Kann man den Muttermund massieren?

Natürliche Wehenförderung: Sanft zur Geburt

13/03/2023

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Die Vorfreude auf das Baby ist riesig, doch mit dem näher rückenden Geburtstermin steigt oft auch die Ungeduld. Nur wenige Babys kommen tatsächlich am errechneten Stichtag zur Welt, und letztlich gibt das Kleine selbst den Startschuss. Dennoch gibt es zahlreiche sanfte und natürliche Wege, um Ihren Körper auf die bevorstehende Geburt vorzubereiten und die Wehen auf liebevolle Weise anzuregen. Es ist ein Tanz zwischen Geduld und aktiver Vorbereitung, bei dem Sie Ihrem Körper vertrauen und ihn bestmöglich unterstützen können.

Wie wirkt sich eine Massage auf den Körper aus?
Natürlich kann auch dein Partner die Massage übernehmen. Die Stimulation der Brustwarzen sorgt dafür, dass dein Körper Oxytocin ausschüttet. Es wird auch als Wehenhormon bezeichnet, weil die Konzentration in deinem Körper steigt, je stärker deine Wehen werden.

Es ist jedoch von größter Bedeutung, dass alle hier genannten Maßnahmen erst nach Rücksprache mit Ihrer Hebamme oder Ihrem Arzt angewendet werden. Jeder Tag im Bauch ist wichtig für Ihr Kind. Daher sollten Sie unbedingt warten, bis die vollen 40 Schwangerschaftswochen (SSW) um sind. Erst wenn sich nach dem errechneten Geburtstermin (ET) nichts tut, können Sie versuchen, die Wehen natürlich und sanft zu fördern. Auch wenn es keine hundertprozentige wissenschaftliche Garantie für die Wirksamkeit dieser Hausmittel gibt, so berichten doch viele Frauen von positiven Erfahrungen, und es gibt auch keine Belege, die gegen ihre Anwendung sprechen – solange sie verantwortungsbewusst und unter fachlicher Anleitung erfolgen.

Inhaltsverzeichnis

Wann und Warum Wehen fördern? Der richtige Zeitpunkt

Die Natur hat ihren eigenen Zeitplan, und Ihr Baby wird kommen, wenn es bereit ist. Diese innere Uhr des Kindes sendet dann hormonelle Signale an Ihren Körper, die den Geburtsbeginn einleiten. Doch manchmal braucht der Körper einen kleinen Anstoß, insbesondere wenn der errechnete Geburtstermin überschritten ist und die Ungeduld wächst. Hier kommen natürliche Wehenförderer ins Spiel. Sie sind keine Erzwingung, sondern eine Einladung an den Körper, seine Arbeit aufzunehmen, wenn er im Grunde schon bereit ist.

Es ist entscheidend zu verstehen, dass Wehenförderung nicht bedeutet, die Geburt zu beschleunigen, bevor Ihr Kind bereit ist. Vielmehr geht es darum, den Körper auf sanfte Weise zu unterstützen und eventuelle Blockaden zu lösen, die den natürlichen Beginn der Wehen verzögern könnten. Das Ziel ist es, eine harmonische und selbstbestimmte Geburt zu ermöglichen, indem man dem Körper hilft, seinen eigenen Rhythmus zu finden.

Körperliche Aktivitäten und Massagen zur Geburtsvorbereitung

Bewegung und gezielte Massagen können eine wichtige Rolle bei der Vorbereitung des Körpers auf die Geburt spielen. Sie fördern die Durchblutung, lockern das Gewebe und können die Freisetzung geburtsfördernder Hormone anregen.

Sanfte Bewegung: Den Körper aktivieren

Auch wenn die Versuchung groß ist, am Ende der Schwangerschaft nur noch auf dem Sofa zu liegen, ist Bewegung ein wertvoller Helfer. Lange Spaziergänge, leichtes Yoga oder auch das normale Treppensteigen können die Durchblutung der Plazenta verbessern und durch den Druck des kindlichen Kopfes auf den Muttermund die Wehen fördern. Achten Sie dabei stets auf Ihr Wohlbefinden und überanstrengen Sie sich nicht, denn Sie brauchen Ihre Kraft für die Geburt selbst.

