Was ist das Ziel der Breuss-Massage?

Breuss-Massage: Sanfte Regeneration für Ihre Wirbelsäule

05/04/2026

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In einer Welt, die oft von Hektik und Stress geprägt ist, leiden viele Menschen unter den Auswirkungen auf ihren Körper, insbesondere auf die Wirbelsäule. Rückenschmerzen, Verspannungen und eine eingeschränkte Beweglichkeit sind nur einige der Symptome, die den Alltag belasten können. Doch es gibt Hoffnung in Form sanfter, ganzheitlicher Behandlungsmethoden, die darauf abzielen, das natürliche Gleichgewicht des Körpers wiederherzustellen. Eine dieser bemerkenswerten Ansätze ist die Breuss-Massage, eine energetische Wirbelsäulenmassage, die oft in Verbindung mit der Dorn-Therapie angewendet wird, um tiefgreifende Heilung und Entspannung zu fördern.

Was ist eine wirbelsäulenmassage?
Bei dieser handelt es sich um eine energetische Wirbelsäulenmassage, die körperliche und seelische Verspannungen lösen soll und die unterversorgten Bandscheiben sich wieder regenerieren. Die Masseure wollen die Patienten durch diese Massage zum “schnurren” bringen.

Die Breuss-Massage ist weit mehr als nur eine einfache Rückenmassage. Sie ist eine tief wirkende Methode, die nicht nur auf die physische Struktur der Wirbelsäule abzielt, sondern auch auf die energetischen und seelischen Aspekte des Wohlbefindens. Ihr Hauptziel ist es, Verspannungen zu lösen, unterversorgte Bandscheiben zu regenerieren und die körpereigenen Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Die Idee dahinter ist so einfach wie genial: Ein gesunder Körper ist ein beweglicher Körper, in dem die Energie ungehindert fließen kann.

Inhaltsverzeichnis

Die Dorn-Therapie: Ein Fundament für die Wirbelsäule

Bevor wir uns der Breuss-Massage im Detail widmen, ist es wichtig, ihren oft begleitenden Partner zu verstehen: die Dorn-Therapie. Benannt nach ihrem Entwickler Dieter Dorn, ist dies eine sanfte und ganzheitliche Methode zur Behandlung von Rücken- und Gelenkproblemen. Die Dorn-Therapie erkennt an, dass ein großer Teil der Bevölkerung, schätzungsweise 75%, unter einem Beckenschiefstand leidet. Dieser Schiefstand resultiert oft aus alltäglichen Gewohnheiten wie falschem Sitzen, ungünstigen Bewegungsmustern oder schlichtweg zu wenig Bewegung. Wenn die Statik des Körpers nicht mehr stimmt und das Becken sich verschiebt, können weitreichende Beschwerden entstehen. Diese reichen von akuten Rückenschmerzen im Kreuzbeinbereich über Probleme im Schultergürtel bis hin zu Beschwerden in der Halswirbelsäule. Die Dorn-Therapie setzt hier an, um Gelenkfehlstellungen sanft zu korrigieren und so die natürliche Ausrichtung des Körpers wiederherzustellen.

Die Breuss-Massage: Eine energetische Oase für die Bandscheiben

Die Breuss-Massage wird typischerweise entweder vor oder nach der Dorn-Therapie durchgeführt, je nach Präferenz des Therapeuten und den individuellen Bedürfnissen des Patienten. Es handelt sich um eine energetische Wirbelsäulenmassage, die darauf abzielt, körperliche und seelische Verspannungen zu lösen. Ihr wohl wichtigstes Merkmal ist die Fähigkeit, unterversorgten Bandscheiben zur Regeneration zu verhelfen. Das erklärte Ziel vieler Masseure ist es, die Patienten durch diese sanfte Berührung zum „Schnurren“ zu bringen – ein Zeichen tiefer Entspannung und des Loslassens.

