22/04/2024
Jeder kennt das Gefühl: Man steht vor dem Spiegel und ist mit dem eigenen Hautbild einfach nicht zufrieden. Der Teint wirkt fahl, müde, und erste Anzeichen der Zeit zeichnen sich ab. Bei mir waren es vor allem hartnäckige Pigmentflecken, die mich schon seit meiner Jugend begleiten – ein leichtsinniger Umgang mit der Sonne, den die Haut nicht vergisst. Hinzu kam die schleichende Erkenntnis, dass meine Haut im Wangen- und Kinnbereich mit zunehmendem Alter an Straffheit verliert. Der Wunsch nach einer tiefgreifenden Veränderung wurde immer stärker. So beschloss ich, aktiv zu werden und stieß auf eine Behandlung, die ich vor vielen Jahren bereits einmal ausprobiert hatte: die GREEN PEEL® Kräuterschälkur.

Meine Kosmetikerin empfahl mir die GREEN PEEL® Kräuterschälkur Classic der renommierten Firma Dr. Schrammek Kosmetik. Es handelt sich hierbei um ein intensives Peeling auf rein natürlicher Basis. Der eigentliche Schälprozess wird durch eine spezielle Mischung aus Kräutern ausgelöst, die sanft in die Haut eingeschleust werden. Die Versprechen auf der Internetseite von Dr. Schrammek Kosmetik klangen vielversprechend, und die Behandlung soll bei einer Vielzahl von Hautproblemen Erfolge erzielen.
- Was ist die GREEN PEEL® Kräuterschälkur?
- Die drei GREEN PEEL® Methoden im Überblick
- Mein Weg zur Entscheidung: Angst und Hoffnung
- Der Behandlungsablauf: Von der Massage bis zur Rötung
- Die Tage danach: Eine Reise durch den Schälprozess
- Die Nachbehandlung: Das i-Tüpfelchen
- Das Endergebnis: Wurden meine Erwartungen erfüllt?
- Kosten und Empfehlungen: Was Sie wissen sollten
- Häufig gestellte Fragen (FAQ) zur GREEN PEEL® Kräuterschälkur
- Wie viele GREEN PEEL® Methoden gibt es?
- Was ist GREEN PEEL® und wie funktioniert es?
- Ist die GREEN PEEL® Classic Behandlung schmerzhaft?
- Welche Hautprobleme können mit GREEN PEEL® Classic behandelt werden?
- Was muss ich nach einer GREEN PEEL® Behandlung beachten?
- Wie lange dauert der Schälprozess und wie sieht die Haut dabei aus?
- Was kostet eine GREEN PEEL® Kräuterschälkur?
- Ist eine Nachbehandlung notwendig?
- Fazit: Meine persönliche Einschätzung
Was ist die GREEN PEEL® Kräuterschälkur?
Die GREEN PEEL® Kräuterschälkur ist eine weltweit anerkannte, rein natürliche Methode zur Hauterneuerung, die seit über 60 Jahren erfolgreich angewendet wird. Sie basiert auf einer einzigartigen Komposition aus natürlichen Kräutern, die von speziell geschulten Kosmetikerinnen in die Haut einmassiert werden. Diese Kräuter enthalten Enzyme, Mineralien und Vitamine, die tief in die Haut eindringen und dort eine gezielte Schälung bewirken, wodurch die Zellerneuerung angeregt und die Haut revitalisiert wird. Es ist kein chemisches Peeling, sondern ein biologischer Prozess, der die Haut dazu anregt, sich selbst zu regenerieren.
Laut Dr. Schrammek Kosmetik verspricht die GREEN PEEL® Kräuterschälkur Classic beeindruckende Ergebnisse bei folgenden Hautproblemen:
- Unreine Haut und Talgzysten
- Großporige Haut
- Narben verschiedener Art
- Zu vorzeitiger Faltenbildung neigende Haut
- Erschlaffte Gesichtskonturen
- Sonnengeschädigte Haut
- Anti-Aging Prophylaxe
- Einige Formen von Hyperpigmentierungen (Pigmentflecken)
- Dehnungsstreifen (Striae)
- Erschlaffte Körperhaut (z.B. Bauchdecke, Oberarme, Oberschenkel)
Die Bandbreite der Anwendungsgebiete ist bemerkenswert und machte mich neugierig, ob meine spezifischen Anliegen – die Pigmentflecken und die nachlassende Straffheit – ebenfalls verbessert werden könnten.
