Welche Alternativen gibt es zum Peeling?

Peelings selber machen: Ihr Weg zur Traumhaut

12/10/2023

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Der Wunsch nach einem frischen, glatten und strahlenden Teint ist universell. Peelings sind dabei ein unverzichtbarer Schritt in jeder Hautpflegeroutine, da sie helfen, abgestorbene Hautzellen zu entfernen und die Zellerneuerung anzukegen. Doch kann man Peelings eigentlich selber machen, und welche Varianten gibt es überhaupt? Tauchen wir ein in die faszinierende Welt der Hauterneuerung und entdecken wir, wie Sie Ihrer Haut zu Hause zu neuem Glanz verhelfen können.

Kann man Peelings selber machen?
Insbesondere mechanische Peelings kannst du dir aus wenigen Zutaten auch selbst machen. Als Schleifpartikel eignen sich Salz oder Meersalz, Zucker und Kaffeesatz, als pflegende Basis Öle wie Kokos-, Oliven- oder ein Massageöl, Honig und Sahne. Die Mischungen einfach unter der Dusche in die Haut einmassieren und nach ein paar Minuten abspülen.

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen drei Peeling-Varianten: dem mechanischen, dem chemischen und dem enzymatischen Peeling. Jede dieser Methoden hat ihre eigenen Vorzüge und ist für unterschiedliche Hautbedürfnisse geeignet. Es ist entscheidend, die richtige Wahl zu treffen, um Ihre Haut optimal zu pflegen und Irritationen zu vermeiden.

Inhaltsverzeichnis

Warum Peelings so wichtig für Ihre Haut sind

Unsere Haut erneuert sich ständig. Jeden Tag sterben Millionen von Hautzellen ab und werden durch neue ersetzt. Manchmal bleiben diese abgestorbenen Zellen jedoch auf der Oberfläche haften, verstopfen die Poren und lassen den Teint fahl und uneben erscheinen. Hier kommen Peelings ins Spiel: Sie befreien die Haut von diesen Altlasten, fördern die Durchblutung und regen die Produktion neuer, gesunder Zellen an. Das Ergebnis ist eine glattere, weichere Haut, die Wirkstoffe aus nachfolgenden Pflegeprodukten besser aufnehmen kann und einfach gesünder aussieht.

Die drei Haupttypen von Peelings: Ein umfassender Überblick

Jede Peeling-Art wirkt auf ihre Weise und ist für spezifische Hautzustände konzipiert. Verstehen Sie die Unterschiede, um die beste Wahl für Ihre Haut zu treffen.

1. Mechanisches Peeling: Der Klassiker für glatte Haut

Das mechanische Peeling, oft auch als Scrub bezeichnet, ist wahrscheinlich die bekannteste Variante. Es arbeitet mit feinen Mikropartikeln, die durch Reibung abgestorbene Hautzellen abtragen. Diese Partikel können aus natürlichen Quellen wie Salz, Cellulose, Kleie oder gemahlenen Mandel- und Aprikosenkernen bestehen. Auch Peelingbürsten oder -handschuhe fallen in diese Kategorie, da sie die Hautoberfläche ebenfalls mittels Reibung glätten.

Der positive Nebeneffekt beim Einmassieren ist die Anregung der Durchblutung, was Ihre Haut rosig und frisch aussehen lässt. Mechanische Peelings in Form von Duschpeelings oder Trockenbürsten sind vor allem für die etwas festere Haut am Körper geeignet. Für die empfindliche Gesichtshaut sollten die Partikel besonders fein sein, um sie nicht zu strapazieren und Mikroverletzungen zu vermeiden.

Wichtiger Hinweis: Bei sehr empfindlicher Haut sowie bei Akne, Rosacea und leichten Entzündungen sollten Sie lieber kein mechanisches Gesichtspeeling verwenden. Die Schleifpartikel könnten die Haut zusätzlich reizen, entzündete Stellen öffnen und Bakterien über die Haut verteilen, was den Zustand verschlimmern könnte.

2. Chemisches Peeling: Sanfte Erneuerung durch Säuren

Chemische Peelings basieren auf Hydroxysäuren, die keratolytisch, also hornlösend wirken. Anders als mechanische Peelingpartikel dringen diese Säuren in die Haut ein und lockern die Verbindungen zwischen den obersten Zellen der Hornschicht, sodass sie sich lösen und abschuppen. Abhängig von Art und Größe der jeweiligen Säure eignen sich chemische Peelings als Anti-Aging-Maßnahme sowie zur Behandlung zahlreicher Hautprobleme wie Akne oder Keratosis pilaris.

Für den Heimgebrauch sind chemische Peelings wesentlich schwächer konzentriert als bei einer professionellen kosmetischen Behandlung. Trotzdem sollten Sie sich lieber langsam an säurehaltige Peelings mit möglichst niedriger Konzentration herantasten und sie erst an einer kleinen, unauffälligen Stelle testen. Andernfalls kann Ihre Haut mit Rötungen, Abschuppung oder sogar Irritationen reagieren.

