Wie wirkt sich Sauna auf die Gesundheit aus?

Besenreiser: Ursachen, Vorbeugung & Entfernung

14/11/2025

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Sie sind hellrot oder bläulich-violett, fächerförmig oder netzartig und zeigen sich meist an den Beinen: Besenreiser. Viele Menschen empfinden sie als kosmetischen Makel und sind überrascht, dass diese feinen Äderchen keineswegs nur eine Alterserscheinung sind. Schon junge Erwachsene können davon betroffen sein, tatsächlich leiden etwa 60 Prozent der Frauen und Männer zwischen 20 und 29 Jahren darunter. Doch was genau sind Besenreiser, warum entstehen sie und welche Möglichkeiten gibt es, sie zu verhindern oder zu behandeln? Tauchen Sie mit uns ein in die Welt der feinen Äderchen und entdecken Sie, wie Sie Ihren Beinen zu neuer Schönheit verhelfen können.

Was sind die Ursachen von Besenreisern?
Theoretisch können sich Besenreiser an allen Hautarealen bilden, finden sich aber vor allem an den Beinen. Im Gesicht stellen sie ein eigenes Beschwerdebild namens Couperose dar. Meist ist eine genetische Veranlagung schuld an Besenreisern. Doch auch andere Faktoren können ihre Entstehung begünstigen. Die Ursachen im Überblick:
Inhaltsverzeichnis

Was sind Besenreiser wirklich?

Besenreiser, medizinisch auch als Besenreiservarizen bekannt, sind erweiterte, direkt unter der Hautoberfläche liegende kleinste Blutgefäße. Sie werden sichtbar, wenn die feinen Hautvenen ihre Elastizität verlieren und sich ausdehnen. Das Blut, das eigentlich zum Herzen zurückfließen sollte, staut sich in diesen Gefäßen, wodurch sie anschwellen und durch die Haut schimmern. Ihre charakteristische Farbe – von hellem Rot bis zu einem tiefen Blau oder Violett – und ihre verzweigte, oft spinnennetzartige Form haben ihnen den Namen „Besenreiser“ eingebracht.

Es ist wichtig zu verstehen, dass Besenreiser in erster Linie als ein kosmetisches Problem angesehen werden. Sie verursachen in der Regel keine Schmerzen oder andere Beschwerden. Allerdings sind sie im Grunde winzige Krampfadern und können ein Indikator oder eine Vorstufe für „echte“, größere Krampfadern (Varizen) sein, die medizinische Aufmerksamkeit erfordern könnten. Obwohl sie meist an den Beinen auftreten, können Besenreiser theoretisch an allen Hautarealen entstehen. Im Gesicht manifestieren sie sich oft als Couperose, ein ähnliches Beschwerdebild mit feinen, erweiterten Äderchen.

Warum entstehen Besenreiser? Die wahren Ursachen

Die Entstehung von Besenreisern ist ein komplexes Zusammenspiel verschiedener Faktoren. Während einige davon unveränderlich sind, können andere maßgeblich beeinflusst werden. Hier ein Überblick über die häufigsten Ursachen:

  • Genetische Veranlagung: Dies ist oft der Hauptfaktor. Wenn Ihre Eltern oder Großeltern Besenreiser oder Krampfadern hatten, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass auch Sie dazu neigen. Dies liegt an einer erblichen Schwäche der Venenwände und des Bindegewebes.
  • Hormonelle Umstellungen: Hormone spielen eine entscheidende Rolle für die Elastizität der Gefäße. Besonders in Phasen hormoneller Veränderungen wie der Schwangerschaft, den Wechseljahren oder durch die Einnahme bestimmter Medikamente wie der Antibabypille können sich Besenreiser entwickeln oder verschlimmern. Östrogene können beispielsweise die Gefäßwände weicher und durchlässiger machen.
  • Starke Belastung durch langes Stehen oder Sitzen: Ein sitzender oder stehender Lebensstil, insbesondere über längere Zeiträume ohne Bewegung, erschwert den Blutrückfluss zum Herzen. Die Schwerkraft lässt das Blut in den Beinen versacken, was den Druck in den Venen erhöht und zu deren Erweiterung führen kann.
  • Bewegungsmangel: Eine der wichtigsten „Pumpen“ für den Bluttransport in den Beinen ist die Wadenmuskulatur. Durch Bewegungsmangel wird diese Muskelpumpe inaktiv, was den Blutfluss verlangsamt und den Druck in den Venen erhöht.
  • Übergewicht: Zusätzliches Körpergewicht übt Druck auf die Venen aus, insbesondere im Beckenbereich und an den Beinen. Dieser erhöhte Druck kann die Venenwände schwächen und zur Entstehung von Besenreisern beitragen.
  • Wärmebelastung: Extreme Hitze, sei es durch ausgedehnte Sonnenbäder, Saunagänge oder Thermalbäder, führt zur Erweiterung der Blutgefäße (Vasodilatation). Bei bereits geschwächten Venen kann dies die Entstehung oder Verschlimmerung von Besenreisern fördern.

Es ist selten, dass nur eine einzige Ursache vorliegt. Oft ist es eine Kombination aus genetischer Veranlagung und ungünstigen Lebensstilfaktoren, die zur Sichtbarkeit der Besenreiser führt.

Effektive Vorbeugung: So schützen Sie Ihre Beine

Auch wenn die genetische Veranlagung nicht verändert werden kann, gibt es zahlreiche Maßnahmen, um die Entstehung von Besenreisern zu verhindern oder zumindest zu verzögern und bestehende zu mildern. Der Schlüssel liegt darin, die genannten Risikofaktoren zu minimieren und die Venengesundheit aktiv zu fördern.

Bewegung ist Gold für Ihre Venen

Regelmäßige körperliche Aktivität ist die wichtigste Stellschraube. Sie fördert die Blutzirkulation und stärkt die sogenannte Muskelpumpe in den Waden, die das Blut effektiv zum Herzen zurückbefördert. Besonders empfehlenswert sind Sportarten, die die Beinmuskulatur aktivieren, ohne die Venen übermäßig zu belasten:

  • Schwimmen: Der Wasserdruck wirkt wie eine natürliche Kompression und unterstützt den Blutrückfluss, während die Bewegung die Muskeln kräftigt.
  • Radfahren: Die kreisenden Bewegungen der Beine fördern die Durchblutung und stärken die Wadenmuskulatur.
  • Walking und Wandern: Regelmäßiges Gehen aktiviert die Wadenpumpe und hält die Venen elastisch.

Versuchen Sie, langes Sitzen und Stehen zu vermeiden. Wenn Ihr Beruf dies erfordert, machen Sie regelmäßig kleine Pausen, um die Beine zu bewegen. Wippen Sie mit den Füßen, kreisen Sie die Knöchel oder gehen Sie ein paar Schritte.

Kompressionsstrümpfe und Wechselduschen

Leichte Kompressionsstrümpfe können eine große Hilfe sein, besonders wenn Sie berufsbedingt lange stehen oder sitzen müssen oder auf Reisen sind. Sie üben einen sanften Druck auf die Beine aus, unterstützen die Venen und verhindern, dass sich Blut staut. Achten Sie auf eine gute Passform, um den maximalen Nutzen zu erzielen.

Wechselduschen und Kneipp-Anwendungen sind ebenfalls hervorragend für die Venengesundheit. Der Wechsel zwischen warmem und kaltem Wasser trainiert die Gefäße, macht sie elastischer und fördert die Durchblutung. Beginnen Sie immer mit warmem Wasser und beenden Sie mit kaltem, um den gewünschten Effekt zu erzielen. Auch kurze Kälteduschen nach einer Wärmebelastung (Sauna, Sonnenbad) können helfen, einer Gefäßerweiterung entgegenzuwirken. Wenn Sauna oder Thermalbad jedoch Schwellungen oder Schmerzen verursachen, sollten Sie darauf verzichten.

