Welche Arten von Infrarotstrahler gibt es?

Infrarotheizung Montieren: Der Perfekte Guide

25/05/2024

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Die Anschaffung einer Infrarotheizung ist ein großer Schritt hin zu einem effizienteren und behaglicheren Zuhause. Doch damit Ihre neue Infrarotheizung ihr volles Potenzial entfalten kann, ist die richtige Positionierung von entscheidender Bedeutung. Es geht nicht nur darum, wo das Paneel hängt, sondern wie es seine wohltuende Wärme optimal im Raum verteilen kann. Die gute Nachricht ist: Die Installation und Montage Ihrer Infrarotheizung ist überraschend schnell, einfach und sicher. In diesem ausführlichen Leitfaden zeigen wir Ihnen, welche Installationsmöglichkeiten es gibt und wie Sie Ihre Heizung perfekt auf Ihre Bedürfnisse abstimmen, um die optimale Wärmewirkung zu erzielen.

Wie montiert man eine Infrarotheizung?
Durch ihre einfache und platzsparende Konstruktion lassen sich die Heizungen wie ein großes Bild mithilfe der beigelegten Bohrschablone an der Wand montieren. Dazu reichen meist vier Bohrlöcher. Bei der Montage gilt es zu beachten, dass Infrarotheizungen nicht gegenüber einem Fenster montiert werden sollten.
Inhaltsverzeichnis

Warum die richtige Positionierung entscheidend ist

Bevor wir uns den spezifischen Montagearten widmen, ist es wichtig zu verstehen, warum die Platzierung einer Infrarotheizung so kritisch ist. Im Gegensatz zu herkömmlichen Konvektionsheizungen, die primär die Luft erwärmen und so eine Zirkulation von warmer und kalter Luft erzeugen, arbeiten Infrarotheizungen nach dem Prinzip der Strahlungswärme. Sie erwärmen nicht direkt die Luft, sondern die Objekte, Wände, Decken, Böden und Personen im Raum. Diese erwärmten Oberflächen geben die Wärme dann wiederum an die Raumluft ab. Dies führt zu einer gleichmäßigeren und als viel angenehmer empfundenen Wärme, ähnlich der Sonnenstrahlung.

Ein entscheidender Vorteil ist, dass Infrarotheizungen auch die kältesten Bereiche im Raum, wie zum Beispiel Außenwände, direkt erwärmen. Dies verhindert das unangenehme Gefühl von Kälte, das oft von ungedämmten Wänden ausgeht. Bei Konvektionsheizungen steigt die erwärmte Luft nach oben, während kalte Luft nachströmt, was zu einer kontinuierlichen Luftzirkulation führen kann, die Staub aufwirbelt und von manchen als zugig empfunden wird. Mit einer Infrarotheizung wird die Luftzirkulation minimiert, was zu einem stabileren und gesünderen Raumklima beiträgt.

Um die volle Wirkung zu erzielen, sollte die Infrarotheizung in einem optimalen Abstand zum zu beheizenden Bereich installiert werden, idealerweise maximal 2,5 Meter. Je weiter die Wärmestrahlen entfernt sind, desto schwächer spürbar ist der wärmende Effekt. Zudem ist es in größeren Räumen oft sinnvoller, mehrere kleinere Heizpaneele zu installieren, anstatt eines einzigen sehr wattstarken Paneels. Dies gewährleistet eine gleichmäßigere Wärmeverteilung und vermeidet „kalte Flecken“ im Raum.

Die drei Hauptmontagearten für Infrarotheizungen

Infrarotheizungen bieten eine hohe Flexibilität bei der Installation. Grundsätzlich lassen sich die Befestigungsmodelle in drei Hauptgruppen unterteilen, die jeweils spezifische Vor- und Nachteile mit sich bringen und für unterschiedliche Raumsituationen optimal sind:

  1. Wandmontage
  2. Deckenmontage
  3. Standheizung (mobil)

Die Wahl der richtigen Montageart hängt stark von Ihren individuellen Bedürfnissen, der Raumgröße, der Deckenhöhe und den spezifischen Gegebenheiten Ihres Zuhauses ab. Lassen Sie uns jede Option im Detail betrachten.

