Welche Kräuter eignen sich für die Massage?

Selbstgemachte Massageöle: Ihr Weg zur Tiefenentspannung

04/04/2024

Rating: 4.24 (1184 votes)

In unserer schnelllebigen Welt sehnen sich immer mehr Menschen nach Momenten der Ruhe und des inneren Friedens. Was wäre, wenn Sie sich diese Auszeit ganz einfach nach Hause holen könnten? Die Antwort liegt in der faszinierenden Welt der selbstgemachten Massageöle. Diese natürlichen Elixiere sind nicht nur Balsam für die Haut, sondern auch für die Seele. Sie ermöglichen es Ihnen, die Kraft der Natur direkt zu spüren und sich mit jedem Tropfen tief zu entspannen. Vergessen Sie teure Fertigprodukte – tauchen Sie ein in die Kunst, Ihre eigenen, auf Ihre Bedürfnisse abgestimmten Öle herzustellen. Es ist einfacher, als Sie denken, und die Belohnung ist ein unvergleichliches Gefühl von Wohlbefinden und Harmonie.

Welche Öle eignen sich für Massageöle?

Ein Öl-Auszug, auch bekannt als Öl-Mazerat, ist eine der ältesten und wirkungsvollsten Basis-Zubereitungen in der Pflanzenheilkunde, der Phytotherapie. Es handelt sich dabei um eine Methode, bei der die wertvollen, fettlöslichen Inhaltsstoffe von Pflanzen in einem Trägeröl gelöst werden. Das Ergebnis ist ein potentes Öl, das sich hervorragend für eine Vielzahl von Anwendungen eignet. Von wohltuenden Massagen, die Muskelverspannungen lösen und die Durchblutung fördern, über die Basis für selbstgemachte Cremes, Salben und Aroma-Öle bis hin zur täglichen Haut- und Haarpflege – die Einsatzmöglichkeiten sind nahezu grenzenlos. Das Beste daran? Die Herstellung ist überraschend unkompliziert und bietet Ihnen die volle Kontrolle über die Qualität und Reinheit Ihrer Produkte. Und für alle, die Wert auf Nachhaltigkeit legen: Diese Methode ist von Natur aus oft vegan und somit eine wunderbare Wahl für Mensch, Tier und unseren Planeten.

Inhaltsverzeichnis

Die Kunst des kalten Öl-Auszugs: Geduld zahlt sich aus

Der kalte Öl-Auszug ist die schonendste Methode, um die wertvollen Inhaltsstoffe aus Kräutern zu extrahieren. Er erfordert zwar etwas mehr Geduld, bewahrt aber die empfindlichsten Wirkstoffe am besten. Bevor Sie beginnen, stellen Sie sicher, dass alle Ihre Utensilien – insbesondere das Glasgefäß – sterilisiert sind, um Schimmelbildung zu vermeiden.

Was Sie benötigen:

  • Ein verschließbares, sterilisiertes Glasgefäß (z.B. Schraub- oder Bügelglas)
  • Ein hochwertiges Trägeröl Ihrer Wahl (dazu später mehr)
  • Ausgewählte frische oder getrocknete Kräuter
  • Ein Seihtuch oder Kaffeefilter
  • Eine dunkle, sterilisierte Glasflasche zur Aufbewahrung
  • Optional: Ein Trichter zum Abfüllen

Schritt für Schritt zum perfekten Mazerat:

  1. Kräuter vorbereiten: Zerkleinern und zerstoßen Sie die Kräuter mit einem Messer oder Mörser. Dies erleichtert dem Öl die Aufnahme der Wirkstoffe. Bei frischen Kräutern ist es wichtig, sie vor der Verwendung gut zu kontrollieren. Sie sollten weder braune Stellen noch Schmutz aufweisen. Frische Kräuter enthalten zwar mehr Wirkstoffe, sind aber auch anfälliger für Schimmel. Ein Tipp: Stark schleimstoffhaltige frische Kräuter wie Spitzwegerich oder Malve sollten Sie einen Tag anwelken lassen, bevor Sie sie mit Öl übergießen, um das Schimmelrisiko zu minimieren.
  2. Glas befüllen: Geben Sie die vorbereiteten Kräuter in das Glasgefäß. Eine Faustregel besagt, dass bei getrockneten Kräutern ein Verhältnis von 1:20 (Kraut zu Öl) und bei frischen Kräutern 1:10 gut ist. Alternativ können Sie das Glas etwa zu zwei Dritteln (oder der Hälfte, je nach Quelle) mit Kräutern füllen. Das Wichtigste ist jedoch, dass die Kräuter später vollständig vom Öl bedeckt sind. Dies verhindert effektiv die Schimmelbildung.
  3. Öl hinzufügen: Übergießen Sie die Kräuter mit dem Trägeröl Ihrer Wahl. Achten Sie darauf, dass alle Pflanzenteile vollständig untergetaucht sind.
  4. Ziehen lassen: Verschließen Sie das Glas und stellen Sie es für 2 bis 4 Wochen an einen hellen, zimmerwarmen Ort. Direkte Sonneneinstrahlung sollte vermieden werden, da viele Wirkstoffe lichtempfindlich sind. Ein Nordfensterbrett ist ideal. Eine bemerkenswerte Ausnahme bildet das Johanniskrautöl (Rotöl): Obwohl früher angenommen wurde, dass es in der Sonne stehen muss, zeigen neuere Erkenntnisse, dass es dunkel und zimmerwarm ziehen sollte, da der Wirkstoff Hyperforin sehr lichtempfindlich ist. Für Johanniskrautöl sollten übrigens ausschließlich frische Blüten verwendet werden.
  5. Tägliches Schütteln: Schütteln Sie das Glas am besten täglich oder mindestens jeden zweiten Tag kräftig. Dies hilft dem Öl, die Wirkstoffe besser aufzunehmen und beugt Schimmel vor. Sollten Sie frische Kräuter verwenden, wischen Sie vor dem Schütteln den Deckel aus, da sich dort Feuchtigkeit ansammeln kann.
  6. Abseihen: Nach der Ziehzeit (ca. 4 Wochen) können Sie die Pflanzenteile mit einem Seihtuch oder Kaffeefilter abseihen. Drücken Sie die Kräuter gut aus, um auch die letzten Tropfen des wertvollen Öls zu gewinnen.
  7. Abfüllen und Lagern: Füllen Sie das fertige Öl in eine dunkle Glasflasche, um es vor Licht zu schützen. Kühl und dunkel gelagert ist Ihr selbstgemachtes Öl nun je nach verwendetem Trägeröl etwa ein bis zwei Jahre haltbar.

Der warme Öl-Auszug: Die schnelle Alternative

Wenn es mal schneller gehen muss oder Sie mit härteren Pflanzenteilen arbeiten, ist der warme Öl-Auszug eine ausgezeichnete Wahl. Diese Methode beschleunigt den Extraktionsprozess erheblich und reduziert zudem die Gefahr von Schimmelbildung, da eventuelles Wasser in frischen Kräutern verdampft.

Ideal für:

  • Harte Pflanzenteile wie Wurzeln, Rinden, Samen und harte Früchte
  • Alle anderen Pflanzenteile, wenn eine schnellere Zubereitung gewünscht ist

Anleitung für den warmen Auszug:

  1. Vorbereitung: Zerkleinern Sie die Kräuter wie beim kalten Auszug und geben Sie sie zusammen mit dem Trägeröl in ein hitzebeständiges Gefäß. Das Verhältnis ist dasselbe wie beim kalten Auszug.
  2. Erwärmen im Wasserbad: Stellen Sie das Gefäß in ein Wasserbad auf den Herd. Erhitzen Sie den Inhalt für etwa eine bis sechs Stunden bei maximal 40 Grad Celsius. Rühren Sie den Inhalt gelegentlich um. Diese sanfte Wärme beschleunigt das Lösen der Inhaltsstoffe. Eine stromsparende Alternative für längeres Ziehen ist ein Stövchen mit Teelicht, wenn der Auszug über mehrere Stunden ziehen soll.
  3. Alternative Intensiv-Methode: Eine noch intensivere Variante ist, ein verschlossenes Glas in ein Wasserbad zu stellen und für etwa eine Viertelstunde köcheln zu lassen. Nach dem Abkühlen sollte das Glas dann noch 1 bis 3 Tage auf einer sonnigen Fensterbank stehen.
  4. Abseihen und Lagern: Verfahren Sie danach wie beim kalten Öl-Auszug: Abseihen, das Öl in dunkle Flaschen füllen und kühl und dunkel lagern.

Wichtiger Tipp: Beschriften Sie Ihre fertigen Öl-Auszüge unbedingt sorgfältig mit dem Herstellungsdatum, den verwendeten Kräutern und dem Trägeröl. So wissen Sie auch nach Monaten noch genau, was sich in der Flasche befindet und wie alt es ist.

Kräuterwahl: Was passt ins Öl und was nicht?

Die Auswahl der richtigen Kräuter ist entscheidend für die Wirksamkeit Ihres Massageöls. Nicht alle Pflanzen eignen sich gleichermaßen für einen Öl-Auszug, da ihre Wirkstoffe unterschiedlich gut in Fett löslich sind. Das Ziel ist es, Kräuter zu wählen, deren Hauptwirkstoffe fettlöslich (lipophil) sind.

Kräuter, die sich hervorragend eignen:

Hier sind einige Beispiele für Wirkstoffgruppen und die dazugehörigen Kräuter, die ihre fettlöslichen Eigenschaften im Öl optimal entfalten können:

WirkstoffgruppeEigenschaften & NutzenBeispiele für Kräuter
FlavonoideAntioxidativ, entzündungshemmend, hautschützendArnika, Kamille, Holunder, Linde, Ringelblume, Johanniskraut, Mariendistel
Ätherische ÖleAromatherapeutisch, entspannend, anregend, keimtötendRose, Rosmarin, Wacholder, Thymian, Fenchel, Kiefer, Lavendel, Melisse, Pfefferminze
Cumarine, FurocumarineHautpflegend, beruhigend, lichtsensibilisierend (Vorsicht bei Sonne!)Süßklee, Waldmeister, Echtes Labkraut, Echter Steinklee (gelber Honigklee), Weißer Steinklee, Liebstöckel
Vitamine A, D, E, K1, K2 & CarotinoideHautregulierend, antioxidativ, zellschützend(kommen in vielen Pflanzenölen und -extrakten vor)
Nichtglykosidische IridoideBeruhigend, krampflösend (gehören zu Bitterstoffen, diese sind meist wasserlöslich, aber diese Untergruppe ist fettlöslich)Baldrian, Katzenminze
Phytosterine / PhytosteroleHautbarrierestärkend, entzündungshemmendWeißdorn, Schwarzkümmelsamen, Nachtkerzensamen, Salbei

Vorsicht ist geboten: Diese Kräuter meiden!

Nicht alle Kräuter sind für einen Öl-Auszug geeignet, insbesondere wenn ihre Hauptwirkstoffe wasser- oder alkohollöslich sind. Die Verwendung solcher Kräuter kann die Qualität und Haltbarkeit des Öls beeinträchtigen und die gewünschten Effekte bleiben aus.

Kräuter, die viele Gerbstoffe enthalten, eignen sich beispielsweise nicht für einen Öl-Auszug. Gerbstoffe sind am besten in heißem Wasser oder Alkohol löslich und werden im Öl nur unzureichend extrahiert. Beispiele hierfür sind:

  • Frauenmantelkraut
  • Brombeerblätter
  • Blutwurz
  • Eichenrinde
  • Heidelbeerfruchtschalen

Auch bei frischen, stark schleimstoffhaltigen Kräutern wie Spitzwegerich, Malve oder Beinwell ist Vorsicht geboten. Ihr hoher Schleimgehalt kann dazu führen, dass der Öl-Auszug schneller ranzig wird oder schimmelt. Wie bereits erwähnt, sollten diese Kräuter daher einen Tag anwelken, bevor sie mit Öl übergossen werden.

