Who is the female Buddha in Buddhism?

Tara: Weibliche Buddha der Weisheit & Barmherzigkeit

19/02/2023

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In der stillen Weite des Geistes, wo innere Ruhe und tiefes Verständnis sich vereinen, begegnen wir oft den Lehren und Symbolen, die uns den Weg weisen. Eine der strahlendsten und am meisten verehrten Figuren im Pantheon des Buddhismus ist Tara, die weibliche Buddha der Barmherzigkeit und Weisheit. Sie ist nicht nur eine Gottheit, sondern eine kraftvolle Präsenz, die den mütterlichen Aspekt der Fürsorge, des Schutzes und der Großzügigkeit verkörpert. Ihre Essenz ist die ewige Erleuchtung, darauf ausgerichtet, alle Wesen von den Leiden des Lebens zu befreien. Tara wird liebevoll als die „Mutter aller Buddhas“ bezeichnet und nimmt eine herausragende Stellung in buddhistischen Praktiken ein, indem sie Hoffnung, Trost und eine klare Richtung auf dem spirituellen Pfad bietet.

Who is the female Buddha in Buddhism?
The Female Buddha In the traditional pantheon of Vajrayana and Mahayana Buddhism, Tara is the feminine Buddhist deity of compassion and wisdom. She appears as the female consort of Avalokiteshwara and exists in eternal enlightenment to save all beings from the afflictions in life.
Inhaltsverzeichnis

Tara: Die Weibliche Buddha der Barmherzigkeit und Weisheit

Im Vajrayana- und Mahayana-Buddhismus gilt Tara als die weibliche Gottheit der Barmherzigkeit und Weisheit. Sie erscheint als die weibliche Gefährtin von Avalokiteshvara, dem Bodhisattva des Mitgefühls, und existiert in ewiger Erleuchtung, um alle Wesen von den Leiden des Lebens zu erretten. Als „Mutter aller Buddhas“ verkörpert Tara das mütterliche Element der Fürsorge, des Schutzes und der Großzügigkeit, was zu ihrer hochverehrten Stellung in buddhistischen Praktiken beiträgt. Ihre Präsenz ist eine sanfte, aber unerschütterliche Kraft, die den Suchenden Trost und Orientierung bietet. Tara ist mehr als nur eine Figur der Verehrung; sie ist eine lebendige Manifestation des grenzenlosen Mitgefühls, das im Herzen des Buddhismus schlägt.

Die Ursprünge der Göttin Tara

Der Name „Tara“ wird oft mit seiner Sanskrit-Bedeutung „Stern“ in Verbindung gebracht. Ähnlich wie ein Stern bei der Navigation hilft, führt die Göttin Tara ihre Anhänger auf ihrem spirituellen Weg zur Erleuchtung. Tara bedeutet auch „überqueren“, was ihre Rolle als Retterin symbolisiert, die allen fühlenden Wesen hilft, den Ozean des Leidens im Samsara zu überqueren und schließlich die Ufer des ewigen Friedens zu erreichen. Ihre Anhänger finden besonderen Trost in ihrem Segen, wenn sie Befreiung von den Hindernissen im Leben suchen.

Eine populäre Erzählung von Taras Ursprung besagt, dass sie aus den Tränen des Bodhisattva Avalokiteshvara entstand, als dieser über die Härten der Welt weinte und dabei einen See des Mitgefühls bildete. Aus diesem See wuchs eine Utpala (eine blaue Lotusblume), die sich öffnete und Tara, die weibliche Personifikation grenzenloser Barmherzigkeit, offenbarte. Tara repräsentiert Avalokiteshvaras unerschütterliche Entschlossenheit, die Hindernisse der Wesen zu lindern und sie zur höchsten Erleuchtung zu führen. Sie teilt selbstlos ihre Weisheit und Hilfe als die Retterin aller Wesen.