Hausmittel und unterstützende Pflege

Zur Vorbeugung und Linderung können auch bestimmte Hausmittel und Cremes beitragen:

  • Kühlende Umschläge: Umschläge mit Apfelessig oder kühlende Gels können bei müden Beinen und zur Unterstützung der Venen Linderung verschaffen.
  • Beincremes mit speziellen Zusätzen: Cremes, die durchblutungsfördernde und venenstärkende Inhaltsstoffe wie Rosskastanienextrakt enthalten, können die Venen von außen unterstützen. Sie sind jedoch keine Heilmittel, sondern eine unterstützende Maßnahme.

Eine ausgewogene Ernährung und ausreichend Flüssigkeitszufuhr tragen ebenfalls zur allgemeinen Gefäßgesundheit bei, auch wenn sie nicht direkt die Entstehung von Besenreisern verhindern.

Besenreiser kaschieren: Sofortige Hilfe für ein besseres Hautbild

Da Besenreiser in den meisten Fällen ein rein kosmetisches Anliegen sind, ist eine medizinische Behandlung nicht immer zwingend erforderlich. Viele Betroffene wünschen sich jedoch eine schnelle und unkomplizierte Lösung, um die unschönen Äderchen zu verdecken. Glücklicherweise gibt es hierfür effektive Möglichkeiten, die ein sofortiges, ebenmäßigeres Hautbild zaubern.

Spezielle Farbcremes und Camouflage-Make-up

Für eine zuverlässige Abdeckung eignen sich spezielle Korrektur-Make-ups, sogenannte Camouflage-Cremes. Diese Produkte sind hochpigmentiert und wurden entwickelt, um stärkere Hautunregelmäßigkeiten wie Besenreiser, blaue Flecken, Pigmentstörungen oder sogar Narben unsichtbar zu machen. Sie sind in der Regel wasserfest und langanhaltend, sodass sie auch an warmen Tagen oder beim Sport einen sicheren Halt bieten.

Die Anwendung ist einfach: Die Farbcreme wird punktuell auf die betroffenen Stellen aufgetragen und sanft in die Haut eingearbeitet. Anschließend wird sie mit einem Fixierpuder abgetupft, um die Haltbarkeit zu gewährleisten und ein Abfärben zu verhindern. Camouflage-Produkte sind in verschiedenen Hauttönen erhältlich, sodass für jeden Hauttyp die passende Nuance gefunden werden kann. Sie finden diese Produkte in Apotheken, gut sortierten Drogerien und online.

Selbstbräuner als cleverer Helfer

Eine weitere beliebte Methode, um kleine Hautprobleme wie Besenreiser zu kaschieren, ist die Verwendung von Selbstbräuner. Der leicht gebräunte Hautton kann die Sichtbarkeit der roten oder blauen Äderchen deutlich reduzieren. Dies bietet einen doppelten Vorteil: Zum einen werden die Besenreiser optisch gemildert, zum anderen wird die Hautbräune erzielt, ohne sich der schädlichen UV-Strahlung der Sonne aussetzen zu müssen. Langes Sonnenbaden kann die Gefäße erweitern und die Entstehung von Besenreisern sogar fördern, daher ist Selbstbräuner eine besonders venenschonende Alternative zur natürlichen Bräune.

Nach einer Schwangerschaft verschwinden Besenreiser manchmal von selbst wieder, da sich der Hormonhaushalt normalisiert und der Druck auf die Venen nachlässt. Ist dies nicht der Fall, bieten die genannten Abdeckmethoden eine unkomplizierte Möglichkeit, sich mit den kleinen Äderchen wohlzufühlen, ohne einen medizinischen Eingriff vornehmen lassen zu müssen.

Besenreiser entfernen: Wenn Ästhetik auf moderne Medizin trifft

Obwohl Besenreiser in den meisten Fällen keine medizinische Notwendigkeit zur Behandlung darstellen, wünschen sich viele Betroffene aus ästhetischen Gründen eine dauerhafte Entfernung. Glücklicherweise bietet die moderne Medizin verschiedene effektive Verfahren, um die ungeliebten Äderchen verschwinden zu lassen. Die Wahl der Methode hängt oft von der Größe und Lage der Besenreiser ab.

