Wie lange dauert die Ausbildung zum Masseur?

Der Weg zum Masseur: Dauer & Inhalte der Ausbildung

21/08/2023

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Der Weg zum professionellen Masseur ist vielfältig und anspruchsvoll, doch er öffnet Türen zu einer erfüllenden Karriere im Gesundheitswesen. In einer Zeit, in der Wohlbefinden und gezielte Therapie immer mehr an Bedeutung gewinnen, steigt auch der Bedarf an hervorragend ausgebildeten Fachkräften. Doch wie lange dauert eine solche Ausbildung eigentlich, welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein und welche Spezialisierungen gibt es? Dieser umfassende Leitfaden beleuchtet die verschiedenen Ausbildungswege in Österreich, von der grundlegenden Qualifikation bis hin zu spezialisierten Bereichen wie der Elektrotherapie oder Hydro- und Balneotherapie. Wir tauchen tief in die Lehrpläne ein und geben Ihnen einen klaren Überblick über die Struktur, die Dauer und die Inhalte, die Sie auf Ihrem Weg zum qualifizierten Masseur erwarten. Bereiten Sie sich darauf vor, alle wichtigen Informationen zu sammeln, die Sie benötigen, um Ihre berufliche Zukunft in dieser spannenden Branche zu planen.

Was ist eine WiFi-Ausbildung?
Streichungen, Knetungen und Dehnungen unterstützen dabei den Heilungsprozess. In der WIFI-Ausbildung zum Heilmasseur bzw. zur Heilmasseurin lernen Sie Massagetechniken in Theorie und Praxis. Außerdem erwerben Sie die Berechtigung freiberuflich zu arbeiten - in der eigenen Praxis, auf Zuweisung eines Arztes.
Inhaltsverzeichnis

Die Basisausbildung: Medizinische*r Masseur*in

Die Grundlage für viele weiterführende Qualifikationen bildet die Ausbildung zum Medizinischen Masseur oder zur Medizinischen Masseurin. Diese fundierte Ausbildung vermittelt das nötige Wissen und die praktischen Fähigkeiten, um therapeutische Massagen professionell durchführen zu können. Es ist der erste Schritt in eine verantwortungsvolle Tätigkeit, die das Wohlbefinden und die Gesundheit von Menschen maßgeblich beeinflusst.

Dauer und Struktur der Ausbildung

Die Ausbildung zum Medizinischen Masseur ist umfassend gestaltet, um sicherzustellen, dass Absolventen bestens auf die vielfältigen Anforderungen des Berufs vorbereitet sind. Sie gliedert sich in zwei Hauptteile:

  • Theoretischer Unterricht einschließlich praktischer Übungen: Dieser Teil umfasst beeindruckende 815 Stunden. Hier erlernen die angehenden Masseure das essenzielle theoretische Fundament, von Anatomie und Physiologie bis hin zu den verschiedenen Massagetechniken und ihren therapeutischen Anwendungen. Praktische Übungen sind hier bereits integriert, um das theoretisch Erlernte direkt anzuwenden und zu vertiefen.
  • Praktische Ausbildung: Ergänzend dazu sind 875 Stunden reine praktische Ausbildung vorgesehen. Dieser Abschnitt ist entscheidend, um unter realen oder simulierten Bedingungen Erfahrungen zu sammeln und die eigenen Fertigkeiten zu perfektionieren. Hier werden die im theoretischen Unterricht erworbenen Kenntnisse in die Tat umgesetzt und die Feinheiten der Berührung und des therapeutischen Ansatzes verinnerlicht.

Insgesamt beläuft sich die gesamte Ausbildungsdauer somit auf 1690 Stunden, was eine intensive und tiefgehende Vorbereitung auf den Beruf garantiert.

Voraussetzungen für die Aufnahme

Um diese Ausbildung beginnen zu können, müssen bestimmte Kriterien erfüllt sein, die die Eignung und Ernsthaftigkeit der Bewerber sicherstellen:

  • Mindestalter: Bewerber müssen das 17. Lebensjahr vollendet haben.
  • Gesundheitliche Eignung und Vertrauenswürdigkeit: Es ist unerlässlich, dass angehende Masseure sowohl physisch als auch psychisch in der Lage sind, die beruflichen Pflichten zu erfüllen. Eine vertrauenswürdige Persönlichkeit ist dabei ebenso wichtig, da der Beruf einen hohen Grad an Verantwortung und Empathie erfordert.
  • Schulische Vorbildung: Eine positive Absolvierung der 9. Schulstufe ist als Mindestvoraussetzung definiert. Dies stellt sicher, dass die Teilnehmer über die notwendigen Grundkenntnisse verfügen, um den Lehrinhalten folgen zu können.