Eine weitere wichtige Erzählung von Taras Ursprung stellt sie als Verkörperung des buddhistischen Feminismus dar. Die Geschichte besagt, dass die Prinzessin der Weisheit, Yeshe Dawa, unermüdlich verehrte und Bodhicitta erlangte, das grenzenlose Mitgefühl eines Bodhisattva. Sie wurde von Mönchen gesegnet, als Mann wiedergeboren zu werden, um weitere Erleuchtung zu erlangen. Doch sie widerlegte die Geschlechterbarriere, indem sie schwor, als Frau wiedergeboren zu werden, die gleichermaßen fähig ist, spirituelle Erleuchtung zu erlangen. Tara ist ihre Reinkarnation als weiblicher Bodhisattva, die weibliche Göttlichkeit und angeborene Weisheit verkörpert, die Frauen annehmen können, um erleuchtet zu werden. Diese Erzählung macht Tara zu einer besonders inspirierenden Figur für Frauen auf ihrem spirituellen Weg.

Rolle und Symbolik im tibetischen Buddhismus

Tara wird im tibetischen Buddhismus als weiblicher Bodhisattva verehrt, die ihre Jünger zur Erleuchtung führen kann. Auch als „Göttin der vollendeten Weisheit“ bekannt, ist sie dafür bekannt, ihr Wissen und ihre erleuchtete Weisheit zu vermitteln, um den Jüngern zu helfen, bösartige Energien und Angst aus ihrem Geist zu entfernen und inneren Frieden zu erlangen. Ihre Rolle als Befreierin ermöglicht es ihr, die Härten der Welt zu vertreiben und allen Wesen zu helfen, den Weg zur Erleuchtung zu gehen. Sie steht als höchste Verkörperung mütterlicher Liebe, des Schutzes und ewiger Weisheit im Buddhismus.

Die Bedeutung von Tara spiegelt sich außergewöhnlich in ihrer symbolischen Darstellung wider, die sich in ihren Haltungen und Gesten ausdrückt. Sie sitzt anmutig auf einem Lotusthron, strahlend in heller Kleidung und geschmückt mit Schmuck. In der buddhistischen Ikonographie erscheint sie häufig mit einem dritten Auge, was ihre erleuchtete Persönlichkeit andeutet. Ihr Bild spiegelt die Attribute wider, die mit ihren vielfältigen Formen verbunden sind.

Die Farben Taras

Die Hauptform der Tara wird in dunklem Grün dargestellt, was ihren erleuchteten Zustand symbolisiert. Es wird angenommen, dass die Farbe alle anderen Farben in sich vereint, weshalb Taras grüne Form alle Qualitäten der 21 Manifestationen Taras umfasst. Im buddhistischen Symbolismus repräsentiert jede Farbe Taras ihr spezifisches Merkmal:

  • Grüne Tara: Sie ist die Göttin des Schutzes und der schnellen Hilfe. Das Rezitieren ihres Mantras „Om Tare Tuttare Ture Soha“ soll schnelle Hilfe in schwierigen Situationen bringen und Hindernisse überwinden helfen. Sie entstand angeblich aus den Tränen von Avalokiteshvaras rechtem Auge.
  • Weiße Tara: Sie repräsentiert Heilung, Langlebigkeit und Mitgefühl. Ihr Mantra schützt vor körperlichen und emotionalen Leiden und fördert Gesundheit und ein langes Leben. Die chinesische Prinzessin Wengchen wurde als Manifestation der Weißen Tara verehrt.
  • Rote Tara: Sie besitzt mächtige und anziehende Qualitäten. Sie ist bekannt dafür, böse Einflüsse zu kontrollieren, Schutz vor Hindernissen zu gewähren und positive Energien sowie Ruhe im Leben wiederherzustellen. Die Hingabe an die Rote Tara fördert Furchtlosigkeit und Tapferkeit.
  • Gelbe Tara: Diese Gottheit verkörpert Reichtum und Fülle. In ihrer strahlenden goldenen Erscheinung verleiht sie tiefes Glück und Wohlstand und beseitigt materielle wie spirituelle Armut. Das Suchen ihres Trostes soll den Mangel an Ressourcen vertreiben.
  • Schwarze Tara: Sie wird mit Macht und der Beseitigung von Hindernissen in Verbindung gebracht.
  • Blaue Tara (Ekajati): Sie ist eine Beschützerin im Nyingma-Zweig, die eine wilde, zornvolle weibliche Energie ausdrückt, deren Anrufung alle Dharmischen Hindernisse zerstört und Glück sowie schnelles spirituelles Erwachen fördert.