Wandmontage: Der Klassiker für effiziente Wärme

Wandheizungen gehören zu den beliebtesten Infrarotheizungen, und das aus gutem Grund. Ihre einfache und platzsparende Konstruktion ermöglicht eine unkomplizierte Installation, die oft mit dem Aufhängen eines großen Bildes verglichen wird. Mit der beiliegenden Bohrschablone sind meist nur vier Bohrlöcher nötig, um das Paneel sicher an der Wand zu befestigen. Diese Art der Montage ist besonders unaufdringlich, da sich die Heizung flach an die Wand schmiegt und so kaum Raum einnimmt.

Bei der Wandmontage gibt es jedoch einige wichtige Aspekte zu beachten, um die optimale Wärmewirkung zu gewährleisten:

  • Vermeiden Sie Fenster gegenüber: Infrarotheizungen sollten nicht direkt gegenüber von Fenstern montiert werden. Glas speichert Wärme nur schlecht, sodass die Infrarotstrahlen in diesem Fall keinen großen Effekt erzielen und ihre volle Wirkung nicht entfalten können. Ein Großteil der Energie würde durch das Fenster entweichen, anstatt den Raum zu erwärmen.
  • Freie Abstrahlung gewährleisten: Platzieren Sie Ihre Heizung nicht hinter großen Möbelstücken wie Schränken, Sofas oder Betten. Die Heizung kann ihre Wärme sonst nicht ungehindert in den Raum abgeben. Die Infrarotstrahlen müssen direkten Kontakt mit den zu erwärmenden Oberflächen haben.
  • Optimale Höhe: Wir empfehlen, Ihre Heizung auf Körperhöhe zu montieren, mindestens jedoch in Kniehöhe. Dies gewährleistet, dass die Strahlung die Personen und Objekte im Raum effektiv erreicht. Bedenken Sie auch, dass der Abstrahlwinkel Ihrer Infrarotheizung in der Regel 120° beträgt. Bei mehreren Heizungen können Sie so den idealen Abstand zueinander und zu den zu beheizenden Bereichen einhalten, um eine Überlappung der Strahlung zu vermeiden und eine maximale Abdeckung zu erzielen.

Die meisten Heizungsmodelle sind für die Wandmontage geeignet. Besonders beliebt sind Modelle wie die Plano P-Serie, die sich durch ihr unauffälliges Design nahtlos in jede Räumlichkeit integrieren lassen. Für eine persönliche Note können Sie sogar Heizungen mit Ihrem individuellen Fotomotiv bedrucken lassen. Darüber hinaus gibt es spezielle Spiegelheizungen für das Badezimmer, die nicht nur angenehme Wärme spenden, sondern auch verhindern, dass der Spiegel bei feuchtem Raumklima beschlägt – eine äußerst praktische Lösung, die Funktionalität und Komfort vereint.

Deckenmontage: Unauffällig und raumsparend

Die Deckenmontage ist eine ausgezeichnete Option, um wertvollen Wand- und Stellplatz in kleineren Räumen zu sparen oder eine besonders diskrete Heizlösung zu schaffen. Allerdings ist nicht jede Infrarotheizung für die Deckenmontage geeignet. Deckenheizungen besitzen spezielle Befestigungselemente, die gleichzeitig als Abstandhalter fungieren. Diese Abstandhalter sind entscheidend, da sie eine Luftzufuhr zwischen Decke und Heizung ermöglichen und so die Wärmeabgabe optimieren. Ein weiterer Unterschied zur Wandheizung ist die Rückwand der Deckenheizung, die oft aus wärmeleitfähigem Aluminium besteht, um die Wärmeabgabe nach vorne zu maximieren und eine Überhitzung der Decke zu verhindern.

