03/01/2023
Die Wahl des richtigen Verhütungsmittels ist eine sehr persönliche und wichtige Entscheidung für jede Frau. Unter den vielfältigen Optionen hat sich Desogestrel, eine sogenannte Minipille, als eine beliebte östrogenfreie Alternative etabliert. Sie verspricht effektiven Schutz vor ungewollter Schwangerschaft, oft mit einem besseren Verträglichkeitsprofil für Frauen, die empfindlich auf Östrogene reagieren. Doch wie bei jedem Medikament gibt es auch bei Desogestrel wichtige Aspekte zu beachten, insbesondere wann es nicht eingenommen werden sollte, um die eigene Gesundheit nicht zu gefährden.

- Was ist Desogestrel und wie funktioniert es?
- Wem wird Desogestrel empfohlen?
- Potenzielle Nebenwirkungen von Desogestrel
- Das Thromboserisiko unter Desogestrel
- Wechselwirkungen von Desogestrel mit anderen Medikamenten
- Wann darf Desogestrel nicht eingenommen werden?
- Dosierung und Einnahmehinweise
- Kosten und Verfügbarkeit
- Alkohol und Desogestrel – Verträglichkeit
- Alternativen zu Desogestrel
- Häufig gestellte Fragen zu Desogestrel
Was ist Desogestrel und wie funktioniert es?
Desogestrel ist ein hormonelles Kontrazeptivum, genauer gesagt eine "Minipille". Im Gegensatz zu den kombinierten Antibabypillen, die sowohl Östrogen als auch Gestagen enthalten, basiert Desogestrel ausschließlich auf einem Gestagen als Wirkstoff. Es handelt sich um ein künstliches Gestagen der 3. Generation, das sich durch eine besondere Einnahmetoleranz von etwa zwölf Stunden auszeichnet, was es flexibler macht als ältere Gestagen-Pillen wie Levonorgestrel-Präparate.
Die empfängnisverhütende Wirkung von Desogestrel beruht auf mehreren Mechanismen, die synergetisch wirken:
- Verdickung des Gebärmutterhalsschleims: Desogestrel macht den Schleim im Gebärmutterhals zähflüssiger und undurchlässiger. Dies erschwert es den Spermien erheblich, in die Gebärmutter vorzudringen und die Eizelle zu erreichen.
- Veränderung der Gebärmutterschleimhaut: Die Beschaffenheit der Gebärmutterschleimhaut wird so verändert, dass sich eine möglicherweise befruchtete Eizelle nicht einnisten kann.
- Unterdrückung des Eisprungs (Ovulation): Ein wesentlicher Vorteil von Desogestrel-Präparaten ist die zuverlässige Unterdrückung des Eisprungs. Dies erhöht die kontrazeptive Sicherheit erheblich und macht Desogestrel vergleichbar sicher mit kombinierten Pillen.
Wem wird Desogestrel empfohlen?
Aufgrund seiner östrogenfreien Zusammensetzung ist Desogestrel eine hervorragende Option für bestimmte Frauengruppen:
- Frauen mit Östrogenunverträglichkeit: Wer bei der Einnahme kombinierter Pillen Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Brustspannen, Stimmungsschwankungen oder bestimmte Regelbeschwerden erlebt, kann von einem Wechsel zu Desogestrel profitieren.
- Frauen mit erhöhtem Thromboserisiko: Raucherinnen, Frauen mit Übergewicht, Bluthochdruck, bestehendem Diabetes Mellitus oder bestimmten Blutgerinnungsstörungen wird die Minipille häufig angeraten, da das Thromboserisiko im Vergleich zu östrogenhaltigen Präparaten geringer ist.
- Stillende Mütter: Im Gegensatz zu kombinierten Pillen beeinflusst Desogestrel die Muttermilchproduktion nicht und geht nur in sehr geringen, als unbedenklich eingestuften Mengen in die Muttermilch über. Es kann daher frühestens sechs Wochen nach der Entbindung in der Stillzeit angewendet werden.
