Was ist ein Sauna-Besuch?

Sauna bei Herzproblemen: Sicher entspannen

01/09/2025

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Der Besuch einer Sauna ist für viele Menschen ein Inbegriff von Entspannung und Wohlbefinden, besonders in den kälteren Monaten. Die wohltuende Wärme hilft nicht nur, den Alltagsstress abzubauen, sondern kann auch den Kreislauf anregen und das Immunsystem stärken. Doch was, wenn das Herz nicht ganz so kräftig ist, wie es sein sollte? Für Personen mit diagnostizierten Herzerkrankungen wie koronarer Herzkrankheit (KHK), Bluthochdruck, Herzschwäche oder Herzrhythmusstörungen stellt sich oft die Frage: Ist die Sauna überhaupt sicher für mich? Und wenn ja, unter welchen Bedingungen?

Die gute Nachricht ist: Ein Saunabesuch muss nicht zwangsläufig ein Tabu sein. Die schlechte Nachricht: Er erfordert erhöhte Vorsicht und eine enge Abstimmung mit dem behandelnden Arzt. Dr. med. Vinzenz von Kageneck, ein erfahrener Kardiologe und Experte der Herzstiftung, betont die Notwendigkeit einer individuellen Beratung: „Damit sich Herzpatienten nicht gefährden, sollten sie nach einer diagnostizierten Herzerkrankung unbedingt mit ihrem Kardiologen besprechen, ob und bei welchen Temperaturen sie saunieren können.“ Dieser Artikel beleuchtet die physiologischen Auswirkungen der Sauna auf das Herz und gibt detaillierte Empfehlungen, worauf Herzpatienten achten müssen, um die Wärme sicher genießen zu können.

Wie viel Watt sollte man bei Herzschwäche in die Sauna nehmen?
Mit Herzschwäche in die Sauna: wie belastbar muss man sein? Für Patienten mit Herzschwäche und alle anderen Herzpatienten ist ein Saunagang eine Belastung für das Herz von zirka 50 Watt, was einem schnelleren Gehen entspricht. „Bei Herzschwäche sollte daher eine Belastbarkeit von 50 Watt – besser sind 75 Watt – vorhanden sein.
Inhaltsverzeichnis

Der Saunagang und seine Wirkung auf das Herz-Kreislauf-System

Unser Körper ist ein Meister der Temperaturregulierung. Egal ob es draußen eiskalt oder brütend heiß ist, die Körperkerntemperatur muss konstant bei etwa 37 Grad Celsius gehalten werden. Beim Betreten einer 70 bis 80 Grad heißen Sauna wird der Körper vor eine große Herausforderung gestellt. Die Hauttemperatur steigt um etwa zehn Grad, und die Körperkerntemperatur kann um bis zu zwei Grad ansteigen, was einer leichten bis mittleren Fiebertemperatur von bis zu 39 Grad Celsius entspricht. Um diese Überhitzung zu vermeiden und die überschüssige Wärme abzugeben, reagiert der Körper mit einer massiven Erweiterung der Blutgefäße, insbesondere in der Haut.

Diese Gefäßerweiterung führt zunächst zu einem leichten Abfall des Blutdrucks. Gleichzeitig steigt die Pulsfrequenz deutlich an, oft um 20 bis 50 Prozent, um mehr Blut durch die erweiterten Hautgefäße zu pumpen und so die Wärmeabgabe zu maximieren. Das Ergebnis: Die gesamte Herzleistung erhöht sich während eines Saunagangs um beeindruckende 80 Prozent. Für ein gesundes, trainiertes Herz ist diese Mehrbelastung in der Regel gut zu bewältigen. Es kann sich schnell an die veränderten Bedingungen anpassen und die erforderliche Leistung erbringen. Ein krankes Herz hingegen, dessen Leistungsfähigkeit bereits eingeschränkt ist, erreicht unter diesen Bedingungen schneller seine Grenzen. Es ist weniger in der Lage, die benötigte Blutmenge zu pumpen, was zu einer Überlastung führen kann. Daher ist das Verständnis dieser physiologischen Prozesse entscheidend für Herzpatienten, um die Risiken eines Saunabesuches richtig einschätzen zu können.