Körperhaltung und Mudras

Tara wird gewöhnlich anmutig sitzend und manchmal stehend auf einem voll erblühten Lotusthron dargestellt. Während sie mit gekreuzten Beinen sitzt, ist ihr rechtes Bein leicht nach vorne ausgestreckt, um auf einem kleineren Lotus zu ruhen. Dies deutet auf ihre Bereitschaft hin, Wesen bei der Bewältigung von Hindernissen im Leben zu helfen. Ihre Haltung, oft als die der „entzückenden Göttin“ oder Lalitasana bezeichnet, vermittelt typischerweise ihr königliches Bild. Ihre rechte Hand ist nach außen ausgestreckt, und die linke Hand ist nah am Herzen platziert. Tara wird in ihrer heitersten Form dargestellt, die Frieden und Mitgefühl von ihrem leuchtenden Bild ausstrahlt.

Die Handgesten (Mudras) von Tara symbolisieren ihre Bereitschaft, Weisheit und Mitgefühl zu vermitteln. Ihre rechte Hand ist nach unten ausgestreckt in der Geste der Großzügigkeit (Varada Mudra), was ihre Bereitschaft bedeutet, allen fühlenden Wesen Segen zu spenden. Ihre linke Hand, nah an ihrem Herzen platziert mit der Handfläche nach außen in der Vitarka Mudra, repräsentiert ihre schützende Natur und Furchtlosigkeit. Die Bedeutung von Tara wird durch die Symbolik ihrer Mudras außergewöhnlich dargestellt.

What is a yidam in Tantric Buddhism?
Yidam is the Tibetan rendering of the Sanskrit word Istadeva-the indwelling deity; but, where the Hindus take the Istadeva for an actual deity who has been invited to dwell in the devotee’s heart, the Yidams of Tantric Buddhism are in fact the emanations of the adepts own mind.

Der Lotus und die Augen

Der Lotusblume kommt in Taras Darstellung eine große Bedeutung zu. Sie symbolisiert nicht nur die Geschichte ihrer Entstehung, sondern auch ihre Essenz des Gebens. Das Erblühen des Lotus an ihrer linken Hand symbolisiert, wie Weisheit erblüht, um Erleuchtung zu erlangen. Die blaue Lotusblume (Utpala) ist dafür bekannt, nachts zu blühen, was Taras Verbindung zum Mond andeutet. Ihr Lotusthron symbolisiert Taras Reinheit und Göttlichkeit, die für ihre Essenz im buddhistischen Glauben zentral sind.

Die Ikonographie der Tara stellt sie gewöhnlich mit einem dritten Auge auf der Stirn dar, das den ewig erleuchteten Zustand der Tara symbolisiert, aus dem sie allen Wesen Weisheit vermittelt. In einigen ihrer Formen hat sie sieben Augen, jeweils auf ihren Handflächen und Fußsohlen, was ihre allsehende Weisheit symbolisiert. Dies symbolisiert ihre Wachsamkeit gegenüber den Leiden all ihrer Anhänger, damit sie schnell Führung und Richtung für alle geben kann, die sich im Ozean der Härten verloren fühlen.

Schmuck und Gewand

Tara wird als junge Frau dargestellt, geschmückt mit leuchtenden Juwelen und Ornamenten. Ihr Kopf trägt eine prächtige Krone, und ihr Hals, ihre Hände, Arme und Füße sind mit goldenen Juwelen bedeckt, die ihren königlichen Status darstellen. Sie trägt ein Seidengewand, da Seidenraupen den Pfad Buddhas repräsentieren sollen. Ihr Körper ist mit einem oberen Seidenkleidungsstück, einem Seidenrock und einem langen Seidenschal bedeckt, die ihr schönes Bild zieren.

