Wie muss die Pumpenwelle angeordnet sein?

Umwälzpumpe tauschen: Sparen & Komfort steigern

25/06/2023

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In vielen Haushalten verbirgt sich ein unscheinbarer, aber fleißiger Arbeiter im Heizungs- oder Solarsystem: die Umwälzpumpe. Oft unbemerkt, verrichtet sie jahrelang ihren Dienst, doch gerade ältere Modelle sind wahre Energiefresser. Während wir uns über warmes Wasser aus Solaranlagen freuen oder eine gemütliche Heizung genießen, verbraucht die Pumpe im Hintergrund oft unnötig viel Strom. Der Austausch gegen eine moderne Hocheffizienz-Umwälzpumpe ist ein einfacher, aber äußerst wirkungsvoller Schritt, um die Energieeffizienz Ihres Hauses deutlich zu verbessern und gleichzeitig bares Geld zu sparen. Dieser Artikel beleuchtet, warum sich der Wechsel lohnt, wie er durchgeführt wird und welche Aspekte Sie dabei beachten sollten.

Wie baut man eine neue Umwälzpumpe ein?
Nachdem Sie die alte Pumpe entfernt haben, bauen Sie die neue Pumpe ein. Dies ist relativ einfach: Ziehen Sie die Muttern an den Verbindungen fest an. Der einfachere Teil ist nun erledigt. Als nächstes müssen Sie die Pumpe an die Steuerung anschließen. Hier können Sie einfach das Kabel aus der alten Pumpe ausbauen und die neue Pumpe genau so anschließen.
Inhaltsverzeichnis

Warum der Wechsel zur Hocheffizienz-Pumpe sich lohnt

Stellen Sie sich vor, Ihre alte Umwälzpumpe läuft Tag und Nacht mit 75 Watt Leistung, um beispielsweise Solarflüssigkeit 8 Meter hoch zum Kollektor zu pumpen. Das ist eine beträchtliche Energiemenge, die über das Jahr hinweg zusammenkommt. Moderne Hocheffizienz-Pumpen hingegen kommen oft mit weniger als der Hälfte dieser Energie aus, teilweise sogar mit nur 5 bis 10 Watt. Diese enorme Reduzierung des Stromverbrauchs führt zu spürbaren Einsparungen auf Ihrer Stromrechnung. Die Investition in eine neue Pumpe amortisiert sich somit oft schon innerhalb weniger Jahre. Es ist ein wichtiger Baustein in einem umfassenden Konzept zur Steigerung der Energieeffizienz Ihres Zuhauses.

Alte Umwälzpumpen sind meist ungeregelte Pumpen mit festen Leistungsstufen (z.B. 30, 50, 75 Watt). Sie laufen oft auf der höchsten Stufe, auch wenn der tatsächliche Bedarf geringer ist. Hocheffizienz-Pumpen verfügen über moderne EC-Motoren (elektronisch kommutierte Motoren) und intelligente Regelungssysteme. Sie passen ihre Leistung dynamisch an den tatsächlichen Bedarf des Systems an, was den Energieverbrauch minimiert. Diese intelligente Anpassung macht sie zu einem unverzichtbaren Bestandteil eines modernen Heizungssystems.

Die Europäische Union hat mit der ErP-Richtlinie (Energy-related Products) und der MV-Richtlinie (Motor-Verordnung) Standards für die Energieeffizienz von Pumpen festgelegt. Das bedeutet, dass alle neuen Pumpen, die auf den Markt kommen, deutlich energieeffizienter sein müssen als ihre Vorgänger. Dies garantiert, dass Sie mit einer neuen Pumpe immer eine energieeffiziente Wahl treffen.