Potenzielle Nebenwirkungen von Desogestrel
Wie jedes Medikament kann auch Desogestrel Nebenwirkungen verursachen, auch wenn diese nicht bei jeder Anwenderin auftreten. Es ist wichtig, diese zu kennen und bei Bedenken einen Arzt aufzusuchen.
Häufige Nebenwirkungen:
- Zyklusstörungen: Sehr häufig kommt es zu Schmierblutungen, Zwischenblutungen oder unregelmäßigen Zyklen. Manche Frauen erleben auch ein vollständiges Ausbleiben der Regelblutung.
- Kopfschmerzen: Kopfschmerzen sind eine häufige Begleiterscheinung.
- Gewichtszunahme und Wassereinlagerungen: Einige Anwenderinnen berichten von einer Gewichtszunahme, die teilweise auf vermehrten Appetit oder Wassereinlagerungen zurückzuführen ist.
- Hautprobleme: Akne oder Haarausfall können auftreten, obwohl Desogestrel eine geringe androgene Wirkung hat, was bei Haarausfall vorteilhaft sein kann.
- Brustspannen: Ein Spannungsgefühl in den Brüsten ist ebenfalls eine mögliche Nebenwirkung.
- Veränderte Gemütslage: Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit oder depressive Verstimmungen können auftreten, insbesondere zu Beginn der Einnahme.
Gelegentliche und seltene Nebenwirkungen:
- Übelkeit und Erbrechen
- Vaginale Infektionen oder Entzündungen
- Regelschmerzen (Dysmenorrhoe)
- Allergische Reaktionen mit Ausschlag oder Juckreiz
- Störungen der Leberfunktion, Leberentzündung oder Gelbsucht (selten)
Das Thromboserisiko unter Desogestrel
Die Bildung eines Blutgerinnsels (Thrombose) ist eine ernste, wenn auch seltene Nebenwirkung aller hormonellen Kontrazeptiva. Während das Risiko bei kombinierten Pillen aufgrund des Östrogenanteils höher ist, ist es bei östrogenfreien Präparaten wie Desogestrel deutlich geringer. Dennoch ist es wichtig, die Anzeichen einer Thrombose zu kennen und sofort zu handeln.
Besonders gefährdet sind Frauen, die rauchen, bereits eine Thrombose erlitten haben oder eine familiäre Vorbelastung aufweisen. Bei den geringsten Anzeichen einer möglichen Thrombose, wie Schmerzen, Schwellung oder Überwärmung an Wade oder Oberschenkel, plötzlichen Atemproblemen oder Brustschmerzen, muss die Einnahme von Desogestrel sofort abgebrochen und umgehend ein Arzt aufgesucht werden. Die rasche Reaktion kann lebensrettend sein.
Wechselwirkungen von Desogestrel mit anderen Medikamenten
Die Wirksamkeit von Desogestrel kann durch die gleichzeitige Einnahme anderer Medikamente beeinträchtigt werden. Es ist unerlässlich, vor der Einnahme eines neuen Medikaments immer Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker zu halten. Zu den bekannten Wechselwirkungen gehören:
- Enzyminduzierende Medikamente: Bestimmte Antiepileptika (z.B. Carbamazepin, Phenytoin), Barbiturate, Rifampicin (Antibiotikum) und das pflanzliche Mittel Johanniskraut können den Abbau von Desogestrel beschleunigen und dessen empfängnisverhütende Wirkung herabsetzen. Dies kann zu einem Verlust des Schutzes vor Schwangerschaft führen.
- Bestimmte Antibiotika: Obwohl nicht alle Antibiotika die Pille beeinflussen, können einige die Darmflora stören und so die Aufnahme von Desogestrel reduzieren.
- Virenhemmende und Pilzmittel: Einige Medikamente zur Behandlung von HIV oder Pilzinfektionen können ebenfalls Wechselwirkungen hervorrufen.
