22/10/2022
Gesichtsmasken sind aus der modernen Hautpflege kaum wegzudenken. Sie versprechen schnelle Ergebnisse, sei es eine Tiefenreinigung, intensive Feuchtigkeit oder ein strahlender Teint. Doch der Markt ist vielfältig, und oft stellt sich die Frage: Was unterscheidet eigentlich eine Peel-Off-Maske von einer klassischen Reinigungsmaske mit Mineralerde? Beide haben ihre Berechtigung, aber ihre Wirkweisen und Inhaltsstoffe variieren erheblich. Um Licht ins Dunkel zu bringen und Ihnen bei der Wahl der passenden Maske zu helfen, werfen wir einen detaillierten Blick auf die Ergebnisse umfassender Labortests und Bewertungskriterien, durchgeführt von ÖKO-TEST.

- Peel-Off-Masken: Der abziehbare Frischekick
- Reinigungsmasken mit Mineralerde: Die Kraft der Natur
- Der entscheidende Unterschied: Inhaltsstoffe und Wirkung
- Unser umfassender Testansatz: Was wurde geprüft?
- Bewertungsgrundlagen: Wie ÖKO-TEST Mängel einstuft
- Die wissenschaftlichen Methoden hinter dem Test
- Vergleichstabelle: Peel-Off vs. Reinigungsmaske
- Häufig gestellte Fragen (FAQs)
- Fazit: Die richtige Wahl für Ihre Haut
Peel-Off-Masken: Der abziehbare Frischekick
Peel-Off-Masken sind besonders beliebt für ihr einzigartiges Anwendungserlebnis. Sie werden flüssig aufgetragen und bilden beim Trocknen einen elastischen Film auf der Haut. Dieser Film wird anschließend vorsichtig abgezogen, wobei er abgestorbene Hautschüppchen, überschüssigen Talg und oberflächliche Unreinheiten mitnimmt. Der Hauptbestandteil, der diese filmbildende Eigenschaft ermöglicht, ist oft Polyvinylalkohol (PVA). PVA ist ein synthetisches Polymer, das für seine filmbildenden und wasserlöslichen Eigenschaften geschätzt wird. Es sorgt dafür, dass die Maske nach dem Trocknen als Ganzes abgezogen werden kann, was ein Gefühl von glatter und gereinigter Haut hinterlässt. In unserem Test wurden neun solcher Peel-Off-Masken genauer unter die Lupe genommen, um ihre Inhaltsstoffe und potenziellen Mängel zu bewerten.
Reinigungsmasken mit Mineralerde: Die Kraft der Natur
Im Gegensatz dazu setzen Reinigungsmasken mit Mineralerde auf die bewährte Kraft der Natur. Ihre Basis bildet Tonerde, die je nach Herkunft und Zusammensetzung auch als Mineralerde, Lavaerde, Vulkanerde oder Heilerde bezeichnet wird. Diese natürlichen Erden sind reich an Mineralien und Spurenelementen und zeichnen sich durch ihre hohe Absorptionsfähigkeit aus. Sie wirken wie ein Schwamm, der überschüssigen Talg, Schmutzpartikel und Giftstoffe von der Hautoberfläche und aus den Poren zieht. Dies führt zu einer tiefenreinigenden Wirkung, die besonders bei öliger und zu Unreinheiten neigender Haut geschätzt wird. Die Haut fühlt sich nach der Anwendung mattiert und geklärt an. Vierzehn solcher Masken mit Mineralerde wurden in unserem Test auf ihre Sicherheit und Qualität geprüft.