Die Vorteile einer Deckenheizung sind vielfältig:

  • Maximale Platzersparnis: Gerade in kleinen oder vollgestellten Räumen ist die Deckenmontage ideal, da sie keinerlei Stellfläche oder Wandbereich beansprucht.
  • Wärme von Kopf bis Fuß: Eine Deckenheizung wärmt den Raum von oben nach unten, was ein besonders gleichmäßiges und umfassendes Wärmegefühl erzeugt. Die Strahlung erreicht den gesamten Raum effektiv.
  • Unauffälliges Design: Durch ihre flache Bauweise und die Platzierung an der Decke fällt die Heizung kaum auf und fügt sich harmonisch in das Raumkonzept ein.
  • Erhöhte Sicherheit: Insbesondere in Haushalten mit kleinen Kindern ist die Deckenheizung eine sichere Variante, da sie außerhalb der Reichweite von neugierigen Händen und spielenden Kindern angebracht ist.
  • Gleichmäßige Wärmebestrahlung: Die Position an der Decke ermöglicht eine sehr gleichmäßige Bestrahlung des gesamten Raumes, da die Wärme von einem zentralen Punkt aus verteilt wird.

Bei der Platzierung einer Deckenheizung gilt es ebenfalls, strategisch vorzugehen. Sie eignet sich hervorragend, um sie zum Beispiel über dem Couch- oder Esstisch zu positionieren. Die Strahlung ist in diesem Fall nicht direkt auf die Personen gerichtet, sondern erwärmt den Tisch und die umliegenden Oberflächen, die wiederum die Wärme an die Raumluft weitergeben. Durch die von oben kommende Wärme einer Deckenheizung wird auch der Fußboden gleichmäßig erwärmt, ähnlich dem Effekt einer Fußbodenheizung. Dies funktioniert am besten bei wärmeleitfähigen Bodenbelägen wie Natursteinfliesen, Parkett- und Dielenböden, die die Wärme gut speichern und abgeben können.

Für eine besonders elegante Installation können Sie die Infrarotheizung mit einem Unterputzanschluss ohne sichtbare Kabel installieren. Die Temperaturregelung erfolgt dann komfortabel über ein externes Thermostat, das an einem geeigneten Ort im Raum platziert wird.

Kann man eine Infrarotsauna selber aufbauen?
Unserer Erfahrung nach bereiten nur wirkliche wenige Modelle Probleme beim Aufbau, weshalb sie auch ohne handwerkliche Veranlagung oder einem Höchstmaß an Feingefühl in der Lage sein werden Ihre Infrarotsauna selbst zu Hause aufzubauen.

Standheizung: Maximale Flexibilität, überall Wärme

Die einfachste und flexibelste aller drei Varianten ist die Nutzung Ihrer Infrarotheizung als Standheizung. Im Prinzip können Sie jede Infrarotheizung, die für die Wandmontage geeignet ist, auch als Standheizung nutzen, indem Sie spezielle Stand- oder Rollenfüße anbringen. Diese Zubehörteile sind in verschiedenen Modellen erhältlich und lassen sich in der Regel unkompliziert an der Heizung montieren. So sind Sie maximal flexibel und können Ihre Heizung überall dort aufstellen, wo Sie gerade zusätzliche Wärme benötigen.

Die Vorteile einer Standheizung liegen auf der Hand:

  • Höchste Flexibilität: Sie können die Heizung problemlos von einem Raum in den anderen bewegen, je nach aktuellem Wärmebedarf. Dies ist ideal für wechselnde Nutzungsszenarien oder als Zusatzheizung in verschiedenen Bereichen.
  • Keine Installation: Es sind keine Bohrlöcher oder feste Installationen notwendig. Einfach aufstellen, einstecken und Wärme genießen.
  • Unkompliziert: Ideal für Mieter oder Personen, die keine dauerhaften Veränderungen an Wänden oder Decken vornehmen möchten.

Obwohl eine Standheizung die Installation vereinfacht, sollten Sie auch hier die allgemeinen Platzierungsregeln beachten: Stellen Sie die Heizung so auf, dass die Strahlung nicht durch Möbel blockiert wird und sie möglichst frei in den Raum abstrahlen kann. Die Effizienz der Wärmeübertragung hängt auch hier vom Abstand zu den zu beheizenden Objekten ab.