Die verkürzte Ausbildung zum Medizinischen Masseur für gewerbliche Masseure

Für Personen, die bereits eine gewerbliche Massageausbildung absolviert haben und sich beruflich weiterentwickeln möchten, besteht die Möglichkeit einer verkürzten Ausbildung zum Medizinischen Masseur. Dieser Weg ist ideal für jene, die ihr Wissen vertiefen und ihre Kompetenzen im therapeutischen Bereich erweitern wollen.

Wer ist berechtigt?

Diese verkürzte Ausbildung richtet sich speziell an:

  • Personen, die zur Ausübung des Gewerbes der Massage gemäß § 94 Z 48 GewO 1994 berechtigt sind (ausgenommen ganzheitlich in sich geschlossener Systeme im Sinne der Massage-Verordnung BGBl. II Nr. 68/2003).
  • Oder solche, die die Befähigungsprüfung nach dem 1. Oktober 1986 erfolgreich abgeschlossen haben.
  • Zusätzlich ist, wie bei der vollen Ausbildung, die erforderliche gesundheitliche Eignung und Vertrauenswürdigkeit für die Erfüllung der Berufspflichten als Medizinische*r Masseur*in nachzuweisen.

Dauer der verkürzten Ausbildung

Die verkürzte Ausbildung fokussiert sich auf die praktische Vertiefung und umfasst einen Gesamtumfang von 580 Stunden praktischer Ausbildung. Dies ermöglicht es gewerblichen Masseuren, effizient und zielgerichtet die zusätzlichen therapeutischen Fähigkeiten zu erwerben, die für die Tätigkeit als Medizinischer Masseur erforderlich sind.

Der Schritt zum Heilmasseur: Freiberuflichkeit und erweiterte Kompetenzen

Die Ausbildung zum Heilmasseur stellt eine weiterführende Qualifikation dar, die auf der Berechtigung als Medizinischer Masseur aufbaut. Sie erweitert die Kompetenzen erheblich und ermöglicht es Absolventen, den Beruf freiberuflich auszuüben, beispielsweise in der eigenen Praxis oder auf Zuweisung eines Arztes. Dies ist ein entscheidender Vorteil für die berufliche Autonomie und die Gestaltung der eigenen Karriere.

Ausbildungsdauer und Inhalte

Die Ausbildung zum Heilmasseur ist ebenfalls intensiv und praxisorientiert:

  • Theoretischer Unterricht einschließlich praktischer Übungen: Dieser Teil umfasst 800 Stunden. Laut WIFI-Angaben sind davon 240 Stunden als Heimstudium mit Arbeitsskripten vorgesehen, was eine flexible Lernweise ermöglicht.

Die Ausbildung ist nach dem Medizinischen Masseur- und Heilmasseurgesetz sowie der entsprechenden Ausbildungsverordnung geregelt und umfasst ein breites Spektrum an Inhalten:

  • Recht und Ethik: Fundamentales Wissen über die rechtlichen Rahmenbedingungen und ethischen Prinzipien des Berufs.
  • Pathologie: Verständnis von Krankheitsbildern und deren Auswirkungen auf den Körper, um gezielte Therapien anwenden zu können.
  • Hygiene und Umweltschutz: Wichtige Grundlagen für eine sichere und verantwortungsbewusste Praxisführung.
  • Erste Hilfe: Essenzielle Kenntnisse für Notfallsituationen.
  • Allgemeine Physik: Verständnis physikalischer Prinzipien, die in therapeutischen Anwendungen relevant sind.
  • Kommunikation und Dokumentation: Fähigkeiten zur effektiven Patientenkommunikation und zur präzisen Dokumentation von Behandlungen.
  • Spezialisierte Massagetechniken zu Heilzwecken: Dazu gehören unter anderem TUINA, Kinesio Taping, Dehntechniken, Querfriktionen und Ohrakupunktmassage. Diese Techniken sind entscheidend für die Durchführung eigenverantwortlicher Massagetherapien bei gesundheitlichen Beschwerden.

Der Praxisteil der Ausbildung konzentriert sich auf die Anwendung dieser Massagetechniken unter besonderer Berücksichtigung spezifischer Krankheitsbilder aus den klinischen Bereichen. Heilmasseure können eigenverantwortlich Massagetherapien wie Thermotherapien, Ultraschalltherapien oder spezielle Packungsanwendungen durchführen.

Voraussetzungen und Karrieremöglichkeiten

Die einzige formale Voraussetzung für die Ausbildung zum Heilmasseur ist die bereits erworbene Berufsberechtigung als "Medizinische*r Masseur*in". Nach Abschluss dieser Ausbildung besteht die Möglichkeit, den Beruf freiberuflich auszuüben. Zuständig für die Freiberuflichkeit ist in Wien beispielsweise der Gesundheitsdienst (MA 15) - Gesundheitsberufe. Dies eröffnet eine große Unabhängigkeit und vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten für die berufliche Laufbahn.

