Wie kann man Saunabänke aufbauen?

Saunabänke Bauen: Ihr Weg zur Wellness-Oase

26/04/2025

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Der Traum von einer eigenen Sauna, einem privaten Rückzugsort für Entspannung und Wohlbefinden, ist für viele greifbar. Während der gesamte Saunaaufbau von der Unterkonstruktion über den Wandaufbau mit Blockbohlen im Nut-Feder-System, den Türeinbau, die Dachabdichtung mit EPDM Folie bis hin zum Fußbodenverlegen eine komplexe, aber lohnende Aufgabe sein kann, bildet ein Element das Herzstück jeder Sauna: die Saunabänke. Sie sind nicht nur Sitzgelegenheit, sondern entscheidend für Komfort, Sicherheit und das gesamte Saunaerlebnis. Ein durchdachter Bau der Saunabänke ist daher von größter Bedeutung, um Ihre persönliche Wellness-Oase perfekt abzurunden.

Wie kann man Saunabänke aufbauen?
Unser Aufbauvideo ist eine Schritt für Schritt Anleitung, die den Aufbau von Saunabänken detailliert beschreibt. Von der Unterkonstruktion und dem Wandaufbau mit Blockbohlen im Nut-Feder-System über den Türeinbau und die Dachabdichtung mit EPDM Folie bis hin zum Fußboden verlegen: Das Video bietet viele Tipps und Tricks, damit Ihr Aufbau so unkompliziert wie möglich erfolgt.

Ein Sauna-Aufbau kann tatsächlich kompliziert und nervenaufreibend sein, wenn man nicht genau weiß, was zu tun ist. Doch mit der richtigen Anleitung und ein wenig handwerklichem Geschick wird der Bau Ihrer Saunabänke zu einem überschaubaren Projekt. Dieses umfassende Handbuch führt Sie detailliert durch alle Schritte, von der Planung bis zur Fertigstellung, damit Ihre Saunabänke nicht nur funktional, sondern auch eine Quelle tiefer Entspannung werden.

Inhaltsverzeichnis

Warum Saunabänke selbst bauen? Die Vorteile im Überblick

Die Entscheidung, Ihre Saunabänke selbst zu bauen, bringt eine Reihe unschätzbarer Vorteile mit sich, die über die reine Kostenersparnis hinausgehen. Einer der größten Vorteile ist die individuelle Anpassung. Sie können die Bänke exakt an die Größe und Form Ihrer Saunakabine anpassen, jede Nische optimal nutzen und eine maßgeschneiderte Lösung schaffen, die perfekt zu Ihren Bedürfnissen und Ihrem Raum passt. Dies ist besonders wichtig, da Standardlösungen oft Kompromisse bei Platz und Ergonomie bedeuten.

Darüber hinaus haben Sie die volle Kontrolle über die Materialauswahl. Sie können hochwertige, langlebige und gesundheitlich unbedenkliche Hölzer wählen, die ideal für den Saunabetrieb geeignet sind. Dies gewährleistet nicht nur die Langlebigkeit Ihrer Bänke, sondern auch ein angenehmes und sicheres Saunaerlebnis ohne unerwünschte Ausdünstungen oder Splitter. Die Zufriedenheit, etwas mit den eigenen Händen geschaffen zu haben, das täglich zur Entspannung beiträgt, ist ebenfalls ein nicht zu unterschätzender Wert.

