht mehr mithalten. Die Erwartungen und Ansprüche an moderne Bäder hatten sich grundlegend gewandelt. Ein fachmännisches Gutachten bestätigte, dass eine einfache Anpassung an die neuen Anforderungen nicht mehr denkbar war. Die Zeit war reif für etwas Neues, etwas, das den modernen Bedürfnissen nach Sport, Freizeit und umfassendem Wohlbefinden gerecht werden konnte. Bis zu dem Tag, an dem die Spitzhacke und der Caterpillar zum Abbruch ansetzten, hatten rund 3,9 Millionen Besucher das Warmbad genutzt – ein eindrucksvoller Beweis für seine Beliebtheit und Bedeutung.

Der Bäderboom und die Geburtsstunde der Badearena Krems

Die 1970er Jahre brachten für Krems eine wegweisende Entwicklung mit sich, die die Grundlage für eine völlig neue Freizeitlandschaft legte. Als die österreichische Donaukraftwerke AG im Frühjahr 1976 die ersten Maschinen im Donaukraftwerk Altenwörth in Betrieb nahm, hatte dies weitreichende positive Folgen für die Stadt. Im Zuge des Ausbaus des Stauraumes war der Hochwasserschutz der Stadt Krems an das Ufer des Stromes verlegt worden, wodurch das bisherige Überschwemmungsgebiet überwiegend hochwasserfrei wurde. Diese Maßnahme schuf eine riesige, neue Fläche, die für die städtische Entwicklung und insbesondere für Freizeiteinrichtungen von unschätzbarem Wert war.

Es entstand ein Freizeitgebiet ersten Ranges, das ideale Bedingungen für die Ansiedlung weiterer Freizeiteinrichtungen bot. Sport- und Tennisplätze, ein Yachthafen, ein Campingplatz und vieles mehr fanden hier ihren Platz. Es bot sich daher geradezu zwingend an, die nahe dem Stadtzentrum und dem neu erschlossenen Siedlungsgebiet "Mitterau" liegende Fläche in einen umfassenden Freizeitpark umzugestalten. Die Vision war klar: Ein modernes Freizeitzentrum, das den gestiegenen Ansprüchen der Bevölkerung an Sport, Spiel und Erholung gerecht werden sollte.

Als erste und wichtigste Maßnahme innerhalb dieses neuen Freizeitparks sollten ein Hallenbad und ein Sommerbad zu einer vielseitigen Einrichtung vereinigt werden. Der Startschuss für dieses ambitionierte Projekt wurde im Juli 1976 durch einen entsprechenden Gemeinderatsbeschluss gegeben. Die Planung des Sommerbades und des Hallenbades wurde dem renommierten Architekten DI Heinz Weiser anvertraut, und die Ausführung erfolgte fast ausschließlich durch heimische Firmen. Dies unterstrich die regionale Bedeutung des Projekts und sicherte Arbeitsplätze vor Ort. Die Badearena Krems sollte ein Leuchtturmprojekt werden, das die Stadt als modernen Freizeitstandort etablierte.

Moderne Erweiterungen und die Bedeutung für die Region

Die Badearena Krems war von Anfang an auf Expansion und Modernisierung ausgelegt. Um den steigenden Besucherzahlen und den sich wandelnden Erwartungen gerecht zu werden, wurde die Anlage kontinuierlich weiterentwickelt. Ein besonderer Meilenstein war das Jahr 1992, als das Hallenbad um eine Wärmehalle mit einem Sprudelbecken und einer beeindruckenden 50-Meter-Langrutsche erweitert wurde. Das Sprudelbecken, auch Whirlpool genannt, ist ein Paradebeispiel für die Integration von direkten Wellness-Elementen in moderne Bäder. Es bietet gezielte Hydrotherapie und ist ein beliebter Ort für tiefe Entspannung und das Lösen von Muskelverspannungen. Die Langrutsche hingegen sprach besonders Familien und junge Besucher an und erhöhte den Freizeitwert der Anlage erheblich. Diese Erweiterungen machten die Badearena zu einem noch attraktiveren Ziel für alle Altersgruppen.