Spezialqualifikationen: Vertiefung und Erweiterung der Fachkenntnisse

Neben den grundlegenden Ausbildungen zum Medizinischen Masseur und Heilmasseur gibt es diverse Spezialqualifikationen, die es ermöglichen, das eigene Fachwissen zu vertiefen und sich auf bestimmte Therapiebereiche zu spezialisieren. Diese Zusatzausbildungen sind eine wertvolle Ergänzung und erweitern das Spektrum der angebotenen Leistungen erheblich.

Spezialqualifikation "Elektrotherapie"

Diese Spezialisierung qualifiziert Medizinische Masseure und Heilmasseure zur Durchführung von Elektrotherapie-Anwendungen. Nach erfolgreichem Abschluss dürfen sie die Zusatzbezeichnung "Elektrotherapie" in Klammern nach ihrer Berufsbezeichnung führen.

  • Dauer: Der theoretische Unterricht umfasst 80 Stunden, die praktische Ausbildung 60 Stunden.
  • Gesamt: 140 Stunden.

Spezialqualifikation "Hydro- und Balneotherapie"

Wer sich für die Anwendung von Wasser- und Bädertherapien interessiert, findet in dieser Spezialqualifikation eine passende Weiterbildung. Absolventen dürfen die Zusatzbezeichnung "medizinische*r Bademeister*in" führen.

  • Dauer: 55 Stunden theoretischer Unterricht und 65 Stunden praktische Ausbildung.
  • Gesamt: 120 Stunden.

Spezialqualifikation "Basismobilisation"

Diese Qualifikation konzentriert sich auf grundlegende Mobilisationstechniken und ist eine wertvolle Ergänzung für alle, die im Bereich der Bewegungstherapie tätig sind. Die Zusatzbezeichnung "Basismobilisation" kann nach erfolgreichem Abschluss geführt werden.

  • Dauer: Die Ausbildung besteht aus 40 Stunden theoretischem Unterricht und 40 Stunden praktischer Ausbildung.
  • Gesamt: 80 Stunden.

Lehraufgaben: Der Weg zum Ausbilder

Für Heilmasseure, die ihr Wissen und ihre Erfahrung an die nächste Generation weitergeben möchten, gibt es die Möglichkeit, eine Ausbildung für Lehraufgaben zu absolvieren. Dies ist ein wichtiger Beitrag zur Sicherung der Qualität der Ausbildung im Gesundheitswesen.

Wie melde ich einen Masseur an?
Ein zertifizierter Masseur, Physiotherapeut und Heilpraktiker muss als Gewerbe angemeldet werden. In der Regel findet man das zuständige Gewerbeamt in der Stadt- oder Gemeindeverwaltung. ✔ Die Ausnahme ist, wenn Sie als Freiberufler tätig sein möchten, hierbei müssen Sie keine Gewerbeanmeldung durchführen.
  • Dauer: Mindestens 120 Stunden.
  • Voraussetzung: Der Abschluss der Ausbildung zum Heilmasseur ist zwingend erforderlich.

Übersicht der Ausbildungswege und Dauern

Um einen schnellen Überblick über die verschiedenen Ausbildungswege und deren Dauern zu erhalten, haben wir die wichtigsten Informationen in der folgenden Tabelle zusammengefasst. Beachten Sie, dass die Stundenangaben für theoretischen Unterricht oft auch praktische Übungen beinhalten.

AusbildungswegTheorie (Std.)Praxis (Std.)Gesamtdauer (Std.)Voraussetzungen
Medizinische*r Masseur*in815 (inkl. prakt. Übungen)8751690Mind. 17 Jahre, gesundheitl. Eignung, 9. Schulstufe
Verkürzte Ausbildung Medizinische*r Masseur*in (für gewerbl.)-580580Gewerbl. Massageberechtigung, gesundheitl. Eignung
Heilmasseur*in800 (inkl. prakt. Übungen, 240 Std. Heimstudium)(integriert in Theorie)800Berufsberechtigung als Medizinische*r Masseur*in
Spezialqualifikation "Elektrotherapie"8060140Medizinische*r Masseur*in oder Heilmasseur*in
Spezialqualifikation "Hydro- und Balneotherapie"5565120Medizinische*r Masseur*in oder Heilmasseur*in
Spezialqualifikation "Basismobilisation"404080Medizinische*r Masseur*in oder Heilmasseur*in
Lehraufgaben(integriert)(integriert)Mind. 120Abschluss Heilmasseur*in

Häufig gestellte Fragen (FAQs) zur Masseur-Ausbildung

Hier beantworten wir einige der am häufigsten gestellten Fragen rund um die Ausbildung zum Masseur und Heilmasseur.