Das Veröden (Sklerotherapie)

Die Sklerotherapie, oder auch Verödung genannt, ist eine der am häufigsten angewendeten und bewährten Methoden zur Entfernung von Besenreisern und oberflächlichen Krampfadern. Dabei wird eine spezielle Flüssigkeit (Verödungsmittel) mit einer sehr feinen Nadel direkt in die betroffene Vene injiziert. Diese Substanz reizt die Innenwand des Gefäßes, wodurch es sich entzündet, verklebt und schließlich vom Körper abgebaut wird.

Der Eingriff ist in der Regel schmerzarm und kommt meist ohne Betäubung aus. Eine Sitzung dauert etwa 15 Minuten, und für ein zufriedenstellendes Ergebnis sind oft drei bis vier Sitzungen erforderlich, die in einem Abstand von mehreren Wochen stattfinden. Es ist wichtig zu wissen, dass trotz erfolgreicher Verödung keine Garantie besteht, dass die Besenreiser für immer verschwinden; sie können an anderen Stellen wieder auftreten oder neue sich bilden. Nach der Behandlung wird oft das Tragen von Kompressionsstrümpfen empfohlen, um den Erfolg zu unterstützen.

Die Laserbehandlung

Eine weitere moderne Methode zur Entfernung von Besenreisern ist die Lasertherapie. Hierbei wird hochenergetisches Laserlicht gezielt auf die betroffenen Hautareale gerichtet. Das Laserlicht dringt durch die Haut und wird vom Blutfarbstoff (Hämoglobin) in den feinen Äderchen absorbiert. Dadurch erhitzt sich das Blut im Gefäß stark, was zu einer Schädigung der Gefäßwand führt. Das geschädigte Gefäß „stirbt“ ab und wird vom Körper langsam abgebaut.

Die Laserbehandlung ist besonders effektiv bei sehr feinen, oberflächlichen Besenreisern. Auch hier sind meist mehrere Sitzungen notwendig. Als mögliche Nebenwirkungen können vorübergehende Hautrötungen, Schwellungen oder leichte Pigmentierungen auftreten, die jedoch in der Regel nach einiger Zeit wieder verschwinden.

Weitere Methoden und Kombinationsbehandlungen

Neben der Sklerotherapie und der Laserbehandlung gibt es weitere Verfahren wie die Behandlung mit Mikroschaum, einer speziellen Form der Sklerotherapie, bei der das Verödungsmittel in Schaumform injiziert wird. Diese Methode kann auch bei etwas größeren Besenreisern oder kleineren Krampfadern eingesetzt werden. Häufig werden auch verschiedene Verfahren kombiniert, um das bestmögliche ästhetische Ergebnis zu erzielen, zum Beispiel Laser für die feinsten Äderchen und Sklerotherapie für etwas größere.

Kosten und Krankenkassenübernahme

Da die Entfernung von Besenreisern in den meisten Fällen als rein kosmetischer Eingriff gilt und keine medizinische Notwendigkeit besteht, werden die Kosten in der Regel nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Die Preise variieren je nach angewandter Methode, dem Umfang der Behandlung und der Anzahl der benötigten Sitzungen. Pro Sitzung an beiden Beinen müssen Sie mit Kosten ab etwa 70 Euro rechnen. Es ist ratsam, vor Beginn einer Behandlung ein ausführliches Beratungsgespräch mit dem Arzt zu führen, um die genauen Kosten und den Behandlungsplan zu besprechen.

MethodePrinzipVorteileNachteile/Hinweise
Verödung (Sklerotherapie)Injektion eines Verödungsmittels, das das Gefäß verklebt.Bewährt, effektiv bei feinen Äderchen, meist schmerzarm.Kann wieder auftreten, mehrere Sitzungen nötig, leichte Schwellung/Verfärbung möglich.
LaserbehandlungGezieltes Laserlicht erhitzt und zerstört das Gefäß von außen.Nicht-invasiv, präzise, gut für sehr feine Äderchen.Hautverfärbungen möglich, mehrere Sitzungen nötig, nicht für alle Gefäßtypen geeignet.
MikroschaumtherapieSchaumförmiges Verödungsmittel verklebt das Gefäß.Effektiv auch bei größeren Besenreisern und kleinen Krampfadern.Kann selten allergische Reaktionen auslösen, ähnlich der klassischen Verödung.