Rudolf Breuß, der Namensgeber dieser Massage, hatte eine revolutionäre Sichtweise auf Bandscheiben. Er vertrat die Meinung, dass es keine „verbrauchten“ Bandscheiben gibt, sondern lediglich „degenerierte“ – und diese können sich regenerieren, wenn man ihnen die entsprechende Möglichkeit dazu gibt. Um dies zu veranschaulichen, nutzte Breuß das treffende Bild eines nassen Schwammes. Übt man über längere Zeit Druck auf einen nassen Schwamm aus, trocknet er aus und wird flach und hart. Ähnlich ergeht es den Bandscheiben, wenn sie unterversorgt und ständigem Druck ausgesetzt sind: Sie werden papierdünn, zusammengepresst und verlieren ihre Funktionstüchtigkeit. Führt man dem Schwamm jedoch wieder Flüssigkeit zu, quillt er auf und nimmt seine ursprüngliche Form an. Übertragen auf die Bandscheiben bedeutet dies: Wenn das Bandscheibengewebe Gelegenheit bekommt, sich auszudehnen, und Versorgungsblockaden aufgelöst werden, kann sich neue Gewebsflüssigkeit einlagern. Dies führt zur Regeneration und Wiederherstellung ihrer Pufferfunktion. Ein entscheidendes Merkmal der Breuss-Massage ist dabei der Verzicht auf zu starken Druck und zu feste Griffe. Die Sanftheit ist hier der Schlüssel zur Heilung.

Gegen welche Symptome hilft die Breuss-Massage?

Die Breuss-Massage ist eine vielseitige Therapie, die bei einer Reihe von Beschwerden Linderung verschaffen kann. Ihre ganzheitliche Wirkung auf Körper und Geist macht sie zu einer wertvollen Ergänzung in der Schmerz- und Stressbewältigung. Die Massage hilft insbesondere bei:

  • Bandscheibenleiden: Durch die Förderung der Regeneration und Flüssigkeitsaufnahme der Bandscheiben.
  • Hexenschuss: Zur Linderung akuter Schmerzen und zur Entspannung der Muskulatur.
  • Schlafstörungen: Durch die tiefe Entspannung, die zu einem ruhigeren Schlaf führen kann.
  • Schmerzzustände: Allgemein bei chronischen oder akuten Schmerzen im Rücken- und Gelenkbereich.
  • Angstzustände und Depressionen: Die energetische Komponente und die beruhigende Wirkung können das seelische Wohlbefinden positiv beeinflussen.
  • Verspannungen: Insbesondere im Rücken-, Nacken- und Schulterbereich.
  • Hyperaktivität von Kindern: Die beruhigende und zentrierende Wirkung kann helfen, innere Unruhe zu mindern.
  • Berührungsängste: Durch die sanfte, achtsame Berührung kann Vertrauen aufgebaut werden.

Das übergeordnete Ziel der Breuss-Massage ist es, Blockaden auf allen Ebenen zu lösen, sodass sich der Patient wieder schmerzfrei und beweglich fühlt. Die Lebensenergie kann wieder ungehindert fließen, und die Selbstheilungskräfte des Körpers werden auf natürliche Weise unterstützt und gestärkt.

Der detaillierte Ablauf einer Breuss-Massage

Die Breuss-Massage ist ein sorgfältig choreografierter Ablauf, der Präzision und Achtsamkeit erfordert. Jeder Schritt trägt zur tiefen Entspannung und Regeneration bei:

  1. Vorbereitung des Patienten: Der Patient liegt locker und entspannt auf dem Bauch. Die Arme werden entspannt neben dem Rumpf platziert, wobei die Handflächen locker nach oben oder innen zeigen. Die Beine liegen leicht gegrätscht und werden etwas erhöht gelagert, um eine optimale Position der Wirbelsäule zu gewährleisten.
  2. Positionierung des Therapeuten: Aus Gründen der energetischen Magnetisierung sollte der Therapeut traditionell rechts vom Patienten stehen.
  3. Die erste Streckung: Mit dem Handballen übt der Therapeut auf der Wirbelsäule einen sanften Zug über das Steißbein aus. Dieser Zug wird am unteren Ende des Steißbeines nur sehr langsam und kontrolliert zurückgenommen, um keinerlei Schäden an der Wirbelsäule zu verursachen. Dies ist ein entscheidender Schritt zur Vorbereitung der Bandscheiben.
  4. Wiederholte Streckungsdurchgänge: Für eine optimale Streckung werden mehrere Durchgänge angewendet. Dabei sollte jeder Ansatzpunkt auf der Wirbelsäule etwas höher liegen als der vorhergehende, um die gesamte Länge der Wirbelsäule sanft zu dehnen.
  5. Einreibung mit Johanniskrautöl: Der Oberkörper des Patienten wird nun sorgfältig mit Johanniskrautöl eingerieben. Dieses Öl ist bekannt für seine beruhigenden und nervenstärkenden Eigenschaften und unterstützt die entspannende Wirkung der Massage. Bei Bedarf kann zwischen den einzelnen Techniken erneut Öl aufgetragen werden, um die Geschmeidigkeit der Griffe zu gewährleisten. Die Techniken wechseln sich dabei immer ab, um eine umfassende Behandlung zu ermöglichen.
  6. Arbeit in der Muskelrinne: Der Masseur arbeitet nun mit zwei Fingern einer Hand und übt dabei einen sanften, aber gezielten Druck in die tastbare Muskelrinne zwischen Querfortsatz und Dornfortsatz der Wirbel aus. Begonnen wird an der Lendenwirbelsäule, auslaufend in Richtung Steißbein. Diese Technik hilft, tiefliegende Verspannungen zu lösen.
  7. Ovale, kreisförmige Bewegungen: Mit beiden Händen und gestreckten Fingern beginnt der Massierende am Gesäß und arbeitet sich stufenweise nach oben bis zum Nacken. Dabei werden ovale, kreisförmige Bewegungen ausgeführt, die allmählich größer werden. Der Patient sollte während dieser Phase völlig entspannt liegen bleiben, da dies dem Masseur ermöglicht, selbst kleinste Unebenheiten und Wirbelverschiebungen zu ersühlen und darauf zu reagieren.
  8. Die Seidenpapier-Auflage: Über die Wirbelsäule wird jetzt ein spezielles Seidenpapier gelegt, wobei die glänzende Seite die Haut des Patienten berührt. Das Seidenpapier dient als energetischer Leiter und Verstärker.
  9. Streichungen über das Seidenpapier: Mit beiden Händen wird abwechselnd von oben nach unten mit langen, ununterbrochenen Strichen in der Wirbelsäulenmitte, bis über das Gesäß hinab und über das Seidenpapier hinaus, weitergestrichen. Die einzelnen Striche beendet der Masseur abrupt, wobei die Hände über die Füße des Patienten hinaus „ausgeschleudert“ werden. Dies soll überschüssige Energie ableiten.
  10. Handtuch-Auflage: Nun wird ein Handtuch über das Seidenpapier gelegt, um die Wärme zu halten und die Wirkung zu intensivieren.
  11. Hände als Kondensatoren: Jetzt wechselt der Masseur/Therapeut die Seite und nutzt seine Hände als „Kondensatoren“, die als Aufnehmer und Wegwerfer von Energie dienen sollen. Die Hände dürfen sich dabei nicht gegenseitig berühren und werden achtsam auf die Wirbelsäule aufgelegt. Zuerst wird eine Hand auf die Halswirbelsäule gelegt (die Innenfläche der Hand berührt die Prominenz der Halswirbelsäule) und die andere auf das Kreuzbein. Die Fingerspitzen beider Hände sollen dabei in Richtung Kopf zeigen. Danach werden die Hände auf die Wirbelsäulenmitte gelegt. Anschließend wird eine Hand zuerst auf das Kreuzbein und die andere Hand auf die Lendenwirbelsäule gelegt.
  12. Unterstützung durch Atemübungen: Die Massage kann durch gezielte Atemübungen des Patienten unterstützt werden, um die Entspannung und den Energiefluss zu vertiefen.
  13. Energieaustausch und Abschluss: Die Hände bleiben auf der Wirbelsäule liegen, bis der Therapeut realisiert, dass der Patient energetisch reagiert und der Fluss spürbar ist. Im Anschluss wird die Wirbelsäule energetisch wieder geschlossen, um die aufgenommene Energie zu versiegeln. Der Patient wird abschließend mit der nicht eingeölten Seite des Seidenpapiers sanft abgerieben.