- Medikamente gegen Diabetes: Desogestrel kann die Wirksamkeit von Insulin und oralen Antidiabetika beeinflussen, was eine Anpassung der Dosierung erforderlich machen kann.
Bei der Einnahme solcher Medikamente sollte zusätzlich eine nicht-hormonelle Verhütungsmethode wie Kondome verwendet werden oder eine alternative Verhütungsmethode mit dem Arzt besprochen werden.
Wann darf Desogestrel nicht eingenommen werden?
Die Entscheidung für ein Verhütungsmittel muss stets unter Berücksichtigung individueller Gesundheitsfaktoren und Vorerkrankungen getroffen werden. Es gibt spezifische Situationen und Bedingungen, unter denen die Einnahme von Desogestrel absolut kontraindiziert ist, da sie ein ernsthaftes Risiko für Ihre Gesundheit darstellen könnte. Eine umfassende medizinische Beratung und Untersuchung durch Ihren Arzt sind daher vor Beginn der Einnahme unerlässlich.
Desogestrel sollte nicht eingenommen werden, wenn eine der folgenden Bedingungen zutrifft:
- Bekannte Überempfindlichkeit: Sollten Sie eine Allergie oder Unverträglichkeit gegen den Wirkstoff Desogestrel oder einen der sonstigen Bestandteile des Präparats haben, ist die Einnahme zu vermeiden.
- Bestehende Thrombose oder Embolie: Wenn Sie aktuell an einer Thrombose (z.B. einer tiefen Beinvenenthrombose) oder einer Lungenembolie leiden oder diese kürzlich hatten, ist Desogestrel kontraindiziert. Auch bei einem erhöhten individuellen Risiko für die Bildung von Blutgerinnseln sollte die Einnahme sorgfältig abgewogen werden.
- Schwere Lebererkrankungen: Bei akuten oder chronischen Lebererkrankungen, die mit einer eingeschränkten Leberfunktion einhergehen (wie Leberzirrhose oder aktive Leberentzündung), oder bei Gelbsucht (Ikterus) darf Desogestrel nicht angewendet werden, bis sich die Leberwerte vollständig normalisiert haben. Die Leber ist entscheidend für den Abbau von Hormonen, und eine gestörte Funktion könnte zu einer gefährlichen Anreicherung des Wirkstoffs führen.
- Bestimmte Krebsarten: Wenn Brustkrebs oder andere Krebsarten vorliegen oder vermutet werden, deren Wachstum durch Sexualhormone beeinflusst werden könnte, ist Desogestrel kontraindiziert. Dies liegt daran, dass Hormone das Wachstum solcher Tumoren möglicherweise fördern könnten.
- Nicht abgeklärte vaginale Blutungen: Jegliche Form von unerklärlichen oder ungewöhnlichen vaginalen Blutungen, die nicht von einem Arzt abgeklärt wurden, stellt eine Gegenanzeige dar. Es ist zwingend notwendig, die Ursache solcher Blutungen auszuschließen, bevor eine hormonelle Verhütung begonnen wird.
- Bestehende Schwangerschaft: Desogestrel ist ein Kontrazeptivum zur Verhütung einer Schwangerschaft. Sollten Sie bereits schwanger sein oder eine Schwangerschaft vermuten, darf Desogestrel nicht eingenommen werden.
Ihr Arzt wird anhand Ihrer vollständigen Anamnese und relevanter Untersuchungen beurteilen, ob Desogestrel für Sie sicher ist. Zögern Sie nicht, alle Ihre Fragen und Bedenken offen anzusprechen.
Dosierung und Einnahmehinweise
Die Einnahme von Desogestrel ist unkompliziert: Es wird täglich eine Tablette eingenommen, idealerweise zur gleichen Uhrzeit. Der große Vorteil gegenüber älteren Minipillen wie Levonorgestrel-Präparaten ist die Einnahmetoleranz von bis zu zwölf Stunden. Das bedeutet, selbst wenn die Einnahme um einige Stunden verspätet erfolgt, bleibt der Verhütungsschutz in der Regel bestehen. Dennoch ist eine regelmäßige und pünktliche Einnahme für die höchste Sicherheit entscheidend. Auch während eventuell auftretender Blutungen wird die Einnahme nicht unterbrochen.