Der entscheidende Unterschied: Inhaltsstoffe und Wirkung
Der grundlegende Unterschied zwischen diesen beiden Maskentypen liegt also nicht nur in ihrer Anwendung, sondern vor allem in ihrem Wirkprinzip und den verwendeten Hauptinhaltsstoffen. Während Peel-Off-Masken primär eine mechanische Reinigung der Hautoberfläche durch das Abziehen des Films bieten und für ein sofortiges Gefühl der Glätte sorgen, konzentrieren sich Reinigungsmasken mit Mineralerde auf eine chemische und physikalische Absorption von Unreinheiten und Talg aus den Poren. Sie dringen tiefer in die Poren ein und wirken entgiftend. Peel-Off-Masken können zudem Inhaltsstoffe enthalten, die die Poren verfeinern, während Tonerdemasken oft beruhigende und entzündungshemmende Eigenschaften haben. Ihre jeweilige Eignung hängt stark vom individuellen Hautbedürfnis ab: Peel-Offs eignen sich gut für einen schnellen Frischekick und die Entfernung von Hautschüppchen, während Tonerdemasken ideal für eine intensive Tiefenreinigung und die Kontrolle von Glanz sind.
Unser umfassender Testansatz: Was wurde geprüft?
Um eine fundierte Aussage über die Qualität und Sicherheit der Masken treffen zu können, haben wir ein umfangreiches Testverfahren angewendet. Insgesamt wurden 24 Reinigungsmasken, darunter neun Peel-Off-Masken mit Polyvinylalkohol und 14 Masken mit Mineralerde, in einem Preisspektrum von 40 Cent pro Sachet bis zu 25,50 Euro pro Tiegel (ausreichend für ca. 9 Anwendungen) eingekauft.
Von uns beauftragte Labore führten detaillierte Analysen durch:
Schadstoffe im Fokus: Halb- und Schwermetalle
Besonderes Augenmerk lag auf der Untersuchung von Halb- und Schwermetallen wie Arsen, Antimon, Blei, Cadmium und Nickel, insbesondere bei Produkten, die Tonerde oder andere mineralische Bestandteile enthielten. Bei hohen Chromgehalten erfolgte zusätzlich eine Prüfung auf das gesundheitsschädliche Chrom VI. Diese Metalle können in natürlichen Rohstoffen vorkommen und in hohen Konzentrationen bedenklich für die Gesundheit sein.

Mit Masken wie der Honig Vitamin Maske von Braukmann, der Hautglättenden Maske von sebamed oder der Anti-Falten Maske von Schaebens erhalten Sie die Elastizität Ihrer Haut und sorgen für Tiefenwirksamkeit. Ihr Teint wirkt deutlich frischer und jünger. Mitesser und Pickel treten während hormoneller Umstellungen auf. Allergene und problematische Verbindungen
Alle Reinigungsmasken wurden auf umstrittene halogenorganische Verbindungen untersucht. Diese Stoffe gelten oft als schwer abbaubar und können allergische Reaktionen auslösen. Parfümhaltige Produkte wurden zudem auf allergieauslösende Duftstoffe überprüft, um empfindliche Hauttypen zu schützen. Anhand der deklarierten Inhaltsstoffe suchten wir zudem gezielt nach schwer abbaubaren Kunststoffverbindungen, problematischen PEG/PEG-Derivaten und dem Antioxidans BHT, die potenziell umweltschädlich oder hautirritierend sein können.
Nachhaltigkeit der Verpackung
Ein weiterer wichtiger Aspekt war die Umweltverträglichkeit der Verpackungen. Wir wollten wissen: Sind die Verpackungen frei von chlorierten Verbindungen wie PVC/PVDC, die bei der Entsorgung problematisch sein können? Und wird in Sachets oder Plastiktuben recycelter Kunststoff (Post-Consumer-Rezyklat, PCR) eingesetzt, um Ressourcen zu schonen?
Bewertungsgrundlagen: Wie ÖKO-TEST Mängel einstuft
Die Bewertung der Produkte erfolgte auf Basis strenger Kriterien, die von ÖKO-TEST festgelegt wurden. Es ist wichtig zu beachten, dass diese Abwertungsgrenzen nicht zwingend gesetzliche Grenzwerte darstellen, sondern auf unseren eigenen wissenschaftlichen Erkenntnissen und Vorsorgeprinzipien beruhen. Sie berücksichtigen Messunsicherheiten und methodenimmanente Varianzen.