Das ideale Trägeröl: Die Basis für Ihr Wohlbefinden

Das Trägeröl bildet die Basis Ihres Massageöls und sollte sorgfältig ausgewählt werden, da es nicht nur die Wirkstoffe der Kräuter aufnimmt, sondern auch eigene wertvolle Eigenschaften mitbringt. Achten Sie bei der Wahl des Trägeröls stets auf höchste Qualität: Am besten stammen sie aus kontrolliert biologischem Anbau, sind kaltgepresst und unraffiniert. Dies garantiert, dass alle wertvollen Inhaltsstoffe erhalten bleiben.

Hier ist eine Übersicht gängiger Trägeröle und ihrer spezifischen Eigenschaften, die sie zu einer hervorragenden Basis für Ihre Massageöle machen:

TrägerölHauttyp / AnwendungsgebietBesondere Eigenschaften
OlivenölTrockene, reife, schuppige, rissige, schlecht durchblutete Haut; Haarpflege; Salben/CremesNährend, feuchtigkeitsspendend, schützend
SonnenblumenölFettige, unreine und Mischhaut; Badeöl; Cremes/SalbenLeicht, nicht komedogen, reich an Vitamin E
MandelölJeder Hauttyp, besonders empfindliche, gereizte Haut und zarte BabyhautReizlindernd, zieht gut ein, fühlt sich leicht an, wenig Eigengeruch (ideal für ätherische Öl-Mischungen); Vorsicht bei Nussallergien!
ErdnussölTrockene, zu Entzündungen neigende Haut; Massageöl; HaarpflegeNährend, schützend
SesamölTrockene, reife Haut; Massage- und Körperöl; Badeöl; Cremes/LotionenDurchblutungsfördernd, wärmend, regenerierend, ideal für wärmende Massagen
DistelölFettige, zu Entzündungen neigende Haut; Mischhaut; normale Haut; HaarpflegeLeicht, regulierend, reich an Linolsäure
SojaölFettige Haut, Mischhaut, empfindliche und unreine Haut; BadeölFeuchtigkeitsspendend, schützend
KokosölHaarpflege; After-Sun-Pflege (nur für warmen Auszug, da fest bei Kälte)Kühlend, beruhigend, antimikrobiell

Die Haltbarkeit Ihres Öl-Auszugs wird maßgeblich von der oxidativen Stabilität des verwendeten Trägeröls bestimmt. Öle, die schnell ranzig werden, wie beispielsweise Leinöl, eignen sich daher eher nicht für die Herstellung von Mazeraten.

Welche Kräuter eignen sich nicht für einen Öl-Auszug?
Denn der hohe Schleimgehalt lässt den Ansatz schneller ranzig werden und schimmeln. Kräuter die viele Gerbstoffe enthalten – zum Beispiel Frauenmantelkraut, Brombeerblätter, Blutwurz, Eichenrinde und Heidelbeerfruchtschalen – eignen sich nicht für einen Öl-Auszug. Denn Gerbstoffe lassen sich am Besten in heißem Wasser oder Alkohol lösen.

Lagerung und Haltbarkeit: Damit Ihr Öl lange Freude bereitet

Nachdem Sie Ihr wertvolles Massageöl hergestellt haben, ist die richtige Lagerung entscheidend, um seine Qualität und Wirksamkeit zu erhalten. Dunkle Glasflaschen sind unerlässlich, da sie das Öl vor schädlichem Lichteinfall schützen, der zur Oxidation und damit zum Ranzigwerden führen kann. Bewahren Sie die Flaschen an einem kühlen und dunklen Ort auf, idealerweise in einem Schrank oder einer Speisekammer, fern von direkter Sonneneinstrahlung und Wärmequellen.