Optimale Wärme: Allgemeine Regeln für jede Montageart

Unabhängig davon, ob Sie sich für Wand-, Decken- oder Standmontage entscheiden, gibt es einige grundlegende Prinzipien, die die Effizienz und das Wohlgefühl Ihrer Infrarotheizung maximieren:

  • Abstand ist entscheidend: Die optimale Entfernung zwischen Infrarotheizung und dem zu beheizenden Bereich beträgt maximal 2,5 Meter. Innerhalb dieses Bereichs ist die Wärmewirkung am stärksten spürbar und effektiv. Bei größeren Abständen verliert die Strahlung an Intensität.
  • Mehrere kleine Paneele für große Räume: Gerade in großen Räumen ist es für eine gleichmäßigere Wärmeentwicklung sinnvoller, mehrere kleinere Heizpaneele zu installieren, anstatt eines einzigen sehr wattstarken Paneels. Dies sorgt für eine bessere Verteilung der Strahlungswärme und verhindert, dass bestimmte Bereiche überhitzt und andere kalt bleiben.
  • Außenwände bevorzugen: Platzieren Sie Ihre Infrarotheizung idealerweise an einer Außenwand oder der Decke. Außenwände sind in der Regel die kältesten Bereiche im Raum. Durch die direkte Erwärmung dieser Wände durch die Infrarotstrahlen wird das Kältegefühl effektiv reduziert und die Wärme bleibt besser im Raum, anstatt durch möglicherweise ungedämmte Wände zu entweichen.

Die richtige Infrarotheizung für Ihre Bedürfnisse finden

Die Entscheidung für die passende Infrarotheizung und deren Montageart hängt maßgeblich von Ihren individuellen Bedürfnissen und den spezifischen Gegebenheiten Ihrer Räumlichkeiten ab. Eine genaue Analyse im Vorfeld hilft Ihnen, ein optimales Ergebnis zu erzielen und die Heizung gezielt einzusetzen.

Stellen Sie sich folgende Fragen, um die beste Lösung für sich zu finden:

  • Zusatz- oder Hauptheizung: Möchten Sie Ihre Infrarotheizung als zusätzliche Wärmequelle nutzen, um beispielsweise kalte Ecken zu eliminieren, oder soll sie die bisherige Heizung komplett ersetzen? Dies beeinflusst die benötigte Heizleistung und die Anzahl der Paneele.
  • Raumgröße: Wie groß ist der Raum, in dem Ihre neue Heizung hängen soll? Vermessen Sie den Raum sorgfältig, um die benötigte Wattzahl pro Quadratmeter zu ermitteln.
  • Deckenhöhe: Gerade bei Deckenheizungen ist die Deckenhöhe wichtig, um sicherzustellen, dass die Strahlung den Boden und die Personen effektiv erreicht.
  • Dämmung und Material der Wände: Aus welchem Material sind die Wände? Materialien wie Holz oder Stein speichern Wärme besser als Glas oder PVC. Dies beeinflusst die Effizienz der Heizung und kann die Platzierung beeinflussen. In Räumen mit vielen Glasflächen, wie Wintergärten, ist eine sorgfältige Planung unerlässlich.
  • Besondere Anforderungen: Gibt es spezielle Herausforderungen wie einen feuchten Keller, ein Badezimmer oder einen Wintergarten mit vielen Fenstern? Für Feuchträume gibt es beispielsweise spezielle Heizungen mit höherem Schutzgrad (IP-Schutzart), und Spiegelheizungen sind ideal für Bäder.

Denken Sie daran: Sie können die verschiedenen Heizungsvarianten auch wunderbar kombinieren! Eine Wandheizung im Wohnzimmer, eine Deckenheizung über dem Esstisch und eine mobile Standheizung für das Homeoffice oder Gästezimmer – so schaffen Sie eine maßgeschneiderte Wärmelösung für jeden Bereich Ihres Zuhauses. Nutzen Sie gegebenenfalls einen Bedarfsrechner, um die optimale Heizleistung für Ihre Räume zu ermitteln.