Die drei GREEN PEEL® Methoden im Überblick
Bevor die Behandlung begann, musste ich mich für eine der drei GREEN PEEL® Methoden entscheiden. Die Wahl fiel für mich sofort auf die GREEN PEEL® Classic Behandlung. Sie ist die intensivste der drei Kuren und verspricht die sichtbarsten Ergebnisse, was genau meinen Erwartungen entsprach. Es gibt zudem die Methoden GREEN PEEL® Energy und GREEN PEEL® Fresh Up, die sanfter sind und keine sichtbare Schälung hervorrufen, sondern eher zur Vitalisierung und Auffrischung der Haut dienen. Für meine spezifischen Hautprobleme und den Wunsch nach einer echten Veränderung war die Classic-Variante die logische Wahl. Ich war unheimlich gespannt und aufgeregt, wie die Kräuter wirken und natürlich auf das Endergebnis.
Hier ein kurzer Vergleich der Methoden, auch wenn mein Fokus auf der Classic-Behandlung lag:
| Methode | Intensität | Wirkungsschwerpunkt | Sichtbare Schälung |
|---|---|---|---|
| GREEN PEEL® Classic | Hoch | Hauterneuerung bei Problemhaut, Anti-Aging | Ja (stark) |
| GREEN PEEL® Energy | Mittel | Vitalisierung, Anregung der Hautfunktionen | Nein |
| GREEN PEEL® Fresh Up | Gering | Erfrischung, Leuchtkraft, schneller Glow | Nein |
Mein Weg zur Entscheidung: Angst und Hoffnung
Vor etwa 15 Jahren hatte ich bereits einmal eine GREEN PEEL® Kräuterschälkur durchführen lassen. Meine Erinnerungen daran waren jedoch alles andere als angenehm. Zum einen war die Behandlung damals sehr schmerzhaft, zum anderen konnte ich tagelang nicht unter Leute, da ich nach der Prozedur aussah wie ein Zombie. Diese Erfahrung saß tief und sorgte für eine gewisse Skepsis, als meine Kosmetikerin die Behandlung erneut vorschlug. Sie versicherte mir jedoch, dass das Produkt über die Jahre weiterentwickelt worden sei und bei Weitem nicht mehr so heftige Reaktionen hervorrufen würde wie damals. Diese Zusicherung war entscheidend für meine Entscheidung, der GREEN PEEL® Classic Kräuterschälkur eine zweite Chance zu geben.
Der Behandlungsablauf: Von der Massage bis zur Rötung
Ich ließ mich überzeugen, und am vergangenen Mittwoch war es dann so weit. Ich wählte den Mittwoch bewusst, da der eigentliche Schälprozess erst zwei oder drei Tage später einsetzt, also voraussichtlich am Wochenende. So könnte ich die potenziell „unattraktiven“ Tage zu Hause verbringen. Die Behandlung selbst verlief ähnlich wie in den Demo-Videos, die ich online gesehen hatte:
- Zunächst wurde meine Haut gründlich gereinigt und anschließend mit Gesichtswasser tonisiert.
- Dann trug die Kosmetikerin den Kräuterschaum – anders als früher war es keine Paste mehr, sondern ein sanfterer Schaum – großzügig auf mein Gesicht auf und begann, diesen einzumassieren.
- Anfangs übte sie leichten Druck aus, steigerte diesen aber nach und nach. Es tat nicht wirklich weh, aber es fühlte sich an, als würde jemand mit feinem Schmirgelpapier über meine Haut reiben. Dieses Gefühl wurde mit der Zeit immer unangenehmer. Die Massage dauerte acht Minuten, und ich war ehrlich gesagt froh, als sie vorbei war.
- Im Anschluss wurde der Kräuterschaum nochmals großzügig in einer dicken Schicht auf Gesicht und Hals aufgetragen (am Hals wurde nicht massiert).
- Nach etwa fünf Minuten Einwirkzeit wurde der Schaum mit einem feuchten Handtuch abgenommen. Auch dieser Schritt war erneut unangenehm, da die kleinen Kräuterkrümel auf der Haut kratzten. Meine Haut fühlte sich sichtlich wund an.
- Zum Abschluss der Behandlung wurde eine spezielle Creme aufgetragen, die die Haut beruhigen sollte.