Das entscheidende Risiko: Die Abkühlphase nach der Sauna

Während die Hitzephase im Allgemeinen gut vertragen wird, birgt die Abkühlphase nach dem Saunagang für Herzpatienten das größte Risiko. Viele Saunagänger lieben den belebenden Effekt einer eiskalten Schwalldusche oder eines Sprungs ins kalte Tauchbecken. Doch genau hier warnt Dr. Kageneck eindringlich: „Für alle Herzpatienten ist deshalb die plötzliche Abkühlung mit der Schwalldusche und im kalten Becken nach der Sauna absolutes Tabu.“

Was passiert bei einer schockartigen Abkühlung? Die zuvor weitgestellten Blutgefäße in der Haut und im Unterhautgewebe ziehen sich schlagartig und reflexartig zusammen. Eine große Menge Blut, die sich zuvor in der Peripherie befand, wird innerhalb kürzester Zeit zurück in das Körperzentrum, also zum Herzen, verschoben. Dieser plötzliche Volumenanstieg und der damit einhergehende massive Anstieg des Blutdrucks stellen eine enorme und potenziell gefährliche Belastung für das Herz dar. Besonders Patienten mit Herzschwäche, Herzkranzgefäßerkrankungen und Bluthochdruck sind dadurch gefährdet, da ihr Herz diese extreme Belastung nicht kompensieren kann. Es kann zu Herzrhythmusstörungen, Angina Pectoris (Brustenge) oder sogar zu einem Herzinfarkt kommen.

Stattdessen müssen Herzpatienten sich langsam abkühlen. Dies geschieht am besten durch Umhergehen in kühlen Räumen an der frischen Luft oder durch eine lauwarme Dusche. Beginnen Sie dabei mit den Extremitäten und arbeiten Sie sich langsam zum Rumpf vor. Ziel ist es, den Körper schrittweise an niedrigere Temperaturen zu gewöhnen, ohne ihn einem Schock auszusetzen. Eine langsame Abkühlung ermöglicht es dem Herz-Kreislauf-System, sich kontrolliert anzupassen und die Belastung gleichmäßig zu verteilen. So bleibt der Saunabesuch eine wohltuende Erfahrung und wird nicht zu einem gesundheitlichen Risiko.

Sauna bei Koronarer Herzkrankheit (KHK): Wichtige Richtlinien

Patienten, die an einer koronaren Herzkrankheit (KHK) leiden – sei es mit oder ohne überstandenen Herzinfarkt – müssen besondere Vorsichtsmaßnahmen treffen, wenn sie die Sauna besuchen möchten. Bevor überhaupt an einen Saunagang gedacht wird, ist eine grundlegende Belastbarkeit des Herzens festzustellen. „Patienten mit Herzkranzgefäßerkrankungen sollten in einem Belastungs-EKG mindestens 75 Watt problemlos schaffen“, erklärt Dr. Kageneck. Dieses Ergebnis gibt Aufschluss über die Leistungsfähigkeit des Herzens unter Belastung und ist ein entscheidender Indikator für die Eignung eines Saunabesuchs. Dabei sollte auch der maximal erreichbare Puls und der individuelle Trainingspuls ermittelt werden, die als Orientierungswerte während des Saunierens dienen.