Planung ist alles: Vor dem Bau der Saunabänke

Bevor Sie zum Werkzeug greifen, ist eine sorgfältige Planung unerlässlich. Eine gute Planung spart Zeit, Nerven und Material. Berücksichtigen Sie folgende Aspekte:

  • Größe und Form der Sauna: Messen Sie Ihre Saunakabine präzise aus. Wo befinden sich Fenster, Türen, der Saunaofen und die Lüftungsöffnungen? All dies beeinflusst die Platzierung und Gestaltung der Bänke.
  • Anzahl der Ebenen: Die meisten Saunen verfügen über zwei oder drei Bankebenen. Die unterste Bank ist kühler, die oberste am heißesten. Überlegen Sie, wie viele Personen gleichzeitig die Sauna nutzen sollen und welche Temperaturzonen Sie anbieten möchten. Typische Höhen sind 45-50 cm für die untere Bank und 90-100 cm für die obere Bank.
  • Banktiefe und -länge: Eine Tiefe von 50-60 cm pro Bank ist ideal, um bequem sitzen oder liegen zu können. Die Länge richtet sich nach der Saunagröße und der gewünschten Liegefläche.
  • Ergonomie und Komfort: Denken Sie an Rückenlehnen und eventuell abnehmbare Kopfstützen. Diese erhöhen den Komfort erheblich. Die Neigung einer Rückenlehne sollte etwa 10-15 Grad betragen.
  • Sicherheit: Achten Sie auf abgerundete Kanten und eine stabile Konstruktion. Metallische Befestigungselemente sollten versenkt und nicht mit der Haut in Berührung kommen können, da Metall in der Sauna sehr heiß wird.
  • Belüftung: Zwischen den Latten der Bänke und zwischen Bänken und Wänden sollte ausreichend Platz für die Luftzirkulation sein, um Schimmelbildung zu vermeiden und ein angenehmes Klima zu gewährleisten.

Die richtige Materialwahl: Holz für Saunabänke

Die Wahl des richtigen Holzes ist entscheidend für die Langlebigkeit, Sicherheit und den Komfort Ihrer Saunabänke. Es gibt spezifische Anforderungen an Saunaholz:

  • Geringe Wärmeleitfähigkeit: Das Holz sollte sich bei hohen Temperaturen nicht zu stark aufheizen, um Verbrennungen zu vermeiden.
  • Harzfreiheit: Harz kann schmelzen, tropfen und Verbrennungen verursachen.
  • Splitterfreiheit: Eine glatte Oberfläche ist für den Hautkontakt unerlässlich.
  • Geruchsneutralität: Das Holz sollte keine unangenehmen Gerüche abgeben, die das Saunaerlebnis stören.
  • Feuchtigkeitsbeständigkeit: Das Holz muss den extremen Temperatur- und Feuchtigkeitsschwankungen standhalten können.

Hier ist eine Vergleichstabelle gängiger Hölzer für Saunabänke:

HolzartVorteileNachteileBesonderheiten
AbachiSehr geringe Wärmeleitfähigkeit, harz- und splitterfrei, sehr leicht, weich, kaum VerzugKann anfällig für Druckstellen sein, etwas teurerDer Klassiker für Saunabänke, fühlt sich bei hohen Temperaturen kaum warm an
EspeSehr geringe Wärmeleitfähigkeit, harz- und splitterfrei, hell, geruchsneutral, stabilEtwas härter als Abachi, kann bei unsachgemäßer Verarbeitung splitternGute Alternative zu Abachi, oft etwas preiswerter
Zeder (Kanadische Rotzeder)Sehr aromatisch (nicht jedermanns Geschmack), resistent gegen Fäulnis und Insekten, geringe WärmeleitfähigkeitDeutlicher Eigengeruch, höherer Preis, kann weicher seinWird oft für Saunawände verwendet, seltener für Bänke wegen des Geruchs
Fichte/Kiefer (speziell behandelt)Preiswert, leicht verfügbarHohe Harzneigung, höhere Wärmeleitfähigkeit, kann splitternNur bedingt geeignet, wenn überhaupt, dann nur astfreie, thermisch behandelte Varianten
ErleHelle Farbe, wenig Harz, gute StabilitätEtwas höhere Wärmeleitfähigkeit als Abachi/Espe, kann sich verfärbenGute Mittelklasse-Option

Für Saunabänke sind Abachi und Espe die bevorzugten Hölzer aufgrund ihrer hervorragenden Eigenschaften. Vermeiden Sie Hölzer mit hohem Harzanteil oder starker Splitterneigung.