Kostenvergleich: Alt vs. Neu

Um die Vorteile einer Hocheffizienz-Pumpe zu verdeutlichen, betrachten wir einen einfachen Vergleich:

MerkmalAlte Umwälzpumpe (Beispiel)Hocheffizienz-Umwälzpumpe (Beispiel)
Typische Leistung30 - 75 Watt (feste Stufen)5 - 25 Watt (geregelt)
Jährlicher Stromverbrauch (bei 6000h Betrieb)ca. 180 - 450 kWhca. 30 - 150 kWh
Jährliche Stromkosten (bei 35 Cent/kWh)ca. 63 - 157,50 €ca. 10,50 - 52,50 €
Potenzielle jährliche Ersparnis-ca. 50 - 100 €
BetriebsgeräuschOft hörbarSehr leise
RegelungManuell, starrAutomatisch, bedarfsgeführt

Wie die Tabelle zeigt, können die Einsparungen erheblich sein und sich über die Lebensdauer der Pumpe zu einem beträchtlichen Betrag summieren.

Die richtige Pumpe finden und vorbereiten

Bevor Sie eine neue Pumpe kaufen, ist es entscheidend, die Länge der alten Pumpe von Anschluss zu Anschluss zu messen. Diese Distanz ist genormt, aber es gibt verschiedene Längen. Notieren Sie sich auch den Hersteller und das Modell der alten Pumpe, da dies bei der Auswahl einer rückwärtskompatiblen Hocheffizienz-Pumpe hilfreich sein kann. Viele namhafte Hersteller bieten Modelle an, die speziell für den Austausch konzipiert sind und somit grundsätzlich rückwärts kompatibel sind. Achten Sie auf die Herstellerhinweise, insbesondere zur Auslegung und Installation.

Der Austausch einer Umwälzpumpe ist zwar technisch nicht übermäßig komplex, erfordert aber Sorgfalt und ein gewisses handwerkliches Geschick. Insbesondere bei Elektroarbeiten ist jedoch immer der Fachmann zu Rate zu ziehen, um jegliches Risiko zu vermeiden. Wenn Sie sich unsicher fühlen, beauftragen Sie am besten ein Fachunternehmen. Dies stellt sicher, dass die Installation korrekt und sicher erfolgt und die Pumpe optimal in Ihr System integriert wird.

Werkzeuge und Materialien

Für den Aus- und Einbau benötigen Sie in der Regel:

  • Große Schraubenschlüssel (oft 30 mm oder größer)
  • Eimer oder Auffangwanne für austretende Flüssigkeit
  • Lappen
  • Ggf. Rohrzange (zum Kontern, nicht zum Lösen der Muttern)
  • Schraubendreher für elektrische Anschlüsse und Entlüftungsschraube
  • Ggf. neue Dichtungen (oft im Lieferumfang der neuen Pumpe enthalten)
  • Ggf. Solarflüssigkeit oder Heizungswasser zum Nachfüllen

Schritt-für-Schritt: Umwälzpumpe austauschen

Der Austausch einer Umwälzpumpe erfordert eine systematische Vorgehensweise, um Undichtigkeiten und Systemprobleme zu vermeiden.

1. Vorbereitung und Sicherheit

Schalten Sie die Pumpe unbedingt stromlos, indem Sie die entsprechende Sicherung im Sicherungskasten abschalten oder den Netzstecker ziehen. Dies ist der wichtigste Schritt, um elektrische Unfälle zu vermeiden. Dann schließen Sie die beiden Kugelhähne, die sich oberhalb und unterhalb der Pumpe befinden. Dies verhindert, dass die gesamte Solarflüssigkeit oder das Heizungswasser aus dem System läuft und eine Überschwemmung verursacht. Stellen Sie einen Eimer oder eine Auffangwanne unter die Pumpe, da beim Lösen der Muttern immer Restflüssigkeit austreten wird.

Wie baut man eine neue Umwälzpumpe ein?
Nachdem Sie die alte Pumpe entfernt haben, bauen Sie die neue Pumpe ein. Dies ist relativ einfach: Ziehen Sie die Muttern an den Verbindungen fest an. Der einfachere Teil ist nun erledigt. Als nächstes müssen Sie die Pumpe an die Steuerung anschließen. Hier können Sie einfach das Kabel aus der alten Pumpe ausbauen und die neue Pumpe genau so anschließen.