Vergleich der Montagearten

Um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern, fassen wir die wichtigsten Merkmale der drei Montagearten in einer Vergleichstabelle zusammen:

MontageartVorteileNachteile / BesonderheitenIdeale Einsatzorte
WandmontageEinfache Installation, platzsparend, vielseitig in Design und Funktion (z.B. Bild-, Spiegelheizung), unauffälligNicht vor Fenstern oder großen Möbeln platzieren, optimale Höhe beachtenWohnzimmer, Schlafzimmer, Flure, Badezimmer (Spiegelheizung)
DeckenmontageMaximale Platzersparnis, sicherer für Kinder, sehr gleichmäßige Wärmeverteilung, wärmt den Boden wie eine Fußbodenheizung, unauffälligSpezielle Modelle mit Abstandshaltern und Aluminiumrückwand erforderlich, Deckenhöhe relevantKleine Räume, über Sitz- und Essbereichen, Kinderzimmer, Büros
StandheizungHöchste Flexibilität und Mobilität, keine feste Installation nötig, sofort einsatzbereitBenötigt Stellfläche auf dem Boden, weniger "feste" oder primäre HeizlösungZusatzheizung, Arbeitszimmer, Gästezimmer, temporäre Nutzung, Hobbyräume

Häufig gestellte Fragen zur Infrarotheizung Montage

Um alle Ihre Zweifel auszuräumen, beantworten wir hier einige der am häufigsten gestellten Fragen zur Installation von Infrarotheizungen:

Warum sollte eine Infrarotheizung nicht gegenüber einem Fenster montiert werden?

Infrarotheizungen erwärmen Oberflächen. Da Glas Wärme sehr schlecht speichert und die Strahlung durch die Fensterscheibe entweichen kann, würde ein Großteil der Heizleistung ungenutzt verloren gehen. Es ist effektiver, die Heizung an einer Massivwand zu platzieren, die die Wärme aufnimmt und speichert.

Darf man eine Infrarotheizung hinter Möbeln platzieren?

Nein, das ist nicht empfehlenswert. Möbelstücke würden die Infrarotstrahlung blockieren und verhindern, dass die Wärme effektiv in den Raum abgegeben wird. Die Heizung kann ihre Wirkung nur entfalten, wenn die Strahlung ungehindert die zu erwärmenden Flächen erreichen kann.

Gibt es spezielle Infrarotheizungen für die Deckenmontage?

Ja. Nicht jede Infrarotheizung ist für die Deckenmontage geeignet. Deckenheizungen verfügen über spezielle Befestigungselemente, die einen ausreichenden Abstand zur Decke gewährleisten und so die Luftzirkulation ermöglichen. Zudem besteht ihre Rückwand oft aus wärmeleitfähigem Aluminium, um die Effizienz zu maximieren.

Was ist der optimale Abstand zwischen Infrarotheizung und dem zu beheizenden Bereich?

Für eine optimale Wärmewirkung sollte der Abstand zwischen der Infrarotheizung und dem Bereich, den Sie erwärmen möchten, zwischen 1 und 2,5 Metern liegen. Innerhalb dieses Bereichs ist die Strahlung am intensivsten und effektivsten spürbar.

Ist es besser, mehrere kleine Infrarotheizungen oder eine große in einem Raum zu verwenden?

Gerade in größeren Räumen ist es für eine gleichmäßigere und effizientere Wärmeverteilung oft sinnvoller, mehrere kleinere Heizpaneele zu installieren, anstatt eines einzigen großen. Dies hilft, die Wärme gleichmäßig im gesamten Raum zu verteilen und Kältezonen zu vermeiden.

Die sorgfältige Planung und Montage Ihrer Infrarotheizung ist der Schlüssel zu einem warmen, komfortablen und energieeffizienten Zuhause. Indem Sie die hier vorgestellten Tipps und Empfehlungen berücksichtigen, können Sie sicherstellen, dass Ihre Heizung ihre volle Wirkung entfaltet und Sie viele Jahre lang Freude an einer behaglichen Strahlungswärme haben werden. Nehmen Sie sich die Zeit, Ihre Räumlichkeiten genau zu analysieren und die optimale Positionierung für Ihre Bedürfnisse zu finden. Es lohnt sich!

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