Benötigtes Werkzeug und Material

Bevor Sie mit dem Bau beginnen, stellen Sie sicher, dass Sie alle benötigten Werkzeuge und Materialien griffbereit haben:

  • Holz: Ausgewähltes Saunaholz (Bohlen/Latten) für die Sitzflächen und die Unterkonstruktion.
  • Säge: Stichsäge, Kreissäge oder Kappsäge für präzise Schnitte.
  • Akkuschrauber/Bohrmaschine: Zum Vorbohren und Verschrauben.
  • Holzschrauben: Rostfreie Edelstahlschrauben (A2 oder A4), unbedingt versenkt oder von unten verschrauben, damit sie nicht direkt mit der Haut in Berührung kommen. Alternativ Holzstifte oder Dübelverbindungen.
  • Hobel/Schleifpapier: Zum Glätten der Oberflächen und Abrunden der Kanten.
  • Wasserwaage: Für eine exakte Ausrichtung.
  • Zollstock/Maßband und Bleistift: Zum Messen und Anzeichnen.
  • Winkel: Für präzise 90-Grad-Winkel.
  • Optional: Oberfräse zum Abrunden der Kanten, Schraubzwingen zum Fixieren.

Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Bau der Saunabänke

Der Bau der Saunabänke erfolgt in mehreren logischen Schritten. Gehen Sie sorgfältig und präzise vor, um ein sicheres und komfortables Ergebnis zu erzielen.

1. Die Unterkonstruktion (Rahmen)

Die Unterkonstruktion bildet das stabile Gerüst Ihrer Saunabänke. Sie muss das Gewicht der Nutzer zuverlässig tragen können.

  • Zuschneiden: Schneiden Sie die Hölzer für die Rahmenprofile (Längs- und Querstreben) entsprechend Ihrer Planung zu. Planen Sie ausreichend Stützen ein, um Durchbiegen zu verhindern.
  • Zusammenbau: Verschrauben Sie die zugeschnittenen Hölzer zu stabilen Rahmen. Achten Sie auf exakte 90-Grad-Winkel. Verwenden Sie hierfür dickere Hölzer (z.B. 45x60 mm oder 45x90 mm).
  • Befestigung an der Wand: Die Unterkonstruktion kann an den Saunawänden befestigt werden. Achten Sie darauf, dass die Befestigungspunkte stabil sind und die Schrauben versenkt werden oder von hinten durch die Wand gehen, um direkten Kontakt mit Metall zu vermeiden. Alternativ können die Bänke auch freistehend konstruiert werden, was jedoch eine robustere Rahmenkonstruktion erfordert.
  • Stützen: Für längere Bänke oder freistehende Konstruktionen sind zusätzliche vertikale Stützen erforderlich, die vom Boden bis zur Unterseite der Bank reichen. Diese sollten ebenfalls aus dem gleichen Saunaholz gefertigt sein.

2. Die Sitzflächen

Die Sitzflächen bestehen aus einzelnen Holzlatten, die mit kleinen Abständen auf der Unterkonstruktion befestigt werden.

  • Zuschneiden der Latten: Schneiden Sie die Latten für die Sitzflächen auf die gewünschte Länge zu. Typische Maße für Latten sind 20-28 mm Dicke und 80-120 mm Breite.
  • Kanten glätten: Dies ist ein kritischer Schritt. Alle Kanten der Latten müssen gründlich gehobelt und geschliffen werden, insbesondere die Oberseiten, die direkt mit der Haut in Berührung kommen. Eine leichte Abrundung der Kanten mit einer Oberfräse erhöht den Komfort erheblich und verhindert Splitter.
  • Abstandshalter: Um eine gute Luftzirkulation und das Ablaufen von Wasser zu ermöglichen, werden die Latten mit kleinen Abständen (ca. 5-10 mm) auf der Unterkonstruktion befestigt. Sie können hierfür kleine Holzstücke oder Keile als Abstandshalter verwenden.
  • Befestigung: Die Latten werden von unten durch die Unterkonstruktion verschraubt, oder die Schrauben werden von oben versenkt und mit Holzpfropfen abgedeckt. Niemals sichtbare Metallschrauben auf der Sitzfläche lassen!
  • Stabilität prüfen: Drücken Sie fest auf die montierten Latten, um sicherzustellen, dass sie stabil sind und nicht nachgeben.