2. Ausbau der alten Pumpe

Lösen Sie nun die Überwurfmuttern an den Anschlüssen der Pumpe. Hierfür benötigen Sie in der Regel ziemlich große Schraubenschlüssel. Es ist wichtig, die Mutter am Rohr mit einem zweiten Schraubenschlüssel oder einer Rohrzange zu kontern, um das Rohr nicht zu verdrehen oder zu beschädigen. Die Muttern können sehr fest sitzen, und es ist oft viel Kraft erforderlich. Eine Rohrzange allein ist zum Lösen der Muttern meist nicht geeignet, da sie abrutschen kann und die Muttern beschädigt.

3. Einbau der neuen Pumpe

Der Einbau der neuen Pumpe ist im Vergleich zum Ausbau oft einfacher. Setzen Sie die neue Pumpe mit den beiliegenden Dichtungen zwischen die Anschlüsse und ziehen Sie die Muttern gleichmäßig und gut fest. Achten Sie darauf, dass die Durchflussrichtung der Pumpe mit dem auf dem Gehäuse angebrachten Pfeil übereinstimmt. Die Pumpe sollte so eingebaut werden, dass der elektrische Anschluss bzw. der Motor leicht zugänglich ist. Wichtig ist auch, dass die Pumpenwelle immer waagerecht angeordnet ist (unabhängig davon, ob die Rohrleitung waagerecht, senkrecht oder schräg verläuft). Dies gewährleistet, dass die Wellenlager ausreichend Wasser zur Schmierung erhalten.

4. Elektrischer Anschluss

Nun muss die neue Pumpe an die Steuerung angeschlossen werden. Im einfachsten Fall können Sie das Kabel aus der alten Pumpe ausbauen und die neue Pumpe genau so anschließen. Beachten Sie hierbei die Hinweise des Herstellers zur Verkabelung. Auch hier nochmals der Hinweis: Elektroarbeiten sollten ausschließlich von einem Fachmann/einer Fachfrau durchgeführt werden. Diese Fachkräfte sind entsprechend ausgebildet und können die Sicherheit und korrekte Funktion gewährleisten. Stellen Sie sicher, dass der Leiterquerschnitt des Kabels und die Absicherung der elektrischen Stromversorgung groß genug dimensioniert sind, um den im Betrieb der Pumpe fließenden Strom liefern zu können und die Zugentlastung der PG-Verschraubung sicherzustellen.

5. System wieder befüllen und entlüften

Nachdem die Pumpe mechanisch und elektrisch angeschlossen ist, öffnen Sie die beiden Kugelhähne wieder. Nun befindet sich Luft im System. Wenn es sich um eine Heizungsanlage handelt, ist die Entlüftung meist einfacher: Schalten Sie die Heizung ein und öffnen Sie die Entlüftungsventile an den Heizkörpern, bis Wasser blasenfrei austritt. Der Rotorraum der Pumpe entlüftet sich in der Regel selbsttätig nach kurzer Betriebszeit.

Bei Solaranlagen ist die Entlüftung aufwendiger, da hier oft ein geschlossenes System mit Solarflüssigkeit vorliegt und Höhenunterschiede zu überwinden sind. Hier muss oft Solarflüssigkeit nachgefüllt und das System über spezielle Entlüfter an den Kollektoren oder eine Befüllstation entlüftet werden. Gehen Sie hierbei wie in der Anleitung Ihrer Solaranlage beschrieben vor. Ein professionelles Befüllen und Entlüften stellt sicher, dass keine Luftblasen im System verbleiben, die die Effizienz mindern oder Geräusche verursachen könnten.

Wichtig: Nehmen Sie die Pumpe nur bei gefüllter Anlage in Betrieb! Ein Betrieb im Trockenen kann die Pumpe beschädigen. Falls eine direkte Entlüftung des Rotorraumes erforderlich sein sollte (was selten vorkommt), kann dies über die Entlüftungsschraube an der Pumpe erfolgen, wie in der Betriebsanleitung beschrieben (z.B. vorsichtig öffnen, Pumpenwellenende bewegen, Pumpe einschalten, wieder schließen). Bei hohen Wassertemperaturen und Systemdrücken ist hier besondere Vorsicht geboten und ggf. die Absperrarmaturen vor und hinter der Pumpe zu schließen.