Bewertung Testergebnis Inhaltsstoffe:
Hier führten bestimmte Befunde zu einer Abwertung der Noten:
- Eine Abwertung um jeweils vier Noten erfolgte bei:
- Einem gemessenen Gehalt von mehr als 10 mg/kg Formaldehyd/-abspalter.
- Einer Kombination von zwei oder mehr gemessenen Gehalten an Antimon, Arsen, Blei und/oder Cadmium, die die vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) festgelegten Orientierungswerte überschreiten (Antimon: 0,5 mg/kg; Arsen: 0,5 mg/kg; Blei: 2,0 mg/kg; Cadmium: 0,1 mg/kg).
- Eine Abwertung um jeweils zwei Noten erfolgte bei:
- Einem gemessenen Gehalt von Antimon, Arsen oder Blei, der den BVL-Orientierungswert überschreitet, sofern nicht bereits eine Vier-Noten-Abwertung aufgrund einer Kombination erfolgte.
- Das Vorhandensein von PEG/PEG-Derivaten. Diese Emulgatoren können die Haut durchlässiger machen und sind oft ethoxiliert, was zur Bildung von 1,4-Dioxan führen kann.
- Einem gemessenen Gehalt von mehr als 10 mg/kg polyzyklischer Moschusverbindungen (z.B. Galaxolid/HCCB), die als künstliche Moschusdüfte bekannt sind und sich in der Umwelt anreichern können.
- Das Vorhandensein von halogenorganischen Verbindungen, die als potenziell allergen und schwer abbaubar gelten.
- Eine Abwertung um jeweils eine Note erfolgte bei:
- Einem gemessenen Gehalt von mehr als 5 mg/kg Nickel.
- Das Vorhandensein von BHT (Butylhydroxytoluol), einem Antioxidans, das im Verdacht steht, hormonell wirksam zu sein.
Bewertung Testergebnis Weitere Mängel:
Auch abseits der Inhaltsstoffe gab es Kriterien, die das Gesamturteil beeinflussten:
- Eine Abwertung um zwei Noten erfolgte bei:
- Dem Einsatz von synthetischen Polymeren als Kunststoffverbindungen (z.B. Acryl- und/oder Methacryl-(Co- und Cross)Polymere, Polyethylen- und Polybutylenterephthalate; Polyvinylverbindungen (außer Polyvinylalkohol), Polyurethane, Silikone). Diese Mikroplastikpartikel können die Umwelt belasten.
- Eine Abwertung um eine Note erfolgte bei:
- Einem Anteil von Rezyklaten (Post-Consumer-Rezyklat, PCR) von weniger als 30 Prozent in Relation zum Gesamtgewicht der Kunststoffverpackung, fehlenden Angaben hierzu oder keinem ausreichenden Nachweis auf unsere Anfrage.
Das Gesamturteil basierte primär auf dem Testergebnis Inhaltsstoffe. Ein "ausreichendes" Testergebnis bei "Weitere Mängel" verschlechterte das Gesamturteil um eine Note, während ein "gutes" Ergebnis keine Verschlechterung bewirkte. Aus rechtlichen Gründen weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass die von den Herstellern versprochenen Wirkungen der Produkte von uns nicht überprüft wurden.
Die wissenschaftlichen Methoden hinter dem Test
Um die genannten Stoffe präzise nachweisen zu können, kamen im Labor modernste Analyseverfahren zum Einsatz:
- Deklarationspflichtige Duftstoffe/Diethylphthalat/Polyzyklische Moschus- und Nitromoschus-Verbindungen/Cashmeran: Nachweis mittels Gaschromatographie-Massenspektrometrie (GC-MS) nach DIN EN 16274:2021-11 (mod.).