3. Rückenlehnen und Kopfstützen

Rückenlehnen und Kopfstützen tragen maßgeblich zum Komfort bei.

  • Rückenlehnen: Diese werden aus den gleichen Holzlatten wie die Sitzflächen gefertigt und an der Saunawand oder an separaten Stützen befestigt. Eine Neigung von 10-15 Grad ist ideal. Achten Sie auch hier auf versenkte oder von hinten befestigte Schrauben.
  • Kopfstützen: Diese können fest montiert oder, noch besser, lose und verschiebbar sein. Eine ergonomische Form, die den Nacken stützt, ist ideal. Oft werden sie aus mehreren gebogenen Latten gefertigt oder sind einfach geformte Holzstücke.

4. Weitere Ebenen und Details

Wenn Sie mehrere Bänke bauen, wiederholen Sie die Schritte für jede Ebene. Achten Sie auf:

  • Stufen: Wenn die obere Bank hoch ist, kann eine kleine Stufe zur leichteren Erreichbarkeit sinnvoll sein.
  • Abnehmbare Elemente: Für die Reinigung kann es praktisch sein, wenn die Sitzflächen oder Teile davon abnehmbar sind. Dies erleichtert die Hygiene erheblich.
  • Sicherheitsabstände: Halten Sie ausreichend Abstand zum Saunaofen und zu den Heizstäben ein, um Brandgefahr zu vermeiden.
  • Beleuchtung: Planen Sie die Position der Saunabeleuchtung so, dass sie die Bänke gut ausleuchtet und keine Blendwirkung erzeugt.

Integration in den Gesamt-Saunaaufbau

Die Saunabänke sind das letzte Element, das in der Regel nach dem Aufbau der Wände, des Bodens und der Installation des Ofens und der Beleuchtung erfolgt. Die Gesamtstruktur der Sauna, von der soliden Unterkonstruktion über den präzisen Wandaufbau mit Blockbohlen im Nut-Feder-System bis hin zum fachgerechten Türeinbau und der sorgfältigen Dachabdichtung mit EPDM Folie, schafft die Grundlage, auf der Ihre Bänke ruhen. Ein gut verlegter Fußboden, der hitzebeständig und rutschfest ist, rundet das Bild ab und sorgt für Sicherheit. Stellen Sie sicher, dass die Wände, an denen die Bänke befestigt werden, ausreichend stabil sind und die Dampfsperre intakt ist, um Feuchtigkeitsprobleme zu vermeiden.

Pflege und Wartung der Saunabänke

Damit Ihre selbstgebauten Saunabänke lange schön und hygienisch bleiben, ist regelmäßige Pflege wichtig. Holz in der Sauna sollte niemals lackiert, lasiert oder geölt werden, da dies die Poren verschließt und die Atmungsaktivität des Holzes beeinträchtigt. Außerdem können chemische Ausdünstungen bei Hitze entstehen.

  • Regelmäßige Reinigung: Wischen Sie die Bänke nach jeder Nutzung mit einem feuchten Tuch ab. Verwenden Sie bei Bedarf eine milde Seifenlösung oder spezielle Saunareiniger.
  • Gründliche Reinigung: Etwa alle 3-6 Monate sollten die Bänke gründlicher gereinigt werden. Bei Bedarf können Sie die Holzoberflächen vorsichtig mit feinem Schleifpapier (Körnung 180-220) abschleifen, um Flecken und Verunreinigungen zu entfernen. Danach gründlich absaugen und abwischen.
  • Lüften: Sorgen Sie nach jeder Nutzung für eine gute Belüftung der Sauna, damit das Holz vollständig trocknen kann. Dies verhindert Schimmelbildung und Gerüche.
  • Hygiene: Verwenden Sie immer Saunatücher als Unterlage, um die Bänke vor Schweiß und Körperölen zu schützen.