Was sonst noch zu beachten ist

Ein reibungsloser Betrieb Ihrer neuen Umwälzpumpe hängt von weiteren Faktoren ab, die die Effizienz und Lebensdauer beeinflussen können.

Mindest-Systemdruck

Für einen störungsfreien Betrieb benötigt die Pumpe auf der Saugseite einen statischen Mindestdruck. Vor der Inbetriebnahme ist es daher wichtig, die komplette Anlage auf einen ausreichenden Systemdruck zu befüllen. Die Höhe dieses erforderlichen Drucks ist unter anderem von der Temperatur des Fördermediums abhängig: Je höher die Medientemperatur, desto höher der Systemdruck. Wird die Anlage nicht mit ausreichendem Druck beaufschlagt, kommt es zum gefürchteten Druckabfall im Laufrad der Pumpe und zur Dampfblasenbildung. Diese Dampfblasen fallen implosionsartig in sich zusammen und führen zur Werkstoffzerstörung des Laufrades. Der Vorgang wird als Kavitation bezeichnet und ist als prasselndes Geräusch hörbar. Die Werte für den erforderlichen Systemdruck finden Sie in der Betriebsanleitung oder im Produktkatalog Ihrer Pumpe.

Welche Hocheffizienz-Umwälzpumpen sind rückwärts kompatibel?
ffizienz-Umwälzpumpen von namhaften Herstellern Alle im Lieferprogramm befindlichen Hocheffizienz-Umwälzpu MV-Richtlinie ErP-Richtlinie 6174011 DE 9/2021 Und sind somit rundsätzlich rückwärts kompatibel einsetzbar. Die Herstellerhinweise insbesondere zur Auslegung un is

Strömungsgeräusche

Eine zu groß ausgelegte Pumpe kann Ursache für Strömungsgeräusche im System bzw. an den Thermostatventilen sein. Ähnlich wie bei Kavitationsgeräuschen führen diese zu erheblicher Geräuschbelästigung. Parallel dazu tritt zusätzlich eine Reduzierung der Temperaturdifferenz zwischen Vor- und Rücklauf auf. Dies hat zur Folge, dass die Pumpenleistung steigt und somit mehr Energie benötigt wird (das System wird unnötig stark durchströmt). Eine manuelle Drehzahlumschaltung auf eine kleinere Stufe bzw. der Einsatz von stufenlos geregelten Pumpen bieten hier eine dauerhafte Abhilfe. Drehzahlgeregelte Pumpen sind nach der Heizungsanlagenverordnung bei Heizungsanlagen mit mehr als 50 kW Kesselleistung ohnehin vorgeschrieben.

Kalte Radiatoren

Wenn nach der Installation einer neuen Umwälzpumpe einzelne Heizkreise kalt bleiben, sind diese eventuell verstopft (verschlammt) oder die Anlage ist hydraulisch ungenügend abgeglichen. Folgende Maßnahmen können Abhilfe schaffen:

  1. Heizkreise durchspülen, um Ablagerungen zu entfernen.
  2. Einen hydraulischen Abgleich durchführen (Durchflüsse kontrollieren und korrekt einstellen). Dies sorgt dafür, dass jeder Heizkörper optimal mit Wärme versorgt wird.
  3. Falls Punkt 1 und 2 keine Verbesserung bringen: Die Umwälzpumpe auf eine höhere Stufe umschalten, falls es sich um ein Modell mit festen Stufen handelt oder die Auto-Adapt-Funktion nicht greift.