Ist die grundlegende Belastbarkeit gegeben, ist die Sauna für KHK-Patienten kein absolutes Tabu. Dennoch sollten sie Saunagänge mit langsam ansteigenden Temperaturen beginnen. Das bedeutet, dass die Kabine nicht zu heiß sein und der Temperaturanstieg im Körper allmählich erfolgen sollte. Die Aufenthaltsdauer sollte kurz gehalten werden, um das Herz nicht unnötig lange hohen Belastungen auszusetzen. Es ist ratsam, mit kürzeren Intervallen zu beginnen und die Dauer bei guter Verträglichkeit schrittweise zu steigern.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Puls-Kontrolle. KHK-Patienten sollten in der Lage sein, ihren Puls während des Saunaganges regelmäßig zu überprüfen, sei es manuell oder mithilfe einer Pulsuhr. Ziel ist es, nicht zu lange über dem individuell erlaubten Trainingspuls zu liegen. Ein zu hoher Puls über längere Zeit kann das Herz überfordern. Sollte der Puls über den empfohlenen Wert steigen oder Unbehagen auftreten, ist der Saunagang sofort zu beenden.

Des Weiteren warnt der Herzspezialist eindringlich vor bestimmten Verhaltensweisen: „Vor diesem Hintergrund sollte unbedingt auf weitere Maßnahmen mit gefäßerweiternder Wirkung wie Alkoholkonsum vor und nach einem Saunagang verzichtet werden.“ Alkohol erweitert ebenfalls die Gefäße und kann in Kombination mit der Sauna zu einem gefährlichen Blutdruckabfall führen. Patienten mit chronisch zu niedrigen Blutdruckwerten können zwar langfristig von einem Saunabesuch profitieren, da sich der Kreislauf anpasst, anfangs kann ein stark abfallender Blutdruck jedoch gefährlich werden. Sorgfältige Vorbereitung und ständige Aufmerksamkeit sind hier der Schlüssel zu einem sicheren Saunabesuch.

Sauna bei Herzschwäche: Wie viel Belastbarkeit ist nötig?

Die Frage nach der Belastbarkeit ist besonders relevant für Patienten mit Herzschwäche (Herzinsuffizienz), da ihr Herz bereits eine eingeschränkte Pumpfunktion aufweist. Ein Saunagang stellt für das Herz eine Belastung dar, die etwa einem schnelleren Gehen entspricht – zirka 50 Watt. Um einen Saunabesuch sicher gestalten zu können, sollte eine entsprechende Belastbarkeit des Herzens gegeben sein. „Bei Herzschwäche sollte daher eine Belastbarkeit von 50 Watt – besser sind 75 Watt – vorhanden sein“, so Dr. Kageneck.

Neben der Belastbarkeit spielen auch die Temperaturen eine entscheidende Rolle. Patienten mit Herzschwäche sollten besonders vorsichtig sein und die Saunatemperaturen nicht zu hoch wählen. „Temperaturen von 60 bis 70 Grad sollten zumindest in einer langen Eingewöhnungsphase an die Sauna nicht überschritten werden.“ Diese moderaten Temperaturen reduzieren die Belastung für das Herz-Kreislauf-System und ermöglichen eine sanftere Anpassung an die Hitze. Eine langsame Eingewöhnung über mehrere Besuche ist hierbei von Vorteil, um die individuelle Verträglichkeit zu testen.

Ein weiterer essenzieller Aspekt für Patienten mit Herzschwäche und auch Herzrhythmusstörungen ist die Flüssigkeitszufuhr. Beim intensiven Schwitzen in der Sauna verliert der Körper nicht nur Wasser, sondern auch wichtige Elektrolyte (Körpersalze) wie Natrium, Kalium und Magnesium. Diese Elektrolyte spielen eine wesentliche Rolle für die normale Funktion und den Rhythmus des Herzens. Ein Mangel kann Herzrhythmusstörungen begünstigen oder verschlimmern. Dr. Kageneck betont daher die Notwendigkeit, diesen Verlust dringend auszugleichen: „Insbesondere Patienten mit Herzschwäche und Herzrhythmusstörungen sollten auf eine regelmäßige Flüssigkeitszufuhr während ihres Saunabesuchs achten.“ Das Trinken von ausreichend Wasser oder ungesüßten Tees vor, während und nach dem Saunagang ist daher unerlässlich.