Entscheidend für die Wirksamkeit chemischer Peelings, sogenannter Exfoliants, ist nicht nur die Säurekonzentration, sondern auch ihr pH-Wert. Je niedriger der pH-Wert, desto mehr Säuren werden freigesetzt und können die Haut penetrieren – aber sie auch entsprechend stark irritieren. Für ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Wirksamkeit und Verträglichkeit gilt ein pH-Wert zwischen 3 und 4.

AHA-Peeling (Fruchtsäurepeeling): Für einen strahlenden Teint

AHA steht für Alpha-Hydroxysäuren (engl.: alpha hydroxy acids) und umfasst die Fruchtsäuren, die in AHA- bzw. Fruchtsäurepeelings zum Einsatz kommen. Zu den bewährtesten zählen Glykol-, Milch- und Mandelsäure, jede mit spezifischen Eigenschaften:

  • Glykolsäure: Dies ist die am besten erforschte und wirksamste Fruchtsäure. Dank ihrer geringen Molekülgröße kann sie tief in die obersten Hautschichten eindringen, die Zellregeneration unterstützen und Anzeichen der Hautalterung mildern. Produkte mit Glykolsäure können Pigmentflecken und erste Falten mildern und zugleich neuen vorbeugen. Sie ist auch für anspruchsvollere Haut in den Wechseljahren oder die festere Männerhaut geeignet.
  • Milchsäure: Ihre Moleküle sind etwas größer als die der Glykolsäure und wirken eher an der Hautoberfläche. Da Milchsäure auch zugleich zu den hauteigenen Feuchtigkeitsspendern (NMF) zählt, ist sie ideal für trockene Haut. In einer Konzentration von 2 % wirkt sie hauptsächlich feuchtigkeitsspendend, ab 5 % auch exfolierend.
  • Mandelsäure: Mandelsäure hat die größten Moleküle und wirkt entzündungshemmend und antibiotisch – sehr empfehlenswert bei Unreinheiten oder Akne, da sie sanfter ist und tiefer in die Poren eindringt.

Durch ihren schälenden Effekt bringen AHA-Peelings nach und nach einen glatteren, ebenmäßigeren Teint zum Vorschein und können bei regelmäßiger Anwendung sogar feine Linien mildern. Daneben sollen Fruchtsäuren noch eine Reihe weiterer positiver Effekte haben:

  • Den Hyaluronsäuregehalt in Epidermis und Dermis erhöhen und die Hautfeuchtigkeit verbessern.
  • Die Kollagenbildung fördern und die Hautfestigkeit steigern.
  • Hyperpigmentierungen wie Pigmentflecken und Pickelmale aufhellen.
  • Entzündungen hemmen.

BHA-Peeling (Salicylsäurepeeling): Der Spezialist für unreine Haut

Zu BHA oder Beta-Hydroxysäuren (engl.: beta hydroxy acids) zählt vor allem Salicylsäure. Anders als AHA ist BHA lipophil, also fettlöslich: Sie kann Lipide binden und hilft somit bei überschüssigem Talg, großen Poren, Mitessern (Komedonen) und Unreinheiten – ideal bei fettiger, unreiner und zu Akne neigender Haut. Aufgrund ihrer größeren Moleküle verbleibt Salicylsäure an der Hautoberfläche und ist nicht nur reizarm, sondern auch entzündungshemmend. Produkte mit Salicylsäure regulieren effektiv die Talgproduktion, verfeinern große Poren und mildern Entzündungen, während sie zugleich die Hautschutzbarriere regenerieren und beruhigen können.

Spezielle Formulierungen kombinieren BHA (Salicylsäure) mit AHA (Glykolsäure) oder einer sehr sanften, aber noch lipophileren Variante von Salicylsäure (LHA). Solche Kombinationen wirken einerseits gegen verstopfte Poren, Mitesser und Pickel, andererseits gegen einen unebenen Teint, Pigmentflecken und erste Falten.

PHA-Peeling: Die sanfte Option für sensible Haut

Eine sanfte Alternative zu AHA und BHA sind Poly-Hydroxysäuren (PHA) wie Gluconolacton und Lactobionsäure. Sie haben ebenfalls eine leicht keratolytische Wirkung, sind aber wegen ihrer größeren Struktur noch besser verträglich. PHA eignen sich demnach für sehr empfindliche Haut oder wenn Sie Ihre Haut erst an Säure-Peelings gewöhnen möchten. Da sie die Haut zudem weniger lichtempfindlich (photosensibel) machen, können sie in Kombination mit einem ausreichenden Sonnenschutz auch morgens verwendet werden. Darüber hinaus haben sie antioxidative Eigenschaften: Sie schützen vor freien Radikalen, die durch Sonne und andere Umweltaggressoren entstehen und für vorzeitige Hautalterung verantwortlich sind.