In den ersten Stunden nach der Behandlung sah meine Haut krebsrot aus, ähnlich einem heftigen Sonnenbrand. Jede Berührung war unangenehm. Wer schon einmal in Glaswolle geraten ist, kann sich vorstellen, wie es sich anfühlte: als ob Hunderte kleiner Glassplitter in der Haut stecken würden. Trotzdem war ich zuversichtlich, dass dies Teil des Prozesses war.
Die Tage danach: Eine Reise durch den Schälprozess
Zur Nachpflege bekam ich von meiner Kosmetikerin drei wichtige Produkte mit nach Hause: eine spezielle Lotion zur Reinigung, eine reichhaltige Pflegecreme und eine BB Cream zum Abdecken. Es wurde ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Haut bis zum Ende der Behandlung auf keinen Fall mit Wasser in Berührung kommen darf, da dies den Schälprozess unterbrechen würde. Stattdessen sollte die Lotion zur täglichen Reinigung und Kühlung verwendet werden, während die Cremes mehrmals täglich aufgetragen wurden, wobei die BB Cream das Make-Up ersetzte.
Tag 1: Die Ruhe vor dem Sturm?
Am Donnerstag, dem ersten Tag nach der Behandlung, hatte sich meine Haut etwas beruhigt. Das stechende Gefühl bei Berührung ließ nach, obwohl das Auftragen der Cremes immer noch unangenehm war. Ich behalf mir damit, die Regulation Creme und anschließend die BB Cream mit einem Make-up-Pinsel zu verteilen, was wesentlich angenehmer war, da man so viel weniger Druck ausübt. Nachdem ich morgens die BB Cream aufgetragen hatte, sah meine Haut zunächst unauffällig aus. Nicht einmal meiner Arbeitskollegin fiel etwas auf, was mich positiv überraschte. Lediglich die Lippenränder waren gerötet und wirkten wie ausgefranst, und die Augenlider waren leicht angeschwollen. Im Großen und Ganzen sah ich aber noch relativ normal aus und konnte das Haus verlassen, ohne groß aufzufallen.
Gegen Abend änderte sich das Hautbild jedoch drastisch. Meine Haut begann zu spannen und wirkte runzelig, als wäre ich innerhalb kurzer Zeit um Jahre gealtert. Es bildeten sich kleine Fältchen, einzelne Partien waren leicht angeschwollen, und die Haut sah aus und fühlte sich an wie zerknittertes Papier. Nach dem Auftragen der Pflegecreme wurde es glücklicherweise besser, und das Spannungsgefühl ließ nach.
Tag 2: Erste Anzeichen der Erneuerung
Freitag, der zweite Tag nach der Behandlung, brachte eine weiterhin starke Rötung mit sich. Ich sah immer noch aus wie nach einem intensiven Sonnenbrand, konnte die Rötung aber gut mit der BB Cream kaschieren. Gegen Abend fing meine Haut dann an, sich leicht am Kinn und um die Nase herum zu schälen. Es war ein erstes, zartes Anzeichen des erhofften Erneuerungsprozesses.
Tag 3 & 4: Erwartung vs. Realität der Schälung
Am Samstag, dem dritten Tag, tat sich zunächst nicht viel. An manchen Stellen schälte sich die Haut etwas, und die Rötung hatte nachgelassen. Ich fragte mich, ob das schon alles gewesen war, und war mir unsicher, ob sich noch mehr tun würde. Am Sonntag, dem vierten Tag, nachdem ich morgens die Pflegecreme mit den Händen aufgetragen hatte, merkte ich dann, dass sich abgestorbene Hautstückchen „abrubbeln“ ließen. Die Haut schälte sich nun auch an den Wangen und der Stirn. Allerdings nicht sehr stark und eher unspektakulär. Es war ganz anders als bei der Green Peel Schälkur, die ich vor vielen Jahren hatte machen lassen – damals war die Schälung viel intensiver. Ich war ein wenig enttäuscht, denn ein bisschen mehr Schälung hätte es meiner Meinung nach schon sein dürfen.
Ein entscheidender Punkt in dieser Phase ist der Sonnenschutz. Da wir am Sonntag einen Spaziergang bei sonnigem Wetter unternehmen wollten, trug ich ganz dick und in mehreren Schichten eine Sonnencreme mit LSF 50 auf. Mein Lieblings-Sonnenprodukt ist die getönte Sonnencreme von Vichy, die eine gute deckende Wirkung hat. Es ist absolut wichtig, die zarte, neue Haut, die nach der Schälung zum Vorschein kommt, konsequent vor der Sonne zu schützen. Andernfalls riskiert man nicht nur einen Sonnenbrand, sondern auch, dass die Pigmentflecken wieder extrem nachdunkeln. Es wird sogar empfohlen, bis zu sechs Wochen nach der Behandlung täglich einen Sonnenschutz mit mindestens LSF 20 aufzutragen.