Ein beliebter Bestandteil vieler Saunabesuche sind die Aufgüsse, bei denen Wasser, oft mit ätherischen Ölen versetzt, auf die heißen Steine gegossen wird, um Dampf und einen intensiven Hitzereiz zu erzeugen. Doch gerade diese intensiven Reize sind für Herzpatienten tabu. „Die beliebten Aufgüsse sind grundsätzlich für alle Herz-Kreislauf-Patienten tabu“, warnt der Experte. Der plötzliche Hitzeschub und die damit verbundene zusätzliche Belastung des Kreislaufs können für ein geschwächtes Herz zu viel sein und gefährliche Reaktionen hervorrufen. Sicherheit geht hier vor dem Erlebnis.

Tabellarische Übersicht: Sauna für Herzpatienten – Was ist zu beachten?

AspektEmpfohlen (DOs)Zu vermeiden (DON'Ts)
Vor dem Saunagang

✔ Unbedingt den Kardiologen konsultieren.

✔ Belastbarkeits-EKG durchführen lassen (mind. 50-75 Watt).

✔ Ausreichend Flüssigkeit trinken.

✖ Ohne ärztliche Absprache saunieren.

✖ Alkohol konsumieren.

✖ Mit vollem oder ganz leerem Magen gehen.

Während des Saunagangs

✔ Langsam ansteigende Temperaturen (60-70°C).

✔ Kurze Aufenthaltsdauer (5-10 Minuten).

✔ Regelmäßige Puls-Kontrolle.

✔ Auf den Körper hören und bei Unwohlsein abbrechen.

✔ Gegebenenfalls zwischendurch kurz abkühlen und Flüssigkeit zuführen.

✖ Zu hohe Temperaturen (über 70°C) wählen.

✖ Zu lange in der Sauna bleiben (über 15 Minuten).

✖ Aufgüsse miterleben oder selbst durchführen.

✖ Bei Schwindel, Brustschmerzen oder Atemnot weitermachen.

Nach dem Saunagang

✔ Langsame Abkühlung an der frischen Luft oder in kühlen Räumen.

✔ Lauwarmes Abduschen (beginnend an den Extremitäten).

✔ Ausreichend Flüssigkeit nachtrinken (Wasser, ungesüßte Tees).

✔ Ausreichend Ruhe gönnen.

✖ Plötzliche Abkühlung mit Schwalldusche oder Kaltwasserbecken.

✖ Schnelles Aufstehen oder ruckartige Bewegungen.

✖ Verzicht auf Flüssigkeitszufuhr.

Allgemeine Sicherheitshinweise und der Rat Ihres Kardiologen

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass die Sauna für viele Herzpatienten unter bestimmten Voraussetzungen eine wohltuende Ergänzung sein kann. Der Schlüssel zu einem sicheren Saunabesuch liegt jedoch in der sorgfältigen Vorbereitung und der strikten Einhaltung individueller medizinischer Empfehlungen. Die wichtigste Regel bleibt: Konsultieren Sie immer Ihren Kardiologen, bevor Sie mit dem Saunieren beginnen oder Ihre Gewohnheiten ändern. Nur Ihr Arzt kann Ihre individuelle Herzgesundheit beurteilen, Ihre Belastbarkeit einschätzen und Ihnen spezifische Anweisungen geben, die auf Ihren Zustand zugeschnitten sind.

Hören Sie stets auf die Signale Ihres Körpers. Wenn Sie sich unwohl fühlen, Schwindel, Brustschmerzen oder Atemnot verspüren, beenden Sie den Saunagang sofort und suchen Sie gegebenenfalls medizinische Hilfe auf. Eine langsame Eingewöhnung an die Saunahitze, die Vermeidung von abrupten Temperaturwechseln und eine konsequente Flüssigkeitszufuhr sind allgemeingültige Prinzipien, die für alle Herzpatienten von Bedeutung sind.