Die 21 Manifestationen der Tara

Im tibetischen Buddhismus erscheint Tara in 21 Hauptformen, wobei jede Form eine einzigartige Bedeutung und Symbolik trägt. Alle Rollen Taras verkörpern ihre mütterliche und großzügige Persönlichkeit, sind jedoch auf ihre Weise einzigartig. Diese Vielfalt ermöglicht es den Praktizierenden, sich mit dem Aspekt Taras zu verbinden, der ihren spezifischen Bedürfnissen und Herausforderungen am besten entspricht. Jede Form bietet eine einzigartige Energie und einen einzigartigen Segen, sei es für Schutz, Heilung, Wohlstand oder spirituelle Entwicklung. Die „Lobpreisung der 21 Taras“ ist ein wichtiger Text, der morgens in allen vier Sekten des tibetischen Buddhismus rezitiert wird und die tiefe Verehrung für diese vielfältigen Manifestationen unterstreicht.

Tara als Tantrische Gottheit und Yidam

Tara ist nicht nur eine verehrte Bodhisattva, sondern auch eine wichtige tantrische Gottheit, deren Praxis im Vajrayana-Buddhismus von zentraler Bedeutung ist. Als Yidam (tibetisch: thug dam, yidam) dient sie als Meditationsgottheit, die Praktizierende visualisieren, um innere Qualitäten zu entwickeln und tiefergehende Lehren über Mitgefühl, Barmherzigkeit und Leere zu verstehen. Der Yidam ist in tantrischen Praktiken keine unabhängig existierende Gottheit, sondern eine Emanation des eigenen Geistes des Praktizierenden oder eine Manifestation einer latenten Eigenschaft des Geistes, die aus der Buddha-Natur stammt. Dennoch muss sie paradoxerweise oft als solche betrachtet werden, um ihre transformierende Kraft zu entfalten.

Die Praxis der Tara als Yidam erfolgt durch sogenannte Sadhanas, rituelle Texte, die Anweisungen für die Meditation und Visualisierung geben. Diese Sadhanas können sehr ausführlich oder kurz sein, aber die meisten umfassen bestimmte Elemente:

  • Einleitende Lobpreisungen und Huldigungen: Um Taras Präsenz anzurufen.
  • Mantra-Rezitation: Das Hauptmantra „Om Tare Tuttare Ture Soha“ wird rezitiert, um Taras Energie zu aktivieren und den Geist zu reinigen.
  • Visualisierung: Der Praktizierende visualisiert Taras Form vor sich oder auf seinem Kopf, wobei jedes Detail ihrer Ikonographie (Farbe, Haltung, Mudras, Attribute) eine symbolische Bedeutung trägt und tiefere Einsichten vermittelt.
  • Auflösung der Visualisierung: Nach einer Zeit der Visualisierung wird die Gottheitsform aufgelöst, um die Leere der Erscheinungen zu realisieren und die eigene Buddha-Natur zu erkennen.
  • Widmung des Verdienstes: Der durch die Praxis entstandene Verdienst wird allen fühlenden Wesen gewidmet.

Die tieferen Bedeutungen der Tara-Sadhanas sind vielfältig. Sie helfen, die Kräfte der Täuschung in Form von negativem Karma, Krankheit, Kleshas (Leiden) und anderen Hindernissen zu reduzieren. Das Mantra erzeugt Bodhicitta – den Erleuchtungsgeist – im Herzen des Praktizierenden und reinigt die psychischen Kanäle (Nadis) im Körper, was einen natürlicheren Ausdruck von Großzügigkeit und Mitgefühl aus dem Herz-Chakra ermöglicht. Durch das Erleben von Taras vollendeter Form erkennt man die eigene vollendete Form, d.h. die eigene intrinsische Buddha-Natur, die gewöhnlich durch Verblendungen und das Festhalten an dualistischen Phänomenen als inhärent real und permanent verdeckt ist.