Korrosion

Zur Vermeidung von Korrosion in der Pumpe und im Rohrsystem werden in Anlagen, die zu erhöhtem Sauerstoffeintrag neigen (wie z.B. Fußbodenheizungen mit nicht sauerstoffdichten Rohren), sogenannte Inhibitoren eingesetzt. Diese werden beim Befüllen der Anlage dem Heizungswasser beigegeben. Bei der Dosierung sind die Herstellerangaben genau zu beachten, da ein nicht sachgerechtes Mischverhältnis zu Betriebsstörungen und einer Minderung der Pumpenlebensdauer führen kann. Die Wasserqualität im Heizsystem ist entscheidend für die Langlebigkeit aller Komponenten.

Anzeichen einer defekten Pumpe

Häufig geben markante Erscheinungen Hinweise darauf, dass eine Pumpe defekt ist und ein Austausch erforderlich wird:

  • Ungewöhnliche Geräusche (Kratzen, Klopfen, Prasseln)
  • Die Heizkörper bleiben kalt, obwohl die Heizung läuft
  • Die Pumpe läuft nicht an oder stoppt immer wieder
  • Sichtbare Undichtigkeiten an der Pumpe
  • Erhöhter Stromverbrauch ohne ersichtlichen Grund

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Muss ich eine neue Umwälzpumpe selbst einbauen?

Während der mechanische Austausch mit dem richtigen Werkzeug und etwas Geschick selbst durchgeführt werden kann, sollten die elektrischen Anschlüsse und die Erstinbetriebnahme von einem qualifizierten Fachmann vorgenommen werden. Dies gewährleistet die Sicherheit und die korrekte Funktion der Pumpe und des gesamten Systems.

Wie entlüfte ich die Heizungsanlage nach dem Pumpentausch?

Bei Heizungsanlagen öffnen Sie nach dem Befüllen des Systems die Entlüftungsventile an den Heizkörpern, beginnend mit dem untersten, bis keine Luft mehr austritt. Die Pumpe selbst entlüftet ihren Rotorraum meist selbsttätig nach kurzer Betriebszeit. Bei Solaranlagen ist ein spezielles Befüll- und Entlüftungsverfahren notwendig, das oft eine professionelle Ausrüstung erfordert.

Warum ist der Mindestsystemdruck so wichtig?

Der Mindestsystemdruck verhindert Kavitation, eine Dampfblasenbildung im Pumpeninneren, die zu Materialschäden und lauten Geräuschen führt. Ein ausreichender Druck ist entscheidend für die Langlebigkeit und den störungsfreien Betrieb der Pumpe.

Was sind Anzeichen für eine defekte Umwälzpumpe?

Häufige Anzeichen sind ungewöhnliche Betriebsgeräusche (Brummen, Klopfen, Quietschen), kalte Heizkörper, obwohl die Heizung in Betrieb ist, oder die Pumpe läuft nicht mehr an. Auch ein unerklärlicher Anstieg des Stromverbrauchs kann auf eine ineffiziente oder defekte Pumpe hindeuten.

Kann eine zu große Pumpe Probleme verursachen?

Ja, eine zu groß dimensionierte Pumpe kann Strömungsgeräusche verursachen, den Energieverbrauch unnötig erhöhen und die Temperaturdifferenz im Heizsystem reduzieren. Moderne Hocheffizienz-Pumpen mit bedarfsgeführter Regelung können dieses Problem oft selbsttätig ausgleichen, aber die richtige Auslegung ist immer der beste Ansatz.

Fazit

Der Austausch einer alten Umwälzpumpe gegen ein modernes Hocheffizienzmodell ist eine Investition, die sich in vielerlei Hinsicht auszahlt: Sie senken Ihre Energiekosten erheblich, tragen zum Umweltschutz bei und erhöhen den Komfort in Ihrem Zuhause. Auch wenn der Austausch mit etwas Aufwand verbunden ist, sind die Vorteile unbestreitbar. Zögern Sie nicht, einen Fachmann zu Rate zu ziehen, um die optimale Lösung für Ihr Heiz- oder Solarsystem zu finden und die Installation sicher und effizient durchzuführen. Machen Sie den Schritt zu einem energieeffizienteren Zuhause!

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