Kosten und Verfügbarkeit
Die Preise für Desogestrel-Präparate können je nach Hersteller und Packungsgröße variieren. Eine Packung für drei Monate (mit dreimal 28 Pillen) kostet in Deutschland im Durchschnitt etwa 20 Euro. Der Preis pro Pille liegt somit zwischen 0,30 € und über 1,50 €, abhängig von der Bezugsquelle und der Menge.

Alkohol und Desogestrel – Verträglichkeit
Grundsätzlich hat der Konsum von Alkohol keinen direkten Einfluss auf die empfängnisverhütende Wirkung von Desogestrel. Problematisch wird es jedoch, wenn übermäßiger Alkoholkonsum zu Erbrechen oder starkem Durchfall führt. In solchen Fällen kann es passieren, dass der Wirkstoff nicht vollständig vom Körper aufgenommen wird, bevor er ausgeschieden wird. Dies kann die Wirksamkeit der Pille herabsetzen und das Risiko einer ungewollten Schwangerschaft erhöhen. Bei Magen-Darm-Problemen innerhalb von vier Stunden nach Einnahme der Pille sollte für die nächsten sieben Tage eine zusätzliche Verhütungsmethode, wie z.B. Kondome, verwendet werden.
Alternativen zu Desogestrel
Sollte Desogestrel nicht die passende Verhütungsmethode sein oder treten unerwünschte Nebenwirkungen auf, gibt es zahlreiche Alternativen. Diese reichen von anderen hormonellen Methoden bis hin zu nicht-hormonellen Optionen:
| Verhütungsmethode | Wirkstoff | Vorteile | Nachteile | Geeignet für |
|---|---|---|---|---|
| Kombinierte Pille | Östrogen & Gestagen | Sehr sicher, regelmäßiger Zyklus, oft Besserung bei Akne | Erhöhtes Thromboserisiko, Östrogen-Nebenwirkungen | Frauen ohne Östrogenunverträglichkeit, die regelmäßigen Zyklus wünschen |
| Levonorgestrel-Minipille | Levonorgestrel | Östrogenfrei, geringeres Thromboserisiko als Kombipille | Sehr strenge Einnahmezeit (wenige Stunden Toleranz), oft unregelmäßige Blutungen | Stillende Frauen, Frauen mit Östrogenunverträglichkeit, die sehr diszipliniert sind |
| Hormonspirale (IUP) | Gestagen | Sehr lange Wirkdauer (3-5 Jahre), östrogenfrei, hohe Sicherheit | Einlage durch Arzt, Kostenintensiv, kann anfänglich Blutungen verstärken/verändern | Frauen, die langfristige, diskrete Verhütung wünschen |
| Hormonimplantat | Gestagen | Sehr lange Wirkdauer (3 Jahre), östrogenfrei, hohe Sicherheit | Einlage/Entfernung durch Arzt, kann unregelmäßige Blutungen verursachen | Frauen, die langfristige Verhütung wünschen und tägliche Einnahme vergessen |
| Dreimonatsspritze | Gestagen | Sehr sicher, nur 4x jährlich Injektion, östrogenfrei | Kann Knochendichte beeinflussen, starke Zyklusstörungen, nicht sofort reversibel | Frauen, die Langzeitverhütung wünschen und tägliche Einnahme vergessen |
| Kondom | Keine Hormone | Schutz vor sexuell übertragbaren Krankheiten, sofortige Wirkung, keine Hormone | Anwendungsfehler möglich, erfordert Disziplin bei jedem Geschlechtsverkehr | Alle, die hormonfreie Verhütung wünschen oder zusätzlichen Schutz brauchen |
Die Auswahl der geeigneten Verhütungsmethode sollte immer in einem ausführlichen Aufklärungsgespräch mit dem Frauenarzt oder der Frauenärztin erfolgen. Dabei werden individuelle Bedürfnisse, Gesundheitszustand und Lebensumstände berücksichtigt, um die beste und sicherste Lösung zu finden.