- Halogenorganische Verbindungen: Bestimmung erfolgte durch Heißwasserextraktion mit anschließender Zentrifugation und Membranfiltration, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom und microcoulometrischer Bestimmung des Halogengehalts. Alternativ wurde eine Extraktion mit Essigester, Verbrennung des Extrakts im Sauerstoffstrom und microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts angewandt.
- Formaldehyd/-abspalter: Nachweis erfolgte mittels saurer Wasserdampfdestillation, Derivatisierung mit Acetylaceton, Ausschütteln mit n-Butanol und Bestimmung mittels Fotometrie.
- Elemente (Halb- und Schwermetalle): Nach Totalaufschluss in der Mikrowelle erfolgte die Bestimmung mittels induktiv gekoppelter Plasma-Massenspektrometrie (ICP-MS).
- Chrom VI: Fotometrische Bestimmung nach Herstellung eines Eluates nach DIN EN 12457-4:2003-01.
- PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen in der Verpackung: Nachweis erfolgte mittels Röntgenfluoreszenzanalyse.
- Weitere Inhaltsstoffe: Die Bewertung erfolgte basierend auf der Deklaration der Inhaltsstoffe auf der Produktverpackung.
Die Testprodukte wurden im Juni 2022 eingekauft. Die Ergebnisse wurden zuletzt im ÖKO-TEST Magazin 11/2022 veröffentlicht und für das Jahrbuch Kosmetik 2023 aktualisiert, sofern Produktänderungen mitgeteilt oder sich Bewertungsgrundlagen geändert hatten.
Vergleichstabelle: Peel-Off vs. Reinigungsmaske
Um die Unterschiede noch einmal auf einen Blick zu erfassen, bietet sich folgende Vergleichstabelle an:
| Merkmal | Peel-Off-Masken | Reinigungsmasken (Mineralerde) |
|---|---|---|
| Hauptbestandteil | Polyvinylalkohol (PVA) | Tonerde (Mineral-, Lava-, Vulkan-, Heilerde) |
| Wirkprinzip | Bildet einen abziehbaren Film, der oberflächliche Unreinheiten und abgestorbene Hautschüppchen bindet und entfernt. | Absorbiert überschüssigen Talg, Schmutz und Toxine aus den Poren durch Adsorption. |
| Hauptnutzen | Sofortige Glätte, Verfeinerung des Hautbildes, oberflächliche Reinigung. | Tiefenreinigung, Entgiftung, Mattierung, Beruhigung unreiner Haut. |
| Hautgefühl nach Anwendung | Glatt, frisch, manchmal leicht gespannt. | Geklärt, mattiert, gereinigt, frisch. |
| Empfohlene Hauttypen | Normale Haut, Mischhaut, Haut mit vergrößerten Poren. | Ölige Haut, unreine Haut, Mischhaut, zu Akne neigende Haut. |
| Konsistenz | Gelartig bis flüssig, trocknet zu einem festen, elastischen Film. | Cremig, pastös, trocknet auf der Haut zu einer festen Schicht. |
| Fokus im ÖKO-TEST | Schwermetalle, synthetische Polymere, problematische Konservierungsstoffe, Verpackung. | Schwermetalle, problematische Inhaltsstoffe (z.B. Duftstoffe, PEG-Derivate), Verpackung. |
Häufig gestellte Fragen (FAQs)
Um die wichtigsten Punkte noch einmal zusammenzufassen und weitere Fragen zu beantworten, haben wir die häufigsten Anliegen für Sie gesammelt:
- Was ist Polyvinylalkohol (PVA) und ist er sicher?
- PVA ist ein synthetisches Polymer, das in Peel-Off-Masken als Filmbildner dient. Es ist wasserlöslich und bildet einen Film, der Unreinheiten beim Abziehen bindet. Im Allgemeinen gilt PVA als sicher für die Anwendung auf der Haut. Das Hauptanliegen im Rahmen von Umweltschutz ist die biologische Abbaubarkeit von synthetischen Polymeren, auch wenn PVA als besser abbaubar gilt als einige andere Kunststoffe.