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zum Bau von Saunabänken

Hier finden Sie Antworten auf einige der am häufigsten gestellten Fragen rund um den Bau von Saunabänken:

F: Welches Holz ist das beste für Saunabänke?

A: Abachi und Espe sind die idealen Hölzer. Sie haben eine sehr geringe Wärmeleitfähigkeit, sind harz- und splitterfrei und fühlen sich auch bei hohen Temperaturen angenehm an.

F: Kann ich normales Bauholz verwenden?

A: Nein, normales Bauholz wie Fichte oder Kiefer ist in der Regel nicht geeignet. Es kann Harz austreten, splittern und sich zu stark erhitzen. Wenn überhaupt, dann nur astfreie, thermisch behandelte Varianten, die speziell für den Saunabau ausgewiesen sind.

F: Wie befestige ich die Latten, ohne dass Schrauben sichtbar sind?

A: Die beste Methode ist die Verschraubung von unten durch die Unterkonstruktion. Alternativ können Sie die Schrauben von oben versenken und die Löcher mit passenden Holzpfropfen verschließen, die bündig mit der Oberfläche sind.

F: Wie hoch sollten die Saunabänke sein?

A: Die Höhe variiert je nach Anzahl der Ebenen. Eine gängige Höhe für die unterste Bank ist 45-50 cm, für die obere Bank 90-100 cm. Der Abstand zwischen den Ebenen sollte etwa 45-50 cm betragen.

F: Muss ich die Bänke behandeln (ölen/lasieren)?

A: Nein, auf keinen Fall! Holz in der Sauna sollte unbehandelt bleiben. Öle, Lacke oder Lasuren können bei Hitze schädliche Dämpfe abgeben und die natürlichen Eigenschaften des Holzes beeinträchtigen.

F: Wie viel Abstand sollte zwischen den Latten sein?

A: Ein Abstand von 5-10 mm zwischen den Latten ist ideal. Dies gewährleistet eine gute Luftzirkulation und das Ablaufen von Feuchtigkeit.

F: Wie oft muss ich die Saunabänke reinigen?

A: Nach jeder Nutzung sollten Sie die Bänke mit einem feuchten Tuch abwischen. Eine gründlichere Reinigung mit Seifenwasser oder speziellem Saunareiniger empfiehlt sich alle 3-6 Monate, je nach Nutzungshäufigkeit.

Fazit: Ihre selbstgebaute Wellness-Oase

Der Bau Ihrer eigenen Saunabänke ist ein lohnendes Projekt, das nicht nur handwerkliches Geschick erfordert, sondern auch ein tiefes Verständnis für die Materialien und die Funktion einer Sauna. Mit der richtigen Planung, der Auswahl hochwertiger Materialien wie Abachi oder Espe und einer sorgfältigen Ausführung der einzelnen Schritte schaffen Sie stabile, sichere und äußerst komfortable Sitzgelegenheiten, die das Herzstück Ihrer privaten Wellness-Oase bilden werden. Denken Sie daran, die Bänke immer in den Kontext des gesamten Saunaaufbaus zu stellen, von der soliden Unterkonstruktion bis zur perfekten Belüftung. Die Mühe zahlt sich aus: Sie werden viele entspannende Stunden in Ihrer maßgeschneiderten Sauna verbringen und die Vorteile eines selbst geschaffenen Rückzugsortes genießen können. Nehmen Sie sich die Zeit, präzise zu arbeiten, und freuen Sie sich auf die wohlverdiente Entspannung in Ihrer eigenen, perfekten Sauna.

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