Im darauffolgenden Jahr, 1993, öffnete das grundsanierte Sommerbad wieder seine Pforten. Diese umfassende Renovierung stellte sicher, dass auch der Freibadbereich den modernen Standards entsprach und ein optimales Badeerlebnis unter freiem Himmel bot. Die Kombination aus modernem Hallenbad und einem attraktiven Sommerbad machte die Badearena Krems zu einer Ganzjahresattraktion, die für jeden Geschmack etwas zu bieten hatte, unabhängig von Wetter und Jahreszeit.

Eine weitere wichtige Modernisierung fand 2007 statt, als die Kassenhalle umgebaut wurde. Diese Maßnahme verbesserte die Effizienz und den Komfort für die Besucher erheblich, da es nun möglich war, den Kartenverkauf für Sommerbad und Hallenbad/Sauna zentral abzuwickeln. Dies ist ein kleines, aber wichtiges Detail, das den reibungslosen Ablauf für die jährlich über 200.000 Besucher aus einem Umkreis von bis zu 40 km gewährleistet. Die hohe Besucherzahl unterstreicht die enorme regionale Bedeutung der Badearena Krems als Zentrum für Sport, Freizeit und Wohlbefinden. Sie ist nicht nur ein Ort zum Schwimmen, sondern ein Ankerpunkt für die Gemeinschaft, ein Ziel für Familienausflüge und ein Rückzugsort für alle, die eine Auszeit vom Alltag suchen.

Die Entwicklung des Badens: Mehr als nur Hygiene

Die Geschichte der Bäder in Krems spiegelt eine größere gesellschaftliche Entwicklung wider: die Transformation des Badens von einer reinen Notwendigkeit der Körperhygiene zu einem umfassenden Erlebnis von Freizeit, Sport und Wellness. Während die mittelalterlichen Badestuben primär der Reinigung und der Wärme dienten, boten sie doch schon einen sozialen Aspekt. Die frühen öffentlichen Bäder des 19. Jahrhunderts brachten eine neue Ebene der Zugänglichkeit und des technischen Fortschritts. Das städtische Warmbad am Bahnhofsplatz markierte einen wichtigen Schritt hin zu einer Einrichtung, die auch architektonisch und als gesellschaftlicher Treffpunkt Bedeutung hatte.

Mit dem Bäderboom der späten 1960er und 1970er Jahre änderte sich die Perspektive grundlegend. Bäder wurden zu Freizeitoasen. Es ging nicht mehr nur um das Schwimmen als Sport oder die einfache Hygiene, sondern um das gesamte Erlebnis: Rutschen, Wellenbecken, Saunen und später auch Sprudelbecken wurden integraler Bestandteil. Die Badearena Krems ist ein hervorragendes Beispiel für diese Entwicklung. Sie vereint die Funktionen eines Sportbades mit den Annehmlichkeiten eines Freizeitbades und integriert Elemente, die direkt auf die Förderung des Wohlbefindens abzielen, wie das Sprudelbecken. Die Fähigkeit, sich an veränderte Bedürfnisse anzupassen und kontinuierlich zu erweitern, ist der Schlüssel zum anhaltenden Erfolg solcher Einrichtungen.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Um die Geschichte der Kremser Bäder noch besser zu verstehen, beantworten wir hier einige der am häufigsten gestellten Fragen:

FrageAntwort
Wann wurde die erste Badestube in Krems erwähnt?Die erste Erwähnung einer Badestube in Krems, der Höllbadstube am Burghof, findet sich in einem "Contrakt" aus dem Jahre 1347.
Gab es in Krems auch schwimmende Badeanstalten?Ja, bereits gegen Ende des 19. Jahrhunderts gab es eine schwimmende Badeanstalt in der Donaubucht unterhalb der damaligen Eisenbahnbrücke, die in den Sommermonaten genutzt wurde.
Wann wurde das städtische Warmbad am Bahnhofsplatz eröffnet?Das städtische Warmbad am Bahnhofsplatz wurde am 5. Februar 1931 feierlich eröffnet.
Warum wurde das alte Warmbad abgerissen?Das Warmbad konnte Ende der 1960er Jahre den modernen Ansprüchen des Bäderbooms nicht mehr genügen, und eine Anpassung an die Zeit war nach fachmännischem Gutachten nicht mehr denkbar.
Was bietet die Badearena Krems heute?Die Badearena Krems vereint ein modernes Hallen- und Sommerbad. Das Hallenbad wurde 1992 um eine Wärmehalle mit Sprudelbecken und einer 50-Meter-Langrutsche erweitert.
Wie viele Besucher empfängt die Badearena jährlich?Jährlich besuchen über 200.000 Besucher aus einem Umkreis von bis zu 40 km die Badearena Krems.