Die Praxis entwöhnt den Praktizierenden von einem groben Verständnis der Realität und ermöglicht es ihm, sich mit inneren Qualitäten zu verbinden, die denen eines Bodhisattva ähneln. Sie bereitet das innere Selbst darauf vor, feinere spirituelle Energien aufzunehmen, die zu subtileren und tiefgreifenderen Realisationen der Leere von Phänomenen und des Selbst führen können. Wie Chagdud Tulku Rinpoche bemerkt: „Tara ist der makellose Ausdruck der Untrennbarkeit von Leere, Bewusstsein und Mitgefühl. So wie man einen Spiegel benutzt, um sein Gesicht zu sehen, ist die Tara-Meditation ein Mittel, um das wahre Gesicht des eigenen Geistes zu sehen, frei von jeder Spur von Täuschung.“

Warum Tara Thangkas so beliebt sind

Die Bedeutung der weiblichen Buddha Tara manifestiert sich auch in der exquisiten Kunst der Thangka-Malerei. Ein Tara Thangka dient nicht nur als Erinnerung an Taras Güte, sondern fungiert auch als visuelle Hilfe für meditative Gebetspraktiken. Viele nutzen Tara Thangkas als Meditationswerkzeug, um über ihre Göttlichkeit zu kontemplieren und Schutz vor den Härten des Lebens zu manifestieren. Das Mantra der Tara wird zur Verinnerlichung des Mitgefühls verwendet, weshalb der Tara Thangka bei Praktizierenden beliebt ist. Darüber hinaus erhöht das traditionelle Kunstwerk des Tara Thangka die ästhetische Anziehungskraft jedes Raumes. Das Hinzufügen eines Tara Thangka zur eigenen Sammlung kann die richtige Entscheidung sein, um Positivität ins eigene Leben zu ziehen.

Fazit: Tara – Eine Leitkraft auf dem Pfad

Tara ist die verehrte buddhistische Göttin grenzenlosen Mitgefühls und tiefer Weisheit. Mutterschaft ist zentral für ihre Essenz, und sie strahlt mütterliche Qualitäten der Fürsorge, Pflege und des Schutzes auf alle fühlenden Wesen aus, damit diese den letztendlichen erleuchteten Zustand erreichen. Ihre Bedeutung in buddhistischen Praktiken ist weitreichend und ewig, von ihrer legendären Herkunft bis zu ihren vielfältigen Rollen in buddhistischen Praktiken. Sie ist eine führende Kraft für jene, die ihren Trost suchen; ihre Hingabe, oft durch Meditation, Gebet und Chanten, kann spirituelles Wachstum und Frieden im Leben bewirken. Tara ist somit nicht nur eine historische oder mythologische Figur, sondern eine lebendige Quelle der Inspiration und Unterstützung für alle, die nach innerem Frieden und Erleuchtung streben.

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

  • Wie ist Tara für Nicht-Buddhisten relevant?
    Obwohl Taras Bedeutung im buddhistischen Glauben immens ist, ist sie gleichermaßen relevant für Nicht-Buddhisten, die ihre mitfühlende Energie verkörpern möchten. Sie können das Bild der Tara nutzen, um meditative und spirituelle Praktiken durchzuführen oder einfach ihre Form visualisieren, um positive Energie in Ihr Leben zu ziehen.
  • Was ist das Mantra der Tara?
    Das mit Tara verbundene Mantra ist „Om Tare Tuttare Ture Soha“. Sie können es rezitieren, um in Taras Hilfe bei der Bewältigung von Schwierigkeiten Trost zu suchen. Dieses Mantra ist ein mächtiges Werkzeug, um Mitgefühl zu kultivieren und Hindernisse zu überwinden.
  • Wie kann man Tara verehren?
    Sie können Tara nach Ihren Vorlieben verehren. Man kann ihr Mantra rezitieren, über ihr Bild meditieren, Sadhanas durchführen, rituelle Opfergaben darbringen oder ihr Bild visualisieren, um mit Tara zu praktizieren und ihre Qualitäten zu verkörpern. Die Hingabe kann sehr persönlich und flexibel sein.
  • Warum wird Tara in verschiedenen Farben dargestellt?
    Tara existiert in einundzwanzig Manifestationen, von denen jede bestimmte Qualitäten verkörpert, die durch die Farbe ihrer Form widergespiegelt werden. Die Hauptform der Tara existiert in dunklem Grün, da diese Farbe als die Kombination aller anderen Farben der Tara gilt. Jede Farbe repräsentiert einen einzigartigen Aspekt ihrer Energie und ihrer Gaben.

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