Der Gymnastikball: Mehr als nur ein Sitzmöbel

Ein Gymnastikball, oft auch Pezziball genannt, kann eine wunderbare Unterstützung sein. Durch sanfte kreisende Bewegungen auf dem Ball kann die Gebärmutter in eine optimale Position gebracht werden, und der Druck auf den Muttermund wird verstärkt. Auch wenn eine Hebamme wie Martina Höfel darauf hinweist, dass die Bewegung auf dem Ball eher Kontraktionen und Vorwehen auslöst, die nicht direkt zur Geburt führen, schwören viele werdende Mamas auf seine schmerzlindernde und unterstützende Wirkung während der Eröffnungsphase. Er hilft dem Baby, sich optimal ins Becken einzustellen und kann so die Geburt erleichtern.

Brustwarzenstimulation: Das körpereigene Oxytocin wecken

Die Stimulation der Brustwarzen ist eine der bekanntesten und oft schnell wirksamen Methoden. Durch sanftes Massieren der Brustwarzen wird die Ausschüttung von Oxytocin angeregt, einem Hormon, das auch als Wehenhormon bekannt ist. Die Technik ist einfach: Massieren Sie jede Brustwarze mehrmals für etwa eine Minute mit sanftem Druck und legen Sie anschließend eine kurze Pause ein. Ihr Partner kann Sie dabei unterstützen. Wenn Sie innerhalb von 30 Minuten erste Wehen spüren, ist das ein gutes Zeichen dafür, dass Ihr Körper bereit ist.

Bauchmassage: Wohlfühlen und Anregen

Eine sanfte Bauchmassage ist nicht nur entspannend, sondern kann auch die Wehen fördern. Legen Sie sich bequem hin und verwenden Sie ein wehenförderndes Öl, wie zum Beispiel Zimt-, Ingwer-, Nelken- oder Eisenwurzöl, gemischt mit einem neutralen Trägeröl wie Mandelöl. Massieren Sie die Mischung mit kreisenden Bewegungen sanft im Uhrzeigersinn in Ihren Bauch ein. Dies kann gleichzeitig die Verdauung anregen, was wiederum Wehen auslösen kann. Auch eine professionelle Reflexzonenmassage kann hilfreich sein; sprechen Sie darüber mit Ihrer Hebamme.

Die Muttermundmassage: Eine Aufgabe für Profis

Die Massage des Muttermunds ist eine spezielle Technik, die ausschließlich von geschultem Fachpersonal wie Hebammen oder Ärzten durchgeführt werden sollte. Dabei wird versucht, den „Eipol“ – das untere Ende der Fruchtblase, das direkt hinter dem Muttermund liegt – sanft zu lösen. Dies kann nicht nur die Reifung des Muttermunds fördern, sondern auch die Produktion des Wehenhormons Oxytocin im Körper der Schwangeren anregen. Es ist wichtig zu betonen, dass diese Methode niemals eigenständig durchgeführt werden sollte, da unsachgemäße Durchführung Risiken birgt.

Entspannung und Wärme für den Geburtsbeginn

Wärme und Entspannung sind mächtige Verbündete, wenn es darum geht, den Körper auf die Geburt vorzubereiten. Sie fördern die Durchblutung, lockern die Muskulatur und können eine Atmosphäre schaffen, in der sich die Wehen leichter entfalten können.

Das warme Bad: Eine entspannende Unterstützung

Ein warmes Bad kann Wunder wirken, um die Wehen zu fördern. Achten Sie darauf, dass das Wasser eine Temperatur von etwa 38 Grad Celsius hat und Sie nicht länger als 20 Minuten in der Wanne bleiben. Die Wärme fördert die Durchblutung und kann die Gebärmutter anregen. Ätherische Öle wie Ingwer-, Nelken-, Zimt- oder Lavendelöl können die wehenfördernde Wirkung verstärken. Wichtig: Baden Sie niemals allein, falls Ihr Kreislauf die Wärme am Ende der Schwangerschaft nicht gut verträgt.