Häufig gestellte Fragen zu Besenreisern

Sind Besenreiser gefährlich?

In den meisten Fällen sind Besenreiser harmlos und stellen lediglich ein kosmetisches Problem dar. Sie verursachen keine Schmerzen oder gesundheitlichen Beschwerden. Es ist jedoch wichtig zu wissen, dass sie eine Vorstufe zu „richtigen“ Krampfadern (Varizen) sein können und manchmal ein Anzeichen für eine zugrunde liegende Venenschwäche sind. Wenn Sie Bedenken haben oder zusätzliche Symptome wie Schwellungen, Schmerzen oder ein Schweregefühl in den Beinen bemerken, sollten Sie einen Arzt aufsuchen, um eine umfassende Venenuntersuchung durchführen zu lassen.

Verschwinden Besenreiser von selbst?

In den seltensten Fällen verschwinden Besenreiser von selbst. Eine Ausnahme kann nach einer Schwangerschaft sein, wenn sich der Hormonhaushalt wieder normalisiert und der Druck auf die Venen nachlässt. Ansonsten sind sie meist dauerhaft sichtbar, es sei denn, sie werden gezielt behandelt oder durch äußere Maßnahmen kaschiert.

Kann man Besenreisern 100% vorbeugen?

Eine 100%ige Vorbeugung ist leider nicht möglich, insbesondere wenn eine starke genetische Veranlagung besteht. Sie können jedoch die Risikofaktoren, die Sie beeinflussen können (Bewegungsmangel, langes Stehen/Sitzen, Übergewicht, starke Wärmebelastung), minimieren. Durch einen gesunden Lebensstil, regelmäßige Bewegung und gezielte Venenpflege können Sie die Wahrscheinlichkeit des Auftretens verringern und die Venengesundheit Ihrer Beine aktiv unterstützen.

Wie lange dauert die Entfernung von Besenreisern?

Die Dauer der Behandlung hängt von der gewählten Methode und dem Umfang der Besenreiser ab. Eine einzelne Sitzung der Verödung oder Laserbehandlung dauert in der Regel etwa 15 bis 30 Minuten. Da jedoch meist mehrere Sitzungen im Abstand von einigen Wochen erforderlich sind, um alle betroffenen Äderchen zu behandeln und ein optimales Ergebnis zu erzielen, kann sich der gesamte Behandlungszeitraum über mehrere Monate erstrecken.

Tun die Behandlungen weh?

Die meisten Behandlungen zur Entfernung von Besenreisern sind gut verträglich und verursachen nur minimale Beschwerden. Bei der Verödung spüren Sie einen kurzen Pieks der sehr feinen Nadel und eventuell ein leichtes Brennen, wenn das Verödungsmittel injiziert wird. Bei der Laserbehandlung wird oft ein leichtes Stechen oder ein Wärmegefühl beschrieben. Viele moderne Lasergeräte sind mit Kühlsystemen ausgestattet, die die Haut während der Behandlung kühlen und so Schmerzen minimieren. Im Allgemeinen ist keine Betäubung notwendig, und die meisten Patienten empfinden die Prozeduren als gut aushaltbar.

Besenreiser sind ein weit verbreitetes Phänomen, das viele Menschen betrifft. Obwohl sie meist harmlos sind, können sie das Wohlbefinden und Selbstbewusstsein beeinträchtigen. Glücklicherweise gibt es heute vielfältige Möglichkeiten, von effektiven Vorbeugemaßnahmen und cleveren Kaschierungstricks bis hin zu modernen und sicheren Behandlungsoptionen, um Ihnen zu schönen und gesunden Beinen zu verhelfen. Ein offenes Gespräch mit einem Spezialisten kann Ihnen helfen, den für Sie besten Weg zu finden.

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