Tag 5: Das Ende der Schälung und neue Spannungen
Am Montag, dem fünften Tag, war die Schälung weitgehend abgeschlossen. Meine Haut fühlte sich zart und weich an. Ich bildete mir ein, dass sich die Pigmentflecken etwas aufgehellt hatten und der Teint gleichmäßiger wirkte. Allerdings spannte meine Haut noch sehr, und ich musste mehrmals am Tag nachcremen, um dieses Gefühl zu lindern. Der eigentlich vorgesehene Nachbehandlungstermin, der zur GREEN PEEL® Kräuterschälkur gehört, konnte an diesem Tag nicht stattfinden, da meine Kosmetikerin montags Ruhetag hatte. Der Termin wurde auf den nächsten Tag verschoben.
Die Nachbehandlung: Das i-Tüpfelchen
Am sechsten Tag fand die Nachbehandlung im Kosmetikinstitut statt. Dieser Termin ist ein fester Bestandteil der Kräuterschälkur und essenziell für das Endergebnis. Nach einer gründlichen Reinigung wurde ein sanftes Peeling vorgenommen, um die letzten losen Hautschüppchen zu entfernen. Anschließend wurde eine hochwirksame Wirkstoff-Ampulle mit Hyaluronsäure aufgetragen und sanft in die Haut einmassiert, um die neu gebildete Haut intensiv mit Feuchtigkeit zu versorgen. Darüber kam dann eine spezielle Gesichtspackung, die in einer dicken Schicht auch über Mund und Augen aufgetragen wurde. Die zähflüssige Masse wurde nach einer Einwirkzeit von etwa zehn Minuten fest und konnte dann in einem Stück abgezogen werden. Diese Nachbehandlung rundete den gesamten Prozess ab und bereitete die Haut optimal auf die kommenden Wochen vor.

Das Endergebnis: Wurden meine Erwartungen erfüllt?
Nach der intensiven Woche und der abschließenden Nachbehandlung war ich gespannt auf das finale Ergebnis. Meine Haut fühlt sich wunderbar weich und zart an, wie neu geboren. Die Trockenheitsfältchen rund um die Augen sind weitgehend verschwunden, was mich besonders freute. Die Haut ist prall, und das Hautbild sieht allgemein deutlich gleichmäßiger aus. Auch die Poren sind feiner geworden, was zu einem insgesamt verfeinerten Erscheinungsbild beiträgt.
Dennoch darf man von der GREEN PEEL® Kräuterschälkur keine Wunder erwarten. Die Pigmentflecken sind zwar etwas heller geworden, aber nicht vollständig verschwunden. Das hatte ich persönlich auch nicht erwartet, da ich weiß, dass Pigmentflecken oft tief in der Haut sitzen und sehr hartnäckig sein können. Ein deutlicher Unterschied ist jedoch sichtbar, und der Teint wirkt insgesamt weniger fleckig und ebenmäßiger.
Bei der Hautstraffheit und Festigung der Konturen hatte ich mir etwas mehr versprochen. Hier hat sich nicht sehr viel getan, was vielleicht nach nur einer Behandlung auch nicht zu erwarten ist. Die Expertinnen empfehlen bei Problemhaut oder dem Wunsch nach stärkerer Straffung, die Behandlung im Abstand von einigen Wochen zu wiederholen. Dies ist ein wichtiger Hinweis, den ich für zukünftige Behandlungen berücksichtigen werde.
Kosten und Empfehlungen: Was Sie wissen sollten
Für die gesamte GREEN PEEL® Kräuterschälkur von Dr. Schrammek, inklusive des Erstbehandlungstermins, der drei Nachpflegeprodukte für zu Hause und der abschließenden Nachbehandlung, habe ich 240,– EUR bezahlt. Es ist mir bekannt, dass andere Kosmetikinstitute Preise von bis zu 400,– EUR verlangen können. Es lohnt sich also definitiv, bei verschiedenen Instituten nachzufragen und Preise zu vergleichen. Auf der offiziellen Internetseite von GREEN PEEL® kann man zudem speziell ausgebildete Kosmetikerinnen in der Nähe des eigenen Wohnorts finden, was die Suche erheblich erleichtert.