Das Heublumendampfbad: Vorbereitung statt Auslösung

Ein Heublumendampfbad löst zwar keine Wehen aus, ist aber ab der 38. SSW eine hervorragende Methode, um Ihren Körper sanft auf die Entbindung vorzubereiten. Es ist eigentlich ein Sitzbad und unterstützt das Gewebe dabei, weich und geschmeidig zu werden, was die Geburt erleichtern kann. Sie benötigen getrocknete Heublumen aus der Apotheke. Geben Sie 8-12 Löffel Heublumen in 2-3 Liter kochendes Wasser und lassen Sie es fünf Minuten ziehen. Fügen Sie dann so viel kaltes Wasser hinzu, bis die Temperatur angenehm ist, wenn Sie sich über den Topf setzen (z.B. in der Toilette oder Badewanne). Ein Handtuch über den Beinen hilft, den Dampf einzufangen. Nicht anwenden bei Hämorrhoiden, Krampfadern oder Allergien.

Die Rolle von Ernährung und Kräutern

Bestimmte Lebensmittel und Kräuter können auf natürliche Weise die Wehen anregen. Doch auch hier gilt: Alles in Maßen und nach Absprache mit Ihrer Hebamme.

Wehentee: Die Kräuterkraft nutzen

Ein Wehentee, oft eine Mischung aus Ingwer, Nelken, Zimt und Eisenkraut (Verbene), kann wehenfördernd wirken. Trinken Sie über den Tag verteilt immer wieder kleine Schlucke dieser Mischung. Auch Himbeer- oder Brombeerblättertee wird oft empfohlen, sogar schon ab der 37. Woche, um die Durchblutung zu fördern und den Beckenboden weicher zu machen. Sprechen Sie auch hier unbedingt vorher mit Ihrer Hebamme oder Ihrem Arzt, um sicherzustellen, dass der Tee für Sie geeignet ist.

Tabelle: Wehenfördernde Hausmittel im Überblick

MethodeWirkungsweiseWichtige Hinweise
BrustwarzenstimulationAusschüttung von Oxytocin1 Min. Massage, 1 Min. Pause; Partner kann helfen; schnelle Wirkung möglich
Warmes Bad (38°C)Durchblutungsförderung, MuskelentspannungMax. 20 Min.; ätherische Öle (Ingwer, Nelke, Zimt) möglich; nicht allein baden
Wehentee (Ingwer, Nelke, Zimt, Verbene)Krampflösend, gebärmutteranregendÜber den Tag verteilt trinken; Himbeerblättertee ab 37. SSW
Ananas (frisch)Bromelain (durchblutungsfördernd, muttermundweichmachend)Nur frische Ananas, größere Mengen nötig; kann Verdauung anregen
NelkenöltamponMuttermund erweichend, Gebärmutter entspannendNur mit Hebamme anwenden; Tampon mit Nelken- & Neutralöl getränkt einführen

Lebensmittel als Wehenförderer

  • Ananas: Frische Ananas enthält das Enzym Bromelain, das die Durchblutung fördert und den Muttermund weicher machen kann. Es regt auch die Verdauung an, was wiederum Wehen auslösen kann. Dosenananas ist hierfür ungeeignet.
  • Chinin: Dieser Bitterstoff, enthalten in Getränken wie Bitter Lemon oder Tonic Water, kann Wehen fördern. Während der Schwangerschaft sollte auf chininhaltige Getränke verzichtet werden, nach dem ET kann ein Glas jedoch einen Anstoß geben.
  • Scharfes Essen: Curry, Chili und andere scharfe Gewürze können die Verdauung anregen und somit indirekt auch die Gebärmutter stimulieren. Ein scharfes indisches oder asiatches Gericht kann einen Versuch wert sein.
  • Unreife Papaya: Sie enthält Papain und Latex, Stoffe, die den Prostaglandinen ähneln (wehenfördernd) und die Gebärmutter zusammenziehen lassen können. Am besten roh zubereitet, z.B. als thailändischer Papayasalat.
  • Gewürze und Kräuter: Ingwer, Kardamom, Nelke, Oregano, Zimt und Eisenkraut enthalten Campfer, der als wehenfördernd gilt. Auch Frauenmantel, Liebstöckel, Schafgarbe, Wacholder und Basilikumöl können die Gebärmutter anregen. In kleinen Mengen sind die meisten Gewürze unbedenklich, größere Mengen oder die jeweiligen Öle können jedoch Wehen auslösen.