- Warum sind halogenorganische Verbindungen problematisch?
- Halogenorganische Verbindungen sind eine große Gruppe von chemischen Substanzen, die Brom, Jod, Chlor oder Fluor enthalten. Viele von ihnen gelten als allergen, schwer abbaubar und können sich in der Umwelt anreichern. Einige stehen auch im Verdacht, krebserregend zu sein oder die Fortpflanzung zu beeinträchtigen. Daher sollten sie in Kosmetika möglichst vermieden werden.
- Was sind PEG/PEG-Derivate und warum sollte man sie meiden?
- PEG (Polyethylenglykole) und ihre Derivate sind Emulgatoren, die in Kosmetika verwendet werden, um Wasser und Öl zu verbinden. Sie können die Haut durchlässiger machen, was dazu führen kann, dass andere potenziell schädliche Stoffe leichter in die Haut eindringen. Zudem werden sie oft durch Ethoxylierung hergestellt, einen Prozess, bei dem das potenziell krebserregende 1,4-Dioxan als Nebenprodukt entstehen kann.
- Sind Schwermetalle in Kosmetika gefährlich?
- Ja, Schwermetalle wie Blei, Arsen, Cadmium oder Nickel können in hohen Konzentrationen gesundheitsschädlich sein. Sie können sich im Körper anreichern und toxische Wirkungen haben, von Hautreizungen über allergische Reaktionen bis hin zu Schäden an Organen. Obwohl sie oft natürlich in Mineralerden vorkommen, sind strenge Grenzwerte und Kontrollen unerlässlich.
- Was ist BHT und warum wird es kritisch gesehen?
- BHT (Butylhydroxytoluol) ist ein synthetisches Antioxidans, das in Kosmetika verwendet wird, um die Produkte vor dem Verderb durch Oxidation zu schützen. Es steht jedoch im Verdacht, hormonell wirksam zu sein und kann allergische Reaktionen hervorrufen. Aus Vorsorgegründen wird der Einsatz von BHT in Naturkosmetik gemieden und von Verbraucherschützern kritisch beäugt.
- Kann ich sowohl Peel-Off- als auch Reinigungsmasken verwenden?
- Ja, das ist möglich und kann sogar vorteilhaft sein, wenn Sie unterschiedliche Hautbedürfnisse haben. Eine Peel-Off-Maske könnte beispielsweise für eine schnelle Oberflächenreinigung und Glättung verwendet werden, während eine Mineralerdemaske für eine tiefere Reinigung an anderen Tagen oder für bestimmte Problemzonen eingesetzt wird. Achten Sie jedoch immer auf die Reaktion Ihrer Haut und übertreiben Sie es nicht mit der Anwendung, um Hautreizungen zu vermeiden.
Fazit: Die richtige Wahl für Ihre Haut
Die Wahl zwischen einer Peel-Off-Maske und einer Reinigungsmaske mit Mineralerde hängt stark von Ihren individuellen Hautbedürfnissen und der gewünschten Wirkung ab. Während Peel-Off-Masken eine schnelle Oberflächenreinigung und ein glattes Hautgefühl versprechen, bieten Mineralerdemasken eine tiefgehende Reinigung und Entgiftung. Unser Test zeigt jedoch, dass die Entscheidung nicht nur eine Frage der Wirkung ist, sondern auch der Inhaltsstoffe und der Nachhaltigkeit. Achten Sie auf Produkte, die frei von bedenklichen Schwermetallen, problematischen Kunststoffen und unnötigen Allergenen sind. Eine bewusste Kaufentscheidung, die sowohl Ihre Haut als auch die Umwelt schont, ist der beste Weg zu einer gesunden und strahlenden Haut.
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