3. Enzymatisches Peeling: Schonende Wirkung ohne Reibung

Beim Enzympeeling sorgt eine enzymatische Reaktion dafür, dass sich verhornte Zellen an der Hautoberfläche lösen. Die am häufigsten eingesetzten Enzyme sind Papain aus der Papaya und Bromelain aus der Ananas. Gemischt mit etwas Wasser werden sie aktiviert und spalten die Eiweißverbindungen zwischen den Hornzellen, sodass diese sich lösen.

Der Vorteil: Da die Enzyme recht groß sind, wirken sie nur an der Oberfläche und sind besonders für trockene und sensible Haut geeignet. Nach einigen Minuten Einwirkzeit können Peelingreste und gelöste Schüppchen einfach und rückstandslos abgewaschen werden. Diese Art von Peeling bietet eine sehr sanfte Exfoliation ohne jegliche mechanische Reibung, was sie ideal für Hautzustände macht, die auf mechanische Einwirkung empfindlich reagieren.

Ist Retinol auch ein Peeling? Die Abgrenzung

Auch Retinoide wie Retinol regen die Zellerneuerung in der Tiefe an und haben je nach Konzentration einen mehr oder weniger starken keratolytischen Effekt auf der Hautoberfläche. Schuppt sich Ihre Haut nach der Anwendung mit einem Retinol-Serum intensiv, sollten Sie die Anwendung pausieren und das Serum nur alle paar Tage auftragen.

Auch wenn es auf den ersten Blick sinnvoll erscheint, unmittelbar nach einem Fruchtsäurepeeling Retinol zu verwenden, um die Zellerneuerung zu beschleunigen, sollten Sie die beiden potenten Wirkstoffe nicht kombinieren. Andernfalls kann Ihre Haut mit Irritationen, Rötungen und starker Abschuppung reagieren. Zwischen beiden Anwendungen sollten Sie Ihrer Haut mindestens zwei bis drei Tage Pause gönnen, um Überreizungen zu vermeiden und der Haut Zeit zur Regeneration zu geben.

Ihr Leitfaden zum Peeling zu Hause: Worauf Sie achten sollten

Ein erfolgreiches Peeling zu Hause erfordert mehr als nur die Wahl des richtigen Produkts. Beachten Sie diese wichtigen Tipps:

  • Hauttyp-Analyse: Bevor Sie ein Peeling wählen, identifizieren Sie Ihren Hauttyp und Ihre spezifischen Hautbedürfnisse. Mechanische Peelings sind gut für normale bis fettige Körperhaut, während empfindliche oder zu Akne neigende Gesichtshaut von chemischen oder enzymatischen Peelings profitiert.
  • Patch-Test: Testen Sie neue Produkte immer zuerst an einer kleinen, unauffälligen Stelle (z.B. hinter dem Ohr oder am Unterarm), um allergische Reaktionen oder starke Irritationen auszuschließen.
  • Häufigkeit: Übertreiben Sie es nicht! Ein Peeling 1-2 Mal pro Woche ist für die meisten Hauttypen ausreichend. Bei empfindlicher Haut oder dem Beginn mit chemischen Peelings kann auch alle 10-14 Tage genügen.
  • Sonnenschutz ist Pflicht: Besonders nach chemischen Peelings ist Ihre Haut lichtempfindlicher. Verwenden Sie täglich einen Breitband-Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor (mindestens LSF 30), auch an bewölkten Tagen.
  • Sanfte Anwendung: Egal ob mechanisch oder chemisch, wenden Sie das Peeling immer sanft an. Vermeiden Sie starkes Rubbeln oder zu lange Einwirkzeiten bei chemischen Produkten.
  • Nachpflege: Nach dem Peeling ist Ihre Haut besonders aufnahmefähig. Versorgen Sie sie mit feuchtigkeitsspendenden und beruhigenden Produkten, um die Hautbarriere zu stärken. Eine leichte Feuchtigkeitscreme oder ein Serum mit Hyaluronsäure ist ideal.