Ein wichtiger Hinweis: Alkohol ist absolut tabu! Während früher manchmal Sekt oder Rotwein zur Wehenförderung empfohlen wurde, ist dies heutzutage strengstens untersagt. Alkohol geht direkt auf das Kind über und kann selbst in geringen Mengen schaden.

Wie kann ich mich vor einer Massage entspannen?
[1] Setze dich für zehn Minuten in ein warmes Bad. Das könnte nützlich sein, um dich vor der Massage zu entspannen und die Muskeln rund um den Damm zu lockern. Du kannst auch Badeöle hinzuzufügen, um die Haut weich zu machen und dich zu entspannen.

Medizinische und alternative Ansätze (unter Aufsicht!)

Neben den Hausmitteln gibt es auch etablierte medizinische und alternative Methoden, die unter professioneller Aufsicht angewendet werden können.

Sex: Doppelt wirksam

Vielleicht nicht das Erste, woran Sie am Ende der Schwangerschaft denken, aber Sex kann auf mehrfache Weise die Geburt anstoßen. Sperma enthält natürliche Prostaglandine, die wehenfördernd wirken und auch in den Gelen zur Geburtseinleitung im Krankenhaus verwendet werden. Zudem wird beim Sex Oxytocin ausgeschüttet, und ein Orgasmus führt zu Gebärmutterkontraktionen, die ebenfalls Wehen auslösen können. Falls die Lust auf Sex fehlt, kann auch intensives Kuscheln die nötigen Hormone freisetzen.

Einlauf: Der Darm als Wehenhelfer

Früher war der Einlauf ein gängiges Mittel zur Geburtsauslösung. Die plötzliche Kontraktion des Darms kann Wehen auslösen. Heute wird er seltener und nur auf Wunsch der Schwangeren durchgeführt. Oft erledigt der Körper dies auch von selbst, indem er sich kurz vor Geburtsbeginn vollständig entleert. Wenn Sie einen Einlauf in Betracht ziehen, besprechen Sie dies unbedingt mit Ihrer Hebamme.

Nelkenöltampon: Ein Hebammen-Geheimtipp

Für viele Hebammen gehört der Nelkenöltampon zu den effektivsten natürlichen Wehenförderern. Ein Tampon wird hierfür mit einer Mischung aus Nelken- und neutralem Öl getränkt und in die Scheide eingeführt. Das Nelkenöl soll den Muttermund weicher machen, die Gebärmuttermuskeln lockern und so die Wehen anstoßen, wenn der Muttermund bereit ist. Diese Methode sollte jedoch keinesfalls im Alleingang angewendet, sondern immer mit Ihrer Hebamme besprochen und idealerweise von ihr angeleitet werden.

Akupunktur: Nadeln für den Geburtsbeginn

Akupunktur ist eine weit verbreitete Methode zur Geburtsvorbereitung und -förderung. Dabei werden Nadeln an spezifische Punkte am Körper gesetzt, um die Gebärmutter zu stimulieren. Die sogenannte „geburtsvorbereitende Akupunktur“ kann ab der 36. Woche einmal wöchentlich durchgeführt werden und Studien zufolge sogar die Geburtsdauer verkürzen. Lassen Sie Akupunktur nur von erfahrenen Fachleuten wie Hebammen oder Ihrem Frauenarzt durchführen.