Nachbehandlung und tiefe Erholung

Nach der eigentlichen Breuss-Massage ist die Nachbehandlung von entscheidender Bedeutung, um die erzielten Effekte zu festigen und dem Körper Zeit zur Integration zu geben. Oftmals wird die Wirbelsäule nochmals sanft gestreckt, um die Dehnung und Entspannung zu maximieren. Im Anschluss wird der Patient sorgfältig mit einem Handtuch und zusätzlich mit einer Wolldecke zugedeckt. Diese Wärme und Geborgenheit fördern die Entspannung und das Wohlbefinden. Es ist wichtig, dass der Patient diese Ruhe- und Harmoniephase noch einmal in vollen Zügen genießt. Die meisten Menschen empfinden die Zeit der Ruhe nach der Behandlung als außerordentlich wohltuend und als einen Moment tiefer innerer Einkehr und Regeneration. Diese Nachruhe ermöglicht es dem Körper, die durch die Massage angestoßenen Prozesse zu verarbeiten und die neu gewonnene Energie zu speichern.

Breuss-Massage im Vergleich zur Dorn-Therapie

Obwohl die Breuss-Massage und die Dorn-Therapie oft Hand in Hand gehen, haben sie unterschiedliche Schwerpunkte und Wirkungsweisen. Hier ist ein Vergleich, um die jeweiligen Stärken besser zu verstehen:

MerkmalDorn-TherapieBreuss-Massage
HauptzielSanfte Korrektur von Gelenk- und Wirbelfehlstellungen, BeckenschiefstandEnergetische Lösung von Verspannungen, Regeneration der Bandscheiben
AnsatzStrukturell und mechanisch (sanfte Repositionierung unter Bewegung)Energetisch und regenerativ (Fokus auf Flüssigkeitszufuhr und Entspannung)
TechnikDruck und Bewegung des Patienten (z.B. Beinpendel)Sanfte Streichungen, Druckpunkte, Öl-Anwendung, energetische Auflagen
AnwendungszeitpunktOft als Hauptbehandlung, kann vor oder nach Breuss-Massage erfolgenOft als Ergänzung zur Dorn-Therapie, vor oder nach ihr
Wirkung auf BandscheibenIndirekt durch Korrektur der WirbelpositionDirekt durch Förderung der Flüssigkeitsaufnahme und Regeneration
EmpfindungenManchmal leichter Druck, aber nie SchmerzSehr sanft, tief entspannend, oft als „Schnurren“ beschrieben
Verwendete HilfsmittelHände des TherapeutenJohanniskrautöl, Seidenpapier
FokusStatik, Ausrichtung, GelenkeBandscheiben, Nerven, Energiefluss, Entspannung

Häufig gestellte Fragen zur Breuss-Massage

Um Ihnen ein umfassendes Bild der Breuss-Massage zu vermitteln, beantworten wir hier einige der am häufigsten gestellten Fragen:

Für wen ist die Breuss-Massage besonders geeignet?

Die Breuss-Massage ist grundsätzlich für nahezu jeden geeignet, der unter Rückenbeschwerden, Verspannungen, Schlafstörungen oder allgemeinem Stress leidet. Besonders vorteilhaft ist sie für Menschen mit Bandscheibenproblemen, da sie deren Regeneration fördert. Auch bei emotionalen Belastungen wie Angstzuständen oder Depressionen kann sie aufgrund ihrer beruhigenden und ausgleichenden Wirkung hilfreich sein. Selbst Kinder mit Hyperaktivität oder Menschen mit Berührungsängsten können von der sanften und achtsamen Anwendung profitieren.