Vergleich der Badeerlebnisse in Krems über die Epochen

Die Art und Weise, wie die Menschen in Krems das Baden erlebten, hat sich im Laufe der Jahrhunderte stark gewandelt. Die folgende Tabelle bietet einen Überblick über die Schwerpunkte und Besonderheiten der verschiedenen Badeeinrichtungen in Krems:

EpocheArt der EinrichtungFokus / AngebotBesonderheit
Mittelalter (ab 1347)Badestube (z.B. Höllbadstube)Hygiene, Wärme, einfache KörperpflegeWichtiger sozialer Treffpunkt für alle Schichten.
Mitte 19. Jh. (ab 1857)Kaltbad-, Douche- und SchwimmanstaltÖffentliche Hygiene, Schwimmen, ErfrischungInnovation durch Wasserpumpwerk, breiterer Zugang.
Ende 19. Jh.Schwimmende Badeanstalt (Donau)Naturnahes Baden, sommerliche ErfrischungEinzigartige Bauweise direkt im Fluss.
Frühes 20. Jh. (ab 1931)Städtisches Warmbad (Bahnhofsplatz)Ganzjährige Hygiene, Wärme, gesellschaftlicher AustauschArchitektonisch einmalig, zentraler Treffpunkt.
Spätes 20. Jh. - Heute (ab 1976)Badearena Krems (Hallen- & Sommerbad)Freizeit, Sport, Wellness, FamilienunterhaltungModerne Ausstattung (Rutschen, Sprudelbecken), Ganzjahresbetrieb, regionaler Magnet.

Die Entwicklung zeigt deutlich, wie das Baden in Krems von einer Notwendigkeit zu einem integralen Bestandteil der Lebensqualität und des Freizeitangebots geworden ist. Jede Epoche hat ihre eigenen Akzente gesetzt, aber das grundlegende Bedürfnis nach Erholung und Wohlbefinden im Wasser ist über die Jahrhunderte hinweg konstant geblieben.

Fazit: Krems – Eine Stadt mit Herz für Wasser und Wohlbefinden

Die Geschichte der Bäder in Krems ist eine Geschichte von Beständigkeit, Anpassungsfähigkeit und dem tief verwurzelten Wunsch der Menschen nach Orten der Erholung und des Austauschs. Von den ersten urkundlich erwähnten Badestuben im Mittelalter über die innovativen Anlagen des 19. Jahrhunderts bis hin zum architektonisch bedeutsamen Warmbad der Zwischenkriegszeit und der heutigen modernen Badearena – Krems hat stets bewiesen, dass es die Bedeutung des Wassers für das menschliche Wohlbefinden erkannt hat.

Die Badearena Krems steht heute als Symbol für diese lange Tradition. Sie ist nicht nur ein Ort, an dem man schwimmen und Sport treiben kann, sondern auch eine wichtige Einrichtung für die Freizeitgestaltung und die Förderung der Gesundheit und des Wohlbefindens in der gesamten Region. Mit ihren vielfältigen Angeboten, von der 50-Meter-Langrutsche bis zum entspannenden Sprudelbecken, zieht sie jährlich Hunderttausende von Besuchern an, die hier eine Auszeit vom Alltag finden, neue Energie tanken und die Gemeinschaft genießen. Die Geschichte der Kremser Bäder ist somit auch eine Geschichte der Innovation und des Engagements für die Lebensqualität ihrer Bürger – eine Geschichte, die sich auch in Zukunft fortsetzen wird, um Krems als eine wahre Oase des Badens und der Entspannung zu etablieren.

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