Häufig gestellte Fragen zu Desogestrel
Kann Desogestrel während der Stillzeit eingenommen werden?
Ja, Desogestrel kann in der Stillzeit eingenommen werden. Es gilt als Methode der Wahl unter den hormonellen Verhütungsmitteln für stillende Mütter. Es beeinflusst die Milchproduktion nicht und nur geringe Mengen des Wirkstoffs gehen in die Muttermilch über. Studien haben keine negativen Auswirkungen auf Wachstum oder Entwicklung der gestillten Kinder gezeigt. Die Einnahme sollte frühestens sechs Wochen nach der Entbindung beginnen.
Führt Desogestrel immer zu Gewichtszunahme?
Nein, eine Gewichtszunahme tritt nicht bei jeder Anwenderin auf und ist individuell sehr unterschiedlich. Bei manchen Frauen kann es durch gesteigerten Appetit oder Wassereinlagerungen zu einer Zunahme kommen. Eine ausgewogene Ernährung und regelmäßige Bewegung können dem entgegenwirken. Bei deutlicher Gewichtszunahme sollte jedoch ein Arzt konsultiert werden.
Was passiert, wenn ich eine Desogestrel-Pille vergessen habe?
Desogestrel-Minipillen bieten eine Einnahmetoleranz von bis zu zwölf Stunden. Wenn Sie die Pille innerhalb dieses Zeitfensters nachholen, bleibt der Verhütungsschutz in der Regel bestehen. Ist das Zeitfenster überschritten, sollte die vergessene Pille so schnell wie möglich nachgenommen werden, auch wenn dies bedeutet, zwei Pillen an einem Tag zu nehmen. Für die nächsten sieben Tage sollte dann zusätzlich eine nicht-hormonelle Methode (z.B. Kondom) verwendet werden. Bei Unsicherheit immer den Arzt oder Apotheker fragen.
Kann Desogestrel Depressionen verursachen?
Stimmungsschwankungen bis hin zu depressiven Verstimmungen sind als mögliche Nebenwirkung von hormonellen Verhütungsmitteln bekannt, auch bei Desogestrel. Sie treten oft zu Beginn der Einnahme verstärkt auf. Wenn Sie anhaltende oder schwere Stimmungsprobleme bemerken, ist es wichtig, dies mit Ihrem Arzt zu besprechen. Ein Präparatwechsel oder die Wahl einer anderen Verhütungsmethode kann hilfreich sein. Besondere Vorsicht ist bei der gleichzeitigen Einnahme von Johanniskraut geboten, da dies die Wirksamkeit der Pille herabsetzen kann.
Ist Desogestrel für Raucherinnen geeignet?
Ja, Desogestrel ist aufgrund seiner östrogenfreien Zusammensetzung im Allgemeinen für Raucherinnen besser geeignet als kombinierte Pillen. Das Thromboserisiko ist bei Desogestrel deutlich geringer als bei östrogenhaltigen Präparaten. Dennoch bleibt Rauchen ein eigenständiger Risikofaktor für Thrombosen und andere schwerwiegende Erkrankungen, weshalb eine Raucherentwöhnung immer ratsam ist.
Die Entscheidung für oder gegen Desogestrel sollte stets auf einer fundierten Beratung basieren. Indem Sie die Informationen über Wirkungsweise, Nebenwirkungen, Wechselwirkungen und insbesondere die Kontraindikationen verstehen, können Sie aktiv an der Gestaltung Ihrer Gesundheitsentscheidungen teilhaben und eine sichere und effektive Verhütung gewährleisten.
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