Die Haltbarkeit eines selbstgemachten Öl-Auszugs variiert je nach Trägeröl, liegt aber in der Regel zwischen einem und zwei Jahren. Die sorgfältige Kennzeichnung mit Herstellungsdatum, verwendeten Kräutern und Trägeröl hilft Ihnen, den Überblick zu behalten und das Öl innerhalb seiner optimalen Nutzungsdauer zu verwenden.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Warum schimmelt mein Öl-Auszug?

Schimmelbildung tritt meist auf, wenn die Kräuter nicht vollständig vom Öl bedeckt waren, frische Kräuter zu viel Restfeuchtigkeit enthielten oder der Deckel des Glases nicht regelmäßig von Kondenswasser befreit wurde. Achten Sie darauf, dass alle Pflanzenteile vollständig untergetaucht sind und wischen Sie bei frischen Kräutern täglich den Deckel aus.

Kann ich jedes Öl als Trägeröl für Massageöle verwenden?

Nein. Wählen Sie kaltgepresste, unraffinierte Öle mit hoher oxidativer Stabilität. Öle wie Leinöl, die schnell ranzig werden, sind ungeeignet. Die Eigenschaften des Trägeröls sollten auch zu Ihrem Hauttyp und dem gewünschten Massageeffekt passen.

Wie lange dauert die Herstellung eines kalten Öl-Auszugs?

Ein kalter Öl-Auszug benötigt in der Regel 2 bis 4 Wochen Ziehzeit, um die Wirkstoffe optimal zu extrahieren. Geduld zahlt sich hier aus!

Kann ich getrocknete Kräuter für meinen Öl-Auszug verwenden?

Ja, getrocknete Kräuter eignen sich hervorragend für Öl-Auszüge und haben den Vorteil, dass das Schimmelrisiko geringer ist. Frische Kräuter enthalten zwar oft mehr Wirkstoffe, erfordern aber mehr Sorgfalt bei der Vorbereitung (z.B. Anwelken bei schleimstoffhaltigen Pflanzen).

Muss ich meine selbstgemachten Massageöle im Kühlschrank lagern?

Nicht unbedingt. Ein kühler, dunkler Ort wie ein Schrank oder eine Speisekammer ist ausreichend. Extreme Kälte kann dazu führen, dass einige Öle fester werden (z.B. Olivenöl oder Kokosöl), was die Handhabung erschwert.

Was mache ich mit dem Kräutermaterial nach dem Abseihen?

Das ausgezogene Kräutermaterial enthält kaum noch Wirkstoffe und kann im Biomüll oder auf dem Kompost entsorgt werden. Es ist nicht mehr für weitere Anwendungen geeignet.

Kann ich ätherische Öle zu meinem Kräuteröl-Auszug hinzufügen?

Ja, Sie können nach dem Abseihen und der Fertigstellung Ihres Kräuteröl-Auszugs einige Tropfen naturreine ätherische Öle hinzufügen, um die therapeutische Wirkung oder den Duft zu verstärken. Achten Sie dabei auf die richtige Dosierung (meist 1-3% ätherisches Öl) und die Verträglichkeit mit Ihrer Haut. Dies verwandelt Ihr pflanzliches Mazerat in ein noch individuelleres Aroma-Massageöl.

Die Herstellung eigener Massageöle ist eine wunderbare Möglichkeit, sich mit der Kraft der Natur zu verbinden und sich selbst oder anderen wohltuende Momente der Entspannung zu schenken. Experimentieren Sie mit verschiedenen Kräutern und Ölen, finden Sie Ihre persönlichen Favoriten und genießen Sie die Freude am Selbermachen. Ihr Körper und Geist werden es Ihnen danken!

Wenn du andere Artikel ähnlich wie Selbstgemachte Massageöle: Ihr Weg zur Tiefenentspannung kennenlernen möchtest, kannst du die Kategorie Wellness besuchen.

Go up