Wie oft sollte man eine Breuss-Massage machen?

Die Häufigkeit der Behandlungen hängt stark von den individuellen Beschwerden und Zielen ab. Bei akuten Problemen können anfangs mehrere Sitzungen in kürzeren Abständen sinnvoll sein, zum Beispiel einmal pro Woche. Zur Prävention oder zur Aufrechterhaltung des Wohlbefindens kann eine monatliche oder vierteljährliche Behandlung ausreichend sein. Ihr Therapeut wird Ihnen eine auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Empfehlung geben.

Gibt es Nebenwirkungen bei der Breuss-Massage?

Die Breuss-Massage ist eine sehr sanfte und schonende Methode, weshalb schwerwiegende Nebenwirkungen äußerst selten sind. Gelegentlich kann es nach der ersten Behandlung zu einer vorübergehenden Erstverschlimmerung der Symptome kommen, da der Körper auf die gelösten Blockaden reagiert. Dies ist ein Zeichen, dass der Körper arbeitet und sich an die neue Situation anpasst. Leichte Müdigkeit oder ein Gefühl der Schwere sind ebenfalls möglich, aber meist schnell vorübergehend. Es ist wichtig, nach der Massage viel Wasser zu trinken, um die Ausscheidung von gelösten Schlacken zu unterstützen.

Kann ich die Breuss-Massage alleine anwenden?

Nein, die Breuss-Massage erfordert fundierte Kenntnisse der Anatomie, der spezifischen Grifftechniken und der energetischen Abläufe. Sie sollte ausschließlich von einem ausgebildeten und erfahrenen Therapeuten durchgeführt werden. Ein Laie kann die komplexen Schritte nicht korrekt ausführen und im schlimmsten Fall sogar Schaden anrichten. Die Präzision der Griffe und die Fähigkeit, Blockaden zu erspüren, sind entscheidend für den Erfolg der Behandlung.

Was ist Johanniskrautöl und warum wird es verwendet?

Johanniskrautöl (Hypericum perforatum) ist ein Mazerat, das aus den Blüten des Johanniskrauts gewonnen wird. Es ist bekannt für seine beruhigenden, entzündungshemmenden und nervenstärkenden Eigenschaften. In der Breuss-Massage wird es verwendet, weil es eine besonders gute Gleitfähigkeit bietet, die sanften Griffe unterstützt und gleichzeitig tief in das Gewebe eindringen kann. Es soll die Nerven beruhigen und die Regeneration der Bandscheiben unterstützen, indem es die Aufnahme von Flüssigkeit fördert. Zudem wird ihm eine energetisierende Wirkung zugeschrieben, die den Fluss der Lebensenergie positiv beeinflusst.

Fazit: Ein Weg zu mehr Wohlbefinden und Lebensqualität

Die Breuss-Massage ist eine wunderbare und tiefgreifende Behandlung für alle, die unter Rückenbeschwerden, Verspannungen oder einfach dem Wunsch nach mehr Entspannung und innerer Harmonie leiden. Sie bietet einen sanften, aber äußerst effektiven Ansatz zur Regeneration der Bandscheiben und zur Aktivierung der körpereigenen Selbstheilungskräfte. In Kombination mit der Dorn-Therapie bildet sie eine kraftvolle Allianz, die darauf abzielt, die Statik des Körpers zu verbessern und gleichzeitig energetische Blockaden zu lösen. Wenn Sie auf der Suche nach einer ganzheitlichen Methode sind, die Körper und Geist gleichermaßen anspricht und nachhaltige Linderung verspricht, könnte die Breuss-Massage der Schlüssel zu einem schmerzfreieren, beweglicheren und ausgeglicheneren Leben sein.

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