Häufig gestellte Fragen (FAQ) zur GREEN PEEL® Kräuterschälkur
Hier beantworte ich einige der häufigsten Fragen zur GREEN PEEL® Kräuterschälkur, basierend auf meiner Erfahrung:
Wie viele GREEN PEEL® Methoden gibt es?
Es gibt insgesamt drei GREEN PEEL® Methoden: GREEN PEEL® Classic (die intensivste), GREEN PEEL® Energy (revitalisierend) und GREEN PEEL® Fresh Up (erfrischend). Jede Methode ist auf unterschiedliche Hautbedürfnisse zugeschnitten.
Was ist GREEN PEEL® und wie funktioniert es?
GREEN PEEL® ist eine rein natürliche Kräuterschälkur, die die Hautregeneration anregt. Eine Mischung aus Kräutern, Enzymen, Vitaminen und Mineralien wird einmassiert, was einen Schälprozess auslöst und die Haut zur Bildung neuer Zellen anregt.
Ist die GREEN PEEL® Classic Behandlung schmerzhaft?
Die Behandlung ist intensiv und kann sich wie das Reiben mit feinem Schmirgelpapier anfühlen. Sie ist unangenehm, aber nach meiner Erfahrung nicht wirklich schmerzhaft. Die Empfindlichkeit kann jedoch individuell variieren.
Welche Hautprobleme können mit GREEN PEEL® Classic behandelt werden?
Die Classic-Behandlung wird bei unreiner Haut, großen Poren, Narben, vorzeitiger Faltenbildung, erschlafften Konturen, sonnengeschädigter Haut, Hyperpigmentierungen und sogar Dehnungsstreifen sowie erschlaffter Körperhaut eingesetzt.
Was muss ich nach einer GREEN PEEL® Behandlung beachten?
Es ist absolut entscheidend, die Haut bis zum Abschluss des Schälprozesses nicht mit Wasser in Berührung zu bringen. Stattdessen werden spezielle Reinigungsprodukte und reichhaltige Pflegecremes verwendet. Ein konsequenter Sonnenschutz (LSF 50) ist unerlässlich, besonders für die neu gebildete, zarte Haut.
Wie lange dauert der Schälprozess und wie sieht die Haut dabei aus?
Der eigentliche Schälprozess beginnt in der Regel zwei bis drei Tage nach der Behandlung und dauert meist zwei bis drei Tage an. Die Haut kann sich rötlich färben, spannen und wie zerknittertes Papier anfühlen. Die Schälung selbst ist bei der Classic-Methode sichtbar, kann aber in ihrer Intensität variieren.
Was kostet eine GREEN PEEL® Kräuterschälkur?
Die Kosten können je nach Institut variieren. Ich habe 240,– EUR für die komplette Behandlung inklusive Produkte und Nachbehandlung bezahlt. Andere Institute können bis zu 400,– EUR verlangen.
Ist eine Nachbehandlung notwendig?
Ja, eine Nachbehandlung ist ein fester Bestandteil der GREEN PEEL® Classic Kur und sehr wichtig. Sie entfernt die letzten Hautschüppchen und versorgt die neu gebildete Haut optimal mit Wirkstoffen, um das Ergebnis zu perfektionieren.
Fazit: Meine persönliche Einschätzung
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sich mein Hautzustand nach der GREEN PEEL® Kräuterschälkur definitiv verbessert hat. Meine Haut fühlt sich geschmeidiger, glatter und insgesamt verfeinert an. Für mich ist die GREEN PEEL® Kräuterschälkur nach dieser jüngsten Erfahrung eine sehr gute Anti-Aging-Behandlungsmethode, die ich ein- bis zweimal im Jahr wiederholen werde. Beim nächsten Mal werde ich meine Kosmetikerin bitten, etwas fester zu massieren, damit der Schäleffekt noch etwas stärker ausfällt, da meine Haut recht robust ist und dies aushalten würde. Bei der ersten GREEN PEEL® Kräuterschälkur sollte man jedoch vorsichtig sein und zunächst beobachten, wie die eigene Haut reagiert. Die Investition hat sich gelohnt, und ich blicke mit einem frischeren und gleichmäßigeren Teint in den Spiegel. Es ist eine intensive, aber lohnende Reise zur Hauterneuerung.
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