1. Wie lange dauert die Ausbildung zum Medizinischen Masseur insgesamt?

Die vollständige Ausbildung zum Medizinischen Masseur umfasst 815 Stunden theoretischen Unterricht (einschließlich praktischer Übungen) und 875 Stunden reine praktische Ausbildung. Das ergibt eine Gesamtdauer von 1690 Stunden.

2. Kann ich die Ausbildung zum Medizinischen Masseur verkürzen?

Ja, für gewerbliche Masseure gibt es eine verkürzte Ausbildung zum Medizinischen Masseur. Diese umfasst 580 Stunden praktische Ausbildung, sofern die entsprechenden Voraussetzungen (gewerbliche Berechtigung oder Befähigungsprüfung nach dem 1. Oktober 1986) erfüllt sind.

3. Was ist der Unterschied zwischen einem Medizinischen Masseur und einem Heilmasseur?

Ein Medizinischer Masseur ist die Basisausbildung, die zur Durchführung von Massagen unter ärztlicher Aufsicht qualifiziert. Der Heilmasseur baut darauf auf und ermöglicht die eigenverantwortliche, freiberufliche Ausübung des Berufs, oft auf ärztliche Zuweisung. Heilmasseure haben erweiterte Kompetenzen in der Durchführung von Therapien bei gesundheitlichen Beschwerden.

4. Welche Voraussetzungen benötige ich für die Heilmasseur-Ausbildung?

Um die Ausbildung zum Heilmasseur beginnen zu können, müssen Sie bereits die Berufsberechtigung als "Medizinische*r Masseur*in" besitzen.

5. Welche Inhalte werden in der Heilmasseur-Ausbildung gelehrt?

Die Heilmasseur-Ausbildung umfasst unter anderem Recht und Ethik, Pathologie, Hygiene, Erste Hilfe, Allgemeine Physik, Kommunikation, Dokumentation sowie spezialisierte Massagetechniken zu Heilzwecken wie TUINA, Kinesio Taping, Dehntechniken, Querfriktionen und Ohrakupunktmassage.

6. Kann ich mich nach der Ausbildung zum Heilmasseur selbstständig machen?

Ja, nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung zum Heilmasseur besteht die Möglichkeit, den Beruf freiberuflich auszuüben. Zuständig ist hierfür beispielsweise in Wien der Gesundheitsdienst (MA 15) - Gesundheitsberufe.

7. Was sind Spezialqualifikationen und welche gibt es?

Spezialqualifikationen sind zusätzliche Ausbildungen, die das Fachwissen in bestimmten Bereichen vertiefen. Beispiele sind "Elektrotherapie", "Hydro- und Balneotherapie" (medizinische*r Bademeister*in) und "Basismobilisation". Sie ermöglichen es, das Behandlungsspektrum zu erweitern und spezifische Zusatzbezeichnungen zu führen.

8. Wo kann ich mich über Ausbildungseinrichtungen informieren?

Die Informationen zur Quelle geben Hinweise auf offizielle Regelungen wie BGBl. I Nr. 169/2002 und das MMHmG. Spezifische Einrichtungen wie das Schulungszentrum Dr. Kienbacher oder das Ausbildungszentrum Manus sind im Text als Beispiele genannt. Es empfiehlt sich, direkt bei solchen Zentren oder relevanten Berufsverbänden nach aktuellen Kursangeboten zu suchen.

Fazit: Investition in eine vielversprechende Zukunft

Die Entscheidung für eine Ausbildung im Bereich Massage und Heilmassage ist eine Investition in eine äußerst vielversprechende berufliche Zukunft. Der Bedarf an qualifizierten Fachkräften, die sowohl präventiv als auch therapeutisch wirken können, wächst stetig. Die verschiedenen Ausbildungswege in Österreich sind klar strukturiert und bieten für unterschiedliche Vorkenntnisse und Karriereziele passende Optionen.

Ob Sie den grundlegenden Weg des Medizinischen Masseurs wählen, die erweiterte Qualifikation zum Heilmasseur anstreben, um freiberuflich tätig zu werden, oder sich durch Spezialqualifikationen wie Elektrotherapie oder Hydro- und Balneotherapie weiter profilieren möchten – jede dieser Ausbildungen stattet Sie mit dem nötigen Wissen und den praktischen Fähigkeiten aus, um Menschen auf ihrem Weg zu mehr Wohlbefinden und Heilung zu unterstützen. Die Dauer mag auf den ersten Blick umfangreich erscheinen, doch sie spiegelt die Tiefe und Qualität der Ausbildung wider, die notwendig ist, um in diesem sensiblen und wichtigen Berufsfeld erfolgreich zu sein. Beginnen Sie noch heute mit der Planung Ihrer Ausbildung und gestalten Sie Ihre Karriere im Dienste der Gesundheit!

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