Denken Sie daran, dass die Sauna eine zusätzliche Belastung für das Herz darstellt, auch wenn sie als entspannend empfunden wird. Mit der richtigen Vorsicht und der Unterstützung Ihres Arztes können Sie jedoch die positiven Effekte der Sauna genießen, ohne Ihre Herzgesundheit zu gefährden. Es geht darum, ein Gleichgewicht zu finden zwischen Entspannung und Sicherheit, damit Ihr Herz gesund und stark bleibt.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Kann ich mit einer Herzerkrankung die Sauna besuchen?

Ja, unter bestimmten Voraussetzungen und nach ärztlicher Rücksprache. Patienten mit stabiler koronarer Herzkrankheit (KHK), kontrolliertem Bluthochdruck oder leichter bis mittelschwerer Herzschwäche können die Sauna genießen, wenn ihr Herz eine Belastbarkeit von mindestens 50 Watt (besser 75 Watt) im Belastungs-EKG aufweist. Eine individuelle Beurteilung durch Ihren Kardiologen ist jedoch unerlässlich.

Welche Saunatemperaturen sind für Herzpatienten sicher?

Für Herzpatienten werden moderate Temperaturen empfohlen. Insbesondere bei Herzschwäche sollten 60 bis 70 Grad Celsius nicht überschritten werden, vor allem in der Eingewöhnungsphase. Hohe Temperaturen über 80 Grad Celsius erhöhen die Belastung für das Herz-Kreislauf-System erheblich und sind für Herzpatienten in der Regel nicht geeignet.

Warum ist plötzliches Abkühlen nach der Sauna für Herzpatienten gefährlich?

Plötzliches Abkühlen mit einer kalten Schwalldusche oder einem Tauchbecken führt zu einem schlagartigen Zusammenziehen der Blutgefäße. Dies verschiebt eine große Menge Blut schnell zurück zum Herzen und verursacht einen massiven Blutdruckanstieg, der das Herz stark belastet und zu gefährlichen Komplikationen wie Herzrhythmusstörungen oder einem Herzinfarkt führen kann. Eine langsame Abkühlung an der frischen Luft oder unter einer lauwarmen Dusche ist daher zwingend erforderlich.

Ist Hydratation während eines Saunabesuchs für Herzpatienten wichtig?

Ja, absolut. Beim Schwitzen verliert der Körper nicht nur Wasser, sondern auch wichtige Elektrolyte, die für den Herzrhythmus und die Herzfunktion entscheidend sind. Ein Mangel kann Herzrhythmusstörungen begünstigen. Herzpatienten, insbesondere solche mit Herzschwäche oder Rhythmusstörungen, sollten vor, während und nach dem Saunagang ausreichend Wasser oder ungesüßte Tees trinken, um diesen Verlust auszugleichen.

Sind ätherische Ölaufgüsse in der Sauna für Herzpatienten erlaubt?

Nein, die beliebten Aufgüsse sind für alle Herz-Kreislauf-Patienten tabu. Der plötzliche, intensive Hitzereiz und der Dampfstoß, der durch den Aufguss entsteht, stellen eine zusätzliche, unkontrollierbare Belastung für das Herz-Kreislauf-System dar, die für ein geschwächtes Herz gefährlich sein kann.

Wie lange sollte ein Saunagang für Herzpatienten dauern?

Die Aufenthaltsdauer sollte kurz gehalten werden. Beginnen Sie mit 5 bis 10 Minuten und achten Sie auf die Reaktion Ihres Körpers. Längere Aufenthalte über 15 bis 20 Minuten können das Herz unnötig überfordern und sollten vermieden werden. Mehrere kurze Saunagänge mit ausreichenden Ruhephasen dazwischen sind oft besser verträglich als ein langer. Hören Sie immer auf Ihr Körpergefühl und brechen Sie den Saunagang bei Unwohlsein sofort ab.

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