Peeling-Vergleichstabelle

Um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern, finden Sie hier eine Vergleichstabelle der verschiedenen Peeling-Arten:

Peeling-ArtWirkmechanismusAm besten fürVorteileNachteile/Hinweise
Mechanisches PeelingAbtragen durch Reibung (Partikel, Bürsten)Körperhaut, normale/feste Gesichtshaut (feine Partikel)Sofortige Glätte, fördert DurchblutungKann reizen bei empfindlicher/entzündeter Haut, Akne, Rosacea
Chemisches Peeling (AHA)Löst Zellverbindungen der Hornschicht (Fruchtsäuren)Trockene, reife Haut, Pigmentflecken, feine LinienFördert Zellregeneration, verbessert Teint, KollagenbildungKann Reizungen verursachen, erfordert Gewöhnung, Sonnenschutz nötig
Chemisches Peeling (BHA)Löst Zellverbindungen, fettlöslich (Salicylsäure)Fettige, unreine Haut, große Poren, Mitesser, AkneReinigt Poren tiefenwirksam, entzündungshemmendKann austrocknend wirken, Sonnenschutz nötig
Chemisches Peeling (PHA)Sanftes Lösen von Zellverbindungen (Poly-Hydroxysäuren)Sehr empfindliche Haut, Anfänger bei SäurepeelingsSehr gut verträglich, antioxidativ, weniger photosensibelSanftere Wirkung, benötigt evtl. längere Anwendung für Ergebnisse
Enzymatisches PeelingSpaltet Proteinverbindungen (Enzyme aus Früchten)Trockene, sensible Haut, Rosacea, kaputte HautbarriereSehr sanft, keine Reibung, hinterlässt keine RückständeWirkt nur oberflächlich, benötigt Einwirkzeit

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zum Thema Peeling

Viele Fragen tauchen auf, wenn es um das Thema Peeling geht. Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten davon:

F: Wie oft sollte ich meine Haut peelen?
A: Die Häufigkeit hängt von Ihrem Hauttyp und dem verwendeten Peeling ab. Für die meisten Menschen ist 1-2 Mal pro Woche ausreichend. Bei empfindlicher Haut oder der ersten Anwendung von chemischen Peelings beginnen Sie mit einmal pro Woche oder alle zwei Wochen und steigern Sie die Häufigkeit langsam, wenn Ihre Haut es verträgt.

F: Kann ich ein Peeling verwenden, wenn ich aktive Pickel oder Entzündungen habe?
A: Bei aktiven, entzündeten Pickeln, Akne oder Rosacea sollten Sie mechanische Peelings unbedingt vermeiden, da sie Bakterien verteilen und die Entzündung verschlimmern können. Chemische Peelings (insbesondere BHA) oder enzymatische Peelings können bei Akne helfen, sollten aber mit Vorsicht und nach Rücksprache mit einem Hautarzt angewendet werden, um die richtige Konzentration und Anwendung sicherzustellen.

F: Muss ich nach einem Peeling Sonnenschutz verwenden?
A: Ja, unbedingt! Peelings entfernen die oberste Schicht abgestorbener Hautzellen, wodurch die neue, frische Haut darunter empfindlicher auf UV-Strahlung reagiert. Ein täglicher Sonnenschutz mit mindestens LSF 30 ist nach jedem Peeling unerlässlich, um Sonnenschäden und Hyperpigmentierungen zu vermeiden.

F: Ist ein Peeling auch für Männerhaut geeignet?
A: Absolut! Männerhaut ist oft dicker und neigt zu eingewachsenen Haaren durch die Rasur. Peelings können helfen, die Haut zu glätten, Poren zu reinigen und das Risiko von Rasurbrand und eingewachsenen Haaren zu reduzieren. Es gibt spezielle Produkte, die auf die Bedürfnisse von Männerhaut zugeschnitten sind.

F: Kann ich mein Peeling aus Hausmitteln selbst herstellen?
A: Es gibt viele DIY-Rezepte für mechanische Peelings mit Zucker, Kaffee oder Haferflocken. Diese können eine sanfte Alternative sein, wenn die Partikel sehr fein sind und Sie vorsichtig damit umgehen. Bei chemischen Peelings ist es jedoch ratsam, auf professionell formulierte Produkte zurückzugreifen, da die richtige Konzentration und der pH-Wert entscheidend für Wirksamkeit und Sicherheit sind und mit Hausmitteln schwer zu kontrollieren sind.

Fazit: Der Weg zu strahlender Haut beginnt zu Hause

Peelings sind ein mächtiges Werkzeug in Ihrer Hautpflegeroutine, das Ihnen zu einem ebenmäßigeren, strahlenderen und gesünderen Teint verhelfen kann. Ob Sie sich für ein mechanisches, chemisches oder enzymatisches Peeling entscheiden, hängt von Ihrem individuellen Hauttyp und Ihren Bedürfnissen ab. Das Wichtigste ist, auf die Signale Ihrer Haut zu hören, die Produkte sorgfältig auszuwählen und die Anwendungshinweise genau zu befolgen. Mit dem richtigen Wissen und der nötigen Sorgfalt können Sie die Vorteile eines professionellen Peelings bequem von zu Hause aus genießen und Ihrer Haut die Pflege zukommen lassen, die sie verdient. Regelmäßige Anwendung und konsequenter Sonnenschutz sind der Schlüssel zu nachhaltig schöner Haut.

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