Homöopathie: Sanfte Impulse

Einige Frauen schwören auf homöopathische Mittel zur Wehenförderung. Globuli mit dem Wirkstoff Caulophyllum sollen wehenanregend und gleichzeitig krampflösend wirken. Sie können ab der 37. Schwangerschaftswoche eingenommen werden. Informieren Sie sich ausführlich und besprechen Sie die Einnahme von Globuli unbedingt mit Ihrer Hebamme oder Ihrem Arzt.

Der Wehencocktail: Höchste Vorsicht geboten!

Der Wehencocktail, oft mit Rizinusöl zubereitet, ist ein starkes Abführmittel, das die Darmtätigkeit massiv anregt und zu Durchfall sowie Übelkeit führen kann. Dies kann den Körper stark schwächen, und Sie benötigen jede Kraft für die Geburt. Daher ist es absolut unerlässlich: Bereiten Sie einen Wehencocktail niemals alleine zu und nehmen Sie ihn nur unter strenger Aufsicht Ihrer Hebamme ein! Sie sollte während der gesamten Wirkungszeit anwesend sein.

Häufig gestellte Fragen zur Wehenförderung

Viele Fragen tauchen auf, wenn es darum geht, die Geburt auf natürliche Weise anzustoßen. Hier beantworten wir einige der häufigsten:

Kann ich den Muttermund selbst massieren, um Wehen auszulösen?

Nein, die Massage des Muttermunds sollte ausschließlich von medizinischem Fachpersonal wie Hebammen oder Ärzten durchgeführt werden. Unsachgemäße Versuche können Risiken bergen und dem Muttermund schaden.

Ab wann sollte ich Wehen fördernde Maßnahmen anwenden?

Die meisten natürlichen Methoden zur Wehenförderung sollten erst nach Erreichen des errechneten Geburtstermins (ET) angewendet werden, oder frühestens ab der vollendeten 40. Schwangerschaftswoche. Ihr Baby sollte die volle Zeit im Bauch haben, die es benötigt.

Gibt es wissenschaftliche Beweise für die Wirksamkeit dieser Methoden?

Für viele der genannten Hausmittel gibt es keine umfassenden wissenschaftlichen Studien, die ihre Wirksamkeit eindeutig belegen. Es gibt jedoch zahlreiche positive Erfahrungsberichte von Frauen und Hebammen, die auf eine unterstützende Wirkung hindeuten. Der Erfolg kann individuell sehr unterschiedlich sein.

Was ist das Wichtigste, wenn ich Wehen fördern möchte?

Das Allerwichtigste ist die Rücksprache mit Ihrer Hebamme oder Ihrem Arzt, bevor Sie eine der Methoden anwenden. Sie können beurteilen, ob die Maßnahme für Ihre individuelle Situation geeignet ist und Sie optimal beraten und begleiten.

Sollte ich alle Tipps gleichzeitig ausprobieren?

Nein, es wird dringend davon abgeraten, verschiedene Methoden gleichzeitig oder in zu großen Mengen anzuwenden. Dies könnte Ihren Körper überfordern und unerwünschte Nebenwirkungen verursachen. Gehen Sie schrittweise vor und beobachten Sie, wie Ihr Körper reagiert.

Fazit: Geduld und Vertrauen in den eigenen Körper

Am Ende entscheidet Ihr Baby, wann es bereit ist, das Licht der Welt zu erblicken. Die natürlichen Methoden zur Wehenförderung sind keine Garantie, aber sie können Ihnen ein Gefühl der Kontrolle und des Handelns geben, wenn die Ungeduld am größten ist. Sie können Ihrem Körper helfen, sich zu entspannen, zu reifen und die Bedingungen für einen sanften Geburtsbeginn zu schaffen.

Hören Sie auf Ihren Körper, vertrauen Sie auf die Weisheit der Natur und suchen Sie stets den Rat Ihrer Hebamme. Sie ist Ihre wichtigste Begleiterin auf diesem letzten Abschnitt der Schwangerschaft und kann Ihnen helfen, die für Sie passenden Wege zu finden, um sich optimal auf die Ankunft Ihres kleinen Schatzes vorzubereiten. Eine entspannte und gut vorbereitete Mutter ist der beste Start für eine wundervolle Geburtserfahrung.

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